FRANKFURT (dpa-AFX) - Angesichts der vorerst gestoppten Ukraine-Hilfen der USA dürfte sich die Kursrally der Rüstungswerte am Dienstag fortsetzen. Außerdem geht die Debatte um einen Sondertopf für Rüstung in Deutschland weiter.

Auf der Handelsplattform Tradegate stiegen die Aktien von Rheinmetall um fast fünf Prozent über die Marke von 1.200 Euro. Für Hensoldt und Renk ging es vorbörslich sogar um mehr als zehn Prozent nach oben.

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Hensoldt?

Drei Jahre nach Kriegsbeginn stellte die US-Regierung ihre Militärhilfe für die Ukraine zunächst ein. Europa hatte sich dagegen demonstrativ hinter die Ukraine gestellt und dürfte den Rüstungskonzernen weiterhin viele Aufträge bescheren. Thema bleibt daher auch ein milliardenschweres Sondervermögen für die deutsche Bundeswehr.

Hensoldt profitierte zusätzlich von einer Hochstufung der Analysten von Oddo BHF auf "Outperform". Außerdem soll die Aktie des Rüstungselektronik-Spezialisten Ende März in den Stoxx Europe 600 aufgenommen werden./niw/jha/

 ISIN  DE0007030009  DE000HAG0005  DE000RENK730

AXC0085 2025-03-04/08:33

Copyright dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet.

Hensoldt-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Hensoldt-Analyse vom 18. Januar liefert die Antwort:

Die neusten Hensoldt-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Hensoldt-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 18. Januar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Hensoldt: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...