Inflation

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Inflation kommt aus dem Lateinischen und heisst „das Sich-Aufblasen oder das Aufschwellen“. In der Volkswirtschaftslehre wird darunter ein andauernder, signifikanter Anstieg des Preisniveaus verstanden. Das heisst, es verändert sich das Verhältnis von Geld zu Gütern zu Lasten des Geldes. Daher wird im normalen Sprachgebrauch von Geldentwertung gesprochen.

Die Inflation hängt auch unmittelbar mit der Geldmenge zusammen. Unter der Geldmenge versteht man das ganze Geld, das einer Volkswirtschaft zur Verfügung steht. Die Zentralbanken steuern massgeblich die Geldmenge und versuchen damit die Inflation und Wirtschaft zu regeln. Steigt die Geldmenge stärker als die angebotenen Produkte und Dienstleistungen, so führt das in der Regel zu steigenden Preisen und damit zu einer Inflation.

Quelle: Joachim Brunner, für Börse Express Wiki

Eine Inflation entsteht generell, wenn das Güterangebot am Markt unter der monetären Gesamtnachfrage liegt und dadurch eine Preissteigerung nach sich zieht.
Der umgekehrte Zustand nennt sich Deflation.

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