Ab US-Börseneröffnung geht es mit dem
ATX nach unten, obwohl es gute Konjunkturdaten aus Übersee gibt. Der Wiener Leitindex schliesst am Donnerstag rund 1% schwächer, zu den grössten Verlierern zählen die beiden Banktitel
Erste Group und
Raiffeisen International.
Mayr-Melnhof, bwin und
Strabag führen hingegen die Liste der Kursgewinner an.
In der Österreichischen
Post ist nach Druck aus dem Finanzministerium die Entscheidung nun gegen eine höhere Vergütung für den
Aufsichtsrat gefallen. Vom IT- und Systemintegrator
S&T kommt eine neuerliche Gewinnwarnung: Zusätzliche Risikovorsorgen für den Bereich Business Solutions sorgen 2009 nun für einen Verlust von 3,4 Mio.
Euro.
Der
DAX legt eine Pause ein, die Marke von 5600 Punkten hält allerdings. Mit Blick auf den Euro gibt es neue Spekulationen: Sollte sich
Griechenland an den IWF wenden und damit um internationale
Hilfe ansuchen, könnte es dann die Möglichkeit geben, dass das Land die Eurozone verlassen muss? Laut RZB-Börsenradio ist das nicht wirklich realistisch, aber die Diskussion ist lebendig und drückt den Euro weiter nach unten. "Mutige setzen aber schon wieder auf einen Aufwärtstrend", heisst es.
Der weltgrösste Sportartikelhersteller Nike überraschte die Investoren mit einem guten Quartal. Davon konnte auch die
Aktie von adidas profitieren.
Anleger hoffen auf die Fantasie durch die Fussball-WM.
Der Halbleiterspezialist und Automobilzulieferer Elmos Semiconductor hat mit seinen Zahlen die Analystenprognosen punktgenau getroffen.
CEO Anton Mindl spricht über seine Erwartungen. Weiters geht das RZB-Börsenradio auf die jüngsten Zahlen von Centrosolar und AirBerlin ein.
Die Sendung runden Berichte über das Geschehen im EuroStoxx sowie London ab.
Hinweis: Dieser Beitrag erscheint in Kooperation mit der RZB. Reinhör-Link zu den kompletten Inhalten:
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