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17.01.2013 14:56
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Studie: Outperformance mit EFI-exzellenten ATXlern

Wertetreiber wie Extra Financials (EFI) bei österreichischen Unternehmen
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Der Zusammenarbeit zwischen The Value Group (TVG) und Semper Constantia ist es zu verdanken, dass man nun weiss, wie gut “weiche Faktoren” oder Extra Financials (EFI: Details dazu siehe Interview mit TVG unter http://www.boerse-express.com/pages/1313... auch bei heimischen Unternehmen funktionieren.

“Seit 2011 ist die Semper Constantia an TVG beteiligt. Nach diesem ersten Schritt nach Österreich wollten wir wissen, wie die Firmen dort positioniert sind und unser Universum vergrössern.”, schildert Claus Dürndorfer, Geschäftsführer von TVG, den Beweggrund für eine Studie, die sich auf den Einfluss von EFI auf die Aktienkursperformance einer auf 30 Titel erweiterten ATX-Liste fokussierte. Für Dürndorfer war das Resultat gleichzeitig ein Machbarkeitsnachweis: “Unternehmen, die nach EFI-Rating gut positioniert sind, weisen eine gute Performance auf und umgekehrt.”

Mehr noch, die Entwicklung der Extra Financials während 2007 und 2012 zeigt, wie widerstandsfähig sich Unternehmen, deren EFI-Management stark aufholte, gegenüber der Finanz- und Schuldenkrise 2008 erwiesen (siehe Grafik). OMV, Kapsch TrafficCom, Vienna Insurance Group, Atrium und Semperit haben sich mit ihren EFI-Kennziffern in den sechs Jahren kontinuierlich im Ranking hinaufgehantelt - OMV zum Beispiel von Rang 26 auf Rang 3 - und ein Portfolio aus diesen fünf Aufsteigern zeigte im Beobachtungszeitraum ein Kursplus von durchschnittlich 1,7 Prozent. Das mag nicht berauschend sein, sehr wohl aber ist es die entsprechende Überrendite von 65 Prozent gegenüber den Rating-Absteigern Wienerberger (von Rang 1 auf Rang 29), A-Tec-Industries, Verbund, voestalpine und Palfinger. Diese Werte wiesen im Schnitt ein Minus von 62,9 Prozent aus.

Betrachtet man die sechs Werttreiber einzeln, so war die im Branchenvergleich zu beobachtende Verbesserung bei Innovation Capital (z.B. F&E-Ausgaben, -Kapital und -Kapazität, angemeldete Patente), Human Capital (z.B. Weiterbildungsinvestitionen, Schulungstage, Effizienz bezogen auf Gewinn, Umsatz) und Corporate Risk (z.B. Pensionsverpflichtungen und dafür separiertes Pensionsvermögen je Mitarbeiter, Pensionslücke) ausschlaggebend für die Outperformance.

Das positive TVG-Resümee für Investoren: EFI dienen auch am österreichischen Kapitalmarkt als Frühindikatoren und unterstützen im Investmententscheidungsprozess. (Studie erhältlich bei e.auanger@semperconstantia.at oder manuel.wittmann@thevaluegroup.de)

(cg)

Das Interview dazu lesen Sie auf http://www.boerse-express.com/pages/1313...
 

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FIt for 50 - aber was wenn der Ölpreis bei 40 bleibt?2015-08-20 10:32:17
6 Postings

seit 2002-11-18

Die OMV ist fit for 50. Aber was wenn der Ölpreis jetzt bei 40 bleibt?

Ist diese Neuausrichtung genug?

http://industriemagazin.at/a/omv-wird...

mosias hj
683 Postings
seit 2010-05-26


Ja wenn der Ölpreis bei $ 40 bleibt dann ist fit for 50 nicht richtig. :-)

LASKler
7565 Postings
seit 2012-02-28


Kommt auf jetzt waren wir länger über 50$ jetzt halt darunter.
Kann sich alles schnell ändern

Sibelius
282 Postings
seit 2014-10-03


40 € wird nicht lange halte - da wird von den Saudis noch mal gewaltig gepushed, um den Fracking-Amis den Rest zu geben.

Bald sind wir wieder bei ~ 50 oder etwas mehr.

the_saint
1327 Postings
seit 2011-08-06


Die $40 werden nicht halten. Öl gibt's im überfluss in dem ausmass, dass man zunehmend die preise senken muss um die überflüssigen kapazitäten überhaupt noch verkaufen zu können. Fraglich wie lange sich die O noch über er 20 halten kann. Für beide gilt: der downward pressure ist noch lange nicht vorbei. Wir stehen am anfang einer neuen historischen wirtschaftspolitischen realität, die sich nachhaltig negativ auf die comoditie als auch ihre produzenten auswirkten wird.

the_saint
1327 Postings
seit 2011-08-06


U.S. oil futures on Friday settled below $41 a barrel for the first time since the Great Recession to suffer an eighth straight weekly loss—the longest streak of weekly losses since 1986.

Prices sank to intraday lows under $40 after data from Baker Hughes BHI, -3.58% showed that the number of active U.S. oil drilling rigs rose 2 to 674 as of Aug. 21.

Weaker-than-expected Chinese manufacturing data and a plunge in the U.S. stock market spurred worries about the outlook for energy demand.

West Texas Intermediate crude for October delivery CLV5, -2.47% fell 87 cents, or 2.1%, to settle at $40.45 on the New York Mercantile Exchange. The October contract, which become the front month at Thursday’s settlement, posted a weekly decline of 6.2%.

Based on the most-active contracts, futures prices marked their lowest settlement since March 2, 2009 and saw weekly loss of 4.8%, their eighth weekly decline in a row.

Nymex prices haven’t seen a streak of that many weekly losses since the 10-week stretch of losses that ended on March 7, 1986, according to FactSet data.

The string of losses for WTI crude has sparked increasing comparisons with the major bear market in 1986, said Tim Evans, an energy analyst at Citi Futures, in a note.

“The key takeaway from both the 1986 and 1999 bear market cycles…is that it took a change in OPEC policy to help the market reverse the slide,” said Evans. In 1999, it actually “took more than one round of cuts in order to fully rebalance the market.”

But output from the Organization of the Petroleum Exporting Countries was at roughly 31.5 million barrels a day during July, he said. “It looks like the market will remain in a supply/demand surplus at least through 2016.” Read: 5 reasons oil is sliding toward $40 a barrel

October Brent crude LCOV5, -2.75% on London’s ICE Futures exchange lost $1.16, or 2.5%, to $45.46 a barrel—more than 7% lower on the week. Prices for Brent gained last week after six weeks of declines.

Several analysts have argued that the oil-price slide is likely overdone, with market sentiment souring when prices were already low due to oversupply concerns. WTI prices have slumped over 14% month to date.

In the Atlantic, Hurricane Danny was headed toward the Caribbean. But James Williams, energy economist at WTRG Econmoics, said that even if a hurricane was to cause all Gulf of Mexico oil production to go offline, “the world would still be over supplied by at least a half million barrels and day—and this is before the additional oil to come from Iran.”

Wuffifass
952 Postings
seit 2012-07-21


"Fraglich wie lange sich die O noch über er 20 halten kann."

Sollte der Ölpreis tatsächlich auf 20 oder 30 fallen und dort bleiben (was ich nicht glaube), ist es eher fraglich was danach passiert, denn um diesen Preis können die meisten Anbieter nicht mehr kostendeckend produzieren. Nach eingeschränkten Investitionen für neue Felder (passiert bereits) bei gleichbleibender Nachfrage wäre das wohl der Anfang einer neuen globalen Ölknappheit mit allen Konsequenzen samt neuen Rekordölpreisen.


Anthean
11061 Postings
seit 2007-08-24


Wenn der Ölpreis bei 40 bleibt, dann ist das (für die OMV) immer noch besser, als wenn er auf 30 geht. Und wer weiß ... ;)

China ist wohl das Zünglein an der Waage.

the_saint
1327 Postings
seit 2011-08-06


Aktuell ist öl schon bei unter dem 40'er @ 38.XX - ein minus von 4.5% beim schwarzen "gold" sagt ja schon alles über die psychologie bei den long positionen aus. Ganz zu schweigen von den produzenten und ihren upstream aktivitäten die bis auf wenige ausnahmen cost negativ fördern dürften. Nur befürchte ich, die echte panik hat noch lange nicht eingesetzt. Aber sie wird scho noch kommen - falls die $30 fallen sollten und wir in das sub $20 niveau stossen, kommt die kapitulation und eine bodenfindung könnte zeitnah erreicht werden.



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