www.be24.at www.foonds.com www.boerse-express.com/abo
User online: 234
pxp
main
sub
21.01.2013 10:22
Drucken  | Mailen  | Facebook issuu BE Post

Erste Group drückt den ATX ins Minus

Die Erste Group liegt am Vormittag bereits drei Prozent im Minus. Ebenfalls sehr schwach: Amag nach einem Analystenkommentar.
 MEINUNG 0    ALLES ZUR AKTIE     ANALYSEN 
 
Wer an diesem grauen Montag Vormittag mit einem nachrichtenlosen Start in die Börsenwoche gerechnet hat, der wurde - Analysten sei Dank - enttäuscht. Zu sechs österreichischen börsenotierten Unternehmen kamen Analystenkommentare, dazu äußerte sich Post-Chef Georg Pölzl über das Geschäftsjahr 2012 in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und Raiffeisen International-Chef Herbert Stepic meinte anlässlich eines Presse-Interviews, dass drei große Bankgruppierungen (Raiffeisen, Erste/Sparkassen und Bank Austria) eigentlich ausreichen müssten.

Doch gehen wir in medias res: Der Wiener Leitindex rutschte gleich nach Handelsbeginn ins Minus. Zu "verdanken" hat der Index das der Erste Group, die mit einem Minus von knapp drei Prozent bereits den fünften Tag in Folge Kursverluste zu verzeichnen hatte. Dabei notierten europäischen Banken heute Vormittag zumindest noch mit leichten Kursgewinnen. Das durchschnittliche Kursziel der Analysten von 23,64 Euro hat die Aktie jedenfalls bereits überschritten. Auch Raiffeisen war leicht im Minus zu finden.

Die Amag war die zweitschwächste Aktie im ATX mit Verlusten von rund einem Prozent. Der Grund: Berenberg stufte die Aktie von Buy auf Hold herab, das Kursziel wurde zwar auf 24 Euro angehoben - allerdings notiert diei Aktie ebenfalls bereits über diesem Kurs.

Auch AT&S stand auf den Verkaufslisten. Und auch hier hat wohl Berenberg seine Hand im Spiel. Sie stuften das Unternehmen von Buy auf Hold und reduzierten das Kursziel von 12,5 auf neun Euro. Im Gegensatz dazu ließen sie bei ams ihre Buy-Empfehlung stehen und erhöhten das Ziel von 122 auf 130 schweizer Franken.

Auch die Post startete mit Kursverlusten in die neue Woche. Dabei erklärte er am Sonntag, dass der Gewinn 2012 wohl am oberen Ende der Erwartungen zu liegen komme. Für 2013 meinte er, dass es ein "konjunkturell schwieriges Jahr wird". Allerding soll auch heuer der Umsatz leicht gesteigert werden.

Europaweit zu den stärksten Verlierern zählte der Luxusgüterkonzern Richemont. Im dritten Quartal (des ungeraden Geschäftsjahres) hat das Unternehmen die Erwartungen der Analysten verfehlt. Außerdem bekommt der Konzern die schwächere Nachfrage aus Asien zu spüren. Anleger wurden davon offenbar am falschen Fuß erwischt - die Aktie verlor rund sechs Prozent. Blickt man auf den österreichischen Vertreter der Branche, Wolford, so fiel zwar hier der Start in die Woche deutlich besser aus, die Aktie war aber ebenfalls leicht im Minus zu finden. Damit setzte auch Wolford seine Minusserie fort. Seit 9. Jänner hat die Aktie jeden Tag (bis auf einen als ein Plus von 0,02 Prozent erzielt wurde) im Minus geschlossen.

 

Mehr zum Thema






» Vergleichen Sie diese Aktie mit anderen
» Zur Matrix-Seite des Unternehmens
» Steigt oder fällt diese Aktie in den nächsten 5 Tagen?



 



comment Diesen Artikel kommentieren
Titel
Text

Der jüngste Thread im Board zu Erste Group Bank - » zum Board

 
the_saint
1062 Postings
seit 2011-08-06
> Schau...2014-09-15 10:03:54


die analysten der Berenberg sind meiner meinung: EBS mit ~50% unter der RBI zu sehen. Finde ich doch nett, dass meine ansagen von "objektiver" seite bestätigt werden.

Also die RBI gehört rauf - die EBS runter :)

fischamend
3592 Postings
seit 2009-06-09
>> Schau...2014-09-15 10:48:06


anscheinend bewirken solche Anal ysen genau das gegenteil.
EBS -0,30% RBI -1,40% :)



* Am Erscheinungstag des Artikels werden bei Artikelabruf die von der Wiener Börse übermittelten Kurse real-time angezeigt. Alle anderen Kursinformationsquellen auf www.boerse-express.com (Archiv-Artikel, Charts, Matrix, Kurslisten) weisen die übliche Verzögerung von rund 15 Minuten auf. Alle Kursangaben ohne Gewähr.
Alle Kursinformationen sind nach den Bestimmungen der jeweiligen Börse mindestens 15 Minuten oder mehr verzögert. ISIN AT0000652011

Highlights
You need to upgrade your Flash Player
Punkte markieren News (Headline mit mouse-over), Klick öffnet eine grosse Darstellung
 
 
 
Gratis-PDF-Produkte
Hier haben Sie die Möglichkeit, sich für den Bezug unserer kostenlosen Newsletter & PDF-Produkte einzutragen.
"Börse Express free"
 

Ihre Email Adresse


Clippings
 
Meistgelesen letzte 2h
 
... in den letzten 5 Minuten
 
Postings
 
 
Matrix   
Matrix Österreich Matrix Deutschland Matrix USA
0.43%
(17:33)
0.60%
(17:45)
-0.92%
(22:20)
-0.83%
(22:30)
NIKKEI
0.00%
()
0.00%
(08:37)
AGR AMAG AMS ANDR ATEC ATRS ATS
ATX AW2 BAH BDI BENE BEO BETB
BFC BIND BWIN BWO BWT C2 CAI
CAT CNTY COV CWI DOC EBS ECO
EVN FAA FACC FKA FLU GROA HEAD
HIS HTI IIA KTCG KTM LNZ MAI
MIP MMK OMV PAL PARS POS POST
PYT QINO RAP RBI RBT RHI ROS
SAC SBO SEM SNT SNU SPI STR
SWUT TAN TEAK TKA UIV UP2 UQA
VER VIG VLA VOE WIE WOL WWE
WXF ZAG
0.60%
(17:45)
1.61%
(17:45)
1.82%
(17:45)
0.00%
(08:37)
-0.92%
(22:20)
-0.83%
(22:30)
 
Devisenrechner
Währungen
CHF -0.05% 1.2062
GBP 0.11% 0.7909
JPY -0.30% 135.7900
NOK 0.17% 8.3815
SEK 0.12% 9.2118
USD -0.54% 1.2693

Die jüngsten Analysen zu österreichischen Aktien
Datum Company Bewerter Kurzbewertung Kursziel
22.10. Verbund RCB RCB hebt das Kursziel 15.60
22.10. AMS HSBC HSBC bleibt bei Underweight 28.00
22.10. AMS Commerzbank Commerzbank mit Downgrade von Add auf Hold 34.00
22.10. AMS Vontobel Vontobel erhöht das Kursziel 40.00
22.10. FACC EVA Dimen... EVA Dimensions mit Upgrade von Underweight auf Overweight 0.00
22.10. voestalpine Jefferies... Jefferies bleibt bei Buy 37.00
22.10. Telekom Austria Kepler Kepler Cheuvreux bleibt bei Reduce 6.50
22.10. OMV Credit Su... Credit Suisse mit Upgrade von Underperform auf Neutral 29.00
22.10. Mayr-Melnhof Berenberg... Berenberg bleibt bei Buy 99.00
22.10. Immofinanz Kepler Kepler Cheuvreux bleibt bei Buy 3.00
 
weiter >>