Nach der ehemaligen Meinl-Firma kommt Eco an die Reihe. Aber auch dort soll sich ein Gewinn (noch) nicht ausgehen.
Mit Atrium startet die Wiener
Börse in ihre heisse Phase der Immobilienberichterstattung, für welche die ehemalige Meinl-Firma wohl in etwa die Richtung vorgibt: Es war schwer, einen
Gewinn zu erzielen, die Abwertungen erreichen bei weitem nicht mehr die Ausmasse vergangener Tage (bei Atrium -
NAV fiel im Jahresvergleich von 10,66 auf 5,81
Euro je
Aktie - ist die Verwässerung durch die erhöhte Aktienstückanzahl zu berücksichtigen). Damit beträgt der Abschlag von
Aktienkurs zu innerem Wert rund 22 Prozent.
Den Beginn des weiteren Zahlenreigens unternimmt mit Eco Business jenes
Unternehmen, bei dem mittlerweile Grossaktionär
conwert das Sagen hat, aber mit der künftigen Strategieplanung noch nicht so weit sein dürfte. Nach dem Abgang von
Friedrich Scheck als
CEO per Jahres-
ende ist der Posten eigentlich noch immer vakant, auch wenn
CFO Wolfgang Gössweiner die Rolle des Vorstandssprechers übernommen hat. Tags nach
ECO meldet Grossaktionär conwert selbst. Laut derzeitigen Analystenplanungen sollen sich zwar die Zahlen der G+V-Rechnung verbessern, unterm Strich wird es jedoch wohl weiter einen Abgang geben - 2010 soll es dann aber zu einem Gewinn kommen. Das soll die Sparkassen
Immobilien dann ebenfalls wieder schaffen, wie auch
Warimpex.