Auch heuer wieder hat die Unternehmerorganisation Entrepreneurs for Growth die 500 am stärksten wachsenden Mittelstandsfirmen ermittelt. Die Liste "Europe's Top 500" wurde heute publiziert. Zu den Europe's Top 500 zählen auch diese 22 heimischen Unternehmen: AT&S Austria Technologie und Systemtechnik AG, Doppelmayr Holding AG, Andritz AG, Palfinger AG, EVN AG, Raiffeisen Informatik GmbH, ACP Gruppe, Pankl Racing Systems AG, Amro Beteiligungs GmbH, BWT AG, KEBA AG, Fussl Modestrasse Mayr GmbH, Putzteufel Reinigungsgesellschaft m.b.H., Hirsh Servo AG, TTTech Computertechnik AG, Loacker Recycling GmbH, Steco Logistic GmbH, UC4 Software GmbH, Technosert Electronic GmbH, Prangl Gesellschaft m.b.H., Huppenkothen GmbH & CoKG und Contec Steuerungstechnik u. Automation GmbH.
Sämtliche 500 in der Rangliste vertretenen Unternehmen haben in den vergangenen drei Jahren branchenübergreifend rund 130.000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die jährliche Wachstumsrate im Durchschnitt aller Unternehmen liegt - sowohl was die Mitarbeiter als auch was den Umsatz betrifft - bei 14 Prozent.
Die 500 Unternehmen der Rangliste kommen aus den 25 EU-Mitgliedstaaten sowie Island, Norwegen und der Schweiz. Zwei Drittel beschäftigen jeweils zwischen 100 und 1.000 Mitarbeiter. Weiter zeigt das Ranking, dass starkes Wachstum branchenunabhängig möglich ist. Den grössten Anteil an den wachstumsstarken Unternehmen hat mit 22 Prozent die IT-Branche, gefolgt von der Industriegüterbranche (18 Prozent).
Da liegt wohl ein (Freud`scher) Fehler vor. Es können wohl nur 50 Mio. € gewesen sein ...
Man sollte bei diesen Milchmädchenrechnungen nicht vergessen, dass die div. Regierungen (insbesondere unter der SPÖ) seit Jahrzehnten, zuletzt sehr erfolgreich, die Wiener Börse und damit den Kapitalmarkt abwirtschaftet.
Nicht nur, dass unsere Wirtschaft damit massiv benachteiligft wurde/wird:
Wo sollen also die herbeigewünschten Einnahmen herkommen, wenn es bei uns nur noch lächerliche Umsätze gibt???
Wie war das doch gleich mit dem Absägen des Astes, auf dem man sitzt?
Es wäre dieser Regierung (und diesen unfähigen Politikern) durchaus zu wünschen, dass sie sich selber absägt.
hängt von der Berechnungsmethode ab, 500 bis 1 Mrd....
siehe Text des Regierungspapiers:
".....Finanztransaktionssteuer
Die EU-Kommission plant die Einführung einer Finanztransaktionssteuer im Jahr
2014. Steuersatz 0,1% auf Handel mit Aktien und Anleihen und 0,01% auf Handel
mit Derivaten. Nach dem EU-Modell ließen sich EU-weit 50 Mrd. Euro einheben.
Würde die FTT nach dem BIP verteilt, würde Österreich 2 % - also rund 1 Mrd. Euro
jährlich – einnehmen. Geht man vom Anteil am Transaktionsvolumen in Österreich
aus, wären es rund 1 % und daher rund 500 Mio. Euro jährlich. ....."
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