Geschlossene Fonds
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Geschlossene Fonds sind Investmentfonds mit fixiertem Gesellschaftskapital. Hier ist im Gegensatz zu Investmentfonds, eine Investition nur im Platzierungszeitraum möglich, danach wird der Fonds geschlossen. Dh Anteile werden nur zeitweilig emittiert, bis zu einem bestimmten Umlaufvolumen, die Anteile werden danach nicht mehr zurückgenommen, aber weiterhin am Markt gehandelt.
Der Erwerber eines Anteils an einem geschlossenen Fonds wird Unternehmer (in der Regel Kommanditist) bei einer GmbH & Co KG mit allen damit einhergehenden Chancen und Risiken.
Geschlossene Fonds werden aufgelegt, um für Großprojekte und gängige Investitionsgüter Kapital zu lukrieren wie zB:
- Infrastruktur
- Immobilien
- Schiffe
- Flugzeuge
- Windkraftanlagen
- Filme
- ...
Aber auch Kapitallebensversicherunen wie zB US-Life, Britsiche Leben, Deutsche Leben) oder auch Venture Capital oder Private Equity Gesellschaften interessieren sich für geschlossene Fonds.
Dadurch handelt es sich um ein langfristiges, wenig flexibles Investment zur Finanzierung abseits von Börse und Bank.
Diese Art von Fonds ist in Österreich noch wenig bekannt, gewinnt jedoch laufend an Bedeutung. Wichtig dabei ist allerdings, das die finanzielle Basis des Anlegers abgesichert ist.
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