Was aus einer ebenso einfachen wie großartigen Idee des Steirers Hubert Freidl entstand, erobert ab Herbst mit einer internationalen Werbekampagne von Österreich ausgehend ganz Europa!
Hubert Freidl (links), Gründer und heutiger
CEO der Lyoness
Holding Europe
AG, hat aus dem Leitsatz "Gemeinsam sind wir stark!" seine Geschäftsidee destilliert. Bereits 2001 hatte der gelernte Großhandelskaufmann die Idee, eine Gemeinschaft zu gründen, die gemeinsam eine so große Einkaufskraft besitzt, dass alle TeilnehmerInnen pro Einkauf wie in einem Rabattsystem Bargeld refundiert bekommen. Nachdem sich diese Idee für die Konsumenten als äußerst gewinnbringend und für den Handel als attraktives Kundenbindungstool erwiesen hatte, perfektionierte Freidl sein System. 2003 gründete er die Lyoness Holding Europe AG, die sich bis heute großartig weiterentwickelt hat - natürlich auch dank eines stetig wachsenden, erfahrenen Teams.
"Die Lyoness Cashback Card hat sich zu einem Vorteilssystem für Konsumenten und als attraktives CRM-Tool für den Handel in ganz Europa entwickelt", bestätigt Freidl. "Wir sind eine unabhängige internationale Einkaufsgemeinschaft, verbunden durch eine Karte für viele verschiedene Handelsbranchen, welche die Kartentasche schlanker, dafür aber die Geldbörse schwerer macht. Denn jeder Einkauf mit der Lyoness Cashback Card bei einem Lyoness-Handelspartner bringt bares Geld zurück aufs Konto!" Dies gilt sowohl branchen-, aber auch länderübergreifend.
Bereits im ersten Jahr konnten insgesamt 7600 Teilnehmer für die Lyoness Community gefunden werden. Heute zählt die Lyoness Holding Europe AG in neun Ländern rund 310.000 Teilnehmer an ihrer großen Einkaufsgemeinschaft und 14.000 Handelspartner. Nach
Ungarn,
Österreich,
Slowakei,
Tschechien, der
Schweiz,
Deutschland,
Rumänien,
Bulgarien,
Serbien und
Slowenien wird noch heuer
Italien folgen. "Bis 2012 sollen fünf Prozent der europäischen Bevölkerung mit Lyoness bezahlen können", wünscht sich Freidl. Der Unternehmensname "Lyoness" hängt mit dem persönlichen Interesse Freidls an keltischen Sagen zusammen und wurde in Anlehnung an das einst sehr bedeutende Königreich Lyonesse gewählt. Noch heute schwört so mancher Fischer vor Lands End in Großbritannien darauf, auf hoher See das Glockenläuten des im fünften Jahrhundert vom Meer verschlungenen Landes zu hören. "Was einmal groß war, wird auch wieder groß", meint Freidl zukunftssicher in Bezug auf Lyoness und den von ihm gewählten Unternehmensnamen.
In den nächsten Monaten geht es darum, unterstützt von der
Euro RSCG die Lyoness Community vom Gutscheinsystem auf die neue Lyoness Cashback Card umzustellen und damit die stärkste Kundenkarte Europas zu etablieren. Damit wird auch ein immer größer werdendes soziales Netzwerk strukturiert, das seinen Teilnehmern durch die gemeinsame Einkaufsstärke besondere Konditionen und dem Handel eine riesige, treue Stammklientel bringt.
Um das System transparent zu machen und für alle Beteiligten fair zu gestalten, wurde auf der
Basis von Freundschaftswerbung ein Multilevel-Ansatz entwickelt, der es jedem Interessierten ermöglicht, durch die Einkäufe weiterer Teilnehmer bares Geld zu verdienen. Die rund 110 MitarbeiterInnen der Lyoness Holding Europe AG und ihre zwölf Tochtergesellschaften in insgesamt neun Staaten Europas bilden ein zukunftsorientiertes und starkes Team, das die derzeit rund 310.000 "Kunden" tatkräftig unterstützt und Business-Interessierte in Schulungen über ihre Möglichkeiten im Multilevel-System unterrichtet.
Ein Teil des Gewinns geht automatisch an die im Mai 2008 gegründete Lyoness Child & Family Foundation, deren Leitsatz "Bildung schaffen - Leben erhalten" bedürftigen Menschen zu mehr Chancen im Leben verhilft. "Von Anfang an war es (auch) mein Ziel, die Erfolge meines Unternehmens auch jenen zugute kommen zu lassen, die oft aufgrund mangelnder Bildung keine Chance haben, ihre Ideen in dem Ausmaß umzusetzen, wie ich es mache. Ein soziales Netzwerk wie Lyoness hat die Möglichkeit, andere zu fördern, und ich bin begeistert davon, dass wir uns mit der Gründung der Lyoness Child & Family Foundation auch in diese Richtung bewegt haben", freut sich Freidl über die Gründung der karitativen Einrichtung. International wird derzeit in Tansania ein Waisenhaus gebaut und in Österreich die Gleichbehandlung körperbehinderter Menschen - vertreten durch "Wirbelwind" Marianne Hengl - unterstützt. "Ich will letztlich insgesamt einer Million Menschen helfen", nennt Freidl ein gar nicht utopisches Ziel.
Ab 16. 8. wird das Lyoness Team hochkarätig ergänzt: Mag. Gernot Kellermayr, ehemaliger Verkaufs- und Marketingleiter der
Fischer Sports GmbH und nach wie vor österreichischer Rekordhalter im Zehnkampf (mit 8320 Punkten, 1993), wird die Position des Geschäftsführers Österreich übernehmen. "Lyoness ist nicht ,nur ein aufstrebendes
Unternehmen, sondern auch eine hervorragende Geschäftsidee, von der Endverbraucher wie auch die Partnerbetriebe des Handels profitieren", sagt der Olympia-Teilnehmer (1992). "Das Schöne an dieser Idee ist, dass jeder mitmachen kann und durch die neu gegründete Lyoness Child & Family Foundation auch der karitative Gedanke nicht zu kurz kommt. Ich freue mich ganz besonders auf meine zukünftige Aufgabe, ein so vielseitiges Unternehmen in Österreich zu führen!"
Im Mai 2008 wurde nicht "nur" die Lyoness Child & Family Foundation gegründet. Auch der Einstieg der Lyoness Holding Europe AG als Sponsor im Bereich Golf wurde in diesem Monat "eingelocht". Durch die Lyoness Open presented by Jürgen Maurer, die im Rahmen der diesjährigen Alps Tour im Golfclub Gut Freiberg stattgefunden hat, kam das Unternehmen zum ersten Mal mit der Trendsportart in Berührung und setzte mit der Top-Dotation von 50.000 Euro Preisgeld neue Maßstäbe für dieses Satellite-Turnier. Aufgrund der perfekten Organisation des Turniers durch Tzvetan Wagner und des sehr positiven Feedbacks aller Beteiligten hat sich Lyoness zu einem dreijährigen Sponsorvertrag für die Alps Tour entschlossen.
http://www.lyoness.at
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