Die Netviewer
AG, europäischer Marktführer für Webkonferenz-Lösungen, hat Daniel Holzinger (37) zum Vice President Conferences berufen. Holzinger, der seit 2007 als Geschäftsführer die österreichische Niederlassung von Netviewer verantwortet, übernimmt damit zusätzlich die Verantwortung für Entwicklung und Umsetzung der unternehmensweiten Webinar-Strategie.
"Holzinger verfügt über langjährige fundierte Erfahrung in Marketing und Vertrieb und wird in der neuen Aufgabe einen wichtigen Beitrag zur weiteren Stärkung der Marke leisten", freut sich Jörg
Mayer,
Vorstand der Netviewer AG. Vor seiner Tätigkeit bei Netviewer bekleidete Holzinger zahlreiche Managementpositionen in den Bereichen Marketing, Vertrieb und Partnermanagement. Insgesamt blickt er auf über 15 Jahre internationale Erfahrung im Softwaremarkt zurück. Darüber hinaus war er mehrere Jahre als Lektor für Marketing- und Vertriebscontrolling an der FH
Wien tätig.
"Mit unserem Webinar-Angebot werden wir Kunden und Interessenten einen echten Mehrwert bieten, indem wir das gesamte Spektrum an Einsatzmöglichkeiten und Einsparungspotentialen von Web-Collaboration praxisnah und kompakt vermitteln", skizziert Holzinger die strategische Ausrichtung. Der passionierte Golfer adressiert damit Entscheider in
Unternehmen, die mit Netviewer interne und externe Kommunikationsprozesse optimieren und dabei gleichzeitig Kosten einsparen wollen.
Die Netviewer AG (www.netviewer.com) ist der führende europäische Hersteller und Anbieter von Webkonferenz-Lösungen. Gegründet 2001 in Karlsruhe, beschäftigt das Unternehmen heute über 200 Mitarbeiter. Mit Netviewer können sich Internetnutzer live gegenseitig die Bildschimansicht teilen, um Texte, Kalkulationen, Grafiken und sonstige Dokumente gemeinsam zu bearbeiten. Durch die visuelle Echtzeitkommunikation über das Internet lassen sich Reisezeiten und Kosten erheblich reduzieren und die
Produktivität erhöhen. Diese Vorteile nutzen mehr als 15.000 Konzerne und mittelständische Unternehmen aus 55 Ländern, darunter Bayer, BMW, Deutsche
Post,
Ernst &
Young, SAP,
Siemens und Swisscom.