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31.01.2013 19:17
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RBI mit 700 Mio. Jahresgewinn und 100 Mio. Quartalsverlust

Viertes Quartal durch Abschreibungen in Ukraine und Derivate-Abwertungen belastet - für 2012 wieder Dividende angekündigt
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Im vierten Quartal 2012 sind bei der Raiffeisen Bank International (RBI) noch einmal deutliche Abschreibungen angefallen. Damit dürfte das börsenotierte Institut im Schlussquartal unterm Strich gut hundert Millionen Euro Verlust schreiben. Das geht aus einer Ad-hoc-Ergebnisprognose für das Gesamtjahr 2012 hervor. Wie die Bank mitteilte, soll der Konzernjahresüberschuss 2012 bei über 700 Mio. Euro liegen. Zum Vergleich: Im Gesamtjahr 2011 waren es 968 Millionen.

Für die ersten neun Monate 2012 hatte die Bank allerdings schon einen Nettogewinn von 842 Millionen Euro berichtet. Die jetzige Jahresprognose auf rund 700 Millionen Euro heißt: Das Schlussquartal war rot. Die Bank spricht von einem "herausfordernden" 4. Quartal. Die Kreditabschreibungen waren leicht geringer als voriges Jahr (1,064 Mrd. Euro), am höchsten waren sie wieder in Ungarn, Polen und der Ukraine. Dazu kam eine restliche Firmenwertabschreibung auf die ukrainische Bank Aval von 29 Millionen Euro. Für 10 Millionen mussten für weitere kleine Beteiligungen Wertberichtigungen erfolgen. Mit 30 Millionen belasteten Vorsorgen für Derivat-Marktbewertungen.

Die RBI kündigte an, nach Bedienung des staatlichen Partizipationskapitals (PS-Kapitals) auch für 2012 wieder eine Dividende an ihre Aktionäre auszuschütten. Die detaillierten vorläufigen Ergebnisse gibt es am 20. Februar.
 
(pj)
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Karl Sevelda: "Wissen nicht, was uns noch ins Haus steht"2014-08-29 12:28:35
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the_saint
966 Postings
seit 2011-08-06
> Das ist ja wunderbar...2014-08-29 13:12:22


das die RBI hier eine quasi "entwicklungshilfe" für den CEE raum, durch das service ihrer finanzprodukte in den durch den eisernen vorhang benachteiligten ost-europäischen ländern, angeboten hat.

Nur muss man sich die frage gefallen lassen: was hat der RBI-investor davon? Bis jetzt (immerhin 10 Jahre nach dem IPO) eigentlich zero. Und besserung ist keine in sicht. Im gegenteil, so wie es derzeit aussieht, wird es demnächst eine totale sonnenfinsternis zwischen der EU und Russland geben.

Ich stelle mir also ernsthaft die frage: was hat man davon hier überhaupt noch investiert zu sein? Russland will krieg und sollte ihn bekommen - falls die EU ernst macht mit einer integration der Ukraine. Jetzt muss die EU und die USA ihre hand zeigen. Fold or Hold?

Ich befürchte daher: das team EU/US wird den schwanz einziehen und sollte so ehrlich sein und der Ukraine klipp und klar erklären; dass für sie kein platz in der EU ist und sie sich auch keinen beistand aus Europa erwarten kann.

Ende der durchsage - das würde dann bedeuten - Ukraine heim ins reich des zaren und somit wären endlich auch wieder klare fakten geschaffen. Es dürfte tatsächlich so sein: wenn sie die Ukraine nicht selber helfen kann, dann kann ihr von seiten der EU auch nicht geholfen werden. Bedauerlich aber wahr.

Ces't la vie.


LASKler
5500 Postings
seit 2012-02-28
>> Re(1): Das ist ja wunderbar...2014-08-29 14:02:22


diesbezüglich haben wir schon in anderen Theads geschrieben....



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