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18.03.2010 22:34
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RZB-Börsenradio: Euro-Spekulationen halten Anleger in Trab

Das Börsenradio ging am Donnerstag nach Marktschluss auf die wichtigsten Meldungen ein. Der Börse Express liefert die Zusammenfassung.

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Ab US-Börseneröffnung geht es mit dem ATX nach unten, obwohl es gute Konjunkturdaten aus Übersee gibt. Der Wiener Leitindex schliesst am Donnerstag rund 1% schwächer, zu den grössten Verlierern zählen die beiden Banktitel Erste Group und Raiffeisen International. Mayr-Melnhof, bwin und Strabag führen hingegen die Liste der Kursgewinner an.

In der Österreichischen Post ist nach Druck aus dem Finanzministerium die Entscheidung nun gegen eine höhere Vergütung für den Aufsichtsrat gefallen. Vom IT- und Systemintegrator S&T kommt eine neuerliche Gewinnwarnung: Zusätzliche Risikovorsorgen für den Bereich Business Solutions sorgen 2009 nun für einen Verlust von 3,4 Mio. Euro.

Der DAX legt eine Pause ein, die Marke von 5600 Punkten hält allerdings. Mit Blick auf den Euro gibt es neue Spekulationen: Sollte sich Griechenland an den IWF wenden und damit um internationale Hilfe ansuchen, könnte es dann die Möglichkeit geben, dass das Land die Eurozone verlassen muss? Laut RZB-Börsenradio ist das nicht wirklich realistisch, aber die Diskussion ist lebendig und drückt den Euro weiter nach unten. "Mutige setzen aber schon wieder auf einen Aufwärtstrend", heisst es.

Der weltgrösste Sportartikelhersteller Nike überraschte die Investoren mit einem guten Quartal. Davon konnte auch die Aktie von adidas profitieren. Anleger hoffen auf die Fantasie durch die Fussball-WM.

Der Halbleiterspezialist und Automobilzulieferer Elmos Semiconductor hat mit seinen Zahlen die Analystenprognosen punktgenau getroffen. CEO Anton Mindl spricht über seine Erwartungen. Weiters geht das RZB-Börsenradio auf die jüngsten Zahlen von Centrosolar und AirBerlin ein.

Die Sendung runden Berichte über das Geschehen im EuroStoxx sowie London ab.

Hinweis: Dieser Beitrag erscheint in Kooperation mit der RZB. Reinhör-Link zu den kompletten Inhalten: http://www.rzb.at/boersenrad...

Das RZB-Börsenradio liefert Ihnen eine tägliche Zusammenfassung der Ereignisse an der Wiener Börse und den wichtigsten europäischen Börsenplätze. Der aktuelle Audio-Beitrag ist täglich nach Börseschluss, spätestens ab 19.00h, abrufbar.

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Finanztransaktionssteuer - Rechnung der Regierung sorgt bei Experten für Kopfschütteln2012-02-12 13:53:57
DOK
253 Postings
seit 2008-09-08
> 50 Mrd. € BUST?2012-02-12 18:13:08


Da liegt wohl ein (Freud`scher) Fehler vor. Es können wohl nur 50 Mio. € gewesen sein ...

Man sollte bei diesen Milchmädchenrechnungen nicht vergessen, dass die div. Regierungen (insbesondere unter der SPÖ) seit Jahrzehnten, zuletzt sehr erfolgreich, die Wiener Börse und damit den Kapitalmarkt abwirtschaftet.

Nicht nur, dass unsere Wirtschaft damit massiv benachteiligft wurde/wird:
Wo sollen also die herbeigewünschten Einnahmen herkommen, wenn es bei uns nur noch lächerliche Umsätze gibt???

Wie war das doch gleich mit dem Absägen des Astes, auf dem man sitzt?
Es wäre dieser Regierung (und diesen unfähigen Politikern) durchaus zu wünschen, dass sie sich selber absägt.

Allerdings, was kommt danach? HCS?

, Nr. 2 
antworten
nurmut
4254 Postings
seit 2007-10-22
>> Re(1): 50 Mrd. € BUST?2012-02-12 18:58:23


Dok, tu da nicht rätseln

hängt von der Berechnungsmethode ab, 500 bis 1 Mrd....

siehe Text des Regierungspapiers:

".....Finanztransaktionssteuer
Die EU-Kommission plant die Einführung einer Finanztransaktionssteuer im Jahr
2014. Steuersatz 0,1% auf Handel mit Aktien und Anleihen und 0,01% auf Handel
mit Derivaten. Nach dem EU-Modell ließen sich EU-weit 50 Mrd. Euro einheben.
Würde die FTT nach dem BIP verteilt, würde Österreich 2 % - also rund 1 Mrd. Euro
jährlich – einnehmen. Geht man vom Anteil am Transaktionsvolumen in Österreich
aus, wären es rund 1 % und daher rund 500 Mio. Euro jährlich. ....."


Wer es glaubt wir selich

, Nr. 3 
antworten


* Am Erscheinungstag des Artikels werden bei Artikelabruf die von der Wiener Börse übermittelten Kurse real-time angezeigt. Alle anderen Kursinformationsquellen auf www.boerse-express.com (Archiv-Artikel, Charts, Matrix, Kurslisten) weisen die übliche Verzögerung von rund 15 Minuten auf. Alle Kursangaben ohne Gewähr.
Alle Kursinformationen sind nach den Bestimmungen der jeweiligen Börse mindestens 15 Minuten oder mehr verzögert. ISIN AT0000999982

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