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Finanzminister Pröll hat den Wünschen der Landessozialreferenten, die Mindestsicherung wie ursprünglich geplant 14 mal auszubezahlen, eine klare Absage erteilt. Im Pressefoyer nach dem Ministerrat verwies der Vizekanzler auf die Regierungseinigung von Ende Juli, wonach die Leistung nur zwölf Mal ausgeschüttet wird: "Ich sehe keinen Grund zur Korrektur der Bundeslinie."
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