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28.01.2013 05:00
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Beauty Contest: Die Post lockt mit der derzeit höchsten Dividendenrendite

42 Cent je Aktie hat die EVN am Freitag auf das Konto ihrer Aktionäre überwiesen. Grund genug für das BE-Team, die aktuellen Renditen der Wiener Aktien zu durchleuchten. Die Top 5 im Überblick.

© APA/EPA
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Der 25.9.2012 wird Telekom Austria Aktionären wohl lange in Erinnerung bleiben. Tags zuvor hatte die TA nach Börseschluss bekanntgegeben, dass sie ihre Dividende deutlich senken werde. Ein Schock für die Aktionäre der Telekom, die lange darauf vertrauen konnten, dass die Telekom zwar keine Kursrakete ist, aber zumindest eine anständige Dividende zahlt. Die Begründung des Vorstandes, man wolle die finanzielle Flexibilität beibehalten und das Rating absichern war Analysten und Aktionären herzlich egal. Von den Experten hagelte es Downgrades und an der Börse wurde verkauft, was das Zeug hielt. Die Aktie schloss mit einem Minus von 7,17 %.

Wie sich die Zeiten ändern: Als das New Economy-Fieber Anleger und Analysten in seinen Bann zog, galten dividendenzahlende Unternehmen als altbacken. Was zählte, war einzig und allein die Wachstumsfantasie. Doch das ist lange her. Bei niedrigen Zinsen gewinnen Dividenden an Attraktivität. Bedeuten sie für den Investor doch so etwas wie eine jährliche „Zinszahlung“ auf sein Konto. Nicht zuletzt deshalb raten Fonds-Manager eher konservativ veranlagten Aktionären sich jene Aktien herauszupicken, die kontinuierlich Dividenden zahlen.

Die EVN, die am Freitag ihren Aktionären die Dividende für 2012 aufs Konto überwiesen hat, läutete die Dividendensaison in Wien ein. Bis die nächsten Entscheidungen über die tatsächliche Höhe der Dividenden anstehen, dauert es noch eine Zeit. Trotzdem ist für Anleger jetzt ein günstiger Orientierungszeitpunkt. Das BE-Team hat deshalb die Bloombergdatenbank durchforstet und präsentiert ihnen im folgenden die aktuellen Dividendenrenditen der österreichischen Aktien auf Basis der Analysten-Prognosen (bei der EVN in der untenstehenden Grafik handelt es sich ebenfalls um die Prognose für das nächste Jahr.) Da bei vielen Aktien der Stichtag noch nicht feststeht, wurde, quasi als Ersatz-Information, das Ex-Datum gewählt.

Dividendenrendite: Die Top 5 Österreicher (Renditen auf Basis der aktuellen Analystenprognosen)

Österreichische Post: 5,83 % (Exdatum: 2.5.2013)

Polytec: 5,23 % (23.05.2013)

Immofinanz: 4,57 % (8.10.2013)

EVN: 3,85 % (22.01.2014)

AT&S: 3,80 % (25.07.2013)

Die komplette Liste aller Österreicher finden Sie im Börse-Express pdf vom 25.01.2013. Exklusiv für BE-Abonennten gibt es außerdem die Renditen von 192 Unternehmen aus dem BE 500 Index.

Kein pdf-ABO? Hier können Sie eines bestellen.
 

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LASKler
EVN AG 2014-03-28 14:57:09
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seit 2012-02-28

Habe neuen Thead gestartet um das ständige "scrollen" zu vermeiden - weil es mich nervt (@BE: verbesserungs möglichkeit).

Habe was gefunden:

Ausblick:

Wegen des Wegfalls belastender Sonderfaktoren rechnet der nö. Energieversorger EVN für das neue Geschäftsjahr 2013/14 mit mehr Nettogewinn als in der abgelaufenen Periode. Aufgrund der bestehenden Verwerfungen an den Energiemärkten könne aber nicht von einer Rückkehr auf das Niveau der vergangenen Jahre ausgegangen werden, wurde erklärt.

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/kurse/wat/kurse_einzelkurs_profil.htn?u=5458825&i=526979&n=EVN%20AG

LASKler
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seit 2012-02-28
> EVN AG 2014-03-28 15:08:27


Achtung Presse Meldung -
bin jetzt mit am Bord

Also, für alle die noch Einsteigen wollen, die Aktie gibt es am Mo. vermutlich um 9,xx, nach den Prenzib der Wahrscheinlichkeit ...

clubberer
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seit 2009-08-23
>> EVN AG 2014-03-28 15:50:05


Wenn man die Sache REIN statistisch betrachtet, so hatte mosias im vorigen Thread nicht unrecht: nimmt man die Phase "post-Lehman" her, also nach 2008, so war meist um den Jahresanfang herum (Dezember/Jänner + Dividende) ein guter Zeitpunkt zum Verkaufen. Das jeweilige Jahrestief wurde in den 5 Jahren danach in den Monaten März, Mai (2x), Juli und August erzielt. Nimmt man davon den Median, so bleiben die Monate Mai/Juni als idealer Einstiegszeitpunkt über .. alles natürlich rein hypothetisch ;-)

clubberer
664 Postings
seit 2009-08-23
>>> EVN AG 2014-03-28 16:25:12


Noch ein letzter Satz, dann ist endgültig Schluss mit Statistik ..

Hätte man in den letzten 5 Jahren jeweils Mitte Mai gekauft (Durchschnittskurs ca. 11,1x) und anschließend Mitte Jänner wieder verkauft (Durchschnittskurs ca. 12,2x), so hätte man also jedes Jahr mit einer Behaltedauer von 8 Monaten im Schnitt ca. 10 % Rendite erzielt. Dieser Effekt hat sich 2012 und 2013 tendenziell noch verstärkt.

Hättiwari ..

LASKler
4668 Postings
seit 2012-02-28
>>>> EVN AG 2014-03-29 09:35:39


Hätte man vor 5 Jahre APPEL Aktien gekauft ... ;-)

Im nachhinein ist man immer schlauer.

Aber nach dem Ich langfriestiger Investor bin denke ich nicht in 1-6 Monate sondern in 1-5 Jahren (soll aber nicht heissen das ich etweilige große gewinne nicht mitnehmen würde ;-) ).

Hoffe & Denke das sich die EVN dafür gut Eignet.


clubberer
664 Postings
seit 2009-08-23
>>>>> EVN AG 2014-03-29 17:11:36


Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass bei der EVN Aktie durchaus eine gewisse Zyklik zu bemerken ist: Winter hui, Sommer pfui ..

LASKler
4668 Postings
seit 2012-02-28
>>>>>> EVN AG 2014-03-30 13:44:54


Damit haben sie natürlich recht

LASKler
4668 Postings
seit 2012-02-28
>>>>>>> EVN AG 2014-03-31 21:10:54


EVN-Tochter RAG hat die Gasspeicher-Kapazität stark ausgebaut
Viertgrößter Speicherbetreiber Europas expandierte auf 5,7 Mrd. m3 - das entspricht etwa drei Viertel eines Inlands-Jahresverbrauchs an Gas oder einem gesamten Strom-Jahresbedarf.

Die Rohöl-Aufsuchungs-AG (RAG) hat die Kapazität ihrer heimischen Gasspeicher deutlich vergrößert. Ab sofort stehen bei der EVN-Tochter rund 5,7 Mrd. m3 Speicherkapazität bereit, das sind etwa drei Viertel eines Jahresverbrauchs Österreichs. Die RAG ist schon der viertgrößte Speicherbetreiber in Europa. Samt 2,3 Mrd. m3 bei der OMV sind im Inland 8 Mrd. m3 Speichervolumen verfügbar.

Konkret eröffnet die RAG morgen, Dienstag, die zweite Ausbaustufe des von ihr betriebenen Gasspeichers "7Fields" an der Grenze Salzburg-Oberösterreich, der mit nunmehr 1,85 Mrd. m3 Volumen neben dem führenden Speicher Haidach zu den größten Porenspeichern Mitteleuropas zählt. Partner bei "7Fields" ist die deutsche E.ON Gas Storage, die auch für einen Großteil der Vermarktung zuständig ist.

Der Ausbau der RAG-Gasspeicher in OÖ und Salzburg sei ein wichtiger Beitrag zur Steigerung der Versorgungssicherheit in Österreich und Europa, betonte Generaldirektor Markus Mitteregger. Gemessen am heimischen Jahresverbrauch sei Österreich mit den verfügbaren Speichern Spitzenreiter in Europa. Die Leistungsfähigkeit sei in den vergangenen Jahren bei anhaltenden Kältewellen, langen Wintern oder Lieferengpässen unter Beweis gestellt worden.

Aktuell sind die heimischen Gasspeicher noch zu zirka einem Drittel gefüllt, so Mitteregger - unüblich viel nach einem Winter, doch der war heuer relativ kurz und mild. Die RAG selbst hatte kürzlich 2,2 Mrd. m3 in den von ihr technisch betriebenen Speichern drin. Schön langsam geht es nun Ende März/Anfang April wieder in die Einspeisungs-Phase, wenn man ganze Tage betrachtet. Stundenweise wird aber selbst im Frühjahr öfter mehr entnommen als zugeführt, so war es etwa voriges Jahr beim kühlen Wetter im Mai und Juni.

Pro Stunde kann die RAG jetzt aus ihren Speichern bis zu 2,65 Mio. m3 Gas herausholen - also "ausspeichern" - und bis zu 2,25 Mio. m3 stündlich einspeichern, beides mehr als früher. Die gesamte RAG-Speicherkapazität von 5,7 Mrd. m3 entspricht umgerechnet 63,9 TWh. Somit kann dort fast ein ganzer Jahresverbrauch an Strom in Österreich (im Vorjahr 69,6 TWh) in Form von Gas vorrätig gehalten werden.

apa

LASKler
4668 Postings
seit 2012-02-28
>>>>>>>> EVN AG 2014-04-02 17:01:55


„WirtschaftsBlatt“: Staat will OMV für Budget „anzapfen“

Für die Förderung von Erdöl und Erdgas könnten der OMV und der Rohöl-Aufsuchungs AG (RAG), eine Tochter der niederösterreichischen EVN und der deutschen E.on, laut einem Bericht des „WirtschaftsBlatts“ (Mittwoch-Ausgabe) deutlich höhere Steuerbelastungen ins Haus stehen.

Für die Budgetsanierung wolle die Regierung
den Förderzins, den beide Unternehmen zahlen müssen, „aus Gründen der Budgetkonsolidierung“ anheben. Ausmaß und Kosten für OMV und RAG stünden noch nicht fest, laut „WirtschaftsBlatt“-Informationen ist von einer massiven Anhebung die Rede.

Im Vorjahr habe die OMV insgesamt 141 Mio. Euro an den Staat abgeliefert, so das „WirtschaftsBlatt“. Nun könnten Investitionen wackeln, zitierte die Zeitung
RAG-Vorstand Markus Mitteregger. Angesichts der Entwicklung in der Ukraine bzw. in Russland - Stichwort: Energieabhängigkeit - betonte Mitteregger, derzeit seien „heimische Rohstoffe extrem wichtig“.

LASKler
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seit 2012-02-28
>>>>>>>>> EVN AG 2014-04-04 18:52:49


EVN ist nach der OMV der größte Gasspeicherera, sie können Österreich 3/4 Jahr mit Gas versorgen

nurmut
4481 Postings
seit 2007-10-22
>>>>>>>>>> EVN AG 2014-04-04 19:04:43


http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/wien/1586802/EVN-bekommt-in-Bulgarien-Schutzenhilfe-aus-Brussel

LASKler
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seit 2012-02-28
>>>>>>>>>>> EVN AG 2014-04-04 20:30:53


Sehr positiv

mosias hj
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seit 2010-05-26
>>>>>>>>>>>> EVN AG 2014-04-11 11:27:24


So heute war die EVN schon bei 9,75 ich habe bei 9,2 eine Kauforder stehen.
Ich denke im August kann es so weit sein.

LASKler
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seit 2012-02-28
>>>>>>>>>>>>> EVN AG 2014-04-11 14:35:11


kommt auf Putins Gas drohung an ...

LASKler
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seit 2012-02-28
>>>>>>>>>>>>>> EVN AG 2014-04-11 14:59:18



LASKler
4668 Postings
seit 2012-02-28
>>>>>>>>>>>>>> EVN AG 2014-04-11 14:59:39


EU-Gastanks zurzeit halb voll

Im Konflikt um die Ukraine wird der Ton zwischen Russland und dem Westen erneut schärfer. So warnte eine Sprecherin von EU-Kommissionschef Jose Manuel Durao Barroso am Freitag davor, Energie als „politisches Instrument“ zu nutzen. Es werde an einer Lösung für den Transit durch die Ukraine und deren offene Rechnungen gearbeitet, sagte EU-Energiekommissar Günther Oettinger im O1-Mittagsjournal.

Die EU sei mit den russischen Partnern in einem engen Gesprächskontakt, versicherte Oettinger. „Die Russen wollen Gas liefern, weil sie Gas verkaufen und Geld verdienen wollen.“ Die Drohung von Präsident Wladimir Putin mit dem Gashahn ist für Oettinger weniger schlimm, als sie sich anhört: „Man soll ja auch nicht alle Drohungen eins zu eins nehmen. Das ist ein Pokerspiel“ - mehr dazu in oe1.ORF.at.

Für eine wirklich gute Versorgung seien die Leitungen durch die Ukraine notwendig. In Gesprächen wolle man nun erreichen, dass die Ukraine zahlungsfähig bleibt und die Schulden, die die ukrainische Gasgesellschaft bei der russischen Gasprom hat, nicht weiter steigen, so Oettinger.
Gas an Ukraine nur gegen Vorauszahlung

Putin hatte am Donnerstag angekündigt, dass Russland die ehemalige Sowjetrepublik künftig nur noch gegen Vorauszahlung mit Erdgas beliefern wolle und notfalls die Versorgung drosseln werde. In einem Brief an 18 europäische Staats- und Regierungschefs erklärte er zudem, ein solcher Schritt könnte für Westeuropa Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit haben, weil die Ukraine nicht für sie bestimmtes Gas aus der Pipeline abzapfen könnte.
Versorgung im Moment „normal und stabil“

Bisher gibt es nach Angaben der EU-Kommission durch den Konflikt keine Auswirkungen auf die Gaslieferungen. Die Versorgung sei „im Moment normal und stabil“, sagte eine Sprecherin von Oettinger in Brüssel. Die Vorräte in der EU seien angesichts etwa halb gefüllter Gasspeicher auf einem „komfortablen Level“. Die EU verfügt demnach über 37 Milliarden Kubikmeter gespeichertes Gas. Die Sprecherin machte keine Angaben dazu, wie lange dieser Vorrat reicht, sollte Russland den Gashahn zudrehen.
Teures Gas für Ukraine

Gasprom hat den Gaspreis für die Ukraine in den vergangenen Tagen um 80 Prozent auf 485 Dollar je 1.000 Kubikmeter angehoben. In Europa sind 370 bis 380 Dollar fällig. Die EU lässt sich ein Drittel des Erdgases aus Russland liefern. Davon fließen rund 50 Prozent über die Ukraine.

Die Ukraine hofft nun, ihre Energieversorgung mit Hilfe deutscher und französischer Unternehmen zu sichern. Die Übergangsregierung wolle entsprechende Verträge mit dem deutschen Unternehmen RWE und einem französischen Konzern abschließen, sagte Energieminister Juri Prodan am Freitag im Parlament. Ziel sei es, dass die Unternehmen das von Russland gekaufte Gas über die Pipelines zurück an die Ukraine fließen lassen (Reverse Flow). Der Vorteil für die ukrainische Regierung wäre, so die derzeit überhöhten Preise von Russland umgehen zu können.
Energie nicht als „politisches Instrument“ nutzen

Die jüngste Entwicklung dürften auch Thema bei einem Treffen der EU-Außenminister am Montag in Luxemburg sein. Die Minister diskutieren zudem darüber, wie der Regierung in Kiew bei der politischen und wirtschaftlichen Stabilisierung geholfen werden kann. So könnten die von der EU-Kommission vorgeschlagenen Zollerleichterungen abgesegnet werden, die dann bereits am 25. April in Kraft treten könnten.

EU-Diplomaten zufolge wollen die Minister die Lage auch im Licht der prorussischen Proteste im Osten der Ukraine beraten. Seit Tagen werden Verwaltungsgebäude im Osten und Süden des Landes von Aktivisten besetzt. Regierungschef Arseni Jazenjuk kündigte bei einem Besuch in der ostukrainischen Stadt Donezk am Freitag ein Gesetz über regionale Volksabstimmungen an. Eine Arbeitsgruppe solle das Dokument formulieren, so Jazenjuk.
Obama kündigt weitere Sanktionen an

Vom Westen wurden die Besetzungen als „orchestrierte Kampagne der Aufwiegelung und Sabotage“ bezeichnet, mit der der ukrainische Staat destabilisiert werden solle. In einem Telefonat mit der deutschen Kanzlerin Angela Merkel schwor US-Präsident Barack Obama die USA, die EU und andere globale Partner auf weitere Sanktionen gegen Russland ein, sollte die Situation weiter eskalieren.

Rechtsexperten der EU befassen sich den Angaben zufolge derzeit mit den rechtlichen Folgen der Annexion der Krim durch Russland. Dabei geht es etwa um die Frage des konsularischen Schutzes von EU-Bürgern auf der Krim sowie um den Umgang mit Visaanträgen durch Bewohner der Halbinsel. Der EU stellt sich außerdem die Frage, wie Produkte von der Halbinsel künftig eingestuft werden. Ein Gutachten der Rechtsexperten soll EU-Diplomaten zufolge in der kommenden Woche vorliegen.
Lawrow: Ukraine-Regierung nicht legitim

Der russische Außenminister Sergej Lawrow zeigte sich offen, mit Vertretern der EU, der USA und der Ukraine über Themen wie Gaslieferungen zu sprechen. Die Krise könne aber nur entschärft werden, wenn Versuche aufhörten, die Übergangsregierung in Kiew zu legitimieren. Russland sieht nach wie vor den gestürzten ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch als Staatsoberhaupt an. Deswegen werde der Politiker auch nicht ausgeliefert, erklärte die Generalstaatsanwaltschaft laut Interfax.

LASKler
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seit 2012-02-28
>>>>>>>>>>>>>>> Re(1): EVN AG 2014-04-12 10:54:44



billy123
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>>>>>>>>>>>>>>>> Re(1): EVN AG 2014-04-13 08:09:06


http://images.devs-on.net/Image/ZBSx...

zumind. ein interessanter Bereich bei der EVN - Schnupperposi is mal drin - mal schauen obs wieder wie 2012 klappt ;)

billy123
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seit 2008-11-06
>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(1): EVN AG 2014-04-13 08:58:24


Ich meine das man hier z.Z. ein halbtotes Pferd reitet ist wohl jedem klar. Mit der kleinen Schiebezone von Mai - Sep 2013 könnte es jedoch möglich sein hier wieder eine Reaktion zu sehen - Falls nicht mein KZ 8,0X - Divergenz etwas verzogen mit Wunsch nach unten weswegen ich nur eine Schnupperposi unter der 10 mal ins Depot geholt habe.

http://images.devs-on.net/Image/Ak1G...

Also viel Glück dem Herrn Laskler und mir *lol* Ps.: Es gibt immer unterschiedliche Ansätze zu Traden, Nachrichten haben mich nur zu Anfang meines Starts an der Börse zu Entscheidungen verführt. Und dar ich Forextrader bin, wage ich nur selten einen Ausflug in Aktien weshalb man hier meiner Analyse ev. nicht viel Gewicht schenken sollte!

LASKler
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seit 2012-02-28
>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(2): EVN AG 2014-04-13 15:54:50


Sehe EVN wie (fast) alle meine Investition in einem Anlage Horizont von 1-5 Jahren, hier eignet sich die EVN gut, so ich denke.
Den perfekten Einstieg schafft man nie. Jahres Tief liegt bei 9,45€ sehe keine Gründe warum Anleger ihre Anteile um so einen Preis verschleudert sollten.

LASKler
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seit 2012-02-28
>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(2): EVN AG 2014-04-13 15:54:51


Sehe EVN wie (fast) alle meine Investition in einem Anlage Horizont von 1-5 Jahren, hier eignet sich die EVN gut, so ich denke.
Den perfekten Einstieg schafft man nie. Jahres Tief liegt bei 9,45€ sehe keine Gründe warum Anleger ihre Anteile um so einen Preis verschleudert sollten.

billy123
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seit 2008-11-06
>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(2): EVN AG 2014-04-13 21:34:11


Free Float ist hier nicht wie bei anderen zb. ATX Titeln also kann man sagen ein Spielball für Spieler - Von kaufen und strong hold bei Verlusten halte ich herzlich wenig. Zahlt keine Miete - weg damit. Das lernt man denk ich, als Trader irgendwann - Ein Investor kann dies natürlich so spielen - Aber funkt. halt auch nicht immer ;) Hintergrund ist aber auch bei den meisten Investoren heutzutage nicht mehr der lange Atem und die "Betriebszugehörigkeit" - sondern viel mehr Gier und das schnelle Geld. Verallgemeinern darf man dies natürlich auch nicht.

LASKler
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seit 2012-02-28
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(3): EVN AG 2014-04-13 22:09:18


Verluste mag keiner, schon klar. Aber nur im seltensten fall erwischt man den Tiefs stand.
Auch kommt es auf das Unternehmen an.
Dividende auch sehr schön hier

LASKler
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seit 2012-02-28
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(3): EVN AG 2014-04-15 14:00:42


E-Control: Keine Gasknappheit zu erwarten

Trotz der Verschärfung der Krise zwischen Russland und der Ukraine ist in Sachen Gasversorgung in der EU derzeit kein Engpass zu erwarten, so der Energieregulator E-Control. Durch Investitionen von 20 bis 25 Mio. Euro in die europäische Gasinfrastruktur könnte die Unabhängigkeit von einzelnen Gaslieferanten zudem weiter erhöht werden.

50 Prozent des russischen Gases fließen über die Ukraine - der Rest in erster Linie über die North-Stream-Pipeline und Weißrussland. Auch wenn es trotzdem vorübergehend zu einem Engpass bei aus der Ukraine geliefertem Gas kommen sollte, seien keine Schwierigkeiten zu erwarten, so E-Control-Chef Walter Boltz. „Eine unmittelbare Bedrohung ist nicht da.“ Dabei helfe, dass Gas dank technischer Neuerungen inzwischen in beide Richtungen durch die meisten Leitungen strömen kann.
Keine längeren Lieferausfälle zu erwarten

Was die Versorgung im Winter gefährden könnte, sind längere Lieferkürzungen - um die 14 Tage - ab jetzt. Dann würden die Speicher über den Sommer nicht so stark aufgefüllt werden können, wie in Normaljahren für die kalten Wintermonate. Die Großhandelspreisentwicklung zuletzt lasse laut Boltz aber keineswegs darauf schließen, dass die Händler mit längeren Lieferkürzungen rechnen würden.
Gasspeicher stark ausgebaut

Auch dass die Gasspeicherkapazitäten seit den beiden vergangenen Gaskrisen 2006 und 2009 stark ausgebaut wurden, gebe Sicherheit, sagte Boltz Montagabend vor Journalisten in Wien. In Österreich gibt es Speicherkapazitäten von 8,1 Milliarden Kubikmeter. Der Verbrauch lag im vergangenen Jahr bei 7,8 Milliarden Kubikmeter. Die Speicher sind derzeit laut Boltz zu 43 Prozent gefüllt - aber etwa ein Drittel der Menge ist nicht für Österreich, sondern für die EU (in erster Linie für Deutschland), hierzulande eingelagert.
Gas für Österreich zu 60 Prozent aus Russland

Derzeit deckt Österreich seinen Gasbedarf zu 60 Prozent aus Russland, zu 20 Prozent aus Norwegen, zu 20 Prozent selbst. In der gesamten EU kamen 2013 27 Prozent des gesamten Gasaufkommens aus Russland. Für einen mittel- bis langfristigen Ersatz für den größten Anbieter - die russische Gazprom -, müsste eine gänzliche Neuausrichtung der Netzinfrastruktur eingeleitet werden.

Und ob das sinnvoll ist, oder ein politisches Ziel sein sollte, „das müsste politisch erst geklärt werden“, meinte Boltz. In der EU decken 18 EU-Staaten mehr als die Hälfte ihres Gasbedarfs aus Russland, beispielsweise das gesamte Baltikum (Estland, Lettland und Litauen) sowie Finnland zu 100 Prozent. In der Slowakei sind es rund 98 Prozent, in Tschechien 91 Prozent. Garkein russisches Gas nutzen Spanien, Schweden, Portugal und Irland.
Mehr Unabhängigkeit bringt höhere Kosten

Boltz sprach sich dafür aus, nicht dahin zu gehen, Russland kein Gas mehr abzukaufen. Viel mehr sollten durch Investitionen ins europäische Gasnetz und die Gasinfrastruktur insgesamt bewerkstelligt werden, dass Ausfälle egal welches Lieferanten leichter ausgeglichen werden können. Insgesamt würde das für ganz Europa aber 20 bis 25 Mrd. Euro kosten. Zahlen würden dies im Endeffekt wohl die Gaskunden, so Boltz.

LASKler
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>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(4): EVN AG 2014-04-17 08:12:39


Teu

mosias hj
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>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> @Lasker2014-04-17 10:52:15


Genau wie du sehe ich es auch. Die EVN ist eint tolles Unternehmen und zahlt sehr gute Dividenden. Also auf längere Sicht wird es auf keinen Fall eine Fehlinvestition sein. Ich denke aber trotzdem das ich die EVN im August oder früher so um die 9,20 kaufen kann und da schlage ich zu aber unter 10 so und so ein Kauf wert.
Also in diesem Sinn jeder der schon gekauft hat ist so oder so ein guter Kauf.

LASKler
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seit 2012-02-28
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(1): @Lasker2014-04-17 19:13:50


Also bin mit meinem 10,01 Einstiegs Kurs sehr zufrieden, denn perfekten Einstieg erwischt man nie.
Hoffe natürlich das sie mit 9,2 nicht kaufen können (nichts für ungut) ;-)

Aber EVN ist zu den Deutschen Versorger eine Perle (wie auch VER).
RWE 2,2 Milliarden Verlust.


LASKler
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seit 2012-02-28
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(1): @Lasker2014-04-17 19:13:50


Also bin mit meinem 10,01 Einstiegs Kurs sehr zufrieden, denn perfekten Einstieg erwischt man nie.
Hoffe natürlich das sie mit 9,2 nicht kaufen können (nichts für ungut) ;-)

Aber EVN ist zu den Deutschen Versorger eine Perle (wie auch VER).
RWE 2,2 Milliarden Verlust.


LASKler
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seit 2012-02-28
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(1): @Lasker2014-04-17 19:13:53


Also bin mit meinem 10,01 Einstiegs Kurs sehr zufrieden, denn perfekten Einstieg erwischt man nie.
Hoffe natürlich das sie mit 9,2 nicht kaufen können (nichts für ungut) ;-)

Aber EVN ist zu den Deutschen Versorger eine Perle (wie auch VER).
RWE 2,2 Milliarden Verlust.


billy123
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seit 2008-11-06
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Lol2014-04-19 00:17:29


Und wenn ich sie noch schöner Rede ( die Aktie ) dann bestimmt nicht mehr Angebot und Nachfrage den Kurs sondern * weils sowieso ein guter kauf ist * kann ich noch auf 9,2 warten. Man möge mich als arrogant beschimpfen - aber manche leben echt am Mond *loool*

Und der eine hofft das der andere nicht günstiger kauft aber is natürlich Investor - Sei doch froh kannst noch mehr laden für noch weniger Geld.


Ich muss einfach kaufen , wer jetzt nicht kauft hat verloren :D

LASKler der mosias hj ist der , der mit den 87K Leerverkäufen unterwegs ist und will bei 9,2 Covern - ich denk da müss ma was machen - Wir kaufen ihm die Kacke weg vor der Nase :)


Ich weiß ihr seht es mir nach - Bin ja eh nur ne Randerscheinung hier im Forum - Also nix für ungut Freunde;)

LASKler
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seit 2012-02-28
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(1): Lol2014-04-19 08:43:32


;-)

Also ich bin wie schon geschrieben mit 10,01 rein & fühle mich noch wohl. Aber es darf sich keiner erwarten das sich ein Investor Tiefere Kurse wünscht ;-)

Sehe bei 9,5€ eine Massive Hürde & weiters keinen Grund warum diese getestet werden soll.

Wenn der Deutsche Energie Versorger Baden Württemberg weiter unter Druck kommt, könnten sie ihre Anteile abbauen müssen?

Zugegeben bin ich noch nicht voll investiert

LASKler
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>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(1): Lol2014-04-19 08:43:41


;-)

Also ich bin wie schon geschrieben mit 10,01 rein & fühle mich noch wohl. Aber es darf sich keiner erwarten das sich ein Investor Tiefere Kurse wünscht ;-)

Sehe bei 9,5€ eine Massive Hürde & weiters keinen Grund warum diese getestet werden soll.

Wenn der Deutsche Energie Versorger Baden Württemberg weiter unter Druck kommt, könnten sie ihre Anteile abbauen müssen?

Zugegeben bin ich noch nicht voll investiert

LASKler
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>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> ;-) 2014-04-23 09:48:01


10 € Marke zurück erobert, mal schauen ob sie hält

mosias hj
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seit 2010-05-26
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> ;-) 2014-04-23 10:12:10


Nun, und das bei 900 Aktien Umsatz bis jetzt. :-))

LASKler
4668 Postings
seit 2012-02-28
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(1): ;-) 2014-04-23 10:14:06


man kann nicht alles haben :-D

mosias hj
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>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(1): ;-) 2014-04-23 10:29:11


Komisch finde ich, dass die EVN bis jetzt erst 77.000 Aktien von 1.000.000 zurückgekauft haben, auf was warten die?

LASKler
4668 Postings
seit 2012-02-28
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(2): ;-) 2014-04-23 10:49:08


Haben ja noch Jahre Zeit

billy123
611 Postings
seit 2008-11-06
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(1): ;-) 2014-04-23 15:26:09


Durchschnittskurs-Berechnung und Squeeze-out :D Schreib doch mal ne Mail und Frag ;) Ev. Antworten Sie Dir wahrheitsgetreu .

LASKler
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>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Re(2): ;-) 2014-04-23 15:49:03


?!



* Am Erscheinungstag des Artikels werden bei Artikelabruf die von der Wiener Börse übermittelten Kurse real-time angezeigt. Alle anderen Kursinformationsquellen auf www.boerse-express.com (Archiv-Artikel, Charts, Matrix, Kurslisten) weisen die übliche Verzögerung von rund 15 Minuten auf. Alle Kursangaben ohne Gewähr.
Alle Kursinformationen sind nach den Bestimmungen der jeweiligen Börse mindestens 15 Minuten oder mehr verzögert. ISIN AT0000741053

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23.04. Rosenbauer Kepler Kepler Cheuvreux erhöht das Kursziel 67.00
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