Die Immofinanz (im Bild CEO Eduard Zehetner) hat mit JPMorgan einen weiteren Aktionär, der mehr als 5% am Unternehmen hält. Im Zuge des bereits bekanntgegebenen Finanzierungsgeschäfts mit eigenen Aktien hat JPMorgan Chase & Co. am 10. Jänner 2013 eine meldepflichtige Anteilsschwelle überschritten und hält nun 69,1 Mio. Immofinanz-Aktien. Das entspricht einem Anteil von 6,12% an der Immofinanz, teilte der Immobilienkonzern am Freitagabend mit.
Die Immofinanz hat am 17. Dezember 2012 die Absicht bekannt gegeben, 101.605.741 Stück eigene Aktien zu Finanzierungszwecken an finanzierende Kreditinstitute zu veräußern und dabei bereits vorab den Rückerwerb derselben Anzahl an Aktien bei Rückführung der Finanzierungen vereinbart.
Zur Erlangung der vereinbarten Finanzierung hat die Immofinanz nun insgesamt 101.605.741 Stück eigene Aktien verkauft und hält nun
3.753.874 Stück eigene Aktien (rund 0,33%). Von den veräußerten 101.605.741 Stück eigenen Aktien gingen 67,7 Mio. Stück Aktien an JPMorgan Chase, der oder die weiteren Finanzierungspartner werden in der Aussendung nicht erwähnt.
Meinen Sie wirklich, dass Deals in Osteuropa, vor allem mit Immobilien, interessant sind? Habe schon Grauensgeschichten von Immobilien gehört, die nun leer stehen und beim Bau ein Vermögen gekostet haben.
1. Buwog IPO sollte mindestens 1:10 Gratisaktien für die Altaktionäre bringen, um diese Aktionärs-Basis auch auf die Buwog zu übertragen.
2.Der Investitionsschwerpunkt Osten ist nicht die freie Wahl sondern das Erbe, der alten Gestion, da wäre noch ordentlich Potential zu optimieren.
3. Wollen wir wirklich, das der Aktienkurs sich erholt und mit einer Prämie notiert, dann muß sie aus der lamoynaten Phase raus :
4. Stellen wir und vor, die Immofinanz wäre DYNAMISCH, sie teilt mit:
"Marketingabkommen mit z.B. Red Bull, ... ..auf allen Häusern weltweit machen wir Werbung, Red Bull Name wird für.......
Oder Immofinanz kauft Anteil und restrukturiert z.B. IVG..oder Inmobliaria Colonial.
5. Oder auch nur, die Immofinanz informiert sogar Bloomberg oder Reuters ( wer sind die ?) was sie ist, und PLANT!! zeigt ihre aktuellen Kennzahlen auf der IR Homepage ohne zu suchen, so aufbereitet, wie das international üblich ist.
Zu guter Letzt, die Krone der Information eine Guidance
Wie immer Glück auf !
@nurmut
Weil ich wieder einmal von dir was lese und du im Forum bist:
Schon vor langer Zeit haben wir über den Nachteil der Optis gegenüber den Zertis gesprochen.
Hier zwei Optis, welche keine "Vorläufer" sind, kriegt man zum Realpreis und laufen bis 1/2014.
AT0000A0VUP2 und AT0000A0VUQ0, welche auf IIA notieren.
Natürlich keine Kaufempfehlung, der Hebel ist auch nicht besonders.
War nur so zur Info.
rein von den Daten hat zB der AT0000A0VUP2, den ich mir angesehen habe, mit Basispreis 2,30 und BZ-Verh 0,50 rechnerisch praktisch keine Optionsprämie bei Kurs 0,50.
Der Haken ist nur, dass zu 0,50 nicht gehandelt wird, zumindest habe ich weder in Wien noch in Stattgart auch nur irgendeinen wirklichen Umsatz gesehen, auch Monate zurück nicht.
In Stuttgart waren am 15.5. mit 0,51 zu 0,53 wenigstens Notierungen, und 4% spread ist natürlich auch nicht schwach.
Gegenüber einem Direktinvestment in die Aktie kann man die Investition von 1 € je Aktie sparen, wenn man sie tatsächlich um 0,50 kriegt, aber das ist leider zweifelhaft. Und die Finanzierungskosten für den Euro für 1/2 Jahr sind natürlich auch nicht die wirkliche Masse.
Der geringe Hebel und die geringen Finanzierungskosten erklären mE die rechnerisch kleine opti-prämie.
Die RCB hat, aus welchen Gründen auch immer, den "Vorlauf" bei allen Optis zurückgestutzt. Gilt allerdings nicht für Optis, welche auf fiktiven Zukunftsphantasien basieren. Die würde ich aber nie kaufen.
Ich kaufe und verkaufe immer über RCB, er wird praktisch immer gehandelt. Will ich verkaufen und sie stellen keinen Kurs, dann ruf ich an und die entschuldigen sich immer mit Systemproblemen, oder "haben wir noch nicht bemerkt". Es rufen auch immer die selben 4 bis 5 Aktionäre an, wurde mir von der Tradingabteilung - auf Nachfrage - mitgeteilt.
Zumindest bei Laufzeitende ist die RCB verpflichtet, den wahren Wert zu bezahlen.
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