OECD

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Die OECD (in englisch: Organisation for Economic Co-operation and Development) ist die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Der OECD gehören weltweit 30 Staaten an darunter mehr als 20 europäische Länder, USA, Kanada, Mexiko, Australien, Neuseeland, Japan und Südkorea. Die Organisation wurde am 14.12.1960 in Paris gegründet, wo sich auch der Hauptsitz der Organisation befindet.

Funktionen

Die OECD ist in beratender Funktion zur Koordinierung der Wirtschafts-, Währungs- und Außenwirtschaftspolitik der Mitgliedsstaaten sowie für Aufgaben in Bereichen wie Umwelt, Energie, Verkehr, Finanzmärkte, Entwicklungshilfe, Arbeit und Soziales zuständig.

Die OECD hat keine supranationale Rechtsetzungsbefugnis, sondern erarbeitet Analysen, Empfehlungen und ständige Informationen. Im gegenseitigen Einvernehmen können auch bindende Beschlüsse gefasst werden.


Aufbau

  • Leitendes Organ: Rat (mit Vertretern aller Mitgliedsländer
  • Fachausschüsse
  • Exekutivausschuss (14 Mitglieder)
  • Generalsekretär (für 5 Jahre ernannt).

Die OECD ist die Nachfolgeorganisation der OEEC (Abkürzung für: Organization for European Economic Cooperation, Organisation für europäische wirtschaftliche Zusammenarbeit).


Quelle

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