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13.01.2013

Vermögensverwaltung ohne Verwalter: Keep it simple

(c)


Außer Spesen nichts gewesen


Die Unsinnigkeit der fondsbasierten Vermögensverwaltung geißelt Volker Looman in der FAZ. Es sei völlig unnötig, einen Vermögensverwalter (Bank) zu beauftragen, nur damit dieser ein paar Fonds auf dem Depot herumschiebt und damit Provisionen generiert werden. Und damit hat der Kommentator wohl recht. In aller Regel kommt schon bei aktiv gemanagten Fonds über ein paar Jahre gerechnet keine Überperformance heraus und bei der Vermögensverwaltung mit Fonds (und Aktien auch) noch weniger, von seltenen Ausnahmen abgesehen. Fazit: „Anleger bezahlen Banken für Arbeiten, die überhaupt nicht erbracht werden, und vergüten Verwalter, die in der Regel nicht mehr wissen als der Anleger selbst.“ Diesen Artikel sollte jeder Anleger zumindest gelesen haben, sehr zu geringen Freude derjenigen, die mit der Vermögensverwaltung ihr Brot verdienen: http://www.faz.net/aktuell/fi...
Und wer nicht genug Geld für eine sinnvolle Streuung hat, ist mit ETFs auch ganz gut bedient, die mit geringen Kosten einen Index tracken.

(cr)


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