Erste Bank bietet Mitarbeitern wieder Aktien an

Stock Option Programm 2008: Aktien werden zum April-Durchschnittskurs minus 20 Prozent angeboten
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Wie schon in den Vorjahren, führt die Erste Bank auch heuer ein neues Stock Options Programm durch. "Durch das Mitarbeiterbeteiligungsprogramm soll die Identifikation der Mitarbeiter mit der Erste Bank-Gruppe erhöht und Schlüsselkräfte an die Bank gebunden werden", so die Begründung der Bank.

Im Rahmen des ESOP 2008 stehen für alle Mitarbeiter und Führungskräfte des Konzerns maximal 1.700.000 Stammaktien der Erste Bank zur Verfügung.

Unabhängig von der jeweiligen Funktion kann jede berechtigte Person maximal 200 Aktien beziehen. Die Mindestordermenge beträgt für Mitarbeiter in Österreich 10 Aktien. Eine anteilsmässige Kürzung der Order wird bei Überzeichnung vorgenommen. Jeder Teilnahmeberechtigte muss am Tag der Ordererteilung in einem aufrechten, ungekündigten sowie nicht ruhenden Dienstverhältnis mit der Erste Bank oder einer der zur Teilnahme berechtigenden Konzerngesellschaften der Erste Bank stehen. Die Zeichnungsfrist beginnt am 05.05.2008 und endet am 16.05.2008.

Der Ausgabepreis pro Aktie wird mit dem Durchschnitt der im April 2008 verlautbarten Tagesschlusskurse der Erste Bank-Aktie an der Wiener Börse abzüglich 20%, auf halbe Euro abgerundet festgelegt.

Der Erwerb der Aktien und die Einbuchung auf das jeweilige Mitarbeiterdepot finden am 27.05.2008 statt. Die Aktien sind ab dem 1.1.2008 dividendenberechtigt.

Es besteht eine zivilrechtliche Behaltefrist der bezogenen Aktien bis inklusive 30.05.2009. Bei einem früheren Verkauf ist der gewährte Abschlag nachzuzahlen.
 
(cp)
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© boerse-express.com 21.03.2008