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15.01.2013

Volksbank und das ­Goldilock-Szenario


Teil 2 der Nominierungen - die Volksbank Invest KAG nominiert den VB Amerika-Invest (T) (ISIN AT0000855820) als Fonds des Monats Jänner - und damit Fondsmanagerin Regina Parhammer-Voglhuber.

Die Fed hat es im Vorjahr gemeinsam mit der Politik geschafft, das Preisniveau auf dem Immobilienmarkt zu stabilisieren und die Arbeitslosenrate auf unter 8% zu reduzieren. „Das Land steht zwar auch 2013 wieder vor großen Herausforderungen in Bezug auf den Schuldenberg, aber dennoch zeichnen die OECD-Vorlaufindikatoren ein positives Bild“, konstatiert Volksbank-Fondsmanagerin Regina Parhammer-Voglhuber. Die Fed prognostiziert für 2013 ein Wirtschaftswachstum von 2,0% bei einer Arbeitslosenrate von 7,7% und einer Inflation von 2,0%. Die Notenbank hat ebenfalls bekanntgegeben die Wirtschaft weiter stützen zu wollen und die (nahezu) Nullzinspolitik jedenfalls beizubehalten bis die Arbeitslosenrate unter 6,5% liegt – sofern die Inflationserwartungen nicht über 2,5% auf die nächsten zwei Jahre betragen. Der Kauf von Mortgage-backed Securities wird im Ausmaß von 45 Mrd. Dollar pro Monat fortgesetzt. Parhammer-Voglhuber hat noch mehr Argumente pro USA: „Auf der Unternehmensebene liegen die Gewinnschätzungen bei den S&P 500-Unternehmen für 2013 mit 113,66 US-Dollar je Aktie deutlich über den Schätzungen für ‘12 (103,0 Dollar). Gemäß einer Studie von Morgan Stanley liegen 1,5 Bio. US-Dollar auf den Konten der US-Konzerne – Raum für Dividendenerhöhungen und Aktienrückkaufprogramme ist damit jedenfalls gegeben“.

Der VB Amerika-Invest bietet dem Investor die Möglichkeit, an der Wirtschaftsentwicklung in den USA teilzunehmen. Der Fonds investiert in den breiten amerikanischen Aktienmarkt und hat damit die Möglichkeit, Aktien aus allen Sektoren in das Portfolio aufzunehmen.

Die Volksbank steht mit der Idee USA jedenfalls nicht allein da: Joanna Shatney, Leiterin US-Large-Caps bei Schroders, ein Goldilock-Szenario. Sie geht davon aus, dass US-Unternehmen zwischen fünf bis zehn Prozent moderates Gewinnwachstum verzeichnen sollten, dafür dürfte zum einen der Aufschwung in einigen Schwellenmärkten und zum anderen das langsame, stetige Wachstum in den USA sorgen. Als weitere günstige Faktoren sieht sie die Liquidität und das Doppelmandat der Fed, einen starken Unternehmenssektor und die Konsumenten, die von einer besseren Finanzlage und potenziell höheren Beschäftigungszahlen profitieren.


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