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14.02.2013 08:39
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Immofinanz nach dem GBW-Aus unter der Lupe der Baader Bank

Gefahr des Überzahlens vom Tisch
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Baader Bank-Analystin Christine Reitsamer sah sich nach dem Ausscheiden der Immofinanz aus dem Bieterverfahen um die bayerische GBW die Aktie nochmals etwas genauer an. Es bleibt bei der Empfehlung Halten, auch am Kursziel von 2,8 Euro wird nicht gedreht. An sich ist Reitsamer über das Deal-Aus nicht unglücklich, fürchtete sie doch, dass die Immofinanz überzahlen hätte können.
 
red
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Unsereimmofinanz
Aktionärsdemokratie2014-09-15 09:13:01
7 Postings

seit 2014-09-12

Liebe Immofinanz-Community,

herzlichen Dank für das große Interesse unserer Initiative gegenüber. Wir wurden mehrfach ersucht, hier auf dieser Seite über neue Blogposts und unsere weiteren Aktivitäten zu informieren. Das machen wir sehr gerne.

Neue Einträge kommen sicher noch diese Woche - wir arbeiten u.a. gerade den Geschäftsbericht durch.

Lesen Sie in der Zwischenzeit - falls Sie das nicht ohnehin schon getan haben - auf unserer Seite nach, warum wir dem Management nicht mehr vertrauen, warum wir hier den IVA nicht brauchen können, warum die Frankfurt-Notiz ein riesiger Flop ist und welche erstaunlichen Informationen im aktuellen Geschäftsbericht schlummern.

http://www.unsere-immofinanz.com/

Wir dürfen auch an dieser Stelle ankündigen, dass wir rund um die bevorstehende HV einiges vor haben und wir den Vorstand mit einigen Fragen behelligen werden (müssen).


Phronesis
5698 Postings
seit 2009-01-09
> Aktionärsdemokratie2014-09-15 11:47:45


"Mit dieser Initiative wollen wir einen konstruktiven Beitrag leisten, den Aktienkurs unserer Immofinanz endlich wieder in Richtung ihres inneren Wertes (NAV) zu bringen."

Und wie soll das gehen? Ein paar Fragen auf der HV werden da wohl nicht ausreichen.

AlaskaKid
536 Postings
seit 2013-10-18
>> Aktionärsdemokratie2014-09-15 12:09:37


Man könnte ja einen CEO belehren.... sodass er nicht weitere Dummheiten anstellt (Stichwort CA-Immo Aktienpaket) ... oder man könnte etwas für ein Rückkaufprogramm tun.

Man darf die Hoffnung nicht aufgeben.

Unsereimmofinanz
7 Postings
seit 2014-09-12
>> Aktionärsdemokratie2014-09-15 12:50:41


Das wird bestimmt nicht ausreichen. Da haben Sie recht. Die meisten von uns nahmen oft genug an HV teil, um die nicht allzu große Relevanz dieses Frage- und Antwortrituals richtig einzuschätzen.

Aber eine gewisse kritische Aktivität rund um die HV kann trotzdem ein erster Auftakt für eine Schubumkehr sein.

Was wir jeweils vorhaben, werden wir auf unserer Seite und auch hier verlautbaren.

hobbyanalyse
2558 Postings
seit 2012-06-08
>>> Aktionärsdemokratie2014-09-15 13:27:40


Mir gefällt vor allem das pikante Detail der variablen Vergütung des CEO. Das hab` ich selbst (auch als Nichtaktionär lese ich gerne diese Dinge zur corporate governance) völlig übersehen. Ich freue mich schon sehr auf Eure/Ihre weiteren Artikel...

Phronesis
5698 Postings
seit 2009-01-09
>>>> Aktionärsdemokratie2014-09-15 13:41:04


Das Einziehen der rückgekauften Aktien und ein Rückkaufprogramm sind ja schon bestätigt.

Meine Meinung hab ich schon mehrfach kundgetan: Aktien rückkaufen und einziehen, dadurch steigt der NAV/Aktie. Bis zu einem gewissen Aktienkurs könnte man das auf "Unendlich" fortsetzen. Durch kein Investment kann man den Wert der Aktie mehr steigern.

wiwiwi
403 Postings
seit 2008-11-12
>>>>> Aktionärsdemokratie2014-09-15 19:14:17


... und rot und rot und rot... ist und bleibt dreck...

big_mac
7919 Postings
seit 2008-08-03
>>>>> Aktionärsdemokratie2014-09-15 19:28:26


Ich glaube nicht, dass es ein NAV-Problem ist. Es ist ein Kursproblem aufgrund eines Renditeproblems. Und das seit langem, seit weit in der Ära P, ausgelöst durch dessen Einkaufspolitik. (Deshalb finde ich diesen Angriff auf Z. falsch).

Planen die kritischen Aktionäre eigentlich einen Liquidationsantrag ? Als Muster könnten die Rebellen bei den Meinl-Firmen dienen.

big_mac
7919 Postings
seit 2008-08-03
>>>>> Aktionärsdemokratie2014-09-15 19:37:28


phroni,
du hast einen kleinen Denkfehler. Wenn eine relevante Anzahl der Aktionäre bezüglich Rückkauf denken würde wie du, dann würden sie einen Rückkauf nicht genehmigen sondern im Gegentum selbst kaufen was das Zeug hält. Tun sie aber nicht.

wiwiwi
403 Postings
seit 2008-11-12
>>>>>> Aktionärsdemokratie2014-09-15 20:49:30


Natürlich ein Renditeproblem. Zeit zur Umstrukturierung war ja genug vorhanden. Nur die ach so tollen Maßnahmen waren durchwegs Rohrkrepierer. Das wird mit dem Kurs nichts mehr (auch wenn ich gelesen habe, dass Herr Z. meint, dass die IF zweistellig notieren müsste...) . Ich bin für's Liquidieren, auch wenn dann mit Sicherheit Leichen auftauchen...

Phronesis
5698 Postings
seit 2009-01-09
>>>>>>> Aktionärsdemokratie2014-09-15 21:29:25


@big_mac
Wenn jemand genug Geld hat, dann ja.
Aber wenn die Firma zurückkauft, bleibt für den Rest der Aktionäre mehr übrig, egal wie man es rechnet.Und dein Renditeproblem seh ich auch nicht, denn 20 Cent sollten schon verdient werden. Diese Divi gibt es bei so manch anderer Immo-Aktie nicht.

big_mac
7919 Postings
seit 2008-08-03
>>>>>>> Aktionärsdemokratie2014-09-16 08:35:21


wiwiwi,
du kannst umstrukturieren wie du willst, die Mieter werden nicht mehr zahlen.

phroni,
20c nachhaltig sind schon ziemlich sportlich. So flapsig "Die Buwog ist die Dividende" gehts allerdings auch nicht.
"jemand" hat immer genug Geld, und ob der Rest dann wirklich mehr hat sei dahingestellt. Er hat zumindest einmal nicht das Bargeld, das für den Rückkauf ausgegeben wird.

Unsereimmofinanz
7 Postings
seit 2014-09-12
>>>>>>>> Aktionärsdemokratie2014-09-16 10:11:43


Anbei ein neuer Eintrag, diesmal zu Frau Noggler bzw zur Frage von richtigen und von falschen Zeitpunkten. Es geht um ihr ÖVAG-Aufsichtsratsmandat. Keine große, aber eine durchaus bezeichnende Sache.

http://www.unsere-immofinanz.com/2014/09/15...

an phronesis:

Zu den Rückkaufprogrammen. Es ist ja nicht so, dass das neu wäre. Es wurden in der Ära Zehetner ja solche um teures Geld durchgeführt. Den Effekt haben wir auf unserer Website nachgezeichnet: Der Kurs bewegt sich im Unterschied zu anderen seit Jahren seitwärts - trotz derartiger Programme. Es läuft grundsätzlich was falsch.

an big_mac:

Ihre Verteidigung von Herrn Dr. Zehetner in Ehren. aber nach 6 (!) Jahren in Amt und Würden und kurz vor seiner Pension ist es durchaus angebracht, auch seine Eigenleistung zu bewerten. Die Entscheidungen eines Spin-Off mit Frankfurt-Notiz, einer Streichung der Dividende, einer Schaffung einer Russland-AG (mitten in der tiefsten Russland-Krise) sind für uns allesamt Beispiele von Managementfehlern des Managements unter Dr. Zehetner. Es ist aus unserer Sicht legitim (und höchst an der Zeit), das auch kritisch zu würdigen.

big_mac
7919 Postings
seit 2008-08-03
>>>>>>>>> Re(1): Aktionärsdemokratie2014-09-16 10:26:45


Russland AG ist doch leicht übertrieben! Und wer etwas gegen Russland-Investitionen hat, der hatte lange genug auszusteigen bzw. die Aktie gleich gar nicht zu kaufen.

Richtig ist, und auch das ist nicht neu, dass die Strategie mit der Buwog einen halben Etikettenschwindel zu versuchen, problematisch war. Aber auch dies wurde rechtzeitig kommuniziert.

bleibt die gestrichene Divi. und ein paar andere Nebengeräusche.

Phronesis
5698 Postings
seit 2009-01-09
>>>>>>>>>> Re(1): Aktionärsdemokratie2014-09-16 12:45:51


@Unsereimmofinanz
Es geht nicht nur um den Rückkauf, sondern diese rückgekauften Aktien müssen auch eingezogen werden. Erst dadurch erhöht sich der NAV/Aktie.
Und wenn der Kurs nicht stiegt, würde ich (als CEO) die Aktienanzahl reduzieren. Eine bessere Initiative für die Aktionäre kann es nicht geben.

hobbyanalyse
2558 Postings
seit 2012-06-08
>>>>>>>>>>> Re(1): Aktionärsdemokratie2014-09-16 13:33:22


"Es geht nicht nur um den Rückkauf, sondern diese rückgekauften Aktien müssen auch eingezogen werden. Erst dadurch erhöht sich der NAV/Aktie."

Soweit ich das beurteilen kann, ist die NAV-Berechnung im Jahresbericht 2013/14 bereits mit der durch das Rückkaufprogramm verringerten Aktienzahl vorgenommen worden. Insofern sollte sich durch das Einziehen der verpfändeten Aktien nichts am NAV ändern.

§ 30_StB
747 Postings
seit 2009-10-22
>>>>>>>>>>> Re(1): Aktionärsdemokratie2014-09-16 13:33:23


Sehe ich inzwischen auch so. Es sollten sogenannte "Grundstücksreserven" (mMn vielfach schwer verwertbare Altlasten von Dr. P) wenn nötig auch mit etwas Verlust abgestoßen werden, um das seit Jahren ertraglos gebundene Vermögen freizubekommen und damit im großen Stil eigene Aktien rückgekauft werden. Natürlich erst nach Tilgung des damit zusammenhängenden Fremdkapitals, um die EK-Quote nicht zu verschlechtern.

Dadurch erhöht sich die Rentabilität auf 2 Arten. Die Einnahmen bleiben bei geringerem Vermögenseinsatz konstant, weil diese Grundstücksreserven keine Einnahmen generieren. Und andererseits erhöht sich die Rentabilität pro Aktie, weil es weniger Aktien gibt.

Die Immobilienmaschine kann auch ohne Zukäufe für ein oder 2 Jahre weiter betrieben werden. Es gibt sicher ausreichend Bestandsimmobilien, die renoviert oder adaptiert werden müssen, damit entweder die Leerstände sinken, oder diese Immobilien einer Verwertung zugeführt werden können.

In derart unsicheren Zeiten schadet es sicher nicht, wenn man sich etwas gesund schrumpft und in ein bis zwei Jahren als gestärktes Unternehmen mit einem profitablen Portfolio die weitere Expansion anstrebt. Wenn der Aktienkurs nahe dem NAV steht, hat auch kein Aktionär etwas gegen eine Kapitalerhöhung, um das weitere Wachstum zu finanzieren. Derzeit ist leider an derartige Maßnahmen nicht zu denken.

big_mac
7919 Postings
seit 2008-08-03
>>>>>>>>>>>> Re(2): Aktionärsdemokratie2014-09-16 15:33:37


imho verschlechtert ein Rückkauf die Ek-Quote immer. So verbessert man aber am einfachsten den RoE - generell stimme ich dem &30 zu.

Hobby, die nicht eingezogenen Aktien gehören der IIA, die nichtberücksichtigung ist soweit schon korrekt. Sie könnten allerdings ohne Einziehen wieder auf den Markt kommen, mit entsprechenden Konsequenzen

§ 30_StB
747 Postings
seit 2009-10-22
>>>>>>>>>>>>> Re(2): Aktionärsdemokratie2014-09-16 15:55:28


Wenn ich Vermögen um 100 zum BW verkaufe, damit 50 FK tilge und um 50 eigene Aktien rückkaufe, bleibt die EK-Quote unverändert, wenn sie zuvor 50% betragen hat. Ich verkürze die Bilanz um 100, wovon auf der Passivseite EK und FK je um 50 gekürzt werden.

Aber natürlich reduziert ein Aktienrückkauf das Vermögen der Gesellschaft. Es stellt sich für mich nur die Frage, ob Vermögen bzw. Größe eines Unternehmens wirklich so erstrebenswert sind, oder ob nicht der Rückfluss aufs eingesetzte Eigenkapital wichtiger sein sollte.

Wer von euch hätte gerne Aktien der ÖBB? Am Vermögen mangelt es sicher nicht, eher an der Rentabilität.

big_mac
7919 Postings
seit 2008-08-03
>>>>>>>>>>>>>> Re(3): Aktionärsdemokratie2014-09-16 16:30:29


gut, aber gegen die Variante Verkauf+anteilige Tilgung (also dem Status vor Rückkauf) verschlechtert sich die Quote - ohne zu werten ob das jetzt gut oder schlecht ist.

wobei es immer wieder darauf hinaus läuft, dass die einnahmenlosen Grundreserven Weg gehören,ggf auch unter Buchwert.

big_mac
7919 Postings
seit 2008-08-03
>>>>>>>>>>>>>> Re(3): Aktionärsdemokratie2014-09-16 16:30:31


gut, aber gegen die Variante Verkauf+anteilige Tilgung (also dem Status vor Rückkauf) verschlechtert sich die Quote - ohne zu werten ob das jetzt gut oder schlecht ist.

wobei es immer wieder darauf hinaus läuft, dass die einnahmenlosen Grundreserven Weg gehören,ggf auch unter Buchwert.

§ 30_StB
747 Postings
seit 2009-10-22
>>>>>>>>>>>>>>> Re(3): Aktionärsdemokratie2014-09-16 18:18:35


Gegen Grundreserven ist ja nichts einzuwenden, aber ich möchte nicht wissen, wie viele Liegenschaften dort seit 7 und mehr Jahren brach liegen und auf eine Bebauung warten. P hat ja alles zusammengekauft, das irgendwie nach Liegenschaft ausgesehen hat.

big_mac
7919 Postings
seit 2008-08-03
>>>>>>>>>>>>>>>> Re(3): Aktionärsdemokratie2014-09-16 18:56:40


P. hatte halt Anlagedruck. Auch von den Aktionären. Die haben jetzt, was sie damals wollten, abzüglich ein paar Kollateralschäden durch die diversen Machinationen.

Ich habe jetzt schon länger keinen GB durchforstet, iirc waren die Grundreserven im Vergleich zu anderen Immo AGs ziemlich groß, und das noch dazu in Gegenden wo nicht so bald ein Boom zu erwarten ist.
Das sind so die Fallen im Immobiliengeschäft - da strukturiert man nicht so einfach das operative Geschäft um, bringt ein iPhone heraus, und die Aktie steigt wie irr.

AlaskaKid
536 Postings
seit 2013-10-18
>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(3): Aktionärsdemokratie2014-09-16 20:51:05


@big_mac

ja P. hatte sicher einen Anlagedruck - besonders auch in die eigene Tasche. Damals 2005-2007 gab es auch schöne Kapitalerhöhungen ... und damals waren einige Immo-märkte besonders überhitzt - so sind einige Immos sicher überteuert eingekauft worden (zB diese Yuppie-Appartments in Texas)


Langsam (spät aber doch) gibt es nun eine Götterdämmerung in der Vorstandsetage ... und so laufen ja die Vorbereitungen um ein Rückkaufprogramm aufzulegen.


big_mac
7919 Postings
seit 2008-08-03
>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(3): Aktionärsdemokratie2014-09-16 21:17:23


sicher waren damals einige Immo-Märkte überhitzt.
Nicht zuletzt weil die IIA dort als großer Player aktiv war.

wiwiwi
403 Postings
seit 2008-11-12
>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(3): Aktionärsdemokratie2014-09-16 22:01:39


Liquidieren! Das Gelabere der Geschäftsführung und der Experten ist unerträglich geworden. Fest steht, diese Aktie kauft niemand. Einen solchen Kursverfall innerhalb einer Woche (und das schon von einem saumäßigen Niveau) kann kein einziges vergleichbares Papier im ATX und DAX aufweisen ... Schlechter geht es wohl kaum! Was war jetzt bitte die Leistung der Geschäftsführung in den letzten 5 Jahren? Nur Lug und ...- es hat sich rein gar nichts zur Vorgängerära geändert. Jetzt hat man wenigstens wieder eine gute Ausrede um die Unfähigkeit zu kaschieren (vor Krise war es schon eine saumäßige Leistung...)!

big_mac
7919 Postings
seit 2008-08-03
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(3): Aktionärsdemokratie2014-09-16 22:17:37


Was hat der Vorstand eigentlich in der letzten (oder vorletzten) Woche Böses getan, dass der Kurs so schlimm verfällt ?

Unsereimmofinanz
7 Postings
seit 2014-09-12
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(3): Aktionärsdemokratie2014-09-17 09:53:42


Es gab eine sichtbare Managemententscheidung: Und zwar zum Verkauf der immofinanzeigenen BUWOG-Aktien (Ad Hoc Meldung vom 4. September 2014).

Die Qualität dieser Entscheidung analysieren wir gerade. Daher können wir inhaltlich noch kein Urteil dazu abgeben.

Aber wie wir alle wissen, reifen manche Verkaufsentscheidungen bzw. Kaufentscheidungen. Der Managementfehler von heute kann der Kursverlust von übermorgen sein.

Gerade das kreiden wir dem Management ja an und versuchen, das auf unserem Blog herauszuarbeiten.

Anbei ein neuer Eintrag zur Kursentwicklung (um es noch einmal plakativ darzulegen).

http://www.unsere-immofinanz.com/2014/09/17...

Hat das Management unter Dr. Zehetner in den letzten Jahren alles richtig gemacht? Mit Sicherheit nicht. Hat es aus unserer Sicht grobe Fehler begangen? Aus unserer Sicht ja. Schwerwiegende und nachhaltige Fehler. Deshalb steht die Immofinanz heute da, wo die anderen Immobilienaktien nicht stehen: Nämlich auf dem Stand von 2010!

Anthean
10127 Postings
seit 2007-08-24
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(3): Aktionärsdemokratie2014-09-17 10:16:32


In Wien stehen zumindest ATR und CWI nicht besser da als 2010. SPI auch nicht wesentlich.

Unsereimmofinanz
7 Postings
seit 2014-09-12
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(3): Aktionärsdemokratie2014-09-17 10:27:08


CA Immo in Wien. Aber will sich die Immofinanz in Österreich vergleichen?

Deutsche Wohnen, British Land, Unibail Rodamco etc etc

Atrium mag vieles sein, hat aber in dieser Aufzählung nichts verloren.

big_mac
7919 Postings
seit 2008-08-03
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(4): Aktionärsdemokratie2014-09-17 12:02:31


korrekt, die anderen WienerProblemfälle sind kein Maßstab, da ist es gescheiter sich international umzusehen - auch bezüglich betriebswirtschaftlicher Kennziffern.

hobbyanalyse
2558 Postings
seit 2012-06-08
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(4): Aktionärsdemokratie2014-09-17 12:38:14


Die CA Immo ist meiner Meinung nach aber ein Sonderfall wegen den vier "goldenen Aktien".

bugdemon
65 Postings
seit 2013-07-31
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(4): Aktionärsdemokratie2014-09-17 15:55:15


Weiss jemand von euch ob sich die Immofinanz gegen einen schwächeren Rubel gehedgt hat?


Ab 2015 will die Zentralbank den Wechselkurs eigentlich freigeben. Kaum vorstellbar, dass Putin den Plan durchzieht: Dann dürfte der Rubel vollends abschmieren. Der Kreml-Chef müsste sich entscheiden, ob er mit seinem Devisenschatz lieber Russlands Währung oder seine Wirtschaft rettet. Wenn die Sanktionen andauern, reicht für beides womöglich das Geld nicht.

Quelle: n-tv.de

big_mac
7919 Postings
seit 2008-08-03
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(4): Aktionärsdemokratie2014-09-17 16:08:19


Da wäre zuerst zu klären, ob ein schwächerer Rubel nicht Vorteile für die IIA hätte.
Die ganzen lokalen Kosten fallen in Rubel an, die Einnahmen üblicherweise großteils in Fremdwährung.

bugdemon
65 Postings
seit 2013-07-31
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(4): Aktionärsdemokratie2014-09-17 16:36:33


Die Einnahmen in Fremdwährung? Dann müssten den Mietern sicher Zugeständnisse gemacht werden, sonst würde über kurz oder lang der Leerstand erhöht. In Rubel wäre doch sinnvoller und das dann hetgen.

big_mac
7919 Postings
seit 2008-08-03
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(4): Aktionärsdemokratie2014-09-17 16:54:56


1. warum einem langfristig gebundenen Mieter mit hoher Bonität Zugeständnisse machen ?
2. hedgen verursacht Kosten. Im Rubel wahrscheinlich hohe Kosten - wie schaut denn allein die Zinsdifferenz aus ?
3. die Fremdfinanzierung ist ganz sicher nicht in Rubel. Die Bank hätte keine Freude mit Einnahmen in Rubel.

Umgekehrt sollte ein schwacher Rubel den Mietern nicht schaden. Warenpreise rauf, fertig.
Geht recht kurzfristig, und die kurze Zeitspanne können die hedgen.

bugdemon
65 Postings
seit 2013-07-31
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(4): Aktionärsdemokratie2014-09-17 17:23:13


Wenn die Mieter höhere Preise umsetzen können gebe ich dir recht.

big_mac
7919 Postings
seit 2008-08-03
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(4): Aktionärsdemokratie2014-09-17 17:39:41


Nennt sich Inflation, versucht die EZB gerade herbeizuführen und die BoJ versucht es seit 20 Jahren.

Spass beiseite: Hedging von Mieteinnahmen über die gesamte Laufzeit funktioniert schon allein aufgrund der langen Laufzeit nicht. Und das echte Problem wäre eine Schwäche der Wirtschaft, nicht eine schwache Währung.

Phronesis
5698 Postings
seit 2009-01-09
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(4): Aktionärsdemokratie2014-09-17 18:25:12


big_mac
"Warenpreise rauf"

Das glaubst du wohl selbst nicht. Es sind ja nur die Mieter im westlich dominierten EKZ, die nicht mit Rubel bezahlen. Welcher Kunde würde da wohl noch kommen, wenn er das Produkt beim nächsten Geschäft um 20% billiger bekäme?

bugdemon
65 Postings
seit 2013-07-31
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(4): Aktionärsdemokratie2014-09-17 18:49:51


Das mit dem Hedging kann ich noch nachvollziehen, aber warum meint der Z. dass ein schwacher Rubel dem Geschäft nicht zuträglich ist?

Phronesis
5698 Postings
seit 2009-01-09
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(4): Aktionärsdemokratie2014-09-17 20:07:02


Die Mieten werden in Dollar oder Euro bezahlt, da könnte der schwache Rubel für die IIA egal sein.
Aber wenn die Mieten steigen (Rubelschwäche), dann kann sich für einige Mieter möglicherweise nicht mehr rentieren.

big_mac
7919 Postings
seit 2008-08-03
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(4): Aktionärsdemokratie2014-09-17 20:19:08


phroni,

1. die Miete ist keine 20% vom Umsatz, jedenfalls nicht im Handel.
2. wird der nächste Laden seine Preise genau so erhöhen. Oder eben nicht das selbe importierte Produkt führen.

das alles natürlich immer unter Annahme einer soliden russischen Wirtschaft. Bricht die weg ist Essig. Läuft sie gut gibts halt etwas Inflation - was angeblich gut für Immobilien ist, nach allgemeiner Meinung von Immobilienkäufern jedenfalls.

bugdemon
65 Postings
seit 2013-07-31
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(4): Aktionärsdemokratie2014-09-17 20:43:38


@Phronesis: Ok, danke, alles klar jetzt.

@big-mac: "das alles natürlich immer unter Annahme einer soliden Wirtschaft."
Russland steuert auf eine Rezession zu, wenn man einigen Berichten glauben schenkt.

Phronesis
5698 Postings
seit 2009-01-09
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(4): Aktionärsdemokratie2014-09-17 21:15:30


@big_mac
War ja nur ein Beispiel, dass Kunden sehr wohl schauen, wo die Ware billiger ist.
Um wie viel würden denn die Preise angehoben werden müssen, damit du glücklich bist?

big_mac
7919 Postings
seit 2008-08-03
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(4): Aktionärsdemokratie2014-09-17 23:16:20


eine Rezession ist schon wahrscheinlich mit der ganzen hin- und her-Sanktioniererei.
Und damit kann die IIA sicher keine Freude haben, nur das läßt sich nicht hedgen.

Der Rubel hat sich über die letzten 15 Jahre halbiert, Schwäche ist ein Dauerzustand. Wenn das bis jetzt nicht gestört hat wird es das in Zukunft auch nicht tun.

phroni,
die Importware wird zwangsläufig mit den gestiegenen Importpreisen mitgehen. Und lokale Ware mitziehen. Inflation halt, kein Grund zur Panik. Die wäre erst bei staatlichen Zwangsmaßnahmen gerechtfertigt.

Phronesis
5698 Postings
seit 2009-01-09
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(4): Aktionärsdemokratie2014-09-18 08:54:23


@big_mac
Du hast doch geschrieben, dass die Mieter die gestiegene Miete durch höhere Verkaufspreise kompensieren sollten. Das hat nichts mit Importpreisen, Inflation oder sonst was zu tun.
Natürlich steigen die Preise, aber eben nur diese Einkaufszentren haben Mietverträge, die durch den schwachen Rubel steigen und steigen und steigen ...
Das ist das Problem mit der Konkurrenzfähigkeit und Rendite.

big_mac
7919 Postings
seit 2008-08-03
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(4): Aktionärsdemokratie2014-09-18 09:57:49


ach Phroni,
steigende Preise = Inflation
Natürlich zieht sich das quer durch den Gemüsegarten, auch durch den rein russischen Laden nebenan, der vielleicht viele chice Sachen nicht im Sortiment hat, wo aber die Miete todsicher via Indexsteigerung auch steigt. Auch russische Vermieter sind nicht von gestern.

Phronesis
5698 Postings
seit 2009-01-09
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(4): Aktionärsdemokratie2014-09-18 10:38:21


@big_mac
Da verstehst du aber was falsch.
Hier geht es nicht um Inflation (wie ich dir oben schon geschrieben habe) sondern um den Mietvertrag. Dieser Vertrag wurde in Dollar oder Euro vereinbart, somit steigen diese Kosten - im Gegensatz zu den Mietern anderer Objekte, welche in Rubel bezahlen - enorm.

hobbyanalyse
2558 Postings
seit 2012-06-08
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(4): Aktionärsdemokratie2014-09-18 14:59:29


@Unsereimmofinanz: ehrlich gesagt bin ich mit dem letzten Blogeintrag (17.9.2014) zur Kursentwicklung - entgegen den vorherigen Veröffentlichungen - etwas enttäuscht.

Es mag sein, dass eine Underperformance in Relation zu anderen Immobilienunternehmen (auf internationaler Basis) vorliegt. Tatsache ist aber auch, dass der ATX im selben Zeitraum seit April 2011 von fast 2900 Punkten auf 2300 abgegeben hat (>20% Minus). Rechnet man die Dividendenausschüttungen mit ein (soll es ja bei der IIA in dem Zeitraum gegeben haben, sogar höhere als jene aus dem Gesamtindex), war die outperformance gegenüber dem Index noch stärker.
Man kann jetzt über die Sinnhaftigkeit dieser benchmark gerne diskutieren, ich glaube aber schon, dass ein Unternehmen aus dem Leitindex eines bestimmten Landes eine gewisse Sensitivität hinsichtlich der Gesamtauffassung der Anlegerschaft gegenüber der Wirtschaft dieses Landes aufweist, welche die Performance der peergroup aus anderen Ländern bis zu einem gewissen Grad überlagert bzw. verwässert. Es sind also kurstreibende Faktoren auf Sicht von ein paar Jahren nicht nur jene die die peergroup betreffen, sondern auch solche die eher mit der Erwartung an den österreichischen Aktienmarkt insgesamt (bzw. an die österreichische Wirtschaft) korellieren. Viele werden die IIA trotz angeblicher Unterbewertung im Vergleich zur peergroup meiden, weil sie meinen, der österreichische Markt sei wegen der großen Ostausrichtung insgesamt außen vor zu lassen. Abgesehen davon, dass es wahrscheinlich nicht wenige Institutionelle gibt, die überhaupt einen mechanischen Top-Down-Ansatz pflegen und aus den genannten Gründen lieber eine überbewertete ausländische Immo-Aktie kaufen als eine möglicherweise wirklich unterbewertete IIA. Das kann man jetzt aber dem Management wirklich nicht vorwerfen.

Offensichtlich gab es in dem Zeitraum also eine drastische outperformance gegenüber dem Index, und das obwohl meiner Meinung nach die Anfälligkeit der IIA gegenüber diesen genannten Makrofaktoren (eben der gesamtwirtschaftlichen Verfassung, die den Immobilienmarkt maßgeblich beeinflusst, der Ostausrichtung, der verschlechterten Situation in Russland, etc.) überdurchschnittlich hoch ist. Was ist denn in den letzten dreieinhalb Jahren nicht alles passiert?

Ihr habt auf Eurer Seite schon soviele wirklich gut recherchierte und sachlich nachvollziehbare Beiträge verfasst, dass Ihr eine derartige Veröffentlichung wie die Jüngste, die eher wie eine plumpe persönliche Hetzkampagne anmutet, nicht notwendig habt. Bitte nicht missverstehen...

big_mac
7919 Postings
seit 2008-08-03
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(4): Aktionärsdemokratie2014-09-18 20:40:18


phroni,
let's agree to disaagree.
Wenn es rein um die Miete ginge wäre der moderne Einkaufstempel westlichen Stils sowieso nicht mit einer Bruchbude aus der Zeit Stalins konkurrenzfähig - in etwa so wie wir Trabant statt BMW&Co fahren müßten.

hobby,
outperformance gegen einen Index für einen bestimmten, selbstgewählten Zeitraum sagt überhaupt nichts aus. Für andere Zeiträume wäre das Resultat komplett anders.
Da ist ein Vergleich innerhalb einer peer group immer vorzuziehen, ganz besonders wenn es um die Qualität des Managements geht.

hobbyanalyse
2558 Postings
seit 2012-06-08
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(4): Aktionärsdemokratie2014-09-18 21:34:19


"Für andere Zeiträume wäre das Resultat komplett anders."

Ja und für andere Zeiträume wäre auch der peergroup-Vergleich anders.

Bei der nicht unwesentlichen Anzahl von Fonds die nach einem Top-Down-Ansatz entweder ein Land "kaufen" oder eben nicht, liegt es nahe, davon auszugehen dass ein peergroup-Vergleich mit internationalen Unternehmen (wobei ich ja überdies nicht weiß, welche geographische Ausrichtung diese anderen verglichenen Gesellschaften haben - ein Vergleich mit der British Land und mit der Deutschen Wohnen, nachdem man die IIA um die Buwog bereinigt hat, wie es eben auf der Homepage der Initiative vorgenommen wurde, finde ich etwas komisch) nicht ganz unproblematisch ist. Wenn mit der Gesamtsituation der österreichischen Wirtschaft alles eitel Wonne wäre (und quer durch die Bank gute wie schlechte Gesellschaften im Marktwert nach oben getrieben würden), dann könnte man dem Management eher vorwerfen, dass der Kurs sich über ein paar Jahre seitwärts entwickelt. Wenn man aber eine Zeit durchlebt, die mit sovielen Unwägbarkeiten gespickt ist, wie es momentan speziell für Ö der Fall ist, dann finde ich etwas billig und zu kurz gedacht, dass man das dem Management anlastet (gerade wenn man wie gesagt auf diese Faktoren sensibler reagiert als viele andere Unternehmen im Index und trotzdem besser abschneidet als derselbe). Aber ich denke, auch wir beide können diese "agree to disagree"-Nummer abziehen bevor wir so aneinander vorbei reden wie bei der Uniqa :-)

Ich wäre auch vorsichtig damit, dem Management eine strategische Entscheidung vorzuwerfen (der Gang nach Russland), die aufgrund von unbeeinflussbaren Makrofaktoren möglicherweise nach hinten losgehen wird. Das ist meiner Meinung nach ein bisserl zu viel ergebisorientiertes Denken. Die business judgement rule macht schon Sinn in dem Zusammenhang. Würden die Investments in Russland momentan funktionieren, dann würde sich wahrscheinlich keiner aufregen, auch wenn sie noch so schlampig vorbereitet gewesen wären.

Dieser punktuell abweichende Standpunkt ändert freilich nichts an meiner Bewunderung für die Gruppe die hinter "unsere immofinanz" steht, weil genau solche Initiativen ein Schritt in die richtige Richtung sind.

big_mac
7919 Postings
seit 2008-08-03
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(4): Aktionärsdemokratie2014-09-19 00:57:31


Einspruch euer Ehren !

Peergroup = peergroup, da beißt die Maus keinen Faden ab. Ob man jetzt Deutsche Wohnen dazunimmt läßt sich in beide Richtungen argumentieren - für die meisten Zeithorizonte war die Buwog Teil der IIA, und 49%? sind es noch immer.
Nebenbei wird ein Vergleich in der peergroup zeigen, dass auch die vielgerühmte Dividendenrendite der IIA nichts einmaliges ist

Besonders ohne Buwog hat die IIA mit Österreich nicht mehr viel zu tun. Sowohl die Börsennotiz und der Firmensitz in Wien wie auch die Investitionspolitik ist nicht gottgegeben - das sind Managemententscheidungen, wenn auch nicht unbedingt bzw. zur Gänze vom derzeitigen Management.

Dass die IIA in Russland engagiert ist war nie ein Geheimnis, ebenso wie die Tatsache dass den dortigen hohen Renditen auch Risken gegenüberstehen und zumindest mit einer gewissen höheren Volatilität zu rechnen ist. Wer damit nicht leben kann hätte die Aktie schon lange entsorgen müssen, oder gar nicht kaufen. Oder eben eine entsprechende Mehrheit auf der HV organisieren, um alles zu ändern.


Unsereimmofinanz
7 Postings
seit 2014-09-12
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(4): Aktionärsdemokratie2014-09-19 08:50:49


@big mac und @ hobbyanalyse

Welchen Zeitpunkt würden Sie denn wählen für einen Kursvergleich mit anderen Titeln?

Einigen wir uns auf Deutsche Wohnen, Unibail Rodamco und British Land?
Von CA Immo, die viel viel besser performt, sehen wir einmal - da Österreich - ab.

Wir haben einen 5Jahres-Vergleich gemacht. Wir haben einen Vergleich mit Jahresbeginn gemacht.

Aber wir sind offen für Ihre Vorschläge: Was wäre denn Ihrer Meinung nach ein sinnvoller Vergleichszeitraum? Sie haben die freie Wahl und wir sind gespannt auf Ihre Vorschläge samt Zahlen.



* Am Erscheinungstag des Artikels werden bei Artikelabruf die von der Wiener Börse übermittelten Kurse real-time angezeigt. Alle anderen Kursinformationsquellen auf www.boerse-express.com (Archiv-Artikel, Charts, Matrix, Kurslisten) weisen die übliche Verzögerung von rund 15 Minuten auf. Alle Kursangaben ohne Gewähr.
Alle Kursinformationen sind nach den Bestimmungen der jeweiligen Börse mindestens 15 Minuten oder mehr verzögert. ISIN AT0000809058

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