Kurz vor der Veröffentlichung der Quartalszahlen am 25. Februar sorgt eine Stimmrechtsmitteilung von Morgan Stanley für Bewegung im Aktionärskreis. Während der Titel im vergangenen Monat deutlich unter Druck geriet, positionieren sich nun große Marktakteure neu. Reicht das Vertrauen der institutionellen Investoren aus, um die jüngste Talfahrt zu beenden?

Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat laut einer Pflichtmitteilung die Meldeschwelle überschritten. Die Beteiligung, die sich aus direkten Stimmrechten und Finanzinstrumenten zusammensetzt, wurde am 18. Februar offiziell bestätigt. Dieser Schritt erfolgt in einer kritischen Phase: Die Aktie verzeichnete auf Sicht von 30 Tagen ein Minus von rund 31 Prozent und notiert mit aktuell 19,52 Euro weit unter ihrem 52-Wochen-Hoch von über 31 Euro.

Analysten trotzen der KI-Skepsis

Inmitten der Kursverluste erhält das Unternehmen Rückenwind von der Analyse-Seite. JPMorgan-Experte Marcus Diebel bestätigte zuletzt seine „Overweight“-Einstufung. Er wertet die Sorgen um eine mögliche Disruption des Geschäftsmodells durch künstliche Intelligenz als übertrieben. Als wesentlichen Schutzfaktor sieht er die enorme Plattformgröße und das hohe Handelsvolumen von AUTO1, die einen Wettbewerbsvorteil gegenüber neuen Technologien darstellen könnten.

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Der Blick auf den 25. Februar

Die leichte Erholung am heutigen Freitag um gut zwei Prozent ändert wenig an der übergeordneten Herausforderung. Die Aktie sucht nach dem massiven Rücksetzer seit Jahresbeginn, der das Papier zeitweise bis auf 16,40 Euro drückte, weiterhin nach einem stabilen Boden. Die Marktteilnehmer warten nun gespannt auf die konkreten Fakten der kommenden Woche.

Am Mittwoch, den 25. Februar, wird AUTO1 die Geschäftsergebnisse für das vierte Quartal 2025 präsentieren. Diese Daten werden entscheidend dafür sein, ob die optimistischen Analystenprognosen haltbar sind oder ob der jüngste Abwärtstrend durch enttäuschende operative Kennzahlen untermauert wird.

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