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09.02.2013 07:30
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Geringes Potenzial bei Do&Co, Palfinger mit China-Wachstum, CAT oil mit möglichem Schieferöl-Push, starke voestalpine-Position

Kommentare der Erste Group zu den dieswöchigen Unternehmens-News

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In der abgelaufenen Handelswoche gab es einige News, teilweise überraschende - teilweises erwartete, seitens heimischer Börsenotierter. Im aktuellen Equity Weekly gibt es dazu die Einschätzungen der Erste Group-Analysten.

Zu den Do&Do-Zahlen meinen die Analysten: "Wir bleiben bei unserer Akkumulieren-Empfehlung mit leicht erhöhtem Kursziel. Die Aktie entwickelte sich seit Jahresanfang sehr stark und erklomm mit fast 38 Euro neue Allzeit-Höchststände. Während die Ergebnisentwicklung und der Ausblick sehr zufriedenstellend sind, denken wir, dass die aktuellen Kursniveaus nicht genug Aufwärtspotenzial für eine klare Kaufempfehlung bieten. Obwohl wir auch unsere Dividendenschätzungen leicht erhöht haben, fällt die Dividendenrendite mit 1,5% nicht allzu üppig aus."

Der Ausblick der Erste Group-Analysten für Palfinger: "Wir haben im Modell eingeplant, dass im Geschäftsjahr 2013 Palfinger’s JV in China erste Umsatz und Ergebnisbeiträge bringen wird. Palfinger hat bereits die erste Händlerkonferenz erfolgreich abgehalten und die ersten Krane wurden bereits verkauft. Der chinesische Markt soll in den nächsten Jahren erheblich zum Wachstum der Palfinger Gruppe beitragen. Wir denken, dass auch in 2013 die Märkte in Übersee (Brasilien, USA aber auch Asien) verstärkt zum Wachstum von Palfinger beitragen werden können. Aus unserer Sicht wird der Aufstieg von Palfinger zum Global Player die Aktie auch verstärkt für ausländische Investoren attraktiv machen."

Zu den CAT oil-Aufträgen meinen die Erste Group-Experten: "Mittelfristig bleiben die Aussichten für CAToil gut. Bestärkt durch den stabil hohen Ölpreis sind die Kunden (zB Gazprom, Rosneft) optimistisch und die Bereitschaft in Öl- und Gasfeldservice Dienstleistungen zu investieren steigt weiter an. Kunden sind daher auch erstmals bereit wieder langfristige Aufträge über bis zu 3 Jahre mit CAToil abzuschließen. Weiters würde sich die mögliche Entwicklung von Schieferölvorkommen in Rußland auf das Geschäft von CAToil positiv auswirken. Dazu wären jedoch steuerliche Anreize der Regierung in Moskau notwendig."

Die Anmerkung zu voestalpine: "Trotz des anhaltend herausfordernden wirtschaftlichen Umfeldes bleibt der voestalpine Vorstand auch aus heutiger Sicht für das Geschäftsjahr 2012/13 bei der schon anlässlich des Halbjahresberichtes dargelegten Ergebniserwartung, d.h. einem operativen Ergebnis (EBITDA) in einer Größenordnung von etwa 1,4 Mrd. Euro und einem Betriebsergebnis (EBIT) von rund 800 Mio. Euro, wobei sich die Voraussetzungen für ein Erreichen dieser Zielwerte in den letzten Monaten deutlich verschärft haben. Das Unternehmen geht für das erste Kalenderhalbjahr 2013 nicht von einem breiten Aufschwung aus. Es deute jedoch einiges darauf hin, dass zumindest der breite konjunkturelle Abwärtstrend der letzten Quartale mit dem Jahreswechsel 2012/13 zum Stillstand gekommen ist. Das Schlussquartal 2012/13 wird dementsprechend ähnlich wie das gerade abgelaufene erwartet. Wir gehen eher von einer moderaten saisonalen Verbesserung aus. Unsere Schätzungen für 2012/13 werden wir trotzdem etwas senken müssen. Weiterhin schätzen wir an der voestalpine - gerade im derzeitigen schwierigen Umfeld mit deutlichen Überkapazitäten innerhalb der Stahlbranche - ihre starken Positionen im Vergleich zur Konkurrenz. Wir bleiben voraussichtlich bei unserer Kaufempfehlung."
 

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gufol
Die neue Woche mit Griechenland!2015-06-28 17:53:47
6 Postings

seit 2015-06-03

So schnell kann´s gehen. So gut hat es ausgesehen am letzten Montag, als der DAX mehrere hundert Punkte hochschoss. Viele waren sich sicher, dass es mit den Griechen nun endlich ein Übereinkommen geben wird. Heute wissen wir, dass die Griechen nun vor der endgültigen Pleite stehen. Ich weiß nicht, ob die Streitparteien noch irgendwelche Strategien haben, um den Grexitent abzuwenden. Aber zu erwarten ist, dass die kommende Woche ein Berg- und Talfahrt an den europ. Börsen werden wird. Und sich die ganze Unsicherheit wie´s denn nun weitergeht auch in den Juli zieht. Dabei hat es nach der Bodenbildung beim DAX und EURO STOXX Mitte Juni so ausgesehen, als könnten wir eine schöne Sommer-Rally sehen. Das ist jetzt wohl vorbei, aber man weiß nicht, vielleicht einigen sich die Herrschaften ja doch noch auf einen Kompromiss, wonach es aber zurzeit nicht aussieht. Auf alle Fälle sind Zeiten der Unsicherheit gemeinhin schlecht für die Börsen. Es heißt also weiter abwarten, und das ganze Theater weiterhin beobachten. D.h. für mich die Positionen im Depot kleinhalten.

Sibelius
147 Postings
seit 2014-10-03


"Viele waren sich sicher, dass es mit den Griechen nun endlich ein Übereinkommen geben wird."

Aber zum Glück waren sich nicht alle sicher.


"Aber zu erwarten ist, dass die kommende Woche ein Berg- und Talfahrt an den europ. Börsen werden wird. Und sich die ganze Unsicherheit wie´s denn nun weitergeht auch in den Juli zieht."

Und da bin ich wieder voll dabei. Und das auch für das restliche Jahr, oder es gibt einen deutlichen Rücksetzer - dann beginnt das Spiel wieder von vorn.


"Auf alle Fälle sind Zeiten der Unsicherheit gemeinhin schlecht für die Börsen."

Für die Börse - klares Ja, aber für Zocker - Nein.

"Es heißt also weiter abwarten, und das ganze Theater weiterhin beobachten. D.h. für mich die Positionen im Depot kleinhalten."

Und für mich, festlegen, wo ich bei fallenden Kursen einsteigen könnte.

gufol
6 Postings
seit 2015-06-03


Nun, werter Sibelius, da hast du natürlich recht. Für Zocker sind so volatile Perioden eine schöne Gelegenheit Gewinne einzusacken. Aber nur wenn man ein gutes Gespür für kurzfristige Kursverläufe hat. Ich hab´s selbst probiert mit Dax- und Euro-Zertis, hab dabei aber hauptsächlich Verluste produziert und mein Depot rot gefärbt.
Deshalb lass ich es lieber, und schau mir das Gezerre von außen an.
Jedenfalls erwarte ich spannende kommende Wochen.

Was die Griechen betrifft, so würde ich meinen, dass es höchste Zeit war dieses absurde Theater der Athener Sozialisten nicht länger mitzumachen.
Eine Regierung die sich so destruktiv und kompromisslos verhält, verdient kein weiteres Entgegenkommen. Aber klar ist, dass nicht nur die Griechen, sondern auch die übrigen Euro-Länder die Zeche für diese unfähige Chaoten-Truppe in Athen zahlen werden. Und da geht es bereits um 500 Mrd.!!! Euro, wie man in einem Beitrag auf finanzen.net lesen kann.

red_devil11
45 Postings
seit 2014-12-01


Besser ein Ende mit Schrecken wie ein Schrecken ohne Ende? Wenn es nicht eindlich mal einen Schlussstrich gibt, haben wir die Griechenland Diskussion samt Börsenbewegungen alle 3 Monate

Ich bin gott sei Dank rechtzeitig raus, mal schaun wie weit es nach unten geht und wann es wieder zum nachkaufen ist.

gufol
6 Postings
seit 2015-06-03





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