Die Harvard Medical School (ein Mitglied der Cambridge Health Alliance) hat in einer umfassenden Studie die Verhaltensdaten von 47.000
bwin-Kunden analysiert. Dabei ging es um die Auswirkungen von Einzahlungslimits auf das Sportwettverhalten im Internet. Einzahlungslimits sind ein Mittel zur Schadensminimierung, welches das Spielausmass der User einschränkt. In der Studie, die über einen Zeitraum von 18 Monaten lief, stellte sich heraus, dass nur 0,3% der Untersuchten das vom
Unternehmen oder von ihnen selbst festgelegte (niedrigere) Einzahlungslimit erreichten oder überschritten, teilt bwin mit.
Von 47.134 Kunden nutzten 567 die Möglichkeit, sich auf der Website selbst Limits zu setzen. Beobachtet wurde dabei das Schadensminimierungspotenzial des vom Unternehmen festgelegten Einzahlungslimits von EUR 1000/24 Stunden bzw. EUR 5000/30 Tagen (oder der entsprechende Betrag in anderen
Währungen).
"Diese Studie ist einzigartig und bis heute die einzige statistisch relevante Forschungsarbeit zu den Auswirkungen von Einzahlungslimits", so Manfred Bodner, Co-
CEO von bwin.
Ein Grund für dieses Ergebnis - nämlich die Tatsache, dass die Limits kaum erreicht oder überschritten wurden - mag laut bwin darin liegen, dass die überwiegende Mehrheit verantwortungsvoll spielt, zum Vergnügen wettet und relativ wenig Geld ausgibt. So liegt die durchschnittliche Einsatzhöhe der User, die versuchten, die Limits zu überschreiten, bei 25
Euro, gegenüber 7 Euro bei jenen, die dies nicht taten. Ein anderer Grund könnte sein, dass die User die Einzahlungslimits kennen und diese bewusst nicht verletzen wollten. Trifft dies zu, so könnte das blosse Festsetzen von Einzahlungslimits als bedeutende Schadensminimierungsmassnahme gesehen werden.
"Diese Studie liefert bwin eine wissenschaftliche
Basis zur Überwachung unserer Limit-Bestimmungen und unterstützt uns bei der Förderung von verantwortungsbewusstem Wettverhalten", meint Co-CEO Norbert Teufelberger. Das Unternehmen werde sich weiterhin der Forschung widmen und seine Bemühungen, Sportwetten als Unterhaltungsform noch sicherer zu gestalten, fortsetzen.
(red)