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15.03.2006

Österreichs Familienunternehmen profitieren ganz klar von der Europäischen Union

Von Erwin J. Frasl

Erfreuliches bringt die brandneue Studie von Karmasin Motivforschung im Auftrag des WirtschaftsBlatts zum Thema Familienunternehmer und "Europäische Union" zu Tage. Für 14 Prozent der befragten Familienunternehmer hat die Europäische Union ein "sehr positives Image", für 62 Prozent immerhin ein "positives Image". Nur für drei Prozent hat die Europäische Union sogar ein "sehr negatives Image", für 20 Prozent ein "eher negatives Image". Und ganz entscheidend: 61 Prozent der von Karmasin Motivforschung befragten Familienunternehmer haben "als Familienunternehmen von der EU-Mitgliedschaft Österreichs profitiert". 33 Prozent meinen, dass sie "eher nicht davon profitiert" haben. Mit der österreichischen EU-Präsidentschaft sind bis jetzt 14 Prozent "sehr zufrieden", 59 Prozent "zufrieden". "Eher nicht zufrieden" sind zehn Prozent, "gar nicht zufrieden" zwei Prozent. Auf die Frage "Hat die österreichische EU-Präsidentschaft einen Einfluss auf die Bewertung der österreichischen Regierung?" meinen neun Prozent "ja, einen sehr positiven Einfluss", 59 Prozent "ja, einen positiven Einfluss". 17 Prozent geben auf die Frage die Antwort "Nein, eher keinen positiven Einfluss", sechs Prozent sagen "nein, gar keinen positiven Einfluss." Diese positive Stimmung der Familienunternehmer macht Mut und ist auch eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Österreichs Familienunternehmen die Chancen in der Europäischen Union nutzen werden.


 

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