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29.05.2010 18:37
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"Fertig sanierte conwert-Häuser haben nur bis zu 50 Prozent des ursprünglichen Energieverbrauchs"

Christian Ehritz und Thomas Rohr über Zukunftstechnologien, Griffner und die "4. Revolution"
Christian Ehritz (l.), Thomas Rohr
Christian Ehritz (l.), Thomas Rohr
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Bei der Modellsanierung eines Stil-Zinshauses in Wien (Alserbachstrasse) schaffen conwert und Griffner rund 750 m2 neuen Wohnraum und senken den Energieverbrauch der Immobilie um ca. 50 %. conwert-Direktor Thomas Rohr: "Die Aufwertung innerstädtischer Altbauten wirkt sich in einer gesamtwirtschaftlichen Ökobilanz sehr positiv aus." Am 19. 5. luden conwert und Börse Express zur Sondervorführung von "4. Revolution - Energy Autonomy" ins Votivkino, um die aktuellsten Öko-Ideen in Szene zu setzen. Christian Ehritz (GF conwert Baudevelopment) und Thomas Rohr über ihre ökologischen "Hintergedanken" und ihre Zusammenarbeit mit Griffner.

Börse Express: Wieso empfiehlt und fördert ein börsennotiertes Unternehmen einen "Öko-Film" wie "Die 4. Revolution"?
Thomas Rohr: Gerade der Immobilienwirtschaft kommt eine ganz wesentliche Bedeutung zu, wenn es um das Thema Energie geht. In der EU werden rund 40% der Energie in Wohn-, Büro und Geschäftsimmobilien verbraucht: Durch die Heizung und - wenn es hoffentlich auch wieder einmal Sommer wird - Klimaanlagen, den Kopierer oder die Beleuchtung im Büro, die Musik-Dauerberieselung in den Einkaufszentren, oder wenn wir ganz einfach nur unsere Waschmaschine auf vollen Touren laufen lassen. Der verantwortungsvolle Umgang mit unseren Ressourcen ist daher für conwert besonders wichtig und deshalb ging und geht es uns darum, einen Strukturwandel in der Energieversorgung zu propagieren.
Christian Ehritz: Technisch gesehen ist vieles heute bereits gut machbar, denken wir nur an Green-Buildings, Passiv-Häuser oder thermische Sanierung. Ein Problem ist allerdings die Finanzbarkeit: Die ganze Branche tut sich schwer, begrüssenswerte Ansätze auch wirtschaftlich darstellen zu können, wenn speziell der Mietmarkt die dann notwendigen Quadratmeterpreise schlicht und ergreifend nicht "hergibt". Bei Neubauten tun wir uns daher logischerweise etwas leichter. Grundsätzlich führt heutzutage kein Weg mehr daran vorbei, nachhaltig und ökologisch zu bauen.

Welche Probleme haben Sie dabei?
Ehritz: Nehmen Sie z. B. die Wiener Gründerzeit-Zinshäuser. Technisch wäre es ein Leichtes, die Fassaden so zu sanieren, dass man den Wärmeverlust schnell einmal um ein Drittel reduziert. Dazu bräuchte man nur die alten, historischen Fassaden abschlagen und glattes Dämmmaterial aufbringen. Das charakteristische Wiener Stadtbild, auf das wir alle so stolz sind, wäre dann aber auf ewig verloren. Oder die hohen Räume in den Altbauten: Die könnte man für bessere Energieeffizienz natürlich "abhängen", nur wer will das? Es baut sich ja auch niemand einen Digitalwecker in seine edle Automatik-Uhr ein, nur weil das Uhrwerk dann genauer läuft. Es ist also auch eine Frage der Bedürfnisse und wie wir diese mit verantwortungsvollem Handeln in Einklang bringen.

Und wie tun Sie das dann ganz konkret?
Rohr: Indem wir vor allem in innerstädtische Altbauten investieren. Im Gegensatz zu Neubauten müssen hier weder neue Strassen noch Leitungen (Strom, Kanal etc.) gebaut oder gelegt werden. Weiters kann die komplette Nahversorgungs-Infrastruktur voll genutzt werden, während bei Stadterweiterungsgebieten am Stadtrand zumeist auch Schulen, Kindergärten, Einkaufszentren etc. gebaut werden müssen. Die Erschliessung mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist meist besser, Arzt, Arbeitsplatz oder auch das Votivkino sind gleich um die Ecke, wodurch der tägliche Individualverkehr reduziert werden kann. Und last but not least bleibt bei der Nutzung und der Weiterentwicklung dieser innerstädtischen Altbau-Immobilien der wertvolle Naherholungsraum in Stadtnähe erhalten. Die Aufwertung innerstädtischer Altbauten durch conwert wirkt sich in einer gesamtwirtschaftlichen Ökobilanz also sehr positiv aus.

Gibt es ein Beispiel dafür?
Ehritz: Unser entsprechendes Pilotprojekt ist ein Zinshaus im 9. Wiener Bezirk, Ecke Liechtensteinstrasse/Alserbachstrasse/Pfluggasse mit 3.000 m² Nutzfläche. Die Ausführung als Holz-Leichtbau ermöglicht die Einhaltung von Erdbebennormen ebenso wie die Erreichung von Klimazielen. Gleichzeitig profitieren auch die Mieter von den umfassenden Sanierungstätigkeiten: Durch den Einsatz von Thermofenstern und durch die thermische Sanierung der Fassade kann der Wärmeverlust im Vergleich zu einer herkömmlichen Bauweise stark gesenkt werden. Insgesamt erwarten wir eine Reduktion der Energiekosten des Gebäudes um rund 50% und mit der thermischen Sanierung wird der Originalzustand der Hausfassade wieder hergestellt. Wir haben gerade mit den Sanierungsmassnahmen begonnen, der Abschluss ist für November vorgesehen.
Rohr: Erwähnenswert ist hier auch unsere Zusammenarbeit mit dem Marktführer für Fertighäuser in ökologischer Bauweise, Griffner. Gebaut und gedämmt wird mit Holz, Zellulose und Kork, die Holzbauweise mit vorgefertigten Systembauteilen führt in Verbindung mit 3-Scheiben-Thermofenstern zu besten Dämmwerten. Griffner-Geschäftsführer Thomas Lenzinger hat uns gesagt, dass der Wärmeverlust um etwa 70% geringer ausfällt als bei einer herkömmlichen Bauweise - damit sinkt natürlich auch der Heizbedarf ganz wesentlich. Zudem können wie oben erwähnt - durch den Einsatz von Systembauteilen - die Sanierungsmassnahmen in nur sechs Monaten abgeschlossen und damit die Beeinträchtigungen der Mieter durch die Bauarbeiten zeitlich so kurz wie möglich gehalten werden.

Das ist ein Beispiel. Was macht conwert als Gesamtkonzern im Ökologiebereich?
Rohr: Wir setzen bei der Sanierung unserer Immobilien laufend Massnahmen, um den Energieverbrauch und somit auch den CO2-Ausstoss zu verringern. So haben wir im Vorjahr mehr als 1000 Wohnungen saniert und damit auch deren Energieeffizienz erhöht. Wir haben durch neue Gasthermen in Wien 43 Tonnen CO2 eingespart und 300.000 Liter Wasserersparnis durch den Einbau von neuen Geschirrspülern erzielt.
Ehritz: Diese Aktivitäten sind wieder die Überleitung zum Film von Carl-A. Fechtner. "Die 4. Revolution" findet bei uns im Grossen wie im Kleinen buchstäblich tagtäglich statt. Der Film sucht genau wie auch conwert und Griffner Antworten auf die globale Klimabedrohung und zeigt, wie jeder von uns dazu beitragen kann, Energie vernünftig einzusetzen. "Die 4. Revolution" zeigt zwar nicht ,unser' Projekt in der Alserbachstrasse, aber doch ein Mietshaus in Baden-Württemberg, das so umgebaut wurde, dass es 40% weniger fossile Energie verbraucht. Fechner sagt dazu, die Mieter sind glücklich, sparen enorme Betriebskosten und leben in einer verbesserten Wohnqualität.

Dann hatte der Film also wirklich Sinn für Sie und Ihre (potenziellen) Kunden?
Ehritz: Definitiv. Es gab vor etwa einem Monat eine Vorführung der "4. Revolution" im Gartenbaukino, auf die uns Kollege Lenzinger aufmerksam gemacht hat. Wir haben uns gedacht, was uns emotional so berührt, wird auch unsere Partner und Kunden aufrütteln. Und so war es dann auch, es gibt schon die ersten Projekte, bei denen unsere Architekten, Planer und Statiker dezidiert auf mögliche Optimierungsaspekte im Ökologiebereich hinweisen. Das sind für uns nachhaltige Zukunftsmodelle: Innovative Lösungen sind Teil unseres Geschäfts und helfen uns, unsere Vorreiterrolle im Bereich Altbau-Development weiter auszubauen. conwert verfügt über eine 30jährige Erfahrung bei der Modernisierung von Jahrhundertwendehäusern. In Wien hat conwert bereits mehrere 1000 Wohnungen saniert, rund fünfzig Dachgeschosse ausgebaut und einige Wohnungsneubauten errichtet.
Rohr: Nicht zu vergessen ist dabei der volkswirtschaftliche Aspekt: Der Aufbruch zu mehr Energieeffizienz kann zu einer enormen zusätzlichen Ankurbelung der Baubranche und zu zigtausenden neuen Arbeitsplätzen führen.
 
(pj)
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cluberer
Insidertransaktion2011-12-15 16:56:45
456 Postings

seit 2009-08-23

http://aktien-portal.at/shownews.h...

Ich habe heute wieder mal nach längerer Zeit Conwert Aktien bei 7,79 gekauft. Hier erscheint mir ein Rebound eigentlich auch fällig.

Im letzten Geschäftsbericht stand, dass man das Aktienrückkaufprogramm "opportunistisch" weiterverfolgen möchte. Nachdem Conwert als auch der Hauptaktionär Petrus Advisers im letzten Jahr teilweise massiv zwischen 8,50 und 12 Euro zugekauft hatten, sollten Kurse um 7,xx eigentlich ausreichend opportun sein ..

, Nr. 1 
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cluberer
456 Postings
seit 2009-08-23


Petrus Advisors stockt sukzessive auf:

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/meran-kauft-conwert-aktien-ersmals-unter-acht-euro-500649/index.do?_vl_backlink=/home/index.do&_vl_pos=7.1.DT

Alles andere hätte mich auch gewundert, der Durchschnittskurs von Petrus Advisors dürfte bei knapp unter 10 liegen. Bis zur Legung eines Pflichtangebotes an den Streubesitz können sie noch ca. 8 Mio. Aktien (Stand August 2011) kaufen. Diese Zahl reduziert sich aber fast täglich (allein seit der Veröffentlichung der Q3 Zahlen am 23. November wurden ca. 260.000 Stück gekauft), wenn man einen Blick auf die Directors Dealings wirft:

http://www.boerse-express.com/directorsd...

, Nr. 2 
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jahohl
1813 Postings
seit 2007-12-11


Das sind ca. 230.000 Euro die da inverstiert wurden, und der kurs ist bei dem guten Umfeld noch immer mau verglichen mit Immofinanz??????

29.477 Papiere zum Stückpreis von 8,14 €. Meran kennt Conwert .....


http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/bwien/schon-zu-teuer-sbo-strabag-viel-zu-billig-erste-lenzing-conwert-504504/index.do?_vl_backlink=/home/index.do&_vl_pos=1.DT


Wien. Johannes Meran, der Verwaltungsratspräsident der Wiener Immobiliengesellschaft Conwert, hat als erster und bislang einziger Manager eines ATX-Unternehmens heuer Aktien gekauft. Sein drittes Investment wurde heute Donnerstag auf der Homepage der Finanzmarktaufsicht vermerkt: 29.477 Papiere zum Stückpreis von 8,14 €. Meran kennt Conwert natürlich in- und auswendig und kann sich ausrechnen, ob sich es sich lohnt, Geld für Conwert-Aktien zu riskieren. Offenbar ist er felsenfest davon überzeugt, dass der Aktienkurs viel zu niedrig ist. Schliesslich hat er auch im Vorjahr jede Menge Geld in den Ankauf von Papieren gesteckt.

Wie der Präsident, so denken auch Aktienexperten. Sieben Analysten empfehlen Conwert zum Kauf. Sechs bewerten es mit Hold. Das mittlere Kursziel liegt bei 11,56 €. Das Potenzial für das Papier (bezogen auf den Mittwoch-Schlusskurs) beträgt knapp 43 Prozent.

Die beiden anderen Immobilien-Werte, CA Immo und Immofinanz haben ein Kurspotenzial von 30 bzw. 28 Prozent.

Gleich hoch wie bei Conwert ist das Potenzial, das Analysten der Aktie des oberösterreichischen Faserkonzerns Lenzing einräumen: 43 Prozent fehlen derzeit zum mittleren Kursziel von 95,63 €. Fünf Analysten haben Kaufemfehlungen ausgesprochen. Für Lenzing gibt es allerdings auch eine Sell-Bewertung.

Die Aktie der Erste Group, das ist eine etwas heiklere Geschichte. Anlegern ist bestens in Erinnerung, dass das Papier im Vorjahr rund 60 Prozent an Wert eingebüsst hat und klarer Topverlierer im Leitindex der Wiener Börse war. Die Bank wird 2011 mit einem Verlust von etwa 700 Millionen € abschliessen, weil unter anderem griechische Staatsanleihen und Abschreibungen in Ungarn zu verdauen sind. Ein Rückzug aus Ungarn komme nicht in Frage, sagte Erste-Chef Andreas Treichl kürzlich gegenüber dem Handelsblatt: "Die Erste Bank hat ihr Geschäft dort nicht für zehn Jahre aufgebaut und geht dann wieder. Unsere Bindung an ein Land besteht für die nächsten 150 Jahre."

Heuer hat die Erste-Aktie ein halbes Prozent zugelegt. Dabei sollte es nicht bleiben, wenn das eintrifft, was Analysten bei 17 Kaufempfehlungen, zehn Hold-Einstufungen und zwei Sell-Bewertungen im Mittel errechnet haben: ein Kursziel von 21,40 €. Das Kurspotenzial, bezogen auf den Mittwoch-Schlusskurs, beträgt 57 Prozent. Es ist das höchste, das derzeit einer ATX-Aktie zugetraut wird. Die zweite Bank-Aktie, Raiffeisen, ist bei Analysen hingegen nur mit einem Kursplus von 17 Prozent eingepreist.

Die Aktie des Vorarlberger Lichtkonzerns Zumtobel hat heuer am besten performt. 24 Prozent wurden schon gewonnen. Das Potential ist damit ziemlich ausgereizt, glauben Analysten. Sie räumen dem Papier nur noch ein Plus von neun Prozent ein. Bei Voestalpine, die heuer schon 18 Prozent draufgegelegt hat, sind hingegen noch 22 Prozent drinnen. Und die Feuerfestaktie RHI, heuer mit plus 15 Prozent Nummer drei im ATX, besteht laut Analystenkonsens ein weiteres Potenzial von gleich 39 Prozent.
Vienna Insurance wird eine Kurssteigerung um 27 Prozent zugetraut, Mayr-Melnhof ein Plus von 25 Prozent. Wienerberger und OMV sollten rund 15 Prozent zulegen. 13 Prozent werden bei Verbund erwartet, 12 Prozent bei EVN. Andritz sollte sich noch um neun Prozent verteuern.
Ausgereizt ist hingegen der Kurs der Post-Aktie.
Die Aktie des Baukonzerns Strabag war im Vorjahr ATX-Topperformer, was freilich nicht auf die Dynamik der Gewinnentwicklung, sondern auf die Aktienrückkäufe zurückzuführen ist. 190 Millionen € wurden seit Mitte Juli 2011 dafür ausgegeben. Analysten sehen das Kursziel bei 22,50 €, was weniger ist als der Mittwoch-Schlusskurs. Und auch das Papier des Ölfeldausrüsters SBO notiert über dem mittleren Kursziel.


, Nr. 3 
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cluberer
456 Postings
seit 2009-08-23


Immobilienaktien sind für mich bislang die große Enttäuschung im Börsenjahr 2012. Das dürfte u.a. am traditionell hohen Gearing in dieser Branche liegen und damit verbunden mit der Sorge, dass die Refinanzierung der Verbindlichkeiten zunehmend schwieriger werden könnte. CA Immo hat sich ja erst kürzlich zu diesem Thema geäußert.

Ich habe zu meiner ersten Tranche (7,79 siehe Posting #1) eine zweite zu 8,17 dazugenommen, wodurch Conwert jetzt in meinem Depot relativ hoch gewichtet ist. Aufgrund des Hypes für Wohnimmobilien (Österreich + Deutschland) bleibe ich hier sehr optimistisch ..

, Nr. 4 
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jahohl
1813 Postings
seit 2007-12-11


es wurde heute schon eingesammelt - und sogar ein ordentlicher broken mal schnell eingekauft. kleinere verkaufsorders (möglicherweise im gedanken wo anders kurzfristig mehr zu gewinnen) und dann wieder schöne größere kauforders. Sieht nach noch günstig einsammeln aus. Aber die Immofinanz hat heute zum vergleich sehr gut performt.

, Nr. 5 
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* Am Erscheinungstag des Artikels werden bei Artikelabruf die von der Wiener Börse übermittelten Kurse real-time angezeigt. Alle anderen Kursinformationsquellen auf www.boerse-express.com (Archiv-Artikel, Charts, Matrix, Kurslisten) weisen die übliche Verzögerung von rund 15 Minuten auf. Alle Kursangaben ohne Gewähr.
Alle Kursinformationen sind nach den Bestimmungen der jeweiligen Börse mindestens 15 Minuten oder mehr verzögert. ISIN AT0000697750

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