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Keine Atempause gibt es für Niederösterreichs Feuerwehren: Starke Regenfälle haben ab Freitagnachmittag erneut 1.100 Einsatzkräfte auf den Plan gerufen - diesmal in den Bezirken Krems, Horn und Melk. Dramatisch war die Situation in Spitz an der Donau. Dort wurden Straßen überflutet und Keller unter Wasser gesetzt. Die durch die Wachau führende B3 musste zwischen Krems und Melk gesperrt werden.
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