Die Erste Group bündelt ihre Aktivitäten im Fonds- und Vermögensmanagement von Österreich und CEE. Dabei werden unter dem Dach der Erste Asset Management GmbH (EAM) sämtliche Investmentgesellschaften der Mutter Erste Group in Österreich und CEE zusammengeführt. Die insgesamt zehn Gesellschaften verwalten ein Fondsvolumen von derzeit 33,8 Mrd. Euro. Die Gruppe verfügt aktuell über einen Marktanteil von 22%, dieser soll weiter ausgebaut werden.
Die Namen der Gesellschaften bleiben jedoch wie bisher. "Wir wollen lokal bleiben und auch lokal produzieren", so Vorstandsvorsitzender Heinz Bednar (im Bild). In Österreich zählen zur EAM die Erste-Sparinvest KAG, die Erste Immoblien KAG und die Ringturm KAG. Letztere sei bereits in die Gruppe integriert, und es herrsche eine enge Kooperation bei der Produktion und dem Vertrieb. Gesellschaftsrechtliche Änderungen sind nicht geplant. Die Kernkompetenz der EAM liege bei Fonds für Euroland-Staatsanleihen, Aktien und Anleihen aus CEE, EM-Fonds, lokalen Spezialfonds sowie bei Investments nach ethischen bzw. nachhaltigen Kriterien.
In CEE sieht Bednar weiterhin enormes Wachstumspotenzial. Dies lasse sich insbesondere auf die Pensionsvorsorge zurückführen, welche in den meisten Ländern Zentral- und Osteuropas erst im Aufbau sei. "Das in Pensionsfonds veranlagte Kapital wird bis 2015 um jährlich 10 bis 15 Prozent auf 200 Mrd. Euro wachsen", so Vorstand Christian Schön, der von der DWS zur EAM gewechselt ist. Weiters zeigen Studien "einen klaren Zusammenhang zwischen dem Wachstum des BIP und der Entwicklung der Fondsindustrie", erklärt Bednar. Ab einem Pro-Kopf-BIP von 10.000 Euro schnelle das Wachstum des Fondsvolumens rapid in die Höhe.
Ein noch unerschlossenes Geschäftsfeld seien Anlagemodelle für CEE-Zentralbanken, welche nach Geldmarktveranlagungen und Zinsstrategien verlangen. Die Zentralbanken verfügen über Devisenreserven von rund 150 Mrd. Euro, so Schön. Als neue Absatzmärkte hat die EAM Deutschland, Spanien und den skandinavischen Markt im Visier. (kasp)
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wegeman1
Wieder eine verlorene Woche für EBS Anleger.2012-05-23 10:51:58
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seit 2008-10-13
Das war´s also für diese Woche.
Nicht mal bis zur Wochenmitte hat die Gegenbewegung gedauert.
Die Amis haben uns wieder a Haxl g´stellt mit ihrem
gestrigen Späthandel.
Die EBS wird wohl noch diese Woche wieder unter die 14 rutschen. Also wieder eine verlorene Woche.
Gewinne kann wohl nur mehr der machen, der einige zehntel
EUR zwischen Tageshoch und -tief tradet, weiss nicht wer sich das antut, und mit der neuen KG-Steuer macht das auch keinen Sinn mehr.
Du denkst tatsächlich dass die EBS bis Ende Juni noch 45% an Wert verliert?
20% sind sicherlich drin, aber alles darüber ist sehr pessimistisch ausgelegt.
also so ist es auch wieder nicht, der Montag brachte doch die €14,52
und heute Mittwoch, Moment ich seh mal nach, per 14,55 Uhr am Punkt doch 5 cents Gewinn, da € 14,57 mit.... , Moment ich schau mal nach...., ja mit etwas Aufwärtspotential nach oben um 16,00 Uhr Hauspreisindex und Neubauverkäufe...na geht doch, also nix miesmachen bitte...
...gestern wurde allerdings schön angefüttert, damit sich das abstechen auch lohnt, solange der Kurs sein Niveau hält kann die Vola nicht viel Schaden anrichten.
Die Zeit bis am 17. Juni ist sehr lange an der Börse, ein stupides Seitwärtstreten ist da nicht gefragt. Der Markt sucht sich schon die richtigen Meldungen aus um die CT zu erfüllen. Je höher die Vola, desto mehr Geschäft.
Die gestrigen überraschend guten Zahlen direkt am CT Wendepunkt aus der USA bettelten ja gerade nach einer bad news, aber woher in der Schnelle nehmen ? Wozu haben wird den Papademus, der soll Orakel spielen und der Markt sucht sich dann selbst was aus und fällt. Ist ja echt wahr, die Griechen verpatzen einem wirklich alles.
Its all about Greece and Europe. Und der Papademos arbeitet ja auch täglich hart an der Rettung und macht sich Sorgen, das muss man schon verstehen und nicht abartig an Verschwörung, G&S etc.
reden und immer recht haben wollen und andere Meinungen, nämlich die Banken wären in Ordnung, könnten sich sowas nicht leisten, sind durchwegs ehrlich, in den Dreck ziehen. Dafür muss man auch mal eine Lanze brechen...
...der Vorhang geht leider wieder zu, einen € unter 1,26 kann man nicht ignorieren, 1,2584 Alarmsignal und der DAX sieht sich wirklich noch die 6290 an, ob das die E B S aushält oder die Welle kommt ?
leider fängt es schon wieder so an mit der EBS wie zwischen August - November 2011
Crash 2x mehr als 6% und 2 minimal minus Tage = 4 Tage in Folge ca. -14% dann die Erholungs Tage ein Hohn +1,36% dann +3,59% während die RBI und andere mehr als 6% im Plus waren
und heute -4,33% während RBI nur 2,58% ja das gab es schon mal
und daher glaube ich das die 13,75 nicht halten werden, es sei denn Heute beim Gipfel gibt's ein Wunder
Meine Herren, einfach mal abwarten. Ob´s heute schön oder grauslig wird, liegt wie immer in den Händen von DJ und S&P.
Mir könn´ ma nur zuschauen, und raten ob´s rauf oder runtergeht. Die Befindlichkeiten der Amis sind für mich nicht durchschaubar.
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