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26.01.2013 07:28
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Entwicklung der Börsen "fühlt sich zäh an"

Laut Raiffeisen Research könne dies nicht an den eingelangten Quartalszahlen liegen
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Die Analysten von Raiffeisen Research stufen im aktuellen Marktausblick die Märten in der Eurozone und Japan sowie die Nasdaq mit Kauf ein und die Nicht-Eurozone und die NYSE mit Halten.

Obwohl Dow Jones, S&P 500 oder auch der DAX zuletzt neue Mehrjahreshöchststände markierten und der Nikkei 225 in den letzten elf Wochen jeweils Zugewinne verbuchen konnte, fühlt es sich nach Meinung der Analysten im Moment so an, als ob die generelle Entwicklung an den Aktienmärkten nur sehr zäh verläuft. An den eingelangten Quartalszahlen liegt es ihrer Meinung nach nicht. In den USA hätte bislang wieder eine deutliche Mehrheit der Unternehmen die Gewinnerwartungen übertreffen können. Dies würde im Wesentlichen auch für die Umsatzsseite gelten, was etwa im Vorquartal mehrheitlich nicht erreicht worden war, so die Analysten. Auch in Europa seien die großen Enttäuschungen bisher ausgeblieben. Für eine Beurteilung der europäischen Zahlen sei es aber noch zu früh, da die Berichtssaison hier erst in den kommenden Wochen so richtig an Fahrt aufnehmen werde. Laut Analysten könnte es vielleicht auch daran liegen, dass viele vom kräftigen Start in das neue Jahr noch verwöhnt seien und die generelle Stimmung an den Aktienmärkten schon zu gut sei. Letzteres wird laut Analysten vor allem deutlich, wenn man sich etwa Investorenumfragen zu Gemüte führte. Hier habe sich in den letzten Wochen eine deutliche Aufhellung des Sentiments ergeben. Dementsprechend würde die Luft für so manchen Aktienindex zunehmend dünner. Diesem Umstand tragen die Analysten auch bei ihren Empfehlungen Rechnung. Der O-Ton der Analysten: "Da wir die Kursziele sowohl bei S&P 500, Dow Jones und den Indizes der Nicht-Eurozone erreicht haben, stufen wir hier unsere Empfehlung auf „Halten“ zurück. Unverändert bleibt unser Votum für Japan wie auch für die Aktienmärkte der Eurozone. Bei Letzteren sprechen nach wie vor die Bewertungen wie auch die erwartete Erholung bei den Vorlaufindikatoren für höhere Niveaus."
 

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