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Jean-Claude Trichet News
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Jean-Claude Trichet , Präsident , EZB auf boerse-express.comFolgende Artikel enthalten "Jean-Claude Trichet". Artikel
04.03.2010
EZB unterstützt Finanzsystem länger als erwartet mit Geld
Vollzuteilung noch mindestens bis 12. Oktober
... 2010
16:21
04.03.2010
16:15
Die Europäische Zentralbank wird der Finanzbranche länger als erwartet mit Geldspritzen über die Krise hinweghelfen. Bis ins vierte Quartal hinein werde die EZB den Banken bei den Wochentendern so viel Geld zur Refinanzierung zur Verfügung stellen wie nötig, sagte EZB-Präsident Jean-Claude Trichet am Donnerstag in Frankfurt.
Mindestens bis zum 12. Oktober werde die Zentralbank im Zuge ihrer Liquiditätsversorgung der Banken bei den Tendergeschäften an der sogenannten Vollzuteilung festhalten. Damit können sich die Institute darauf verlassen, bei den Hauptrefinanzierungsgeschäften so viel Geld bekommen wie sie benötigen. Von April an will die Bank ...
04.03.2010
Leitzins bleibt bei niedrigen 1% - Trichet muss nun mit Erklärungen herausrücken
Auf Pressekonferenz am Nachmittag sollte Kern-Frage beantwortet werden: Wie wird die EZB den Rückzug aus der expansiven Geldpolitik managen?
Boerse / News
Leitzins bleibt bei 1% - Trichet muss nun mit Erklärungen herausrücken
Auf Pressekonferenz am Nachmittag sollte Kern-Frage beantwortet werden: Wie ... nächsten Monaten bleiben. Ob ansonsten alles beim Alten bleibt, darüber wird Jean-Claude Trichet in der nächsten Stunde Auskunft geben ... -Chef hatte zuletzt versprochen, dass alle für das zweite Quartal relevanten Entscheidungen getroffen würden.
... noch mit Unterstützung der EZB rechnen? Diese Fragen sollte EZB-Präsident Jean-Claude Trichet ab 14.30 Uhr in einer Pressekonferenz ... ährungshüter beantworten. Zwar hat sich die Lage am Geldmarkt zuletzt weiter gebessert; die Krise in Griechenland ... Notenbanker zusätzlich darin bestärken, dass Vorsicht das Gebot der Stunde ist. Auch die konjunkturelle Erholung ... wird für die EZB vor allem der Übergang vom zweitem zum dritten Quartal. Am ersten Tag dieses Quartals, dem 1. Juli, m ... werden; ein quasi kalter Entzug würde das nach wie vor unter den Folgen der ...
11.02.2010
Griechenland-Hilfe: EU-Spitze zeigt sich einig
Vereinbarung erzielt - Details stehen noch aus
Boerse / News
Griechenland-Hilfe: EU-Spitze zeigt sich einig
Vereinbarung erzielt - Details stehen noch aus
11.02.2010
13:14
11.02.2010
13:14
11.02.2010
13:11
Die Spitzen der EU haben sich nach den Worten des Ratsvorsitzenden Herman van Rompuy (im Bild) auf Hilfen für Griechenland geeinigt. "Wir haben eine Vereinbarung erzielt", sagte Van Rompuy am Donnerstag nach Beratungen mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy, EZB-Chef Jean-Claude Trichet, EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso und dem griechischen Regierungschef Giorgos Papandreou in Brüssel. (APA)
10.02.2010
US-Ökonom Roubini: Hilfe für Griechenland richtiger Schritt
IWF-Kredit wäre langfristig aber sinnvoller
... die richtige Richtung" bezeichnet. Ein Kredit des Internationalen Währungsfonds (IWF) wäre langfristig aber sinnvoller, sagte Roubini Reuters Insider TV am Dienstag. Die Kreditvergabe des IWF sei mit Auflagen verbunden. Kreditgarantien seien nicht so einfach an Bedingungen zu knüpfen. "Entweder man ... sie nicht", sagte Roubini, der berühmt wurde, weil er als einer der ganz wenigen seiner Branche die Finanzkrise vorhergesagt hatte.
Am Dienstag hatten sich Hinweise darauf verdichtet, dass das Mittelmeerland in seiner Schuldenkrise nun doch auf Unterstützung aus Europa bauen kann. Reuters hatte aus Berliner Koalitionskreisen erfahren, dass die Entscheidung in der Euro-Zone für Griechenland-Hilfen schon praktisch gefallen sei. Das "Wall Street Journal" berichtete am Dienstag, Deutschland habe mit EZB-Präsident Jean-Claude Trichet über Kreditgarantien für Griechenland und andere in Finanznöte geratene Länder Europas gesprochen.
Nach Ansicht der Ratingagentur Moody's leiden Portugal und Spanien aber ...
06.02.2010
Kommende Woche im Fokus: 'Ein fundamentales Problem, das sich nicht in 24 Stunden lösen lässt'
In der kommenden Woche kommen die Volkswirte auf ihre Rechnung - Daten zu BIPs und Industrieproduktion zuhauf.
... Woche im Fokus: 'Ein fundamentales Problem, das sich nicht in 24 Stunden l ... der DZ-Bank in ihrem Wochenausblick. Das wäre immerhin ein Plus von ... Korrektur an den Börsen drohe.
Das Frühjahr beginnt in Kürze ... bereits in der kommenden Woche sind. Das Hauptaugenmerk der Börsianer wird wohl ... denn die UBS wird laut Analystenkonsens am Dienstag den ersten Quartalsgewinn seit mehr ... Portugal, Italien, Griechenland und Spanien steht das Wasser bis zum Hals.
Zu ... -Präsident Jean-Claude Trichet Gerüchten entgegentreten, die Zentralbank werde am Wochenende ein Sondertreffen zur Lage in ... es sich um ein "fundamentales Problem, das sich nicht in 24 Stunden lösen lässt".
Das zeigte bereits der Wochenschluss deutlich - Portugals ... Agenda stehen, zählen unter anderem am Donnerstag die US- Einzelhandelsumsätze für den Monat Januar und am Mittwoch die Industrieproduktion verschiedener europäischer ... masse und als krönenden Wochenabschluss das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan.
Montag, ...
06.02.2010
Anleihenmärkte bleiben turbulent
Stabilität in der Eurozone im Fokus - Nach Griechenland nun auch Portugal und Spanien in Turbulenzen
... Eurozone auch in der kommenden Woche der bestimmende Faktor am Anleihenmarkt. Neben Griechenland rücken auch die Euro- ... ß wird auch der Ernst der Lage in Portugal am Markt eingeschätzt. Die "griechische Krankheit" habe nun auch das westlichste EU-Mitglied voll erwischt, hieß es, ... Auch die Experten von Raiffeisen Research sehen keine Entspannung am Rentenmarkt. "Aus unserer Sicht wird der Funke von ... ächenbrand quer über die südliche Eurozone", der vom "Dauerbrenner Griechenland" ausgeht.
Die Gewinner unter den Anleihen ... tzung kommt von den Analysten der UniCredit. "Wer an das Überleben Griechenlands ohne 'Creditevent' glaubt, sieht sich mit ... 2009 verharrt der wichtigste Zins auf diesem historisch niedrigen Niveau. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet ließ sich indessen in der Causa Griechenland nicht aus der Reserve locken. Trichet rief Griechenland und die anderen 15 Euro-L ... . Von der Konjunkturseite werden die Einzelhandelsumsätze und das Verbrauchervertrauen in den Vereinigten Staaten mit Spannung erwartet ...
06.02.2010
Griechenland-Hilfe könnte laut IWF 25 Mrd. Dollar kosten
Almunia und Trichet gegen IWF-Hilfen - für den EZB-Präsidenten wäre das eine 'Demütigung'.
... -Hilfe könnte laut IWF 25 Mrd. Dollar kosten
Almunia und Trichet gegen IWF-Hilfen - für den EZB-Präsidenten wäre das eine 'Demütigung'.
06.02.2010
00:48
06.02.2010 ... Währungsfonds (IWF) schätzen die Kosten einer Hilfsaktion für das hoch verschuldete Griechenland einem Zeitungsbericht zufolge auf 20 bis 25 Milliarden ... EU-Wirtschaftskommissar Joaquin Almunia sei jedoch gegen mögliche Hilfen des Fonds und EZB-Präsident Jean-Claude Trichet erachte solche Maßnahmen als "Demütigung".
Die Zeitung zitierte einen IWF-Experten mit der Aussage ... r eine Rettung Griechenlands. IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn hatte dagegen am Donnerstag betont, der Fonds sei bereit zu helfen, sollte Griechenland ... Griechenland Fortschritte bei seinen Bemühungen um eine Konsolidierung der Finanzen. Das Land habe bereits einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung ... zu stellen, ... nicht für ein notwendiges Instrument. Und das ist auch nicht vereinbar mit den Geschäftsgrundlagen, auf die ...
05.02.2010
Unsicherheit über Defizit-Staaten drückt Börsen und Euro
Börsen in Madrid, Lissabon und Athen stark unter Druck - Euro verlor drei Cent in drei Tagen
... Die Unsicherheit über die hohe Staatsverschuldung einiger Euro-Länder hat auch am Freitag die Anleger verschreckt. Von Lissabon bis Athen trennten sie sich von Aktienbest ... die Märkte mit Liquidität geflutet, um einen noch größeren Konjunktureinbruch zu verhindern. EZB-Chef Jean-Claude Trichet hatte am Vortag angekündigt, im März Einzelheiten über den Ausstieg aus dieser Krisenpolitik bekanntzugeben.
Mit Sorge ... 3 Prozent auf 1.895,37 Punkte und notierte damit auf dem Niveau vom April 2009. In Lissabon fiel das Börsenbarometer um bis zu 2,7 Prozent. In Frankfurt war das Minus beim Dax mit 1,4 Prozent noch vergleichsweise moderat. An der Wiener Börse wurde der ATX um 9.45 Uhr mit 2.465,02 Punkten nach 2.474,85 Einheiten am Donnerstag errechnet, das ist ein Minus von 9,83 Punkten bzw. 0,40 Prozent.
Besonders schwach waren ... um die Schuldenprobleme in Griechenland, Spanien und Portugal besonders stark auf die Kurse. Zu Raiffeisen International meldeten sich auch die Aktienanalysten der HSBC zu Wort mit ...
05.02.2010
Der Tag mit Bloomberg: Gold mit grösstem Einbruch seit 2008
Die Tagesthemen für Freitag
... vier Prozent am Donnerstag bei
Gold auf zeitweise unter 1.060 Dollar war der größte Einbruch
der Notierungen ... + 0,0
In Japan war der Nikkei 225 am Freitag im späten ... (UPS), seine Quartalsdividende angehoben.
Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, steigt die
Ausschü ... Jahres rund 3.000 Jobs gestrichen. Das geht aus
einer Pflichtmitteilung des Unternehmens ... .
verlässt Inhalte-Chef Bill Wilson das Unternehmen. Sein
Nachfolger zum 1. M ... zuvor unter anderem
schon bei Google Inc. beschäftigt war. Das teilte AOL am
Donnerstagabend mit. In seiner neuen Funktion wird der ... Währungsunion weiter
belasten werden. Jean-Claude Trichet, der Präsident der
Europ ... dem zweiten Streik innerhalb eines Monats. Das weckt
Zweifel, ob die Mehrheit von ...
Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind gestiegen. Das war ein
Dämpfer für ... ,14 Dollar je Barrel gefallen. Es war
der größte Preisrutsch seit dem ... Prozent am
Donnerstag bei Gold auf zeitweise unter 1.060 Dollar war der
größte Einbruch der Notierungen ...
05.02.2010
RZB-Börsenradio: 'Wir sollten uns nicht in falsche Sicherheit wiegen'
Das Börsenradio ging am Donnerstag nach Marktschluss auf die wichtigsten Meldungen ein. Der Börse Express liefert die Zusammenfassung.
... uns nicht in falsche Sicherheit wiegen'
Das Börsenradio ging am Donnerstag nach Marktschluss auf die wichtigsten Meldungen ein. Der ... .2010
01:01
05.02.2010
00:54
Das RZB-Börsenradio berichtet von einem roten ... oder weniger einheitlich in die Tiefe. Für das andere Problemkind, Griechenland, ist EZB-Chef Jean-Claude Trichet jedenfalls zuversichtlich, ... zu Lande keine, ein Schicksal, das auch der deutsche DAX teilte. Am wenigsten verlor in Wien noch die Österreichische ... ". Stefan Maxian, Leiter Aktienresearch RCB, erklärt das so: "Ein Bewertungseffekt, da der Gewinn durch ... Airlines. Die Aktie wird nun endgültig vom Aktienmarkt genommen, 1,89 Euro war der letzte Kurs.
Vorläufige Zahlen gab es ... der Krise hervor.
Die Sendung runden Berichte über das Geschehen im EuroStoxx sowie London ab.
Hinweis ... den kompletten Inhalten: http://www.rzb.at/boersenradio
Das RZB-Börsenradio liefert Ihnen eine tä ...
04.02.2010
Euro rutscht unter 1,38 US-Dollar
Erstmals seit Juni 2009 wieder unter der Marke - "Sorge vor einem Flächenbrand in der Eurozone"
... .2010
18:30
Der Euro ist am Donnerstag erstmals seit Juni 2009 wieder ... von 1,38 US-Dollar gesunken. Am späten Nachmittag kostete die Gemeinschaftsw ... äische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag noch auf 1,3847 ( ... 1,3984) Dollar festgesetzt. Der Dollar war damit 0,7222 (0,7151) ... besteht fort", sagte Devisenexperte Andreas Ertl vom Bankhaus M.M. Warburg & Co. ... ätten viele Marktteilnehmer nun Angst, dass das Gleiche auch mit Spanien und Portugal ... kritische Haushaltslage einiger Mitgliedsstaaten nicht ab. Am Vortag hatte die EU-Kommission die ... Staatsfinanzen unter strenge Aufsicht gestellt.
Die Aussagen von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet haben laut Experte Ertl nicht ... Beruhigung an den Märkten beigetragen. Trichet hatte nach der Zinsentscheidung von der ... ihre eigenen Sparziele zu erreichen", sagte Trichet. Griechenland ist der größte Schuldens ... die Feinunze Gold wurde in London am Nachmittag mit 1.083,25 ...
04.02.2010
EZB-Zinsentscheidung: Die seit Mai 2009 gültigen 1,00 Prozent bleiben auch im Februar 2010 bestehen
Zentralbank verschiebt wie erwartet Veränderungen mindestens auf März - Griechenland sorgt für zusätzliches Interesse an Ausstiegskonzept der EZB
... Zentralbank (EZB) bei 1,00 Prozent. Und er wird es auch weiterhin tun. Die Währungshüter haben am Donnerstag Mittag verkündet: Der Leitzins bleibt auf dem Rekordtief von 1,00 Prozent. Keine Überraschung. Damit hatte man am Markt unisono gerechnet. Wie mehrere Notenbanker kürzlich klar gemacht hatten, ist wohl erst im März wieder ... die EZB bei ihrem kürzlich begonnen Ausstieg aus ihrer Krisenpolitik weitermacht und Schritt für Schritt die in das Finanzsystem gepumpten Milliarden wieder einsammelt. Das Konzept für die Krisenbewältigung hat durch den Problemfall Griechenland zusätzliche Brisanz erhalten. Denn wann die Vollzuteilung bei Refinanzierungsgeschäften mit ... würden. Die EU-Kommission hat Griechenland für die kommenden Jahre einen strikten Sparkurs verordnet.
Um 14.30 Uhr wird wie gewohnt Notenbankchef Jean-Claude Trichet vor der Presse Rede und Antwort stehen und die Gründe für den Beschluss und die Lagebeurteilung der Währungshüter erlä ...
31.01.2010
'Korrektur dürfte allmählich ausgestanden sein'
Markt-Experten: Es ist mit einer hohen Schwankungsanfälligkeit der Märkte zu rechnen
... :51
31.01.2010
10:51
Am deutschen Aktienmarkt dürfte es in ... neuen Handelswoche wieder aufwärts gehen. Das zumindest erwarten Marktstrategen nach der kr ... den Leitindex Dax seit seinem Jahreshoch am 11. Januar in der Spitze fast neun Prozent gekostet und war ausgelöst worden durch teils entt ... ätten die Wachstumsskeptiker vorerst wieder ausgebremst. 'Das Szenario einer moderaten Erholung der Weltkonjunktur ... Gelder sehen sie zudem auch die Kurse in nächster Zeit wieder steigen ... gerechnet. Vorläufige Zahlen werden zudem vom Roboter- und Anlagenbauer Kuka erwartet. Am Donnerstag wird es ... eine Reihe sehr wichtiger Kennzahlen an. Vom Arbeitsmarktbericht für den Monat ... vor allem mit den ISM-Daten für das verarbeitende US-Gewerbe am Montag marktbewegende Daten ... Indikatoren für die Konjunkturentwicklung gelten. Am Donnerstag rückt die Leitzinsentscheidung ... Aussagen von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet von besonders hohem Interesse ...
24.01.2010
EZB und EU-Kommission wegen Griechenlands Finanzlage besorgt
Trichet: Griechen müssen Staatsfinanzen in Ordnung bringen - Stark: Wer sich nicht an Regeln hält, schadet dem Euro
... und EU-Kommission wegen Griechenlands Finanzlage besorgt
Trichet: Griechen müssen Staatsfinanzen in Ordnung ... dem Euro", warnte EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark am Wochenende. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet forderte das Land ungewöhnlich deutlich ... ist eine Schicksalsgemeinschaft", sagte Stark der "Welt am Sonntag". Dabei gehe es auch um ... die nicht in Ordnung gewesen seien: "Folglich war es auch nicht möglich, fr ... Punkt dringend nachbessern müssen, sagte Stark.
Das Mittelmeerland hatte überhaupt nur mit frisierten ... die neue sozialistische Regierung überraschend mitgeteilt, dass das Haushaltsdefizit mit 12,7 Prozent mehr ... werde wie bisher bekannt. Seitdem muss das Land deutlich höhere Zinsen am Kapitalmarkt zahlen. Am Montag will die Regierung ... , die nicht den Tatsachen entsprechen", sagte Trichet dem "Focus". Jedes Land sei es ... produziere, lebe über seine Verhältnisse: "Das lässt sich nur ändern, ... die Schulden eines anderen Landes."
Griechenland war vor Weihnachten von einer schweren Finanzkrise ...
23.01.2010
Trichet fordert Griechenland zur Haushaltskonsolidierung auf
"Nie wieder werden wir Haushaltszahlen akzeptieren, die nicht den Tatsachen entsprechen"
Boerse / News
Trichet fordert Griechenland zur Haushaltskonsolidierung auf
"Nie wieder werden wir Haushaltszahlen ... .01.2010
09:13
23.01.2010
09:12
EZB-Präsident Jean-Claude Trichet (im Bild) hat Griechenland und andere Defizits ... setzen, um ihre Staatsfinanzen wieder in Ordnung zu bringen, sagte Trichet in einem am Samstag vorab veröffentlichten Interview mit dem deutschen Magazin "Focus ... akzeptieren, die nicht den Tatsachen entsprechen", drohte Trichet mit Blick auf die manipulierten Statistiken aus ... werde diesbezüglich äusserst wachsam sein, kündigte Trichet an. "Angemessene Prüfungen müssen immer ... der EZB und der US-Notenbank Fed sagte Trichet: "Wir haben alle unsere eigenen Zuständigkeiten, ... niedrigen Inflation in der Euro-Zone kündigte Trichet äusserste Wachsamkeit der EZB an: "Wir ... llig zurücklehnen."
Sehr zurückhaltend äusserte sich Trichet zu den möglichen neuen Euro-Lä ...
20.01.2010
Notenbanker nehmen Griechenland erneut ins Gebet
EZB-Chefvolkswirt: Athen muss Hausaufgaben machen - Bundesbank-Vorstand warnt vor Präzedenzfall-Folgen - Griechenland-Probleme drücken Euro auf 5-Monats-Tief
... Aus Furcht vor unabsehbaren Folgen für das Vertrauen in den Euro haben Spitzen-Notenbanker das hoch verschuldete Griechenland zu einem strikten Sparkurs aufgefordert. EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark sagte am Mittwoch an der Universität Leipzig, das Land wisse, dass es seine "Hausaufgaben nachholen ... frühere Aussagen von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet, dass trotz der schwierigen Haushaltslage Griechenlands niemand beabsichtige, die Regeln des Stabilitä ... eine Eigendynamik entfalten", sagte Fabritius in Leipzig. Der am Ende resultierende Präzedenzfall würde aber ... hatte die neue sozialistische Regierung in Athen das Defizit für 2009 auf 12,7 ... Landes herab, womit sich neue Kredite verteuern. Das Mittelmeerland will nun binnen drei Jahren die ... Ordnung bringen. Die EU-Obergrenze für das Defizit von drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts ( ... der Geldpolitik in China haben den Euro am Mittwoch belastet. Die Gemeinschaftswährung kostete am Nachmittag 1,4125 Dollar und notierte damit so niedrig wie seit ...
15.01.2010
Stahl ist heiss gelaufen
Innerhalb der Peergroup besticht die voestalpine mit durchwegs besseren Bewertungskennzahlen - die Branche ist bereits (zu) gut gelaufen.
... "Wir haben die Rezession überwunden, aber die Erholung wird schwierig und in mancher Hinsicht chaotisch." Jean-Claude Trichet mag ein Freund des Hartgelds sein, harter Stahl dürfte ihn weniger interessieren. Jedenfalls schaffte es ... darüber, dass die Welt doch nicht untergegangen ist, feuerte die Kurse von voestalpine und Co in den vergangenen Monaten jedenfalls kräftig an ... nicht) um 10,8% auf 1,09 Mio. Tonnen. Für das Gesamtjahr rechnet die World Steel Organisation mit 1,104 Mio. Tonnen, ... Charttechnisch sieht es für die Branche derzeit nach Konsolidierung aus. So war der Stahlindex seit Mitte Juli in einer Range zwischen 130 und ... in die neue Range zwischen 160 und 190 Punkten brachte - bei 183 war vorerst Schluss. Innerhalb der Branche sticht die voestalpine (im Bild CEO ... durchwegs besseren Bewertungszahlen hervor. Warum also in die Ferne schweifen, wenn das Schöne doch so nahe liegt?
VOESTALPINE AG
2009-10-15 ...
14.01.2010
Holprige Erholung lässt EZB auf Sicht fahren
Noch kein Aufschwung absehbar - Zinsen bleiben unverändert
... nicht an. Zugleich sehen sie noch keinen Aufschwung am Konjunkturhorizont: "Die Wirtschaft wird 2010 moderat wachsen, ... gleichmäßig sein", warnte EZB-Präsident Jean-Claude Trichet. Die Notenbanker blieben bei ihrer im Vormonat beschlossenen Linie, nach dem Abflauen der ... : "Sie wird nicht sofort wieder Liquidität vom Markt nehmen. Eine Entscheidung darüber ist erst ... Prozent in der Euro-Zone veranschlagt. Forschungsinstitute wie das Münchner Ifo gehen davon aus, dass ... : "Mit dem Verweis auf eine moderate Konjunkturerholung und fest verankerte Inflationserwartungen verhinderte Trichet das Aufkommen von Zinserhöhungserwartungen." Eine Vorfestlegung vermied der EZB-Chef: "Wir entscheiden ... für die Preisstabilität angemessen ist", sagte Trichet.
Der EZB-Rat entschied im Dezember, die ... die zaghafte Konjunkturerholung nicht zu gefährden. Bevor Trichet die Zinszügel strafft, muss er sich zudem ... vermutlich noch einige Zeit sehr schwach zunehmen", sagte Trichet. Zuletzt waren immer wieder Sorgen aufgekommen, es ...
14.01.2010
EZB-Entscheidung: Keine Leitzinsveränderung auch im neuen Jahr
Europäische Zentralbank belässt Leitzins wie erwartet bei 1,0 Prozent
... . Der Leitzins für den Euroraum liege weiterhin bei 1,0 Prozent, teilte die EZB am Donnerstag in Frankfurt mit. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet wird die jüngste Zinsentscheidung ab 14.30 Uhr erläutern.
Ökonomen hatten die Entscheidung einhellig erwartet. Damit liegt ... im Jahr 1999. Seit dem Höhepunkt der Finanzkrise im Herbst 2008 hat die EZB das Zinsniveau um insgesamt 3,25 Punkte reduziert. Zuletzt hatte sie den Leitzins im Mai 2009 ... Ländern wie Griechenland den wirtschaftlichen Ausblick trüben. Nach Einschätzung der Ökonomen wird das Wachstum 2010 nur ein Drittel der durchschnittlichen Rate des letzten Jahrzehnts ausmachen.
"Sie mü ... konom für die Euro-Zone bei der französischen Bank BNP Paribas SA in London. "Das letzte, was eine Zentralbank will, ist, eine Erholung in diesem frühen Stadium zu ersticken, denn es wäre schwierig, die Konjunktur dann wieder in Schwung zu brigen. Das weiss die EZB."
14.01.2010
Frankfurter Börse legt im Eröffnungshandel weiter zu
Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank im Fokus - Commerzbank Indexspitzenreiter
... freundlichen Vorgaben ist der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag fester gestartet. Er zeigte sich ... Europäischen Zentralbank (EZB) weiter erholt vom Stimmungsdämpfer des schwachen Auftakts der ... ,0 Prozent. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet dürfte auf der Pressekonferenz das Leitzinsniveau erneut als angemessen und den Ausblick als sehr unsicher bezeichnen. Am Nachmittag könnten dann noch US ... änzte, dass die Südzucker-Aktie am Vortag ein Kaufsignal gegeben habe. ... 6,710 Euro. Der für das Investmentbanking zuständige Vorstand Michael Reuther ... hält. Ein Börsianer sagte: "Das ist natürlich positiv für ... sehr feste Notierungen gesorgt hätten. "Das sollte auch dem Infineon-Kurs helfen ... Prozent auf 19,835 Euro an - das höchste Niveau seit August 2009 ... Votum von "Hold" auf "Buy" und das Kursziel von 19 auf 24 Euro ... ,78 Prozent auf 2,195 Euro. Das Biotechnologie-Unternehmen verlängert seine Zusammenarbeit ... Meilensteinzahlungen in Millionenhöhe erwarten und das ist positiv."
DAX P-IN. ...
05.01.2010
EZB dürfte bis zum Spätsommer an Niedrigzinspolitik festhalten
Ökonomen sehen erst am Ende des 3. Quartals straffere Zinszügel
Boerse / News
EZB dürfte bis zum Spätsommer an Niedrigzinspolitik festhalten
Ökonomen sehen erst am Ende des 3. Quartals straffere Zinszügel
05.01.2010
14:23
05.01.2010
14:23
05.01. ... wirtschaftlichen Erholung wird die EZB voraussichtlich auch zu Beginn des neuen Jahres ihren historisch niedrigen Leitzins beibehalten. Wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage von Reuters hervorgeht, erwarten alle 80 befragten Ökonomen, dass die Europäische Zentralbank (EZB) den Schlüsselzins bei einem Prozent belassen wird.
Der EZB-Rat trifft sich am 14. Jänner in Frankfurt und entscheidet über den weiteren Kurs der Notenbank. Die Währungshüter halten ... ,5 Prozent angelangt sein. Für Juni 2011 sehen die Fachleute den Schlüsselzins bei 2 Prozent.
Bevor die Notenbanker um EZB-Präsident Jean-Claude Trichet den Zins allerdings heraufsetzen, werde sie ihre massiven Liquiditätsgaben an die Banken Zug um Zug zurückfahren. Sie hatten bereits im Dezember ...
27.12.2009
EZB-Präsident Trichet mahnt Euroländer zu Etatsanierung
Europäische Zentralbank wird weiterhin Preisstabilität gewährleisten
Boerse / News
EZB-Präsident Trichet mahnt Euroländer zu Etatsanierung
Europäische Zentralbank wird weiterhin Preisstabilit ... .2009
09:27
Der Präsident der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet, hat an die Euro-Länder appelliert, in den kommenden zwei Jahren ihre Staatshaushalte zu sanieren. In einem Gastbeitrag für "Bild am Sonntag" schreibt Trichet: "Eine große Herausforderung ist die Bewältigung der Folgen der Krise fü ... in einigen Ländern schon 2010, zurückgeführt werden, um das Vertrauen in die Staatsfinanzen zu wahren."
Trichet sieht sein Institut weiterhin als Anker der Stabilität und ... und weltweit sind die Lehren aus der Finanzkrise zu ziehen, um das Finanzsystem widerstandsfähiger zu machen", so Trichet in "Bild am Sonntag".
EUR/USD Spot
2008-08-06
2009-08-06
14.12.2009
Bankpleite abgewehrt: Protokoll einer dramatischen Rettungsaktion
Pröll: Schwierigste Situation für Bankenlandschaft der letzten Jahrzehnte" - Trichet fürchtete Dominoeffekt - Eine Bank für drei Euro
... drauf: Um Schlag 6:10 Uhr war nach APA-Informationen per Bescheid der ... die Bank schon eingesetzt. Der Bescheid war schon zugestellt. Da wurde in Wien ... sich unter anderem EZB-Chef Jean-Claude Trichet in die Rettungsbemühungen eingeschaltet ... von der Republik abgewehrt. Der Bund war zur Verstaatlichung gezwungen, weil sie die ... in den südosteuropäischen Tochterbanken das Wichtigste: Die Bankgeschäfte gehen ... von der BayernLB, 200 Mio. Euro vom Land Kärnten und 30 ... von der BayernLB, 227 Mio. Euro vom Land Kärnten und 100 ... etwa Haftungen, aufgestellt werden sollen.
Massgeblich war der Deal mit den Bayern: Die selber am Staatstropf ... kam die politische Vorgabe: Schlussstrich unter das Kärnten-Abenteuer. Gegen die ... und Faymann (S). Zwischen den Regierungsparteien war dem Vernehmen nach erst in ... Mrd. Euro.
Bis in die Morgenstunden war bloss von einer Mehrheitsübernahme ... noch einmal Geld abheben können, das Abziehen grösserer Summen per ... ohnedies zur Auszahlung gelangt wäre, war vielen gerade vor Weihnachten offenbar ...
14.12.2009
Hypo Alpe Adria - EZB warnte vor Dominoeffekt
Zusammenbruch "hätte einen Dominoeffekt auslösen können, der sich gewaschen hat"
... -stop-Verhandlungen auf Regierungsebene vorangegangen.
In der Nacht zum Montag hat sich die Europäische Zentralbank (EZB) mit ihrem Präsidenten Jean-Claude Trichet (im Bild) nochmals eingeschaltet, auch in Telefonkonferenzen mit der OeNB-Spitze. Inhalt: Die Hypo Alpe Adria ist eine Systembank, ein ... Schalterbeginn wirksam geworden. Demnach hätte jeder Kunde im wesentlichen noch einmal Geld abheben können, das Abziehen grösserer Summen per Knopfdruck wäre aber schon gestoppt worden. Der Kommissär h ... nach sind in den Katastrophenwochen rund um die Hypo bereits ein Drittel der Spareinlagen abgezogen worden.
Massgeblich war der Deal mit den Bayern: Die Bayerische Landesbank (BayernLB) wollte um jeden Preis raus ... ärgsten Verluste zu "entkonsolidieren". Vergebens. Aus München kam die politische Vorgabe: Schlussstrich unter das Kärnten-Abenteuer. Gegen die Zusage eines Tier-1-fähigen Kapitalzuschusses von nunmehr 825 Mio. ...
14.12.2009
Hypo Alpe Adria wird komplett verstaatlicht
Pröll: Pleite abgewehrt - "Schwierigste Situation für
Bankenlandschaft der letzten Jahrzehnte"
... News
Hypo Alpe Adria wird komplett verstaatlicht
Pröll: Pleite abgewehrt - "Schwierigste Situation für
Bankenlandschaft der letzten Jahrzehnte"
14.12.2009
07:48
14.12.2009
09:56
14.12.2009
07:47
Die Hypo Alpe Adria wird total verstaatlicht. Das gab Finanzminister Josef Pröll (V) eine halbe Stunde vor Schalteröffnung der trudelnden Bank bekannt. Die Alteigentümer (BayernLB, Land Kärnten, Grazer Wechselseitige) schiessen mehr als eine Mrd. Euro ein. Die BayernLB (im Bild: Bayerns ... von 2,3 Mrd. Euro abschreiben.
Pröll sprach von der schwierigsten Situation, die es für die Bankenlandschaft in den letzten Jahrzehnten gegeben hat. Es bestand grosse Gefahr einer Insolvenz. Die werde nun nicht schlagend. In der Nacht hatte sich unter anderem EZB-Chef Jean-Claude Trichet in die Rettungsbemühungen eingeschaltet. Die Hypo ist eine Systembank. (APA/red)
07.12.2009
EZB-Präsident Trichet gegen Ackermanns Bankenfonds-Idee
'Steuerzahler würde wohl kaum ein zweites Mal derartige Risiken akzeptieren'
Boerse / News
EZB-Präsident Trichet gegen Ackermanns Bankenfonds-Idee
'Steuerzahler würde wohl kaum ein zweites Mal derartige Risiken akzeptieren'
07.12.2009
18:33
07.12.2009
18:33
Der Vorschlag von Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann eines von Banken und Steuerzahlern gemeinsam finanzierten Notfallfonds ist auch bei EZB-Präsident Jean-Claude Trichet durchgefallen. Er lehne die Idee ab, öffentliche Mittel für künftige Krisen des Finanzsektors zurückzulegen, sagte der EZB-Chef am Montag bei einer Anhörung vor einem Ausschuss des EU-Parlaments in Brüssel. "Mein Gefühl ist im Moment, ... und Finanzwirtschaft gemeinsam gespeisten Notfall-Fonds für ins Straucheln geratene Banken ins Gespräch gebracht. Der Chef des deutschen Branchenprimus war dafür aus der Politik, aber auch aus den eigenen Reihen, teils scharf attackiert worden. Auch der Chefvolkswirt der EZB, ...
06.12.2009
Die nächste Krise kommt bestimmt - 'Basel III' soll Banken wetterfester machen
Banken brauchen mehr und qualitativ besseres Kapital. Das "harte" Kernkapital (Tier 1) ist der neue Maßstab, und die Bestandteile des Kapitals müssen offengelegt werden.
... Banken brauchen mehr und qualitativ besseres Kapital. Das "harte" Kernkapital (Tier 1) ist der ... Woche gebannt nach Basel. Dort trifft sich am Dienstag und Mittwoch der Baseler Ausschuss, ... Regulierung und Aufsicht über die Bankenbranche vorzugeben.
Am Ende könnte ein neues Regelwerk mit dem Namen "Basel III" stehen, nachdem das geltende "Basel II" die Krise weder verhindern noch beenden konnte. Im September hatte das Aufsichtsgremium des Ausschusses, derzeit von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet geführt, die Leitschienen gesetzt, damit nicht noch einmal milliardenschwere Rettungsaktionen ... Banken brauchen mehr und qualitativ besseres Kapital. Das "harte" Kernkapital (Tier 1) ist der ... können.
- Für Banken, deren Zusammenbruch das System destabilisieren würde, werden hö ... Interessen massiv unterlaufen", sonst drohten Wettbewerbsverzerrungen. Auch das sogenannte Dotationskapital der Sparkassen und Landesbanken ... noch wachsenden Beitrag zur Kreditversorgung leisten, am stärksten betroffen sind."
In Deutschland ...
03.12.2009
EZB-Experten heben Wachstumsprognose für 2010 deutlich an
BIP der Eurozone soll im kommenden Jahr um 0,8 Prozent wachsen, 2011 um 1,2 Prozent
... 27
03.12.2009
16:24
Die Wirtschaft in den Euro-Ländern wird nach Einschätzung der EZB-Konjunkturexperten 2010 deutlich stärker wachsen als bisher angenommen. Das Bruttoinlandsprodukt der 16 Staaten werde 2010 voraussichtlich um 0,8 Prozent wachsen, sagte EZB-Präsident Jean-Claude Trichet am Donnerstag. Im September hatten die Ökonomen der Europäischen Zentralbank (EZB) nur ein Plus von 0,2 Prozent vorausgesagt. Für 2011 erwarten sie ein Wachstum von 1,2 Prozent.
... Wirtschaft der Euro-Zone hatte im Sommer die erste Rezession in der zehnjährigen Geschichte der Währungsunion beendet: Sie wuchs um 0,4 Prozent. Für das gesamte Jahr 2009 gehen die EZB-Ökonomen dennoch von einem Einbruch von 4,0 (bisher: 4,1) Prozent aus. Trotz der konjunkturellen Erholung erwarten die ...
03.12.2009
EZB: Die 1,00 Prozent bleiben auch Ende des Jahres in Stein gemeisselt
Für Nachmittag werden erstmals konkrete Angaben von Trichet zur Abkehr von der expansiven Geldpolitik erwartet
... bleiben auch Ende des Jahres in Stein gemeisselt
Für Nachmittag werden erstmals konkrete Angaben von Trichet zur Abkehr von der expansiven Geldpolitik erwartet
03.12.2009
14:00
03.12.2009 ... Ökonomen hatten dies unisono erwartet. Obwohl die Wirtschaft in den 16 Euro-Ländern das tiefe Tal der Rezession allmählich verlässt, erwarten die meisten Volkswirte eine Erhö ... Jahreshälfte 2010.
Seit dem Höhepunkt der Finanzkrise im Herbst 2008 hat die EZB das Zinsniveau um insgesamt 3,25 Punkte reduziert. Zuletzt hatte sie den Leitzins im Mai ... Punkte gesenkt. Der historisch niedrige Leitzins ist Resultat der sehr niedrigen Inflation und der Wirtschaftskrise.
Am frühen Nachmittag steht eine ausführliche Pressekonferenz in Frankfurt an.Volkswirte rechnen damit, ... hrt. Im Kampf gegen die Rezession hatte die Notenbank die Märkte zuletzt mit billigem Geld überflutet. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet wird die jüngste Zinsentscheidung ab 14.30 Uhr erläutern
02.12.2009
Europas Banken werden immer grösser - Saat für neue Krise
Seit Anfang 2007 sind bei mindestens 353 europäischen Kreditinstituten die Bilanzsummen gestiegen
... eine Bilanzsumme, die grösser ist als das Bruttoinlandsprodukt ihrer Heimatländer - vor drei Jahren ... tatsächlich viel grösser werden lassen. Das geht eigentlich gegen die aktuelle Strömung ... einer Studie der Ratingagentur Standard & Poors vom 23. November unter dem Durchschnitt. Dazu ... mehr zur Verfügung stellt. Am 20. November brachen die Kurse der Commerzbank und des Staatsfinanzierers Dexia SA ... Prozent ein, nachdem EZB-Präsident Jean-Claude Trichet erklärte, der Kapitalfluss mü ... tzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) nachsuchen. Das Land erholt sich laut IWF nur langsam von der schlimmsten Rezession unter den Industrieländern, die Kurse am Aktienmarkt sind um 98 Prozent ... von einem sehr guten Management aus, aber das ist grandios gescheitert", führt Wassenberg ... gehört eine Verpflichtung der Banken, das Investmentbankengeschäft vom Privatkundengeschäft zu trennen. Zudem sollen die Banken sich ... beschränken, werden wir künftigen Generationen das ernsthafte Risiko einer noch schlimmeren Krise ...
30.11.2009
Trichet - Abfolge für Rückzug der Liquiditätshilfen noch unklar
EZB-Rat tagt am Donnerstag
Boerse / News
Trichet - Abfolge für Rückzug der Liquiditätshilfen noch unklar
EZB-Rat tagt am Donnerstag
30.11.2009
18:16
30.11.2009
18:16 ... Modalitäten ihres angekündigten schrittweisen Rückzugs aus den Liquiditätshilfen zu klären. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet schrieb in einem am Montag in Frankfurt veröffentlichten Gastbeitrag für die "Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen", es sei trotz zuletzt deutlicherer Zeichen einer konjunkturellen Besserung "noch zu ... Detail darauf einzugehen, in welcher Abfolge die einzelnen Massnahmen zurückzuführen sind."
Trichet hatte Anfang November angekündigt, die EZB werde im Dezember Details zu ihrer Ausstiegsstrategie aus der Politik des billigen Geldes bekanntgeben. Der EZB-Rat tagt am Donnerstag (3.12.). Ein Sprecher der Notenbank erklärte auf Anfrage von Reuters, Trichet habe den Beitrag in der Fachzeitschrift bereits in den vergangenen Wochen, jedoch ...
30.11.2009
EZB im Fokus: Warten auf Andeutungen zu Exit-Strategien
In der Sitzung des EZB-Rats am Donnerstag werden Hinweise für Ausstieg aus der Billiggeld-Politik erfolgen
...
In der Sitzung des EZB-Rats am Donnerstag werden die Notenbankgouverneure der 16 Euroländer und das sechsköpfige EZB-Direktorium Hinweise auf ... künftige Liquiditätssteuerung und damit das Auslaufen ihrer "erweiterten Kreditunterstützung" ... sie in den kommenden Monaten erwartet. Am Ende dieses Prozesses, wie lange er auch immer dauert, wird das Finanzsystem wieder selbstständig atmen, ... ügung stellen wie sie wollen, und das trotz zunehmender Sorgen wegen der ... wird, zumal Zentralbank-Präsident Jean-Claude Trichet (im Bild) dies zuletzt bereits ... forsche Gangart der EZB - im Gegenteil: "Das ist eine Warnung, ihre grosszü ... nächsten Monaten nur auf Zehenspitzen vom Geldmarkt zurückziehen werden. Zwar ... ber ein und drei Monate entfallen. Das dürfte es aber vorerst ... Refinanzierungsgeschäfte 'in jedem Fall über das Jahresende 2009 hinaus' durchgeführt werden"; und das vermutlich bei voller Zuteilung, also ohne Beschränkungen. ... abzulesen an den Wachstumsprognosen für das kommende Jahr.
Zuletzt - also im ...
25.11.2009
Internationaler Währungsfonds besorgt über starken Euro
IWF wird raschen Ausstieg aus ultraexpansiver Fiskalpolitik fordern - Haushaltskonsolidierungen ab 2011
... Stärke des Euro offenbar zunehmend Kopfzerbrechen. Wie Reuters am Mittwoch von mehreren Personen aus dem Umfeld der ... die wirtschaftliche Entwicklung in der europäischen Währungsunion am kommenden Dienstag die Bewertung der Gemeinschaftswährung als ... (EZB), was wiederum den Kurs des Euro am Devisenmarkt noch weiter pushen würde. Der Euro kostete am Mittwoch zeitweise 1,5096 Dollar und war damit so teuer wie seit eineinviertel Jahren nicht mehr. Der Greenback litt am Mittwoch zum wiederholten Mal unter Spekulationen, die US ... aus der Euro-Zone in Brüssel zu erfahren war, will der IWF kommende Woche die Regierungen der ... dass die Schulden aus dem Ruder laufen und das Vertrauen in den Euro untergraben und die Inflation ... und jenseits des Atlantiks hatten zuletzt immer wieder am Devisenmarkt verbal interveniert, um einen noch stärkeren ... einen Absturz des Dollar zu verhindern. Anfang kommender Woche hatten EZB-Präsident Jean-Claude Trichet und sein US-Kollege, Fed-Chef Ben Bernanke, innerhalb weniger Stunden einen st ...
23.11.2009
Der Tag mit Bloomberg: Konjunkturzahlen im Fokus, Gold im Hoch
Die Tagesthemen für Montag
... 33 Dollar je Barrel (159 Liter).
Am Morgen kostete das Barrel in Singapur 78, ... Gold
markierte im Handel in Asien bereits das sechste Allzeithoch
innerhalb von zwei Wochen. Die Unze Gold notierte am Kassamarkt
in Singapur bei 1.160, ... 7
In Japan blieb der Nikkei 225 am Montag wegen eines Feiertags
geschlossen. Am ... Zuwachs um 0,5 Prozent. Auch der am
Dienstag anstehende Ifo-Index für das Geschäftsklima in
Deutschland dürfte ... . Zudem
werden in diesen Tagen Zahlen vom US-Arbeitsmarkt
veröffentlicht, die an ... schrittweise zurücknehmen, wie
Notenbankchef Jean-Claude Trichet am Freitag bekräftigte.
Zun ... der Euro 0,3 Prozent nach. Am Freitagabend
wurden für Europas Gemeinschaftsw ... Syndey. "Der
US-Dollar setzt seinen Abwärtstrend fort." Am Morgen kostete das
Barrel in Singapur 78, ... markierte im Handel in Asien bereits das sechste
Allzeithoch innerhalb von zwei Wochen. Die Unze Gold notierte am
Kassamarkt in Singapur bei 1.160 ... Credit Suisse in Singapur. "Ich
denke, das Interesse kommt nicht mehr nur von ...
20.11.2009
Wiener Börse: Bankenwerte drücken auf ATX
Trichet-Aussagen belasten Aktienbörsen merklich
... Börse: Bankenwerte drücken auf ATX
Trichet-Aussagen belasten Aktienbörsen merklich
20.11 ... Die Wiener Börse hat die Sitzung am Freitag bei durchschnittlichem Volumen mit tieferen Notierungen ... und CAC-40/Paris -0,79 Prozent.
Am Vormittag präsentierten sich die europäischen ... mit freundlicher Tendenz, drehten jedoch mit der Rede von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet in die Verlustzone. Der Notenbanker hatte angekündigt, dass die Europäische ... für den Bankensektor langsam abbauen werde. "Das kommt auf den Märkten nicht gut ... die Stimmung unter den Anlegern nach den Trichet-Aussagen deutlich ein. Europaweit standen die ... Semperit hatte besser als erwartete Quartalsergebnisse publiziert. "Das Zahlenwerk ist sehr gut ausgefallen, man ... dem Experten ihre Gewinnschätzungen für das Gesamtjahr nach oben anpassen.
Auch der ... vor und konnte ebenfalls die Prognosen übertreffen. Das operative Ergebnis (EBIT) verbesserte sich um ... Airport-Aktie erhöhten, senkte JP Morgan das Kursziel. Die Papiere büssten 3, ...
16.11.2009
EZB plant keinen kalten Entzug bei Liquiditätsspritzen
Orphanides: Änderungen bei Liquiditätsmaßnahmen denkbar
... keinen radikalen Schnitt. "Wenn wir aus allen unseren unkonventionellen Massnahmen aussteigen würden, käme dies einer Straffung der monetären Bedingungen gleich", sagte das zyprische EZB-Ratsmitglied in einem am Montag veröffentlichten Interview der Nachrichtenagentur Reuters. Die Wirkung wäre laut Orphanides ähnlich einer Zinserhöhung, an die nach Ansicht seines spanischen ... ihrer bisher sehr grosszügigen Liquiditätsvergabe an die Banken bald auf die Bremse treten und den Ausstieg aus der Politik des billigen Geldes einleiten könnte. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet nannte die erweiterte Kreditunterstützung "nicht für die Ewigkeit". Wegen der Krise hat die EZB die Märkte mit Liquidität geflutet und den Schlüsselzins auf das Rekordtief von einem Prozent gesenkt.
An eine Erhöhung denkt die EZB laut Ratsmitglied Ordonez derzeit nicht: "Es ist klar, dass wir keine ...
16.11.2009
Der Tag mit Bloomberg: US-Konjunktur, Air France und Infineon im Fokus
Die internationalen Tagesthemen für Montag
... ,39 Dollar je Barrel (159 Liter). Am Morgen kostete das Barrel in Singapur 77,28 Dollar. Gold kletterte auf ein neues Allzeithoch; am Morgen notierte es am Kassamarkt ... ,8
In Japan lag der Nikkei 225 am Montag im späten Handel mit 0 ... Plus bei 9.791,18 Zählern. Am Freitag hatte der Leitindex an der B ... Rekordtief von einem Prozent.
Einfluss auf die Kurse von Euro und Dollar dürfte auch eine Rede von EZB-Chef Jean-Claude Trichet haben, die am Dienstag ansteht. "Trichet ist zuversichtlicher geworden und er könnte dem Markt ... , angetrieben von guten Konjunkturzahlen. So hatte das Statistikbüro der EU erklärt, ... dritten Quartal aus der Rezession herausgetreten sind. Am Freitagabend notierte der Euro bei 1, ... von Hudson Capital Energy in Singapur. Am Morgen kostete das Barrel in Singapur 77,28 Dollar.
Gold: Die Erwartung, ... Talfahrt fortsetzen wird, verhalf Gold zu einem neuen Allzeithoch; am Morgen notierte es am ... wie sich der Dollar verhält, ist das keineswegs abwegig."
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AUSBLICK FÜR MONTAG: ...
05.11.2009
EZB lässt Finanzspritzen für Banken langsam auslaufen
Präsident Trichet warnt vor schnellen Steuersenkungen und Folgen eines zu starken Euro
...
EZB lässt Finanzspritzen für Banken langsam ausl
Präsident Trichet warnt vor schnellen Steuersenkungen und Folgen eines zu starken Euro
05 ... . "Es wird ein graduelles Auslaufen unserer unkonventionellen Maßnahmen geben", kündigte EZB-Präsident Jean-Claude Trichet am Donnerstag nach der Ratssitzung in Frankfurt an. Darüber werde der Rat auf seiner nächsten ... der Geldmärkte verhindern. Beim letzten sogenannten Jahrestender im September war die Nachfrage nach diesem Geld aber bereits deutlich zurückgegangen.
Trichet warnte Deutschland und die anderen Euro-Staaten vor schnellen Steuersenkungen. ... nachdenken, wenn sie ausreichenden Spielraum dafür geschaffen hätten. Das gelte auch für Deutschland. Zugleich rief er die Regierungen ... Wechselkurse der Stabilität und dem Wohlstand der globalen Wirtschaft", sagte Trichet nach dem Zinsbeschluss des EZB-Rats. Die EZB wisse daher ... sich zum Dollar seit März um rund 20 Prozent auf Kurse von knapp unter 1,50 Dollar aufgewertet. In der Wirtschaft ...
05.11.2009
EZB berät über Zinsen - Analysten rechnen mit unverändert 1,0 Prozent
Hoffen auf Hinweise über Ausstieg aus der Krisenpolitik
... ärkten Hinweise darauf, wie die Währungshüter ihre Krisenpolitik des billigen Geldes in den kommenden Monaten Schritt für Schritt zurückfahren wollen.
EZB-Präsident Jean-Claude Trichet (im Bild) wird die Beschlüsse des Rats wie gewohnt am Nachmittag (14.30 Uhr MEZ) vor der Presse in Frankfurt erläutern. Bundesbank-Chef Axel Weber hatte bereits in der vergangenen ... über ihren geldpolitischen Kurs. Experten erwarten, dass Notenbankgouverneur Mervyn King zwar den Leitzins bei 0,5 Prozent belassen wird, jedoch zugleich das Ankaufprogramm für Staatsanleihen nochmals ausweitet. Grossbritannien befindet sich nach wie vor tief in der Rezession, so dass die Zentralbank noch nicht so schnell über einen Ausstieg aus der Krisenpolitik nachdenken dürfte. Am Vorabend hatte die US-Notenbank ihren Leitzins nicht angetastet und signalisiert, dass er noch längere Zeit auf dem niedrigen Niveau bleiben d ...
05.11.2009
EZB berät über Zinsen - Analysten rechnen mit unverändert 1,0 Prozent
Hoffen auf Hinweise über Ausstieg aus der Krisenpolitik
... Finanzmärkten Hinweise darauf, wie die Währungshüter ihre Krisenpolitik des billigen Geldes in den kommenden Monaten Schritt für Schritt zurückfahren wollen.
EZB-Präsident Jean-Claude Trichet wird die Beschlüsse des Rats wie gewohnt am Nachmittag (14.30 Uhr MEZ) vor der Presse in Frankfurt erläutern. Bundesbank-Chef Axel Weber hatte bereits in der vergangenen ... über ihren geldpolitischen Kurs. Experten erwarten, dass Notenbankgouverneur Mervyn King zwar den Leitzins bei 0,5 Prozent belassen wird, jedoch zugleich das Ankaufprogramm für Staatsanleihen nochmals ausweitet. Großbritannien befindet sich nach wie vor tief in der Rezession, so dass die Zentralbank noch nicht so schnell über einen Ausstieg aus der Krisenpolitik nachdenken dürfte. Am Vorabend hatte die US-Notenbank ihren Leitzins nicht angetastet und signalisiert, dass er noch längere Zeit auf dem niedrigen Niveau bleiben ...
05.11.2009
Am Donnerstag Fokus auf: Palfinger, EZB-Zinssitzung, BoE-Zinssitzung, etc.
Diese Aktien und Themen könnten im Mittelpunkt des Geschehens stehen
Boerse / News
Am Donnerstag Fokus auf: Palfinger, EZB-Zinssitzung, BoE-Zinssitzung, etc.
Diese Aktien und Themen könnten im Mittelpunkt des Geschehens stehen
05.11.2009
05:53 ... die Analysten von der RCB, UniCredit und Erste Group zum Vorjahr durchschnittlich ein Minus von 34,6 Prozent auf 396,90 Mio. Euro. Das Ebitda sollte nach Konsensusprognose um mehr als 90 Prozent auf 7,5 Mio. Euro einbrechen. Das Betriebsergebnis sollte auf 9,0 Mio. Euro ins Minus drehen, nachdem im Vergleichszeitraum 2008 noch ein operatives Plus von 75,10 Mio. Euro erwirtschaftet worden war. Beim Nettoergebnis (nach Minderheiten) beträgt der Durchschnitt der Ergebnisschätzungen minus 12,7 Mio. Euro, nach plus 51,6 Mio. Euro im Vorjahr.
- EZB-Zinssitzung:
EZB-Präsident Jean-Claude Trichet könnte, hoffen die Analysten, Hinweise auf die konkrete Ausgestaltung der EZB-Ausstiegsstrategie geben. Deutschlands Bundesbank-Chef Axel Weber hatte vergangene Woche schon angedeutet, dass von den ...
02.11.2009
Geldpolitischer Dreiakter hält Finanzmärkte in Atem
Den Finanzmärkten steht eine "Woche der Zentralbanken" bevor
... Europäische Zentralbank (EZB) die Erwartungen erfüllen und binnen weniger als 24 Stunden am Mittwoch und Donnerstag umfassend Auskunft geben werden über ihren künftigen Kurs, ist alles ... rften vorerst eher als Ausnahmen die Regel bestätigen.
Dass die Royal Bank of Australia am Dienstag (3.11.) nochmals draufsattelt und ihren Leitzins weiter anhebt, gilt als so gut ... Vorbild für die Großen in Washington, London und Frankfurt. Genauso wenig wie Norwegen, das vergangene Woche die Zinswende in Europa zwar einläutete, aber auf Sicht keine Nachahmer ... . jedoch so manchen Hinweis darauf verpacken, wie sie sich ihren geordneten Rückzug und das Ende des Dramas "Weltfinanz- und Wirtschaftskrise" vorstellen.
Erster Akt: Washington D.C., ... 29, Euro-Tower, Zentrale der Europäischen Zentralbank. Donnerstag, 5. November. 14.30 Uhr Ortszeit (MEZ). EZB-Präsident Jean-Claude Trichet könnte, hoffen die Analysten, Hinweise auf die konkrete Ausgestaltung der EZB-Ausstiegsstrategie geben. Bundesbank-Chef Axel Weber hatte ...
28.10.2009
EZB wird Leitzins im November nicht antasten
Experten erwarten für Ende 2010 Zinssatz von 1,5 Prozent
... .2009
14:59
28.10.2009
14:58
Die EZB bleibt wohl auch im November bei ihrer ultra-laxen Geldpolitik. Wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage der Nachrichtenagentur Reuters hervorgeht, erwarten alle 78 befragten Ökonomen, dass die Europäische Zentralbank (EZB) in der kommenden Woche nicht an der Zinsschraube drehen wird und den Leitzins bei einem Prozent belässt. Der EZB-Rat trifft sich am Donnerstag (5. November) in Frankfurt und berät über den weiteren Kurs der Notenbank. Die Währungshüter halten den Schlüsselzins ... Quartals 2010 beibehält. Ende kommenden Jahres wird die EZB laut Umfrage bei einem Zinssatz von 1,5 Prozent angekommen sein. Bevor die Notenbanker um EZB-Präsident Jean-Claude Trichet den Zins allerdings wieder heraufsetzen, dürften sie nach Ansicht der meisten Experten erst ihre massiven Liquiditätsgaben an die Banken Zug um Zug zurückfahren.
15.10.2009
Führende deutsche Institute empfehlen EZB weitere Zinssenkung
Schlüsselzins sollte auf 0,5 Prozent halbiert werden - Forscher: EZB scheut wohl vor Nullzinspolitik zurück
... der Wirtschaft sei eine Kappung des Schlüsselzinses auf 0,5 Prozent zu erwägen, schreiben die führenden Institute in ihrem am Donnerstag veröffentlichten Herbstgutachten. Derzeit liegt der Leitzins auf dem historischen Tiefstand von 1,0 Prozent.
Die Institute gehen davon aus, dass ... für Pfandbriefe gezeigt, dass sie eher gewillt ist, punktuell auf bestimmten Marktsegmenten für langfristige Anlagen mit quantitativen Lockerungsmassnamen zu intervenieren, als das kurzfristige Zinsniveau weiter zu senken", heisst es in dem Gutachten weiter.
Die über die Zinspolitik hinausgehenden Schritte der EZB seien zu ... Zwar erhole sich die Wirtschaft von der schwersten Krise seit Jahrzehnten zusehends, aber "es ist noch nicht die Zeit, den Sieg zu erklären", sagte Notenbankpräsident Jean-Claude Trichet. Wann der geldpolitische Kurswechsel der Notenbank erfolgen könnte, liess Trichet offen. Die EZB will aber zu gegebener Zeit wieder an der Zinsschraube drehen, um zu verhindern, dass die Krisenpolitik des billigen ...
09.10.2009
RZB zur EZB-Sitzung: Trichet hatte wenig Neues auf Lager
Lediglich die Vorstellungen zum Konjunkturverlauf wurden ein wenig präzisiert - Empfehlung für Bund Future bleibt Verkauf
Zeitung / Newscenter
RZB zur EZB-Sitzung: Trichet hatte wenig Neues auf Lager
Lediglich die Vorstellungen zum Konjunkturverlauf wurden ein wenig präzisiert - Empfehlung für Bund Future bleibt Verkauf
09.10.2009
09:39
09.10.2009
09:39
EZB-Notenbankchef Jean-Claude Trichet hatte für die Raiffeisen Zentralbank (RZB) bei der gestrigen Pressekonferenz für Marktteilnehmer wenig Neues auf Lager. "Lediglich die ... ). "Mit dieser Argumentation erstickt die EZB etwaigen Aufwärtsdruck bei Leitzinsen schon im Keim", lautet das Urteil der RZB.
Die zuletzt deutliche Aufhellung der Konjunkturumfragen, welche sich zunehmend in einer Verbesserung der ... verharrten, stehe einer Fortsetzung der ausgesprochen expansiven Geldpolitik nichts im Wege, heisst es
"Auch wenn wir das Auf und Ab der Wachstumsraten wohl akzentuierter sehen als die
Notenbank (kräftiger BIP-Zuwachs ...
08.10.2009
EZB verschärft Geldpolitik weiterhin nicht
Zentralbank belässt Leitzins trotz erster Konjunkturaufhellungen erwartungsgemäss auf Rekordtief von 1,00 Prozent
... Zentralbank (EZB) hat ihren Leitzins wie erwartet unverändert bei 1,00 Prozent belassen, wie heute in Venedig beschlossen wurde. Ökonomen hatten dies unisono erwartet. Mit der zuletzt eingesetzten allmählichen Erholung der Wirtschaft gilt zwar die Phase der Zinssenkungen als beendet, für eine Verschärfung der Geldpolitik war es den EZB-Währungshütern wegen der anhaltenden Unsicherheiten und der erwarteten niedrigen Inflation aber noch zu früh.
Am frühen Nachmittag (14.30 Uhr) steht in Venedig eine ausführliche Pressekonferenz an, in der EZB-Präsident Jean-Claude Trichet den Schritt begründen wird. Die EZB-Granden treffen sich zweimal im Jahr abseits des angestammten Hauptsitzes Frankfurt.
29.09.2009
Italien eröffnet Rennen um Nachfolge von EZB-Präsident Trichet
Italiens Aussenminister bringt Chef der Banca d'Italia, Mario Draghi, ins Spiel
... Banca d'Italia, Mario Draghi, ins Spiel
29.09.2009
13:29
29.09.2009
13:29
29.09.2009
13:29
Das Rennen um die Nachfolge von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet ist gut zwei Jahre vor Ende seiner Amtszeit eröffnet. Italiens Außenminister Franco Frattini sagte am Dienstag in Rom, sein Land wäre geehrt, sollte der Chef der Banca d'Italia, Mario Draghi, ab November 2011 an ... Regulierung der Finanzbranche machen. Draghi lehrte an der US-Eliteuniversität Harvard, arbeitete für die Weltbank und für Goldman Sachs.
Trichet steht seit 2003 an der Spitze der Europäischen Zentralbank (EZB). Seine Amtszeit, die gemäß den Statuten nicht verlängert werden kann, endet am 31. Oktober 2011. Neben dem Italiener Draghi werden auch Bundesbank-Präsident Axel Weber gute Chancen eingeräumt Nachfolger Trichets zu werden. ...
28.09.2009
Trichet: EZB-Liquiditätsspritzen führen nicht zu Inflation
Geld bleibt offenbar im Bankensystem - EZB bleibt Preisstabilität verpflichtet - Noch nicht Zeit für Ausstieg
Boerse / News
Trichet: EZB-Liquiditätsspritzen führen nicht zu Inflation
... 18:05
EZB-Präsident Jean-Claude Trichet (Bild) hat erneut Befürchtungen zurückgewiesen, die massiven Liquiditä ... hrten zu einer höheren Inflation. "Das ist unbegründet", sagte der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) am Montag vor dem Wirtschafts- und ... nicht übermässig aus, begründete Trichet seine Ansicht. Offenbar bleibe die ... nicht zu einem Anstieg der Verbraucherpreise.
Trichet erklärte vor den Parlamentariern ... ausreichendes Instrumentarium, um zu verhindern, dass das viele im System umlaufende Geld ... sei klar, dass die "massiven Interventionen" am Geldmarkt "nicht für immer ... noch nicht gekommen", bekräftigte Trichet.
Der EZB-Rat entscheidet in ... die Wirtschaftskrise nicht verlassen. Bereits am Mittwoch will die EZB den ... Billion Euro eingedeckt. Nach einer am Montag veröffentlichten Reuters-Umfrage ...
04.09.2009
Zur Halbzeit ist nicht mal die halbe Ernte eingefahren
1,3 Milliarden Euro verdienten die ATX-Unternehmen im ersten Halbjahr 2009. In der Vorjahresperiode waren es noch 4,1 Milliarden.
... der G+V nach unten gehen, desto schlechter wird das Bild: Ziemlich genau zehn Mrd. Euro betrug das kumulierte EBITDA, in der Vorjahresperiode war es aber noch ein gutes Viertel mehr.
Satte ... seine Aktionäre mit schwarzen Zahlen verwöhnen.
Sonst war die Ergebnissaison durch die konjunkturelle Schwächephase der ... Wienerberger traf selbiges natürlich auch, doch hier wurde das Ergebnis zusätzlich durch massive Abschreibungen belastet - ... Millionen durch Lagerabwertungen kostete. In Summe ging allein auf das Konto der Schwechater ein Ergebnisrückgang von rund ... Ob die staatlichen Stimulusprogramme, die aber schön langsam am Auslaufen sind, für eine derartige Verbesserung der ... wenn uns Österreicher die AUA nun etwas weniger am Herzen/im Magen liegt, aber hier zeigt sich ... konjunktureller Seite sind nicht allzu viele Impulse zu erwarten, sowohl Ben Bernanke als auch Jean-Claude Trichet hielten diesbezüglich die Erwartungshaltung eher flach, auch wenn die beiden Notenbankchefs zumindest ...
03.09.2009
RZB-Börsenradio: AUA werden Flügel weiter gestutzt
Das Börsenradio ging am Donnerstag nach Marktschluss auf die wichtigsten Meldungen ein. Der Börse Express liefert die Zusammenfassung.
... RZB-Börsenradio: AUA werden Flügel weiter gestutzt
Das Börsenradio ging am Donnerstag nach Marktschluss auf die wichtigsten Meldungen ein. ...
13:53
03.09.2009
21:00
Das RZB-Börsenradio widmete einen seiner ... Mutter Lufthansa sieht dafür erste Silberstreifen am Horizont. Unternehmensaussagen zufolge hat sich vor ... , und damit wie erwartet, verhielt sich die EZB. Notenbank-Chef Jean-Claude Trichet beliess den Leitzins bei 1,0 ... . Diese Geldspritzen zu beenden, hält Trichet noch für zu früh. ... die Analysten der RCB. Nach Vorlage der Quartalszahlen wurde das "Kaufen" bestätigt, das Kursziel wanderte von 20 auf 25 Euro.
Gegen den Markttrend entwickelte ... Dieser sprach von einem massgeblichen Einfluss auf das Geschäft, durch die Reform der ... , künftig eine Import-Region wird. "Das ist zweifellos schmerzhaft für uns", ... kompletten Inhalten: http://www.rzb.at/boersenradio
Das RZB-Börsenradio liefert Ihnen eine ...
Blogs
04.03.2010
DAX: Jetzt spricht Trichet
Auch der heiß gelaufene RSI gab der Konsolidierung einen Sinn. Doch der DAX testete nicht einmal den Unterstützungsbereich bei 5730/50 Punkten. Vielmehr drehte er vor der 55-Tage-Linie nach oben und nahm die 5800er-Marke ins Visier.
Jetzt blicken die Märkte auf den Frankfurter EZB-Tower. Dort erläutert Notenbankchef Jean-Claude Trichet seit 14:15 Uhr die Zinsentscheidung. Wie erwartet bleibt der Leitsatz bei 1%. Interessant wird, ob und wie sich Trichet zum Thema Griechenland äußert. An der US-Terminfront gilt es neben den Erstanträgen auf Arbeitslosen-hilfe (14:30 Uhr) um 16:00 Uhr die anstehenden Häuserverkäufe zu beachten.
Am Mittag meldete Linde Zahlen. Wie erwartet verbuchte der Industriegasekonzern 2009 Rückgänge bei Umsatz und Gewinn. Dennoch soll eine stabile Divi-dende gezahlt werden. Einen Ausblick gab Linde nicht ab. Vielleicht verlor die Aktie deswegen nach der Meldung. Zum Redaktionsschluss hielt sie sich aber über dem Basispreis der CLASSIC-Aktienanleihe.
10.02.2010
Zins Express 06/2010: Kampf um Trichets Job, DenizBank, Targobank, SWIFT-Abkommen, Gold-Special,...
Liebe LeserInnen!
Willkommen bei der aktuellen Ausgabe des österreichischen Newsletters für Sparen, Versicherungen und Zahlungsverkehr.
EZB-Präsident Jean-Claude Trichet hat in Krisenzeiten wie diesen einen verdammt schweren Job. 2011 wird er es leichter haben. Da endet seine Amtszeit. Die ersten Geier haben sich schon jetzt in Position gebracht, um ihn als Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) zu beerben. Wer das ist, lesen Sie in unserer heutigen Titelgeschichte....
Im Gastkommentarsektor haben wir ein kleines Goldspecial für Sie zusammengestellt. Das glänzende Edelmetall beschäftigt die Anleger. Quo vadis, Gold? Ein paar Meinungen und Fakten dazu...
Und im Sparzinsen Österreich Blog erfahren Sie, dass die Österreicher am Anfang des letzten Jahrzehnts (2000) andere Favoriten bei ihrer Geldanlage hatten, wie am Ende des Jahrzehnts (2009).
Mit wenigen Klicks zu viel Information. Viel ...
10.02.2010
Morning News: Griechenland, Opel, Banken hoffen, K+S, Siemens, Fraport
Die Bundesregierung bereitet ein Hilfspaket für Griechenland vor. Wie das Wall Street Journal meldet, sei eine europäische Lösung unter deutscher Führung in der Diskussion. Finanzminister Wolfgang Schäuble befinde sich in Verhandlungen mit dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet. Diese Gespräche verdeutlichten vor allem die Befürchtungen der Europäer, dass die hohen Schuldenniveaus in Griechenland, Spanien und Portugal die Gemeinschaftswährung aushöhlen könnten. Seit Wochen treibt die Angst vor einer Staatspleite Griechenlands den Kapitalmarkt um. Die Risikoaufschläge auf hellenische Staatsanleihen und Kreditderivate stiegen rasant an. Athens Defizit für 2009 soll rund 13 Prozent des Bruttosozialprodukts betragen - und damit weit über ...
05.02.2010
Sorge vor Staatspleiten setzt Börsen unter Druck
... so niedrig wie seit 10 Wochen nicht mehr. Die Stimmung hat gedreht. Die Vorsicht regiert und viele Anleger haben gestern Gewinne mitgenommen, denn das Handelsvolumen war hoch. Auch das ist kein gutes Zeichen.
EZB-Chef Trichet appelliert an Griechenland
Zum Problemfall Griechenland äusserte sich gestern auch EZB-Chef Jean-Claude Trichet. Er brachte die Erwartung der EZB ganz klar auf den Punkt: "Wir erwarten, dass die griechische Regierung alle Entscheidungen trifft, die nötig sind, um das Ziel der massiven Senkung der Neuverschuldung zu erreichen." Dabei hatte Trichet auch konkrete Vorschläge für die griechische Regierung parat. So sollten besonders - die Löhne im öffentlichen Dienst eingefroren werden und zudem eine Rentenreform angestossen werden.
Zu den Problemen Griechenlands gesellen sich ...
04.02.2010
Wochenkommentar: Konjunkturdaten etwas besser
... der Eurozone wurde von Eurostat für Januar auf 1,0% (Dezember: 0,9%) vorausgeschätzt. Die Auftragseingänge in der deutschen Industrie sind im Dezember um 2,3% M/M (November: +2,7%) gesunken.
Die Europäische Zentralbank hat heute den Leitzins, wie allgemein erwartet, bei 1,0% belassen. Gemäss dem EZB-Präsidenten, Jean-Claude Trichet, zeigen die jüngsten Informationen, dass sich die wirtschaftliche Aktivität mit dem Jahreswechsel weiter erhöht hat. Insgesamt erwartet die Notenbank jedoch für 2010 nur eine moderate und uneinheitliche Erholung des konjunkturellen Umfelds in der Eurozone. Bei der Inflationsrate rechnet sie für die nähere Zukunft mit 1%.
Die Anleiherenditen haben sich zuletzt sowohl in der Eurozone als auch ...
04.02.2010
DAX leicht unter Druck
Deutsche Bank mit Milliardengewinn
... diese Produkte jetzt erst recht.
Der Euro gab vor der für heute, um 13:45 Uhr, erwarteten Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) leicht nach und notierte am Vormittag bei 1,3855 US-Dollar. Einige Derivateanleger kauften Knock-out-Calls auf den Euro mit einem Finanzierungslevel und einer gleichzeitigen K.O.-Schwelle von 1,38 US-Dollar. Volkswirte erwarten für heute noch keine Anhebung des Leitzinses. Allerdings warten die Marktteilnehmer traditionell mit Spannung auf die Begleitkommentare von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet.
28.01.2010
Famous Last Words?
“Die Wirtschafts- und Finanzkrise ist nach Einschätzung des Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EBZ), Jean-Claude Trichet, in der Eurozone gut gemeistert worden.” berichtet uns ORFonline vom Weltwirtschaftsforum in Davos. Hoffentlich nicht ein Fall von Famous Last Words.
14.01.2010
Notenbanker möcht' ich nicht sein
Nichts machte Jean-Claude Trichet. Nichts machten zuletzt auch seine britischen und US-Kollegen, einzig China scheint den Ausstieg aus seinen Liquiditätsprogrammen vorzubereiten. China ist aber auch eine Ausnahme, zumindest bisher wächst die Wirtschaft dort munter weiter, während wir im Westen fast noch eine Lupe brauchen, um so etwas wie Wachstum zu finden.
Gleichzeitig kommen aber gerade auf uns im Westen neue Probleme zu. Bisher sorgten wir uns um die Refinanzierungsfähigkeit von Unternehmen, doch was ist mit Staaten? Die Staatsverschuldung wird für die Kapitalmärkte wohl mehr und mehr zum kritischen Thema. Ein Thema, bei dem uns die Verluste aus der Subprime-Krise im Fall der Fälle wie Peanuts vorkommen würden. Griechenland, Dubai, Island und welch "Klein-Staaten" da auch immer als Wackelkandidaten genannt werden, mehr als Warnsignale sind das nicht. Doch was, wenn die Grossen anfangen zu kippen? Kalifornien marschiert bereits Richtung Ramsch - die siebentgrösste ...
14.01.2010
Wochenkommentar: Kursanstieg bei Aktien hält an
... . Nicht zuletzt als Folge der Veröffentlichung eines schwachen Arbeitsmarktberichts setzte hier in den letzten Tagen wieder eine leichte Gegenbewegung ein. Auf Wochenfrist rechnen wir mit Renditen auf gegenwärtigem Niveau.
Die Europäische Zentralbank hat heute den Leitzins, wie allgemein erwartet, bei 1,0% belassen. Gemäss dem EZB-Präsidenten, Jean-Claude Trichet, zeigen die jüngsten Informationen, dass sich die wirtschaftliche Aktivität gegen Ende des letzten Jahres weiter erhöht hat. Insgesamt erwartet die Notenbank jedoch eine holprige Erholung des konjunkturellen Umfelds. Bei der Inflationsrate rechnet sie für die nähere Zukunft mit 1%.
Die Aktienkurse konnten in den letzten Wochen mit der ...
21.12.2009
Nowotny: Banken brauchen auch 2010 noch Unterstützung
Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank warnt vor den Gefahren eines zu frühen Ausstiegs aus den staatlichen Hilfsmaßnahmen
... das Wachstum hauptsächlich auf die expansive Finanz- und Geldpolitik zurückführen. Die Volkswirtschaften könnten jedoch schon bald auf einen sanften Entzug gesetzt werden, so gab die EZB erste konkrete Entscheidungen zum Ausstieg aus ihrer expansiven Geldpolitik bekannt. Eine Zinswende steht jedoch nicht bevor: „Der aktuelle Zinssatz bleibt angemessen", so Notenbank-Präsident Jean-Claude Trichet. Doch die „Drogen“ machen auch Österreichs Geldbörserl zu schaffen - Das Budgetdefizit wird sich deutlich verschlechtern. Die Neuverschuldung für 2010 und 2011 werde deutlich über dem Maastricht-Ziel von 3 Prozent liegen. „Die Krise zu bekämpfen ist wichtig, aber nicht kostenlos", so Nowotny.
09.12.2009
Greece zero points
... Kreditgeber proportional den grössten Betrag bei der EZB
ausgeliehen haben. En detail sind es 42 Milliarden Euro aus dem 570
Milliarden-Topf, welche die EZB in das Finanzsystem gepumpt hat.
Sollte
die EZB die Schraube etwas anziehen, dann fliesst am Peloponnes nur
noch der griechische Wein.
Geändert
hat sich inzwischen erst der Tonfall. EZB-Chef Jean-Claude Trichet
zeigte sich besorgt über die griechischen Staatsfinanzen. Jetzt hat
Fitch darauf reagiert.
Nachdem Standard & Poor's die Ratingherabstufung des Landes in
Aussicht stellte, ließ Fitch Tatsachen folgen - und nahm die
Bonitätsnote am Dienstag um eine Stufe von "A-" auf "BBB+" zurück. Die
Regierung versuchte sich in Schadensbegrenzung. Sie sei um ...
03.12.2009
Wochenkommentar: EZB erhöht Projektionen
... wird mit einem Wirtschaftswachstum von 0,2 bis 2,2% gerechnet. Die Inflationsprojektionen belaufen sich für das Jahr 2010 auf 0,9 bis 1,7% (September: 0,8 bis 1,6%) und für das Jahr 2011 auf 0,8 bis 2,0%). Generell befindet sich das Inflationsziel der EZB bei unter aber nahe 2%. Gemäss dem EZB-Präsidenten, Jean-Claude Trichet, wird am 16. Dezember der 12-Monatstender letztmalig durchgeführt. In der nächsten Woche steht die quartalsweise stattfindende „Geldpolitische Lagebeurteilung“ der Schweizerischen Nationalbank (SNB) an. Die Konjunkturlage in der Schweiz hat SNB-Präsident Roth zuletzt als vorsichtig optimistisch bezeichnet. Für das kommende Jahr geht die Notenbank von einem mässigen Wachstum der Schweizer Wirtschaft aus. Einer Aufwertung ...
02.12.2009
Zins Express 49/09: EZB-Zinssitzung, Dubai-Krise, Staatsschulden, Nullverzinsung, Zinsgleitklausel,...
... , Versicherungen und Zahlungsverkehr.
Morgen ist EZB-Zinssitzung. So gut wie fix ist auch dieses Mal, der Leitzins wird auf dem Rekordtief von 1,0 Prozent bleiben. Im Mittelpunkt der EZB-Ratssitzung in Frankfurt stehen daher neue Prognosen zu Wachstum und Inflation sowie Aussagen zum Ausstieg aus der sehr expansiven Geldpolitik. So dürfte Notenbank-Präsident Jean-Claude Trichet ankündigen, dass das einjährige Refinanzierungsgeschäft mit dem dritten angekündigten Zwölf-Monats-Tender im Dezember auslaufen wird. Offen ist noch, ob es im Dezember einen Aufschlag auf den Hauptrefinanzierungssatz geben wird. Die nächste Zinserhöhung wird von den Experten erst für Mitte nächsten Jahres erwartet.
Nicht einmal ein ...
25.11.2009
Soap Opera Börse Wien: Was zuletzt passierte - die Rückblick-Info vor Marktstart
Die jeweils jüngsten drei Sitzungen zusammengefasst.
Stay tuned, wie es heute weitergeht ...
Historische Schlusskurse im Kalender: http://www.boerse-express.com/kalender (rechts oben zum gewünschten Tag wechseln)
24.11.2009
Soap Opera Börse Wien: Was zuletzt passierte - die Rückblick-Info vor Marktstart
Die jeweils jüngsten drei Sitzungen zusammengefasst.
Stay tuned, wie es heute weitergeht ...
Historische Schlusskurse im Kalender: http://www.boerse-express.com/kalender (rechts oben zum gewünschten Tag wechseln)
23.11.2009
Soap Opera Börse Wien: Was zuletzt passierte - die Rückblick-Info vor Marktstart
Die jeweils jüngsten drei Sitzungen zusammengefasst.
Stay tuned, wie es heute weitergeht ...
Historische Schlusskurse im Kalender: http://www.boerse-express.com/kalender (rechts oben zum gewünschten Tag wechseln)
11.11.2009
Zins Express 46/09: Bank Austria, die höchsten Sparzinsen, Pensionskassen-Novelle, Nachkauf von Versicherungszeiten,...
Liebe LeserInnen!
Willkommen bei der aktuellen Ausgabe des österreichischen Newsletters für Sparen, Versicherungen und Zahlungsverkehr.
Schon wieder eine Woche um seit dem Erscheinen des letzten Zins Express. Was hat sich in der Zwischenzeit getan? EZB-Chef Jean-Claude Trichet hat Zug um Zug das Ende der Ära des billigens Geldes angekündigt. Vizekanzler Josef Pröll hat sich für eine Verlängerung des Bankenhilfspakets bis 2010 ausgesprochen. Welche Banken welche Finanzspritzen vom Staat schon in Anspruch genommen haben, lässt sich übrigens schön in unserer Bankenpakettabelle nachlesen. Wir bleiben bei den Banken: Moody´s berichtet: Weltweit hätten Banken so viele kurzfristige Verbindlichkeiten in ihren Bilanzen stehen wie seit 30 Jahren nicht mehr. Den Banken drohe Gefahr. ...
09.11.2009
Weitere Korrektur oder Jahresendrally?
Weitere Korrektur oder Jahresendrally?
... sehen eine Notwendigkeit, in allernächster Zukunft den Kurswechsel zu einer Politik knapperen Geldes einzuleiten. Es sieht wohl so aus, dass wir eine Zinserhöhung erst sehen werden, wenn der letzte verstanden hat, dass die Kuh vom Eis ist. Der Ausstieg aus der Krisenpolitik, die „Exit-Strategie“, existiert zwar in den Köpfen von Ben Bernanke, Jean-Claude Trichet und Mervyn King, eine besondere Eile in der Abschöpfung der überreichlichen Liquidität aber sehen die Notenbankgouverneure und ihre Kollegen nicht. Für die allgemeinen Märkte mit Sicherheit ein riesen Vorteil, doch verbiergt dies erhebliche Gefahren! Zu groß ist noch die Befürchtung, durch einen überhasteten Tritt auf die geldpolitische Bremse den ...
05.11.2009
Wochenkommentar: Konjunkturdaten uneinheitlich
... gedämpften Inflationsentwicklung und stabilen Inflationserwartungen würden nach Ansicht der Notenbank voraussichtlich noch für einen längeren Zeitraum einen sehr niedrigen Leitzins rechtfertigen. Auch die Europäische Zentralbank hat heute den Leitzins bei 1,0% belassen. Gemäss dem EZB-Präsidenten, Jean-Claude Trichet, rechnet die Notenbank 2010 mit einer graduellen Erholung der Wirtschaft. Eine Entscheidung zum längerfristigen Refinanzierungsgeschäft soll im Dezember getroffen werden. Gemäss Trichet erwartet der Markt derzeit nicht, dass die EZB die Einjahres-Operationen über das, was bisher dazu beschlossen wurde, ausweitet und er wolle nichts sagen um diese Markterwartung zu zerstreuen.
Die meisten Aktienkurse sind im Wochenverlauf tendenziell ...
31.10.2009
Printer-Ben
... werden, sondern dass alle Währungen gemeinsam gegen Gold und Realgüter in einer Hyperinflation untergehen werden – dies deshalb, weil alle Zentralbanken den Dollar stützen. Für die Euro-Politiker ist schon ein Euro-Kurs von $1.50 „nicht mehr auszuhalten“. Daher wird weitergedruckt. Ben Bernanke sollte sich jetzt auf „Printer-Ben“ umbenennen, Jean-Claude Trichet auf „Printer-Jean“, usw.
Das „Big Money geht jetzt verstärkt in Gold und Silber, sodass es nicht mehr gelingt, den Goldpreis unter $1000 zu drücken. Das Goldkartell mit den westlichen Zentralbanken liefert nur mehr hinhaltenden Widerstand, um einen massiven Ausbruch noch hinauszuschieben. Aber auch dieser wird kommen, dann können sie ihre Wä ...
14.10.2009
Sühneopfer der Empörungsgesellschaft
... , ist kaltgestellt. An Siegern besteht kein Mangel: Wer sich im Besitz der einzig rechtschaffenen Gesinnung wähnt, darf sich zufrieden zurücklehnen. In der Ausländerpolitik dürfen sich die Verantwortlichen weiter in die Tasche lügen. Und der ehrgeizige Bundesbank-Chef Axel Weber darf weiter davon träumen, eines nicht zu fernen Tages die Nachfolge von Jean Claude Trichet anzutreten, dem Chef der Europäischen Zentralbank. Verlierer ist die Meinungsfreiheit. Und die Bundesbank, von der es früher immer hieß, sie sei das einzige, woran die Deutschen außer an den lieben Gott glaubten. Sie stürzt in eine Vertrauenskrise. Denn die große Mehrheit der Bevölkerung hat zu erkennen gegeben, dass sie Sarrazins ...
30.09.2009
Bilder des Tages
Heute zu: Der Herr hier ganz oben will den Job von dem Herrn in der Mitte. Genauso wie der Herr ganz unten. Das Rennen um die Nachfolge von EZB-Chef Jean-Claude Trichet ist gut zwei Jahre vor seinem Amtsende eröffnet. Italiens Notenbank-Chef Mario Draghi und Deutschlands Bundesbank-Chef Axel Weber wollen beruflich aufsteigen, spitzen laut Medienberichten schon jetzt auf den Job.
08.09.2009
Die Stimme der EZB
Die Aktienmärkte sind bis Anfang September sensationell gut gelaufen
Jean-Claude Trichet, der 66 jährige EZB Präsident hat es nicht leicht. Die klaren Aussagen zur Wirtschaft sind in Zeiten wie diesen selbst für einen mehrfach ausgezeichneten Zentralbankpräsidenten nicht leicht zu finden. Letzten Donnerstag zum Beispiel. Da betonte der EZB Präsident, dass es verfrüht sei, die Finanzkrise als beendet anzusehen und damit auch die weitreichende Versorgung der Geschäftsbanken mit Zentralbankgeld zu beenden. Man sei aber bereit aktiv zu werden, sobald die Zeit dafür reif sei. Wann dies der Fall sein könnte, darüber hielt er sich bedeckt. Dafür erwähnte er weiters, dass die sehr gemächliche Erholung („very gradual recovery“) sehr holprig ausfallen könnte.
Mit diesem sehr zurückhaltenden Konjunkturausblick beliessen die Gremien der EZB den Leitzinssatz wie erwartet bei 1% und somit die Analysten etwas im Unklaren bei der genauen Interpretation des Wirtschaftsbildes. In den USA hellte sich das Börsensentiment mit Veröffentlichung des ISM-Index für das ...
03.09.2009
Fokus EZB: Neue Projektionen voraus
Heute tagt der EZB-Rat und EZB-Chef Jean Claude Trichet wird am Nachmittag die Beschlüsse kundtun. Am Leitzinsniveau wird nicht gerüttelt werden. Weitere Zinssenkungen sind ohnehin kein Thema mehr, nachdem der konjunkturelle Abschwung in weiten Teilen Europas gestoppt zu sein scheint.
Im Laufe der Pressekonferenz werden allerdings einige interessante Details angesprochen, die durchaus das Potential zu stä ... , da die overnight deposit facility der EZB wie in besten Krisenzeiten genutzt wird. Zuletzt wurden dort von europäischen Banken 142 Mrd. EUR gehortet. Dies ist der ohnehin noch immer schwächelnden Funktion des Interbankengeldmarkts nicht zuträglich. Vielleicht lässt EZB-Chef Trichet auch hierzu einen Kommentar fallen.
Fazit: Das Leitzinsniveau von 1 % wird heute nicht angetastet. Wir rechnen damit, dass die Zinswende frühestens Ende des ersten Halbjahres 2010 erfolgen wird. Aus unserer Sicht wird auch der Ende September folgende 12M-Tender voll ...
12.08.2009
Zins Express 33/09: Fed, Bill Gates, Zukunftsvorsorge neu, AWD, Sal. Oppenheim,...
Liebe LeserInnen!
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Die EZB war letzte Woche dran, heute ist es die Fed. Die Sitzung unter der Leitung von Ben Bernanke sollte ein Spiegelbild jener von Jean-Claude Trichet letzten Donnerstag werden. Wir erinnern uns: Die EZB beliess ihren Leitzinssatz, weitete die Geldmenge nicht aus. Die Fed wird es ihr heute nachmachen, ist die Szene sich einig. Heftiger diskutiert wird da in Amerika aktuell schon die Frage nach der Zukunft von Notenbank-Chef Ben Bernanke. Soll er eine zweite Amtszeit bekommen? Pros und Contras hier im Zins Express.
Grosses (ebenfalls heftig diskutiertes) Thema in den letzten Tagen war die "Zukunftsvorsorge neu", die künftig mit einem Aktienanteil von 30 Prozent auskommen ...
08.08.2009
Weltwirtschaft: Achtung vor Boomerang-Effekt
Durchwegs positiv klangen die Aussagen von EZB-Chef Jean-Claude Trichet anlässlich der monatlichen Sitzung des EZB-Rates. „Die Wirtschaft hat den freien Fall beendet“, so der oberste Währungshüter der EU. Bereits kommendes Jahr soll die Wirtschaft in der EU wieder wachsen.
Nicht nur die EZB ist zuversichtlich. Auch US-Präsident Barack Obama sieht Licht am Ende des Tunnels. Sein Wirtschaftsprogramm scheint nun endlich zu greifen. Erstmals seit April 2008 ist die Arbeitslosenrate in den USA im Juli gesunken. Wer auf die Börsen blickt, erkennt langsam eine Erholung der Wirtschaft und die deutsche Industrie verzeichnet wieder ein starkes Auftragsplus.
Endlich greifen die Rettungspakete und Milliardenspritzen - die Politik sieht optimistisch in die Zukunft. Allerdings sieht jeder weg, wenn es um die Gefahr die hinter diesen Stützungsprogrammen geht. Ende Juni hat die EZB begonnen den Banken Wertpapiere abzukaufen und den größten ...
06.08.2009
DAX bleibt in der Handelsspanne
... stärkere Haltemarke erst bei knapp 5200 Punkten. Sie geht auf einen im Juli nach vielen Anläufen überwundenen Widerstand zurück. Nach einem schnellen Wiedersehen mit diesem Kursbereich sieht es momentan allerdings beileibe nicht gerade aus.
Vielmehr dürfte der DAX die gemächliche Gangart zunächst beibehalten. Aus dem Takt könnten ihn dabei die nächsten Konjunkturindikatoren bringen. Zunächst stehen die Aussagen von EZB-Chef Jean-Claude Trichet zum Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank im Fokus. Kurz nach dem Start der Pressekonferenz kommen um 14:30 Uhr die wöchentlichen US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe.
03.08.2009
Viele Finanzwerte mit Quartalszahlen
... aus Österreich. Zudem berichten Procter & Gamble, Société Générale und Swiss Re über die Geschäftsentwicklung im 2. Quartal.
Donnerstag:
Die Ergebnisse der EZB-Ratsitzung werden eher zwischen den Zeilen zu lesen sein. So ist bei dieser EZB-Sitzung wohl nicht mit einem weiteren Zinsschritt zu rechnen. Daher kommt es eher darauf an, wie EZB-Chef Jean-Claude Trichet das weitere Vorgehen der Währungshüter erklären wird. Zudem gibt es noch die Zahlen zum Aufragseingang in Deutschland für Juni. Laut Konsensschätzung wird ein Anstieg um 0,7% erwartet. Das wäre wieder eine deutliche Verlangsamung, denn im Vormonat gab es noch einen Anstieg um 4,4%. Und zusätzlich gibt es wieder zahlreiche ...
05.07.2009
Bad Bank oder die Quadratur des Kreises
... Banken verunmöglicht, sich ein Bild der Situation ihrer Konkurrenten zu machen.
Nach Regierungsschätzungen belasten die deutschen Geldkonzerne "toxische Wertpapiere" im Volumen von bis zu 230 Milliarden Euro.
Da bleibt zu hoffen, dass für einmal diese Schätzungen nicht zu optimistisch sind.
Am Donnerstag hatte EZB-Präsident Jean-Claude Trichet die Finanzindustrie dazu aufgefordert, die Kreditvergabe zu forcieren. "Wir appellieren an die Banken, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und die Realwirtschaft zu unterstützen."
Nette Worte, aber substanzlos. Banken haben keine Verantwortung gegenüber der Realwirtschaft. Ihr Ziel ist wie bei allen börsenkotierten Unternehmen der Profit.
Die schleppendere Kreditvergabe in ...
03.07.2009
Arbeitsmärkte trüben Ausblick
... zu. Die Kredite an den privaten Sektor lagen um 3,1% über dem Vojahreswert, während jene an die Zentralregierungen um 8,3% J/J wuchsen. Der schwachen Kreditmarktentwicklung und der negativen Inflation entsprechend hat die Europäische Zentralbank heute ihren Hauptrefinanzierungssatz bei 1% belassen. In der anschliessenden Pressekonferenz bestätigte Jean-Claude Trichet, dass die EZB ab 6. Juli mit dem Ankauf von Pfandbriefen bis zu einem Volumen von 60 Mrd Euro starten werde, aber derzeit keine zusätzlichen Massnahmen plane. Die Geldmarkzinsen dürften ihr Abwärtspotenzial damit nun tatsächlich ausgeschöpft haben, nachdem sie nach dem grossen aussertourlichen 12-Monats- Refinanzierungstender der ...
04.06.2009
DAX bleibt im Trend
... gefallen war. Im Anschluss tauchten die 30 größten Blue Chips des Landes bis 5036 Punkte ab, ehe die Kaufbereitschaft wieder zunahm. Charttechnisch hat diese Entwicklung eine Unterstützung bestätigt. Neben einem ehemaligen Widerstand lag bei 5040 Punkten im 5-Minuten-Chart auch der aktuelle Aufwärtstrend.
Das Geschehen am Nachmittag beeinflusst nicht nur Notenbankchef Jean-Claude Trichet. Aus den USA kommen die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe. Experten rechnen hier mit einer Zahl von rund 620.000. Im Fokus bleibt der US-Arbeitsmarkt auch am Freitag, wenn die monatlichen „Non-farm Payrolls“ anstehen.
Es kann also noch viel passieren in dieser verkürzten Handelswoche. Für den DAX geht es ...
04.06.2009
EZB: Lob der Langsamkeit
... sogar gleich mehrere Entwicklungen, die auf noch mehr Spielraum beim Leitzins hindeuten.
Die erste ist, dass der Hauptrefinanzierungssatz noch nicht zwingend seinen niedrigsten Stand erreicht hat. EZB-Chef Jean-Claude Trichet machte dies auf der Pressekonferenz deutlich und wies damit praktisch Bundesbankchef Axel Weber zurecht, der sich öffentlich für ein Prozent als Untergrenze ausgesprochen hatte.
Trichet wollte zudem eine weitere Senkung der Einlagefazilität unter aktuell 0,25 Prozent nicht ausschließen. Das lässt den Schluss zu, dass ... Weltwirtschaft mithilfe von Konjunkturprogrammen und Geldpolitik enorme Impulse. Auf diese Weise schaffen sie es offensichtlich, den Abwärtstrend zu bremsen. Vielleicht erreichen wir, wie Trichet jüngst gesagt hat, in der Tat bald den Wendepunkt in dieser Krise. Wendepunkte sind der Zeitpunkt, wenn es für eine Notenbank ...
02.06.2009
Sparzinsen Österreich Blog: EZB dürfte Geldschleusen weiter öffnen als bisher geplant
Reichen die 60 Mrd. Euro? Diese Kernfrage wird am Donnerstag im Mittelpunkt der nächsten EZB-Zinssitzung stehen. Die Zentralbank wird für ihre unkonventionelle Geldpolitik die Brieftasche womöglich noch weiter öffnen als bisher geplant. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet hatte nach der jüngsten Zinssitzung von einem geplanten Volumen von 60 Mrd. Euro für den Ankauf von Pfandbriefen und anderen forderungsbesicherten Wertpapieren gesprochen. Falls die veranschlagte Summe aber nicht reichen sollte, sei man offen für eine Ausweitung des Programms, erfuhr Reuters nun aus europäischen Zentralbankkreisen. „Falls es mit den 60 Milliarden Euro funktioniert, würde sich wohl niemand gegen die Idee sperren, dass es auch mehr sein kann", heisst es demnach in Zentralbankkreisen.
07.05.2009
Tageskommentar Devisen und Zinsen
Devisen
EUR/USD vor EZB-Zinsentscheidung um 1,3300
Unentschlossen scheint im Moment EUR/USD; im Vorfeld der EZB-Ratssitzung geht das Währungspaar nun wieder knapp über 1,3300. Sollte Jean-Claude Trichet heute klar machen, dass die EZB keine außertourlichen Maßnahmen zur Geldmengenlockerung ergreift ("quantitative Maßnahmen"), so dürfte dies dem Euro Auftrieb geben. Unterstützung bekommt der Euro zudem von einem weiteren ... EZB-Ratssitzung gehen wir von einer Zinssenkung von 0,25 Prozent aus. Das aktuelle Leitzinsniveau von 1,25 Prozent dürfte auf 1,00 Prozent gesenkt werden. Entscheidend wird darüber hinaus sein, welche Maßnahmen Jean-Claude Trichet weiter ankündigt. Wir gehen aus jetziger Sicht nicht davon aus, dass die EZB weitere Zinssenkungen in Aussicht stellt. Auch bei quantitativen Maßnahmen (z.B. beim Ankauf von Unternehmensanleihen) dürfte sich die ...
28.04.2009
Tageskommentar Devisen und Zinsen
... ,00.
CHF Richtung 1,5000
EUR/CHF nähert sich vorsichtig der 1,50 Marke (Bewegung gestern 1,5080 bis 1,5035). Der Markt erwartet eine Intervention der Notenbank bei 1,5000 und agiert dementsprechend vorsichtig.
Zinsen
Eurozone: Diskussionen über die weitere Geldpolitik der EZB
Zehn Tage vor der nächsten Zinsentscheidung hat sich EZB-Chef Jean-Claude Trichet kritisch über weitere deutliche Senkungen ausgesprochen. Der Rat der Europäischen Zentralbank diskutiert seit Wochen über den richtigen geldpolitischen Kurs und die passende Antwort auf die Krise. Der Leitzins liegt derzeit bei
1,25 Prozent. Am heimischen Geldmarkt haben sich die Zinssätze für Tagesgeld zwischen 0,40 und 0,60 Prozent stabilisiert. Der ...
03.04.2009
EZB senkt Leitzins um 25 Basispunkte
... insgesamt USD 300 Mrd ankaufen wird, wettmachen. Mit der Erwartung einer etwas zunehmenden Risikoaversion erwarten wir auf Wochenfrist einen weiteren leichten Anstieg der US-Währung im Verhältnis zum Euro.
Die Europäische Zentralbank hat heute den Leitzins um lediglich 25 Basispunkte auf 1,25 Prozent gesenkt. Gemäss dem EZB-Präsidenten Jean-Claude Trichet wird die Nachfrage in der Eurozone und auch global im Verlauf dieses Jahres sehr schwach bleiben und sich im Jahresverlauf 2010 allmählich erholen. Eine Materialisierung von Deflationsrisiken sieht die EZB nicht. Die Kurse an den Aktienmärkten sind in den letzten Tagen bei hohen Volatilitäten mehrheitlich etwas gestiegen. Unterstützt wurde die ...
02.04.2009
DAX bricht nach oben aus
... . Damit läge das nächste Kursziel bei 4400 Punkten.
Die Europäische Zentralbank durchkreuzte das bullische Szenario etwas. Sie hat den Leitzins nicht so deutlich wie erwartet gesenkt. Die EZB nahm ihren Schlüsselsatz um 25 Basispunkte auf 1,25% zurück. Der Markt hatte 50 Basispunkte auf dem Zettel. Gespannt warten Börsianer nun darauf, wie EZB-Chef Jean-Claude Trichet in der Pressekonferenz ab 14:15 Uhr die Entscheidung begründet.
In den USA setzt sich der Reigen an Indikatoren heute ebenfalls fort. Um 14:30 Uhr laufen die wöchentlichen Arbeitslosenzahlen über den Ticker. Der Markt rechnet mit 650.000 Erstanträgen. Um 16:00 Uhr stehen die Auftragseingänge an. Hier liegt der Konsens für den ...
26.03.2009
Sager: Von EZB-Präsident Trichet kurz vor der nächsten Leitzinssitzung am 2. April
„Unser Leitzins ist noch nicht auf dem niedrigsten Niveau, er könnte weiter sinken.“
Sagte Jean-Claude Trichet bei einer Konferenz von europäischen und lateinamerikanischen Währungshütern in Mexiko.
„Wir sind immer noch in einer Situation, in welcher der Trend nach unten zeigt.“
Das Jahr 2010 könne ein Jahr des moderaten Aufschwungs sein. Das Jahr 2009 werde aber "sehr, sehr schwierig werden".
Trichet schloss jedoch aus, dass die mittelfristige Preisstabilität geopfert wird, um das Wachstum zu fördern.
„Auf mittlere Sicht werden wir die Preisstabilität weder ... kaufen, um Kredite freizusetzen.“
So lange der Finanzsektor nicht wieder auf die Spur gebracht und ausreichend Geld verleihen könne, werde aber nichts wirklich funktionieren, sagte Trichet.
„Wir erwarten von unseren Banken, dass sie unsere Zinssenkungen und unser Angebot an Liquidität an die Realwirtschaft weiter geben.“
Bisher hätten die Banken dies ...
Postings
31.03.2009
JUHU , Morgen machma wieder + 10% Plus und am Freitag is wieder Weltuntergangsstimmung oder........
... . Ich kann auch keinen Grund erkennen, warum man nicht bis null gehen sollte", sagte er. Auch im EZB-Rat selbst bekommen Weber und seine Mitstreiter Gegenwind. Seit Wochen wird Zyperns Notenbankchef Athanasios Orphanides nicht müde, einer Nullzinspolitik nach dem Muster der US-Notenbank Fed das Wort zu reden. Aber: "EZB-Präsident Jean-Claude Trichet hat nochmals bekräftigt, dass eine Nullzinspolitik (...) keine Option darstellt", sagt Postbank-Chefökonom Marco Bargel.
Unterdessen sind sich viele Notenbank-Experten sicher, dass die EZB die Refinanzierungsbedingungen der Banken erleichtern und die Rückzahlungsfristen für Zentralbankgeld zum wiederholten Mal seit dem Beginn der Krise verlängern wird. Bisher können sich ...
12.03.2009
Ist das der Grund für das warscheinliche HEUTIGE PLUS
12. März 2009, 13:52Trichet lässt weitere Zinssenkung offenWien - EZB-Präsident Jean-Claude Trichet hat am Donnerstag eine weitere Lockerung der Zinsen in der Eurozone angedeutet. Auf die Frage, ob die Europäische Zentralbank bei ihrer nächsten Sitzung den Leitzins abermals um einen halben Prozentpunkt senken werde, sagte Trichet in Wien, dass im Entscheidungsgremium zuletzt noch nicht entschieden sei, ob der gegenwärtige Satz der niedrigste sei. Daran habe sich nichts geändert. Am vorigen Donnerstag hatte die EZB den Leitzins von 2,0 auf 1,5 Prozent und damit auf das niedrigste Niveau ihrer Geschichte abgesenkt. (APA)
Schaut so aus als ob Wir bald bei 1,0 Prozent sind!!!!
12.03.2009
EZB: Konjunkturelle Erholung erst im Jahr 2010 - Monatsbericht
... bleiben werde, heißt es in dem am Donnerstag
veröffentlichten Monatsbericht der Notenbank für März. Erst im kommenden Jahr
sei mit einer allmählichen Erholung zu rechnen. Gleichwohl sei der
Wachstumsausblick nach wie vor durch Unsicherheit geprägt. Damit bekräftigte die
EZB jüngste Aussagen ihres Präsidenten Jean-Claude Trichet.
Der Inflationsdruck habe sich unterdessen deutlich abgeschwächt, schreibt
die Notenbank weiter. Die Teuerung dürfte im laufenden und kommenden Jahr
deutlich unter dem Zielwert der EZB von knapp zwei Prozent liegen. Die mittel-
bis langfristigen Inflationserwartungen seien gut verankert, die
Inflationsrisiken insgesamt ausgeglichen. Alle Entwicklungen in der
Realwirtschaft und an ...
06.11.2008
Englischer Nationalbank-Chef packt die Keule aus - Leitzinssatz wird um 1,5 Prozentpunkte gesenkt.
... im Sog der Finanzkrise in eine schwere Rezession abzudriften droht. An den Finanzmärkten war daher bereits mit einem großen Schritt der gerechnet worden. Eine derart massive geldpolitische Lockerung in London überraschte allerdings selbst Experten, die nun auch gespannt auf den Zinsentscheid der EZB am Mittag blickten.
Die Frankfurter Notenbanker um ihren Chef Jean-Claude Trichet dürften aus Sicht der Volkswirte den Schlüsselzins um einen halben Prozentpunkt auf 3,25 Prozent senken. Die Schweizerische Nationalbank senkte den Leitzins zu Mittag bereits um 0,5 Prozentpunkte auf 2,0 Prozent.
Großbritannien ist mit seinem Finanzzentrum London weit stärker als die Schweiz und viele Staaten der Euro-Zone ...
06.11.2008
Re: EZB senkt Leitzinsen wie erwartet um 50 Basispunkte
Warten auf Trichet - erste Zeichen einer leichten Entspannung am Geldmarkt
Die Spannung steigt - die Zinsen werden sinken. Meinen zumindest die Ökonomen, die von der EZB heute eine Senkung des Leitzinssatzes auf 3,25 % erwarten.
54 von 55 Ökonomen gehen davon aus, dass EZB-Chef Jean Claude Trichet heute einen weiteren Zinsschritt nach unten machen wird. Laut einer Umfrage der Nachrichtenagentur Bloomberg zeichnet sich sogar ein Schritt um 50 Basispunkte also von 3,75 auf 3,25 % ab.
Ken Wattret von der BNP Paribas etwa meint, dass es Zeit sei für einen radikalen Schritt. Nur so könnte einem weiteren Einbruch der Wirtschaft entgegengewirkt werden.
Doch der jetzt anstehende Schritt wird beileibe nicht der letzte sein. Bis April rechnen die Experten mit weiteren radikalen Zinsschritten. Bis auf 2,5 % soll ihrer Meinung nach der europäische ...
25.07.2008
Inflation: Steht die nächste Zinserhöhung vor der Tür?
... . Zum Jahresende könne sich aber eine konjunkturelle Erholung einstellen, sagte Liebscher, der Ende August aus dem Rat ausscheiden wird. Sein Nachfolger als Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) Ewald Nowotny, der sein Amt am 1. September antritt.
Die EZB hatte Anfang Juli den Leitzins für die Euro-Zone leicht auf 4,25 Prozent angehoben, um die steigende Teuerung im Zaum zu halten. Für die kommenden Monate hatte EZB-Präsident Jean-Claude Trichet unveränderte Zinsen signalisiert. An den Märkten wird aber weiter über wenigstens einen weiteren kleinen Zinsschritt noch in diesem Jahr spekuliert.
10.01.2008
Zinsenentscheid EZB
Donnerstag, 10. Jänner 2008 -- EZB belässt Leitzins wie erwartet unverändert bei 4,00 Prozent
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Leitzins in der Eurozone wie erwartet unverändert belassen. Der wichtigste Leitzins zur Versorgung der Kreditwirtschaft mit Zentralbankgeld liege weiter bei 4,00 Prozent, teilte die EZB am Donnerstag nach ihrer Ratssitzung in Frankfurt mit. Von Thomson Financial News befragte Volkswirte hatten mit dieser Entscheidung einhellig gerechnet. Zuletzt hatte die Notenbank die Zinsen im Juni 2007 um 0,25 Prozentpunkte erhöht. Seither liegt der Leitzins bei 4,00 Prozent.
EZB-Präsident Jean-Claude Trichet wird die Ratsentscheidung um 14.30 Uhr vor der Presse erläutern./jha/bf
AXC0135 2008-01-10/13:51
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09.03.2010
Trichet: Exitstrategien nicht als Zinssignal fehlinterpretieren
EZB-Präsident Jean-Claude Trichet hat davor gewarnt, den von den Notenbanken vielerorts forcierten Ausstieg aus den Krisenhilfen als Zinssignal zu interpretieren. "Die Lage am Finanzmarkt hat sich verbessert und das erlaubt es uns, die unkonventionellen Maßnahmen zurückzunehmen, ohne ein Signal zu geben, dass wir unseren Zinskurs ändern", sagte Trichet laut einem Reuters-Bericht.
04.03.2010
EZB pumpt länger als erwartet
Die Europäische Zentralbank wird der Finanzbranche länger als erwartet mit Geldspritzen über die Krise hinweghelfen. Bis ins vierte Quartal hinein werde die EZB den Banken bei den Wochentendern so viel Geld zur Refinanzierung zur Verfügung stellen wie nötig, sagte EZB-Präsident Jean-Claude Trichet (im Bild) am Donnerstag in Frankfurt.
Mindestens bis zum 12. Oktober werde die Zentralbank im Zuge ihrer Liquiditätsversorgung der Banken bei den Tendergeschäften an der sogenannten Vollzuteilung festhalten. Damit können sich die Institute darauf verlassen, bei den Hauptrefinanzierungsgeschäften so viel Geld bekommen wie sie benötigen. Von April an will die Bank bei den Drei-Monats-Tendern aber zu Normalität zurückkehren. Der Sechs-Monats-Tender solle zu einem ...
04.03.2010
Pflicht erledigt (Leitzins bleibt bei 1%), Kür wartet (Ausstieg aus expansiver Geldpolitik)
Wie lange dürfen die Banken in der Euro-Zone noch mit Unterstützung der EZB rechnen?
Der Leitzins wurde bei 1 Prozent belassen. Er wird es auch weiterhin in den nächsten Monaten bleiben. Ob ansonsten alles beim Alten bleibt, darüber wird Jean-Claude Trichet in der nächsten Stunde Auskunft geben. Der EZB-Chef hatte zuletzt versprochen, dass alle für das zweite Quartal relevanten Entscheidungen getroffen würden.
Wie wird die EZB den Rückzug aus der expansiven Geldpolitik managen? Wie lange dürfen die Banken in der Euro-Zone noch mit Unterstützung der EZB rechnen? Diese Fragen sollte EZB-Präsident Jean-Claude Trichet ab 14.30 Uhr in einer Pressekonferenz der Brüsseler Währungshüter beantworten. Zwar hat sich die Lage am Geldmarkt zuletzt weiter gebessert; die Krise in Griechenland dürfte jedoch die ohnehin sehr zurückhaltenden Notenbanker zusätzlich darin bestärken, dass Vorsicht das Gebot der Stunde ist. Auch die konjunkturelle Erholung geht nach wie vor nur gemächlich ...
04.03.2010
Wien, Wien, nur du allein
... dürfte jedoch die ohnehin sehr zurückhaltenden Notenbanker zusätzlich darin bestärken, dass Vorsicht das Gebot der Stunde ist. Ihren Leitzins dürften die Währungshüter deshalb noch für längere Zeit bei 1 Prozent belassen.
Wie es nach vielen Monaten im Krisenmodus bei der Liquiditätsversorgung der Banken weitergeht, wird EZB-Chef Jean-Claude Trichet im Anschluss an die Zinssitzung wie gewohnt vor der Presse erläutern. Er hatte zuletzt versprochen, dass alle für das zweite Quartal relevanten Entscheidungen getroffen würden. Bislang können sich die Banken darauf verlassen, dass sie noch bis Mitte April bei den jede Woche stattfindenden sogenannten Hauptrefinanzierungsgeschäften so viel Geld bekommen wie sie wollen. ...
16.02.2010
Euro-Finanzminister für Constancio als neuen EZB-Vize
Chancen für Weber auf EZB-Top-Job könnten steigen - Formelle Entscheidung im EU-Finanzministerrat am Dienstag
... EZB) werden. Die Finanzminister der Euro-Länder verständigten sich am Montagabend in Brüssel auf Constancio als Nachfolger des Griechen Lucas Papademos. "Wir werden vorschlagen, dass Vitor Constancio zum Vizepräsidenten der EZB ernannt wird", sagte der Vorsitzende der Eurogruppe, Luxemburgs Regierungschef Jean-Claude Juncker, nach dem Treffen der Minister.
Die Wahl eines Südeuropäers für das EZB-Führungsgremium gilt auch als Vorentscheidung im Rennen um die Nachfolge von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet, dessen Amtszeit im Herbst 2011 endet. Dadurch sollen die Chancen für den deutschen Bundesbankpräsidenten Axel Weber steigen, im kommenden Jahr erster Deutscher Chef der EZB zu werden.
Constancio würde sein Amt im Mai antreten. Dem formellen Beschluss der EU-Finanzminister am ...
10.02.2010
Ein Banker-Duo spitzt auf Trichets Posten
Der Deutsche Axel Weber und der Italiener Mario Draghi wollen Europas Oberster Währungshüter werden
EZB-Präsident Jean-Claude Trichet hat in Krisenzeiten wie diesen einen verdammt schweren Job. 2011 wird er es leichter haben. Da endet seine Amtszeit. Die ersten „Geier“ haben sich schon jetzt in Position gebracht, um ihn als Chef der europäischen Zentralbank (EZB) zu beerben.
Italien und Deutschland haben jeweils ihre Notenbankchefs ins Spiel gebracht. Die italienische Regierung hat sich heute für eine Kandidatur des Leiters der italienischen Notenbank Mario Draghi ausgesprochen, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg. Er ist zudem Mitglied im Verwaltungsrat der in Basel ansässigen Bank für internationalen Zahlungsausgleich und Vorsitzender des bei der BIZ angesiedelten Financial Stability Board.
Sein schärfster Widersacher dürfte aus Deutschland kommen. Die Ambitionen von Bundesbank-Chef Axel Weber, den Obersten Währungshüter der EU zu mimen, werden von der deutschen Bundesregierung unterstützt.
Trichets Nachfolge dürfte erst relativ kurz vor dem Ende seiner ...
09.02.2010
Spanien verwehrt sich gegen Griechen-Vergleich
... dagegen erreicht etwa das Doppelte des griechischen Bruttoinlandsprodukts. Gleichwohl haben sich die Verantwortlichen in der Europäischen Union zuletzt auf Spanien eingeschossen. Der Wirtschafts- und Währungskommissar Joaquin Almunia nannte Spanien mit Griechenland und Portugal in einem Atemzug und sprach von “permanenten” Einbussen der Wettbewerbsfähigkeit. EZB-Chef Jean-Claude Trichet forderte in der vergangenen Woche alle Länder mit erheblichen Haushaltsdefiziten auf, die Budgetlöcher zu schliessen. Lediglich Griechenland und Irland schreiben aktuell ein grösseres Haushaltsdefizit als Spanien, das zuletzt ein Minus von 11,4 Prozent auswies. Aber es gibt auch skeptische Stimmen. Sie warnen, ...
04.02.2010
EZB erwartet schnelle Reaktion von Athen
... angekündigten Sparpläne konsequent umzusetzen. "Wir erwarten und glauben daran, dass die griechische Regierung alle notwendigen Entscheidungen treffen wird, um ihre eigenen Sparziele zu erreichen", sagte EZB-Präsident Jean-Claude Trichet am Donnerstag in Frankfurt. Griechenland ist der größte Schuldensünder im Euro-Raum. Die EU-Kommission hatte die griechischen Staatsfinanzen am Mittwoch unter ihre Aufsicht gestellt.
Zuvor hatte Athen ... Prozent des Bruttoinlandsprodukts bis 2012 unter die erlaubte Marke von drei Prozent drücken. "Diese Maßnahmen sind ein Schritt in die richtige Richtung", sagte Trichet. Für Wachstum und Beschäftigung sei es erforderlich, die Pläne möglichst umgehend umzusetzen.
Trichet rief Griechenland und die anderen 15 Euro-Länder dazu auf, die Vorgaben des europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakts so schnell wie möglich ...
04.02.2010
Stillstand
... . Hinter der Strategie von Notenbankgouverneur Glenn Stevens, den Leitsatz auf seinem aktuellen Niveau zu belassen, stehen möglicherweise auch die jüngsten Probleme in der Euro-Zone: Die Finanzklemme von Griechenland schürt hier Befürchtungen, die Krise könne sich auf andere Länder ausweiten und die europäische Gemeinschaftswährung unter Druck setzen. Jean-Claude Trichet, der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), erklärte erst vor wenigen Tagen, dass er die relativ niedrigen Leitzinsen im Euroraum von derzeit einem Prozent für „angemessen“ hält. Ähnliche Signale kamen vergangene Woche von der amerikanischen Fed. Sie bekräftigte frühere Aussagen, die Leitzinsen für „eine Weile“ ...
04.02.2010
EZB will sich von den 1,00 Prozent noch nicht trennen
Zentralbank verschiebt wie erwartet Veränderungen mindestens auf März - Griechenland sorgt für zusätzliches Interesse an Ausstiegskonzept der EZB
... den Problemfall Griechenland zusätzliche Brisanz erhalten. Denn wann die Vollzuteilung bei Refinanzierungsgeschäften mit den Banken, die wegen des Mangels an Liquidität begonnen wurde, wieder abgesetzt wird, könnte nun doch nicht so früh zur Debatte stehen, wie es einige EZB-Räte vielleicht gerne sehen würden. Die EU-Kommission hat Griechenland für die kommenden Jahre einen strikten Sparkurs verordnet.
Um 14.30 Uhr wird wie gewohnt Notenbankchef Jean-Claude Trichet vor der Presse Rede und Antwort stehen und die Gründe für den Beschluss und die Lagebeurteilung der Währungshüter erläutern.
(hd)
04.02.2010
EZB ändert Leitzins nicht - Schuldenkrise bleibt Top-Thema
Leitzins soll noch länger bei einem Prozent bleiben
... äische Zentralbank (EZB) auch dieses Mal über den Leitzins in der Euro-Zone. Der steht seit vergangenem Mai bei einem Prozent und dürfte nach Einschätzung von Experten auch noch eine ganze Weile auf diesem Niveau verharren.
Nach der Ratssitzung und der Veröffentlichung des Zinsbeschlusses (13.45 MEZ) wird um 14.30 Uhr wie gewohnt Notenbankchef Jean-Claude Trichet vor der Presse Rede und Antwort stehen und die Gründe für den Beschluss und die Lagebeurteilung der Währungshüter erläutern. Beobachter hoffen auf Hinweise, wie die EZB bei ihrem kürzlich begonnen Ausstieg aus ihrer Krisenpolitik weitermacht und Schritt für Schritt die in das Finanzsystem gepumpten Milliarden wieder einsammelt. Wie mehrere Notenbanker kü ...
01.02.2010
EZB-Ratssitzung nur Vorspiel für Entscheidungen im März
Keine Zinsschritte erwartet
... ersten Sitzung des Jahres im Jänner statt, zu der die Notenbanker wegen der Weihnachtspause erst um die Monatsmitte zusammenkommen. Im vergangenen Jahr ließ EZB-Chef Jean-Claude Trichet höchstselbst keine Zweifel aufkommen: "Unser nächstes wichtiges Rendezvous findet im März statt", hatte Trichet gesagt. Im März 2009 senkte die EZB den Leitzins auf 1,5 Prozent und damit erstmals seit dem Start ... mehr könnte die Situation in Griechenland zum Schwerpunktthema werden", meint die Postbank. Die Position der EZB wurde zuletzt von Trichet und den beiden Deutschen im Rat, Chefvolkswirt Jürgen Stark und der deutsche Bundesbankchef Axel Weber, wiederholt klar gemacht. ... sein Fett weg. Gefreut haben dürfte dies klammheimlich Yves Mersch, den zweiten Kandidaten im Rennen um den Platz neben Trichet. Mitte des Monats treffen Europas Finanzminister eine Vorentscheidung über den Vizeposten und damit auch über das künftige Fü ...
27.01.2010
Nouriel Roubini ist für Eurozone pessimistischer als je zuvor
... auf eine Spaltung hinauslaufen. Ein starkes Zentrum und eine schwache Ländergruppe an der Peripherie, und eines Tages könnten einige Länder die Währungsunion verlassen”, sagte Roubini, der vor der Finanzkrise ein Jahr vor ihrem Ausbruch warnte.
Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean- Claude Trichet, erteilte jüngst solchen Überlegungen eine klare Absage. Es sei eine “absurde Hypothese”, dass Griechenland zum Ausstieg aus der Eurozone gezwungen sein könnte, sagte Trichet am 14. Januar.
Auch Griechenland selbst denkt nicht an einen Ausstieg aus der Währungsunion. Nach Auffassung von Notenbankgouverneur Giorgos Provopoulos soll Griechenland in der Eurozone bleiben, denn seine Probleme seien dort “eindeutig einfacher zu lösen”, sagte Provopoulos in ...
18.01.2010
Die griechische Gefahr wird unterschätzt
... sind sehr viel höher als bei den Zahlungsausfällen Russlands und Argentiniens”, sagte Jim Reid, Leiter fundamentale Strategie bei der Deutschen Bank in London. Wenn sich die Lage Griechenlands verschlechtere, drohe Europa ein Teufelskreis in ähnlicher Grössenordnung wie im Finanzsektor vor den Bankenrettungen, befürchtet Reid. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet hat am 14. Januar gewarnt, dass kein Mitglied des Euroraums eine Sonderbehandlung erwarten könne. Das heizte Spekulationen an, Griechenland werde Probleme bekommen, liquide Mittel zu beschaffen. Die Kosten für die Absicherung gegen einen Zahlungsausfall griechischer Staatsanleihen erreichten ein Rekordhoch. So sind die Preise für Kreditausfallswaps auf griechische ...
19.01.2010
Entscheidung über Papademos-Nachfolge fällt erst im Februar
Die Finanzminister der Eurozone werden erst im Februar über die Nachfolge von EZB- Vizepräsident Lucas Papademos abstimmen.
“Es gibt drei Kandidaten, was bislang nie der Fall war”, erklärte der luxemburgische Ministerpräsident Jean- Claude Juncker am späten Abend im Anschluss an eine Sitzung der Finanzminister der Eurozone auf einer Pressekonferenz in Brüssel. “Wir können nicht ausschließen, dass zwei Kandidaten auf die gleiche Stimmenzahl kämen.” Was in einem solchen Fall geschieht, sollen jetzt erst ... den 15. Februar angesetzt. Der von den Finanzministern gewählte Kandidat soll auf einem EU-Gipfel am 25. und 26. März bestätigt werden. Die Entscheidung wird auch Auswirkungen auf die im nächsten Jahr anstehende Wahl eines Nachfolgers für EZB-Präsident Jean-Claude Trichet haben.
( Bloomberg )
18.01.2010
Euro-Finanzminister beraten Nachfolge für EZB-Vize Papademos
... der EZB für die Bankenaufsicht zuständig ist.
Die Amtszeit des neuen Vizepräsidenten beginnt im Juni. Die Entscheidung darüber, wer Papademos ersetzt, hat auch Auswirkungen auf die 2011 anstehende Berufung eines Nachfolgers für EZB-Präsident Jean-Claude Trichet.
“Man muss sich das ganze Paket ansehen, einschließlich dessen, was 2011 passiert”, sagte Carsten Brzeski, Volkswirt bei ING Groep in Brüssel, in einem Telephoninterview mit Bloomberg News. “Ich würde auf Mersch wetten.”
Der luxemburgische Ministerpräsident Jean-Claude Juncker, der die Ernennung Merschs befürwortet, wird nach der heutigen Sitzung eine Pressekonferenz leiten. Falls heute keine Einigung erzielt wird, können die Minister ihre Entscheidung auf Februar vertagen. Bestätigt werden soll der Vorschlag der Finanzminister auf einem ...
15.01.2010
EZB-Präsident - Aufschwung wird teilweise "chaotisch" verlaufen
EZB-Präsident Jean-Claude Trichet rechnet mit einem teils unberechenbaren Verlauf der Konjunkturerholung. "Wir haben die Rezession überwunden, aber die Erholung wird schwierig und in mancher Hinsicht chaotisch", sagte der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) am Freitag dem Sender "France Inter Radio". "Wir befinden uns in einer Phase des Aufschwungs, aber wir müssen sehr vorsichtig bleiben."
Zu den Problemen gehören nach den Worten Trichets die in sogenannten "Bad Banks" ausgelagerten faulen Kredite der Banken. "Faule Anlagen waren der Zünder dieser sehr ernsten, unerwarteten Krise", sagte der Währungshüter. "Ich würde sagen, dass das Problem weiter besteht, aber es ist nicht das Hauptproblem."
Wegen der schleppenden Erholung hatte die Zentralbank ihren Leitzins am Donnerstag auf dem Rekordtief von 1,0 Prozent belassen. Mit billigem Geld will sie Investitionen und Konsum anstoßen. Experten erwarten, dass die Notenbank ihren Leitzins frühestens im Sommer anzuheben beginnt.
(APA)
14.01.2010
EZB-Entscheidung: Keine Leitzinsveränderung auch im neuen Jahr
Europäische Zentralbank belässt Leitzins wie erwartet bei 1,0 Prozent
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihren Leitzins wie erwartet abermals unverändert belassen. Der Leitzins für den Euroraum liege weiterhin bei 1,0 Prozent, teilte die EZB am Donnerstag in Frankfurt mit. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet wird die jüngste Zinsentscheidung ab 14.30 Uhr erläutern.
Ökonomen hatten die Entscheidung einhellig erwartet. Damit liegt der Leitzins nach wie vor auf dem tiefsten Niveau seit Gründung der europäischen Währungsunion im Jahr 1999. Seit dem Höhepunkt der Finanzkrise im Herbst 2008 hat die EZB das Zinsniveau um insgesamt 3,25 Punkte reduziert. Zuletzt hatte sie den Leitzins im Mai 2009 um 0,25 Punkte gesenkt. Der historisch niedrige Leitzins ist Resultat der geringen Inflation und der Wirtschaftskrise.
Bevor sie daran geht, die Zinsen zu erhöhen, wird die EZB sich darauf konzentrieren, ...
12.01.2010
EZB sucht den richtigen Weg zur Rückkehr in die Normalität
... ück zum Alltagsgeschäft
Erste Schritte zurück zur Normalität wurden seitens der EZB schon unternommen. So werden die in der Krise eingeführten Finanzierungsgeschäfte mit längeren Laufzeiten allmählich abgebaut. Das letzte halbjährige Geschäft mit voller Zuteilung jeder von den Banken gewünschten Summe wird es im Frühjahr geben. EZB-Chef Jean- Claude Trichet (Bild) möchte nach und nach zum Alltags-Geschäft zurückkehren. Dieses sieht eine wöchentliche Refinanzierung und einen 3-Monats-Tender vor. Ausserdem wird Geld üblicherweise nicht unbegrenzt bereitgestellt. Die Institute müssen dann für die Leihe ein Gebot abgeben. Weitere Aktionen zur Abkehr von dem Sorgenfrei-Paket für die ...
05.01.2010
EZB hält bis zum Spätsommer an Niedrigzinspolitik fest
Die Ökonomen sehen erst am Ende des 3. Quartals straffere Zinszügel
... noch bis mindestens zum Ende des dritten Quartals auf dem Rekordtief belässt und erst danach die Zinszügel strafft. Ende des Jahres wird die EZB nach Einschätzung der Experten bei einem Zinssatz von 1,5 Prozent angelangt sein. Für Juni 2011 sehen die Fachleute den Schlüsselzins bei 2 Prozent.
Bevor die Notenbanker um EZB-Präsident Jean-Claude Trichet den Zins allerdings heraufsetzen, werde sie ihre massiven Liquiditätsgaben an die Banken Zug um Zug zurückfahren. Sie hatten bereits im Dezember den Ausstieg eingeleitet und den Geschäftsbanken letztmals einen Kredit mit einjähriger Laufzeit gewährt. Im März wird die letzte Refinanzierungsoperation mit einem halben Jahr Laufzeit folgen. Weitere Schritte weg von der Rundum- ...
14.12.2009
Bankpleite abgewehrt: Hypo Alpe Adria verstaatlicht
Pröll: Schwierigste Situation für Bankenlandschaft der letzten Jahrzehnte" - Trichet fürchtete Dominoeffekt - Eine Bank für drei Euro - Alteigentümer mit Nachschuss -
... stieg hier erst kurz nach 7:30 Uhr auf.
Finanzminister Josef Pröll (V) sprach von der schwierigsten Situation, die es für die heimische Bankenlandschaft in den letzten Jahrzehnten gegeben hat. Es bestand große Gefahr einer Insolvenz. Die werde nun nicht schlagend. In der Nacht hatte sich unter anderem EZB-Chef Jean-Claude Trichet in die Rettungsbemühungen eingeschaltet. Die Hypo ist eine Systembank. Sie durfte nicht fallengelassen werden. Trichet warnte laut Pröll vor einem Dominoeffekt auch auf andere, der sich gewaschen hätte.
Bundeskanzler Werner Faymann (S) sieht großen Schaden von der Republik abgewehrt. Der Bund war zur Verstaatlichung gezwungen, weil sie die Alteigentümer "nicht mehr haben wollten", sagte SP-Staatssekretär ...
03.12.2009
EZB: Die 1,00 Prozent bleiben auch Ende des Jahres in Stein gemeisselt
Für Nachmittag werden erstmals konkrete Angaben von Trichet zur Abkehr von der expansiven Geldpolitik erwartet
... ,25 Punkte reduziert. Zuletzt hatte sie den Leitzins im Mai um 0,25 Punkte gesenkt. Der historisch niedrige Leitzins ist Resultat der sehr niedrigen Inflation und der Wirtschaftskrise.
Am frühen Nachmittag steht eine ausführliche Pressekonferenz in Frankfurt an.Volkswirte rechnen damit, dass die EZB erstmals konkrete Angaben dazu macht, wie sie ihre expansive Politik zurückfährt. Im Kampf gegen die Rezession hatte die Notenbank die Märkte zuletzt mit billigem Geld überflutet. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet wird die jüngste Zinsentscheidung ab 14.30 Uhr erläutern
(hd)
01.12.2009
EZB wird nichts tun
... .
Dennoch erwarten Experten, dass die EZB, die den Markt im Kampf gegen die Rezession zuletzt mit billigem Geld überflutete, konkrete Ausstiegspläne für 2010 präsentieren wird. "Die Zeit für einen schrittweisen Rückzug aus der ultraexpansiven Geldpolitik ist gekommen", mahnte Allianz-Chefvolkswirt Michael Heise.
So dürfte Notenbank-Präsident Jean-Claude Trichet (im Bild) ankündigen, dass das einjährige Refinanzierungsgeschäft mit dem dritten angekündigten Zwölf-Monats-Tender im Dezember auslaufen wird. Bei diesen Geschäften konnten sich Banken mit einem Jahr Laufzeit unbegrenzt Geld zum Leitzinssatz von 1,0 Prozent leihen.
Offen ist noch, ob es im Dezember einen Aufschlag auf den Hauptrefinanzierungssatz ...
30.11.2009
EZB vor Ausstieg aus Billiggeld-Politik
In der Sitzung des EZB-Rats am Donnerstag
... so viel Liquidität für sage und schreibe zwölf Monate zur Verfügung stellen wie sie wollen, und das trotz zunehmender Sorgen wegen der mittlerweile extrem hohen Liquidität im Finanzsystem.
Kaum ein von Reuters befragter Geldmarkthändler erwartet, dass diese Mund-zu-Mund-Beatmung im kommenden Jahr fortgesetzt wird, zumal Zentralbank-Präsident Jean-Claude Trichet dies zuletzt bereits mehr oder weniger ausgeschlossen hat. Ob die EZB beim dritten sogenannten Jahrestender einen Zinsaufschlag erheben wird, ist noch unklar. Die Mehrheit der Experten geht nicht davon aus, weil die Währungshüter so indirekt eine Zinserhöhung binnen Jahresfrist andeuten würden.
Für eine solche implizite Vorfestlegung dürfte es jedoch ...
26.11.2009
Internationaler Währungsfonds besorgt über starken Euro
IWF wird raschen Ausstieg aus ultraexpansiver Fiskalpolitik fordern
... zu sorgen hätten, könnte ihre geldpolitische Straffung deshalb heftiger ausfallen als eigentlich nötig.
Notenbanker diesseits und jenseits des Atlantiks hatten zuletzt immer wieder am Devisenmarkt verbal interveniert, um einen noch stärkeren Höhenflug des Euro beziehungsweise einen Absturz des Dollar zu verhindern. Anfang kommender Woche hatten EZB-Präsident Jean-Claude Trichet und sein US-Kollege, Fed-Chef Ben Bernanke, innerhalb weniger Stunden einen stärkeren Dollar gefordert. Ihre Appelle verhallten an den Finanzmärkten jedoch so gut wie ungehört. Die Dollar-Schwäche wird zunehmend zum Problem für die europäischen Volkswirtschaften, da ein allzu starker Euro den Exporteuren schadet und so ...
20.11.2009
In Deutschland nimmt Streit über Konsequenzen aus Finanzkrise zu
Trichet warnt eindringlich vor Folgen neuer Krisen
... auf Zeit spielen in der Hoffnung, schärfere Regeln würden gar nicht kommen. Sie werden kommen." Die Krise habe klar gemacht, dass Selbstverpflichtung und Selbstregulierung der Finanzindustrie nicht ausreichten.
EZB-Präsident Jean-Claude Trichet warnte vor dramatischen gesellschaftlichen Folgen, sollte die Finanzbranche nicht bereit sein, aus den vergangenen zwei Jahren die richtigen Schlüsse zu ziehen. "Unsere Demokratien werden eine so umfangreiche Unterstützung des Finanzsektors mit ... und eine strengere Aufsicht vor.
Auch die Notenbanken, die mit ihrer jahrelangen Politik des billigen Geldes an der Krise nicht unschuldig waren, zögen ihre Lehren daraus, bekräftigten Trichet und Weber. Besonders wichtig sei es, entstehende Blasen an den Finanzmärkten zu erkennen und etwas gegen sie zu unternehmen. Neue Blasen könnten rasch wieder entstehen, warnte ...
18.11.2009
Juncker als 'Europas Banker des Jahres' geehrt
Stellvertretend für die europäischen Finanzminister
Der Vorsitzende der Euro-Gruppe und luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker hat am Dienstag die Auszeichnung "Europas Banker des Jahres" entgegengenommen. Juncker erhielt die Ehrung in Frankfurt "stellvertretend für die europäischen Finanzminister", teilten die 21 Frankfurter Wirtschaftsjournalisten ("The Group of 20 + 1") mit, die seit 1994 jährlich einen "European Banker of the Year" wählen.
Die Gruppe begründete die Auszeichnung damit, dass die EU-Finanzminister mit dem Geld der Steuerzahler den Zusammenbruch des Bankensystems verhindert hätten. Ohne die milliardenschweren Rettungspakete der Regierungen hätte keine Großbank das Jahr 2008 überlebt, betonen die Journalisten.
Zu den früheren Preisträgern gehörten vor allem Bankmanager wie Peter Wuffli von der UBS und Rijkman Groenink von ABN Amro. Zuletzt war der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, gewürdigt worden. (APA)
17.11.2009
EU-Währungskommissar erwartet Yuan-Aufwertung
Europäer befürchten Belastung der Exporte nach Asien
... neu ausbalancieren müsse und dass dafür eine gewisse Aufwertung der Währung nötig sei, sagte Almunia dem "Handelsblatt" (Dienstag).
Almunia wird Ende kommender Woche nach Peking reisen, um mit der chinesischen Führung über deren Wechselkurspolitik zu sprechen. Der Spanier wird vom Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, und vom Vorsitzenden der Eurogruppe, Jean-Claude Juncker, begleitet.
Die Europäer befürchten, dass der ihrer Meinung nach deutlich unterbewertete Yuan die europäischen Exporte nach Asien zunehmend belastet. Vor der Finanzkrise hatte China damit begonnen, die Währung vorsichtig vom Dollar zu lösen. Doch als sich Finanzkrise Ende 2008 zuspitzte, kehrte China zur festen Dollar-Bindung zurü ...
09.11.2009
Trichet: Ära des billigen Geldes wird schrittweise enden
"Müssen trotz konjunktureller Besserung wachsam bleiben" - Eurokurs kein Gesprächsthema - Unternehmer aber besorgt
Notenbanken weltweit werden ihre Politik des billigen Geldes laut EZB-Chef Jean-Claude Trichet Zug um Zug zurückfahren. In Ländern mit unkonventionellen geldpolitischen Massnahmen sehe er Elemente eines "schrittweisen und rechtzeitigen Rückzugs", sagte Trichet, der am Montag eine Sitzung der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel leitete. Dennoch bestehe für die ... kein eigenes Gesprächsthema in Basel. Allerdings verwiesen die Notenbanker auf frühere Äusserungen zu Wechselkursschwankungen, die ihre Gültigkeit behielten. Trichet hatte erst nach der jüngsten Zinssitzung der EZB vor den Folgen eines zu starken Euro gewarnt. Die EZB wisse ... die jüngste Entwicklung des Wechselkurses", erklärte der Chef des Verbandes, Jürgen Thumann, vor einem Gespräch mit Trichet und EU-Währungskommissar Joaquin Almunia in Brüssel.
Trichet rief die Regierungen in Basel auf, zu einer nachhaltigen Haushaltspolitik zurückzukehren. Nach dem EU-Stabilitäts- und Wachstumspakt darf ...
09.11.2009
Höhere Leitzinsen als Signal für neue Kursrally?
... das Minus im gleichen Zeitraum 3,1 Prozent. Beide Kursbarometer hatten in der vergangenen Woche wieder einen Erholungskurs eingeschlagen. Die Notenbank Fed hatte zuvor erklärt, dass die Leitzinsen über einen “beträchtlichen Zeitraum ungewöhnlich niedrig” bleiben würden.
Am Donnerstag hatte der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, die Beendigung einiger Liquiditätsmassnahmen angekündigt. Die Bank of England verlangsamte bei ihren Wertpapierkäufen das Tempo. Australiens Zentralbank hat die Leitzinsen bereits zweimal angehoben und stellte zuletzt weitere Zinserhöhungen in Aussicht. Die Zentralbank des rohstoffreichen Australien ist die erste unter den so genannten G20-Staaten, die ihre ...
06.11.2009
Das Ende der expansiven Geldpolitik rückt in Sichtweite
Größten Zentralbanken der Welt beenden Maßnahmen zur Bekämpfung der Finanzkrise
... größten Zentralbanken der Welt beenden allmählich ihre Maßnahmen, mit denen sie die Finanzkrise bekämpft haben.
Am Donnerstag erklärte der europäische Zentralbankchef Jean- Claude Trichet, die EZB werde einige ihrer Liquiditätsmaßnahmen zurückziehen, die Bank of England verlangsamte bei ihren Wertpapierkäufen das Tempo. Einen Tag zuvor hatte ... ,5 Prozent.
“Nicht alle unsere Liquiditätsmaßnahmen werden im gleichen Ausmaß benötigt wie in der Vergangenheit”, erklärte Trichet. Er signalisierte, dass die EZB ihre Auktionen von zwölfmonatigen Krediten im nächsten Jahr nicht weiterführen wird. Die Fed ... erklärte die Fed, sie werde die Leitzinsen voraussichtlicht für einen “längeren Zeitraum” “außergewöhnlich niedrig” halten.
Trichet bezeichnete auf der Pressekonferenz nach der Zinsentscheidung vom Donnerstag die Leitzinsen in der Eurozone als “angemessen” - ein Signal, dass ...
05.11.2009
EZB berät über Zinsen: Analysten rechnen mit unveränderten 1,0 Prozent
Hoffen auf Hinweise über Ausstieg aus der Krisenpolitik
... gehen davon aus, dass die Notenbanker den Leitzins bei einem Prozent belassen, weil sie der konjunkturellen Erholung nach wie vor nicht trauen. Allerdings erhoffen sich die Akteure an den Finanzmärkten Hinweise darauf, wie die Währungshüter ihre Krisenpolitik des billigen Geldes in den kommenden Monaten Schritt für Schritt zurückfahren wollen.
EZB-Präsident Jean-Claude Trichet wird die Beschlüsse des Rats wie gewohnt am Nachmittag (14.30 Uhr MEZ) vor der Presse in Frankfurt erläutern. Bundesbank-Chef Axel Weber hatte bereits in der vergangenen Woche angedeutet, dass die Notenbank damit beginnen könnte, dem Bankensystem sukzessive Liquidität zu entziehen. Sie könnte dabei beispielsweise Zug um Zug ...
05.11.2009
Euro startet in Frankfurt mit 1,4820 Dollar leichter
Am Vorabend notierte der Euro noch bei 1,49 Dollar
... am Mittwoch in New York bei 1,4867 Dollar.
Nachdem die US-Notenbank Fed am Mittwochabend eine Fortsetzung ihrer Nullzinspolitik signalisiert hatte, erwarten die Marktteilnehmer am Donnerstag die Zinsentscheidungen der EZB und der britischen Notenbank. Während in Großbritannien mit einer Ausweitung der Staatsanleihenkäufe und damit einer zusätzlichen konjunkturellen Stützung gerechnet wird, dürfte die EZB ihren Leitzins nahezu sicher unverändert lassen. Ob EZB-Chef Jean-Claude Trichet Hinweise zum Ausstieg aus der sehr expansiven Geldpolitik geben wird, gilt unter Experten als fraglich. (APA)
02.11.2009
Geldpolitischer Dreiakter hält Finanzmärkte in Atem
Experten erwarten keine Änderungen der ultralaxen Geldpolitik von EZB, Fed und Bank of England
... ) ankündigt." Bisher hatte die Notenbank für 175 Mrd. Pfund Staatsanleihen gekauft. Die Gelddruckmaschinen laufen also auf absehbare Zeit weiter, ein Ende ist nicht in Sicht.
Dritter Akt: Frankfurt. Kaiserstraße 29, Euro-Tower, Zentrale der Europäischen Zentralbank. Donnerstag, 5. November. 14.30 Uhr Ortszeit (MEZ). EZB-Präsident Jean-Claude Trichet könnte, hoffen die Analysten, Hinweise auf die konkrete Ausgestaltung der EZB-Ausstiegsstrategie geben. Bundesbank-Chef Axel Weber hatte vergangene Woche schon angedeutet, dass von den vielen lebenserhaltenden Maßnahmen, mit denen die Währungshüter Finanzsystem und Wirtschaft in der Krise unterstützt haben, als erstes die langlaufenden Refinanzierungsgeschäfte mit den Banken ...
23.10.2009
EZB hält nichts von Idee für 30-Euro-Schein
Trichet erteilt Anfrage eines irischen Parlamentariers eindeutige Absage
... Aussehen und Stückelung der Gemeinschaftswährung gewöhnt haben. Sie müssen nicht umdenken. Die Europäische Zentralbank (EZB) lehnt die Ausgabe von Banknoten im Nennwert von 30 Euro nämlich kategorisch ab. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet erteilte in einem am Donnerstag in Frankfurt veröffentlichten Brief einer entsprechenden Anfrage des irischen EU-Parlamentariers Jim Higgins eine eindeutige Absage.
Die EZB und der Rat der europäischen Finanzminister (Ecofin) hätten vor Einführung ... zehn, 20, 50, 100, 200 und 500 Euro auszugeben. Diesem Muster folgten nahezu alle Länder der Erde. "Nach unserer Kenntnis benutzt kein Land eine Sequenz von 3:30:300", schreibt Trichet. Statt dessen sei beinahe weltweit die Banknotensequenz nach dem Muster 1:2:5 in Gebrauch, der auch die EZB folge. Dies gelte auch für die Euro-Münzen. "Die Haltung ...
15.10.2009
Wirtschaftsinstitute empfehlen EZB weitere Zinssenkung
Schlüsselzins sollte auf 0,5 Prozent halbiert werden
... seien zu begrüßen, da sie in der Finanzkrise beeinträchtigte Funktionsfähigkeit des Bankensektors verbessert hätten.
Die EZB hat nach ihrer jüngsten Zinssitzung angekündigt, die Zinsen auf absehbare Zeit niedrig zu halten. Zwar erhole sich die Wirtschaft von der schwersten Krise seit Jahrzehnten zusehends, aber "es ist noch nicht die Zeit, den Sieg zu erklären", sagte Notenbankpräsident Jean-Claude Trichet. Wann der geldpolitische Kurswechsel der Notenbank erfolgen könnte, ließ Trichet offen. Die EZB will aber zu gegebener Zeit wieder an der Zinsschraube drehen, um zu verhindern, dass die Krisenpolitik des billigen Geldes zu einem Anstieg der Teuerung führt. (APA)
13.10.2009
Zentralbanken fliehen den Dollar
... -Vorstand Fabrice Bregier nannte den Anstieg des Euro vergangene Woche eine “Herausforderung”. Seit April hat Europas Gemeinschaftswährung elf Prozent zum Dollar aufgewertet. Sowohl Japan als auch Europa sind wirtschaftlich stark von Exporten in die USA abhängig. Wertverluste beim Dollar belasten ihre Wettbewerbsfähigkeit. Der Chef der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet, erklärte vergangene Woche in Venedig, das Eintreten der USA für einen starken Dollar sei “im gegenwärtigen Umfeld extrem wichtig”.
Der grösste Gläubiger der USA, China, betont ebenfalls die Tragweite der geldpolitischen Entscheidungen. “Die Länder, deren Devisen als Reservewährungen fungieren, sollten die ...
08.10.2009
EZB verschärft Geldpolitik weiterhin nicht
Der europäische Leitzins wird weiterhin auf dem niedrigstem Niveau seit der Euro-Einführung im Jahr 1999 verharren. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihren Leitzins wie erwartet unverändert bei 1,00 Prozent belassen, wie heute in Venedig beschlossen wurde. Ökonomen hatten dies unisono erwartet. Mit der zuletzt eingesetzten allmählichen Erholung der Wirtschaft gilt zwar die Phase der Zinssenkungen als beendet, für eine Verschärfung der Geldpolitik war es den EZB-Währungshütern wegen der anhaltenden Unsicherheiten und der erwarteten niedrigen Inflation aber noch zu früh.
Am frühen Nachmittag (14.30 Uhr) steht in Venedig eine ausführliche Pressekonferenz an, in der EZB-Präsident Jean-Claude Trichet den Schritt begründen wird. Die EZB-Granden treffen sich zweimal im Jahr abseits des angestammten Hauptsitzes Frankfurt.
(hd)
08.10.2009
Europäische Zentralbank tagt: Keine Zinsänderung erwartet
Rekordtief von 1,0 Prozent dürfte bleiben
... zur Versorgung der Kreditwirtschaft mit Zentralbankgeld erwarten Experten frühestens Mitte 2010. Derzeit hält die Notenbank die allmähliche konjunkturelle Erholung noch nicht für nachhaltig, da sie zu einem großen Teil auf staatlichen Stützungsmaßnahmen beruhe.
Erwartet wird, dass EZB-Präsident Jean-Claude Trichet Hinweise dazu geben wird, wie lange die Notenbank ihre unkonventionellen geldpolitischen Hilfen aufrechterhalten und wann sie die Liquidität wieder vom Markt nehmen wird. Die Notenbank pumpt Milliarden an billigem Geld in den Markt, um die Banken mit ausreichend Liquidität zu versorgen und so die Wirtschaft in Schwung zu bringen. Zuletzt hatte Trichet bekräftigt, dass er die Zeit für einen Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik noch nicht gekommen sieht. (APA)
05.10.2009
Holprige Wachstumsaussichten: EZB lässt Leitzins unverändert
Konjunkturelle Erholung aus Sicht des EZB-Rats nicht nachhaltig
... Prozent als beendet, für eine Verschärfung der Geldpolitik scheint es aber wegen der anhaltenden Unsicherheiten und der erwarteten niedrigen Inflation noch zu früh. Die konjunkturelle Erholung ist aus Sicht des EZB-Rats nicht nachhaltig, da sie zu einem großen Teil auf staatlichen Stützungsmaßnahmen beruht, wie die Commerzbank betonte.
EZB-Präsident Jean-Claude Trichet hatte zudem bekräftigt, dass er die Zeit für einen Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik noch nicht gekommen sieht. Die Notenbank könne die überschüssige Liquidität aber rasch wieder einsammeln: "Wir sind jederzeit bereit dazu." Mit unkonventionellen Maßnahmen hatte die EZB den Markt in den vergangenen Monaten geflutet. Damit sollte die ...
05.10.2009
Trichet: Dollar muss nicht zwangsläufig abwerten
EZB-Präsident: Andere Währungen müssen im Vergleich zu den beiden weltweit wichtigsten Zahlungsmitteln an Stärke gewinnen
Die Neuausrichtung der Weltwirtschaft muss nach Einschätzung von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet nicht zwangsläufig zu einer Abwertung des Dollar gegenüber dem Euro führen. "Das bedeutet keinesfalls eine Veränderung der beidseitigen Position", sagte der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB) am Montag in Istanbul.
Andere Währungen müssten dagegen im Vergleich zu den beiden weltweit wichtigsten Zahlungsmitteln an Stärke gewinnen. "Es ist völlig klar, dass etliche Währungen schrittweise und geordnet gegenüber Dollar und Euro aufwerten müssen." Dies gelte vor allem für die Währungen in Schwellenländern, sagte Trichet.
Ein Euro kostet derzeit 1,4620 Dollar, womit der Kurs weiter nahe dem Jahreshoch von 1,4842 Dollar liegt. Ein starker Euro verteuert die Ausfuhren in andere Währungsräume und verschafft den dortigen Exporteuren einen Wettbewerbsvorteil in den 16 Euro-Ländern. (APA)
02.10.2009
US-Finanzminister redet Dollar stark
Allein in diesem Jahr dürfte sich das Defizit der USA auf rund 1,8 Bio. Dollar belaufen
... ährung ist", erklärte die Commerzbank am Freitag.
Im Vorfeld des G7-Treffens der Finanzminister und Notenbankchefs in Istanbul am Wochenende sprachen sich nach US-Finanzminister Timothy Geithner auch die französische Wirtschaftsministerin Christine Lagarde und der niederländische Finanzminister Wouter Bos für einen starken Dollar aus.
Sie folgten damit Aussagen von EZB-Chef Jean-Claude Trichet, der sich Anfang der Woche für den Dollar stark gemacht hatte. Geithner sagte in Washington kurz vor seinem Abflug nach Istanbul: "Ein starker Dollar ist für dieses Land sehr wichtig, und ich meine das so, und es ist sehr wichtig, dass man das auch erkennt." Mit der Finanzkrise ist die ...
16.09.2009
EZB-Chefvolkswirt warnt vor zu langer Phase niedriger Zinsen
Stark: Gefahr neuer Exzesse
... (EZB) am Dienstag auf einer Wirtschaftskonferenz in Berlin. Zugleich müssten die Notenbanker wegen der weltweit niedrigen Zinsen auf der Hut sein, dass es nicht zu neuen Exzessen an den Märken und neuen Blasen komme. Die EZB sei mit ihrer geldpolitischen Strategie allerdings gut gewappnet, solche Gefahren abzuwenden.
Auch EZB-Präsident Jean-Claude Trichet hatte jüngst die Notenbanken weltweit gemahnt, künftig massiver gegen Vermögensblasen an den Finanzmärkten vorzugehen, damit Krisen abgewendet werden könnten.
Die EZB hat im Kampf gegen die Wirtschaftskrise den Leitzins auf das historisch niedrige Niveau von einem Prozent gesenkt. Zugleich unterstützt sie das Finanzsystem mit milliardenschweren Liquiditätsspritzen. ...
07.09.2009
Höhere Rohstoffpreise deuten auf Fusionswelle im Bergbau
Von vielen Experten wird ein neuer Boom erwartet
... Stanley in einem Telefonat mit Bloomberg News in Melbourne. Auch er erwartet einen neuen Aufschwung beim kommenden M&A-Zyklus.
Daneben hat die Konjunktur mittlerweile auch aus Sicht der wichtigen Zentralbanken Europas und der USA offenbar einen Erholungskurs eingeschlagen. Sowohl der US-Notenbankchef Ben S. Bernanke als auch sein Kollege aus Europa, Jean-Claude Trichet von der EZB, hatten zuletzt entsprechend ermutigende Anmerkungen gemacht. Laut den Analysten von Prudential Bache Asset Management Inc. werden die Preise für Versorgungsgüter daher auch weiterhin anziehen.
Im Jahre 2007 hatte das Übernahmekarussell im Sektor mit Transaktionen im Wert von 187 Mrd. Dollar einen Rekordstand erreicht. Das geht ...
07.09.2009
Internationale Bankenaufsicht will Regeln verschärfen
Finanzinstitute sollen mehr Geld für Krisenzeiten zurücklegen müssen
... Ausschuss für Bankenaufsicht am Sonntagabend.
Bis Jahresende sollen die Vorschläge abschliessend ausgearbeitet sein. "Die heutige Einigung unter den 27 führenden Ländern der Welt ist deshalb entscheidend, weil sie neue Standards für die Bankenregulierung und Aufsicht auf einer globalen Ebene setzt", erklärte EZB-Präsident Jean-Claude Trichet (im Bild) als Ausschussvorsitzender.
Die Vorschläge beinhalten neben höheren Kapitalanforderungen und Verschuldungsgrenzen, Mindestanforderungen für die Liquidität bei Finanzierungsgeschäften und Rahmenbedingungen, um die Anfälligkeit von Banken bei Wirtschaftskrisen zu verringern. Zudem werden zusätzliche Kapitalanforderungen für systemrelevante Banken erwogen, um die Risiken für ...
04.09.2009
EZB will nur bei Inflationsgefahr aus Krisenmodus aussteigen
Trichet: 'Zeitpunkt noch nicht gekommen'
... werden.
Am Donnerstag hatte die EZB Euro den Leitzins bei einem Prozent belassen. Er liegt seit Mai auf diesem Rekordtief. Notenbankchef Jean-Claude Trichet sagte am Freitag auf einer Konferenz in Frankfurt, die EZB könne jederzeit flexible reagieren, falls die Inflation anziehe und ... , auch wenn wir unsere unkonventionellen Massnahmen weiter laufen lassen, falls dies nötig ist", sagte Trichet. "Diese Möglichkeit hat wichtige Konsequenzen: sie bedeutet, dass der EZB-Rat Zinsmassnahmen mit der ... EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark warnte vor allzu voreiligem Optimismus, die Risiken seien weiterhin enorm hoch. Trichet erwartet deshalb auch lediglich eine "holprige" Rückkehr zur Normalität.
Dennoch sei es ... Ausstiegsstrategie haben und dass wir diese auch umsetzen werden, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist", sagte Trichet. Viele von der EZB ergriffenen Massnahmen, etwa bei der freigiebigen Versorgung des Bankensystems mit billigem ...
04.09.2009
Trichet: EZB hat genügend Instrumente für Exitstrategie
Notenbankpräsident: 'Entschlossenheit und Fähigkeit, Preisstabilität zu gewährleisten'
EZB-Präsident Jean-Claude Trichet ist Sorgen vor einem steigenden Inflationsdruck im Zuge der massiven Liquiditätshilfen im Kampf gegen die Wirtschaftskrise entgegengetreten. "Unsere Mitbürger können völlig auf die Entschlossenheit und Fähigkeit der EZB vertrauen, Preisstabilität zu gewährleisten", schrieb Trichet in einem Beitrag für die "Financial Times" vom Freitag. Die Exitstrategie für die unkonventionellen Massnahmen der Europäischen Zentralbank beruhe auf den drei Säulen Glaubwürdigkeit, Wachsamkeit und Verlässlichkeit.
Eine Gefahr für die Preisstabilität wäre der erste Auslöser für einen Ausstieg aus der verstärkten Liquiditätsversorgung, betonte Trichet. Der Instrumentenkasten der Zentralbank sei dazu gut ausgestattet. Der richtige Zeitpunkt dafür sei aber noch nicht gekommen. Die EZB hatte am Donnerstag ihren niedrigen Leitzins von 1,0 Prozent unverändert gelassen.
Am Freitag und Samstag kommen in London die Finanzminister und Notenbankchefs der 20 ...
03.09.2009
Trichet sichert Banken 12-Monatskreditlinie zum Leitzinssatz zu/Wirtschaftserwartungen etwas höher
Die Europäische Zentralbank (EZB) wird den Banken auch bei der Ende des Monats anstehenden Kreditlinie für zwölf Monate Geld zum Leitzinssatz zur Verfügung stellen. EZB-Präsident Jean-Claude Trichet erklärte am Donnerstag nach der Zinssitzung, mit dem 12-Monatstender solle die Kreditvergabe der Banken an die Wirtschaft angekurbelt werden. Nach den Äußerungen Trichets stieg der Bund-Future, die Renditen zweijähriger Euro-Bonds ... die Notenbanker eine noch düstere Prognose von zwischen minus 5,1 und 4,1 Prozent abgegeben.
Für 2010 erwartet die Bank ein Wirtschaftswachstum zwischen minus 0,5 Prozent und plus 0,9 Prozent, wie EZB-Präsident Jean-Claude Trichet am Donnerstag in Frankfurt vor Journalisten erklärte. Damit ist auch die Prognose für das kommende Jahr angehoben worden, denn zuvor hatten die Notenbanker ein Ergebnis zwischen minus 1 Prozent und plus 0,4 Prozent für ...
03.09.2009
EZB prüft geldpolitische Strategie
Analysten erwarten unveränderten Leitzins von 1 Prozent
... gehen davon aus, dass die Notenbanker den Leitzins bei 1 Prozent belassen werden. Sie sind nämlich mehrheitlich skeptisch, dass die jüngste Konjunkturerholung nachhaltig ist. Mehrere Mitglieder des EZB-Rats, darunter Zentralbankchef Jean-Claude Trichet und der deutsche Bundesbankchef Axel Weber, hatten sich zuletzt entsprechend geäussert. Trichet dürfte den Leitzins bei der Pressekonferenz im Anschluss an den Zinsentscheid also wie bereits in den vergangenen Monaten als "angemessen" bezeichnen.
Die Mehrheit der Experten erwartet, ... für 2009 einen Absturz des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in der Eurozone um 4,6 Prozent erwartet. Mit Spannung wird an den Finanzmärkten auch erwartet, ob sich Trichet zu den Details des Ende des Monats geplanten nächsten Jahrestender der EZB äussern wird. Beim letzten solchen Geschäft im Juni hatten sich die Banken in ...
31.08.2009
Anleiheinvestoren sehen keine Konjunkturerholung
Eine schnelle Erholung der Konjunktur ist nicht in Sicht
... Treasuries um sieben Basispunkte nach auf 1,02 Prozent, zeigen Daten von BGCantor Market Data. Damit sind sie vom Hoch in diesem Monat bei 1,36 Prozent ein gutes Stück entfernt. Am Montag sank die Rendite weitere zwei Basispunkte auf 1,00 Prozent.
Ein ähnliches Bild bietet sich in Europa, wo sich Jean- Claude Trichet, Präsident der Europäischen Zentralbank, skeptischer zeigte als sein US-Kollege. Die Wirtschaft sei zwar nicht mehr im freien Fall, habe aber einen “sehr holprigen Weg” vor sich, so Trichet. Die Rendite der zweijährigen deutschen Bundesanleihe ist von 1,61 Prozent am 10. August auf 1,25 Prozent in der vergangenen Woche abgesunken. Am Montag lag sie bei 1,23 Prozent. Zweijährige britische Gilts erreichten am 25. August sogar ein Rekordtief bei 0,828 ...
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