Je 20% an der Constantia Packaging AG sollen an Investor Rudolf Fries und die Immoeast gehen
Die
Immofinanz-Gruppe hat auf den jüngsten Roadshows erzählt, bis August dieses Jahres ein Settlement für den IBAG-Bond (jene 512 Mio.
Euro, die aus der
Immoeast abgeflossen sind und für die eine Garantie seitens der
Constantia Packaging BV bestehen soll) anzustreben. Die Constantia Packaging BV wollte dafür ursprünglich ein Paket von knapp 30% am börsenotierten Verpackungskonzern Constantia Packaging verkaufen.
Hier zeichnet sich nun aber eine neue Lösungsvariante ab, berichtet "Der Standard": Die niederländische BV wolle 51% an der Constantia Packaging behalten. Je 20% ihrer Packaging-Anteile (sie hält derzeit insgesamt 90%) will sie an Investor
Rudolf Fries (im Bild) und an die Immoeast abgeben. Letztere soll zudem Forderungen der Constantia BV gegen Futurelab sowie Immoeast
-Aktien bekommen.
Eduard Zehetner, Vorstandssprecher von Immofinanz und Immoeast, soll sich mit dem Plan grundsätzlich anfreunden können. Er bestehe allerdings auf einer Packaging-Mehrheit für Immoeast und Fries, berichtet die Zeitung.
(red)