Der ATX startet mit einem Minus in den letzten Handelstag der Woche und notiert kurz nach der Eröffnung bei einem Stand von 2.086,44 Punkten (-0,61%).
11 Werte notieren derzeit im negativen Bereich. Die stärksten Verlierer sind OMV mit einem Minus von 1,75 Prozent, sowie die Erste Group, die ein Minus von 1,54 Prozent aufweist. Mit Andritz (-1,00%), Mayr-Melnhof (-0,92%) und VIG (-0,69%) gibt es noch weitere Verlierer.
Die Gewinnerliste setzt sich derzeit aus sieben Werten zusammen. RHI legt um 3,26% auf 12,98 Euro zu, bwin notiert um 1,08% stärker und AUA kann um 0,50% zulegen.
Da liegt wohl ein (Freud`scher) Fehler vor. Es können wohl nur 50 Mio. € gewesen sein ...
Man sollte bei diesen Milchmädchenrechnungen nicht vergessen, dass die div. Regierungen (insbesondere unter der SPÖ) seit Jahrzehnten, zuletzt sehr erfolgreich, die Wiener Börse und damit den Kapitalmarkt abwirtschaftet.
Nicht nur, dass unsere Wirtschaft damit massiv benachteiligft wurde/wird:
Wo sollen also die herbeigewünschten Einnahmen herkommen, wenn es bei uns nur noch lächerliche Umsätze gibt???
Wie war das doch gleich mit dem Absägen des Astes, auf dem man sitzt?
Es wäre dieser Regierung (und diesen unfähigen Politikern) durchaus zu wünschen, dass sie sich selber absägt.
hängt von der Berechnungsmethode ab, 500 bis 1 Mrd....
siehe Text des Regierungspapiers:
".....Finanztransaktionssteuer
Die EU-Kommission plant die Einführung einer Finanztransaktionssteuer im Jahr
2014. Steuersatz 0,1% auf Handel mit Aktien und Anleihen und 0,01% auf Handel
mit Derivaten. Nach dem EU-Modell ließen sich EU-weit 50 Mrd. Euro einheben.
Würde die FTT nach dem BIP verteilt, würde Österreich 2 % - also rund 1 Mrd. Euro
jährlich – einnehmen. Geht man vom Anteil am Transaktionsvolumen in Österreich
aus, wären es rund 1 % und daher rund 500 Mio. Euro jährlich. ....."
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