Reinfried Herbst vergoss nach dem
Gewinn des Slalom-Weltcups am Samstag Freudentränen. Der 31-jährige Salzburger war in Garmisch durch eine Viruserkrankung geschwächt und belegte Rang 9. Im 2. Durchgang musste er zittern, als Julien Lizeroux aufdrehte (4.). Dem Franzosen fehlten insgesamt aber 22 Punkte. "Das ist der schönste Erfolg meiner Karriere. Sportlich ist diese Kugel das allerhöchste was man als Spezialist erreichen kann, weil man die gesamte Saison gut fahren muss", so Herbst.
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