Die Aktie des führenden Vermögensverwalters Blackstone setzte am 27. März 2025 ihren Abwärtstrend fort und schloss mit einem Minus von 0,95 Prozent bei 135,12 Euro. Besonders bemerkenswert ist jedoch die potenzielle Veräußerung eines Tochterunternehmens: Laut aktuellen Bloomberg-Berichten erwägt die von Blackstone unterstützte Compliance-Technologiefirma ISN einen Verkauf, der mit rund 6 Milliarden Dollar bewertet werden könnte. Dieser mögliche Deal kommt zu einem Zeitpunkt, an dem der Alternative-Investment-Riese mit einem Rückgang bei Unternehmensveräußerungen konfrontiert ist, was möglicherweise zur aktuellen Kursschwäche beiträgt.

Analysten bleiben trotz Marktschwäche optimistisch

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Trotz des jüngsten Kursrückgangs von über 13 Prozent im vergangenen Monat halten Marktexperten an ihrer positiven Einschätzung für die Blackstone-Aktie fest. Von 24 befragten Analysten lautet der mittlere Konsens weiterhin "Outperform" mit einem durchschnittlichen Kursziel von 181,43 US-Dollar, was einem Aufwärtspotenzial von rund 25 Prozent entspricht. Allerdings hat Goldman Sachs erst kürzlich seine neutrale Bewertung mit einem Kursziel von 160 US-Dollar bestätigt. Blackstone wird am 17. April seine Ergebnisse für das erste Quartal 2025 veröffentlichen, was für Anleger einen wichtigen Indikator darstellen dürfte, ob das Unternehmen trotz des anspruchsvollen Marktumfelds seine fundamentalen Stärken ausspielen kann.

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