Hillary Clinton ist es nicht. Die britische Queen auch nicht. Sheila Bair wäre es fast geworden. Die mächtigste Frau der Welt. Wenn nicht Angela Merkel zum vierten Mal in Folge die vom US-Wirtschaftsmagazin "Forbes" zusammengestellte Liste der 100 mächtigsten Frauen der Welt anführen würde.
Nach der deutschen Kanzlerin und der Chefin des US-Einlagensicherungsfonds
FDIC (Sheila Blair musste angesichts der
Finanzkrise in diesem Jahr bereits über die Schliessung von 77 US
-Banken wachen) finden sich die Chefinnen von Konzernen wie PepsiCo, Anglo American,
Kraft Foods und Dupont.
In die Rangliste fliessen Faktoren wie wirtschaftlicher Einfluss, Medienreichweite und Karriereerfolg ein.