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10.01.2013 11:17
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Immofinanz-Tochter Buwog Meermann kauft drei Berliner Grundstücke

Die Gesamtfläche liegt bei rund 34.500 m²
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Die zur Immofinanz-Tochter Buwog gehörende Buwog Meermann hat in Berlin drei Grundstücke mit rund 34.500 m² Gesamtfläche erworben. Auf diesen werden rund 520 Wohnungen errichtet, davon 320 im Stadtteil Treptow-Kopenick und 200 in Berlin-Mitte.

Die drei nun erworbenen Grundstücke sind:

-) Ein rund 8700 m² großes Erweiterungsgrundstuck zum Quartier Regattastrase für 80 Wohnungen. Das AreaI schließt an das im Mai 2012 übernommene Neubauprojekt Regattastrase in Treptow-Kopenick an. Das Projekt ist im Planungsstadium, insgesamt verfügt Buwog Meermann an diesem Standort über rund 100.000 m² Grundstücksfläche für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser.

-) Ein weiteres Grundstuck im Bezirk Treptow-Kopenick mit einer Grundstücksfläche von 19.300 m² und einem Neubaupotenzial von 240 Wohneinheiten.

-) Ein Grundstuck für den Neubau von 200 Wohnungen in Berlin-Mitte.

"Deutschland ist unser wichtigster Wachstumsmotor, besonders im Bereich Immobilienentwicklung", sagt Buwog-Geschäftsführer Alexander Hoff. "Mit diesen Ankäufen können wir nach nur sechs Monaten Präsenz in Berlin unsere Position in diesem stark wachsenden Markt festigen und mit dem Aufbau einer umfangreichen Pipeline beginnen."
 
(mp)
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Phronesis
Knockout von Zertifikaten2014-11-21 09:50:20
5794 Postings

seit 2009-01-09

Wir erinnern uns noch alle, dass nach dem Knockout von Zertifikaten mehrmals Zweifel aufkamen und von "Mithilfe" durch die Banken gesprochen wurde. Ich will in diesem Thread versuchen Fakten zu sammeln, um schuldhaftes Verhalten der Banken zu beweisen.

Bitte keine unnötigen Kommentare in diesem Thread, sondern nur aktive Mithilfe zum Lösen des Problemes.

Zuerst meine Fragen:
Gibt es eine Möglichkeit, Time & Sales der Immofinanz vom 11.03.2011 zu erhalten?
Kann man die ausgeknockten Stückzahlen der Zertifikate irgendwo erfahren?
Hat jemand Zugriff auf die Time & Sales vom 21.05.2014 und 06.08.2014?
Bei BJ war ich etwas zu langsam, da geht es nicht mehr so weit zurück.

Ich habe Anfragen bei der FMA und der Wiener Börse gestellt. Auf Antwort warte ich noch, jedoch zeigt die Erfahrung, dass von der FMA keine befriedigenden Ergebnisse zu erwarten sind. Auskünfte bei der Wiener Börse sind gebührenpflichtig, können aber nur für den Kursverlauf gegeben werden.

junkfritz
644 Postings
seit 2010-12-13
> Knockout von Zertifikaten2014-11-21 10:07:38


ich finde das Thema interessant, hab ich doch auch schon einige Erfahrung mit Zertifikaten gesammelt (großteils positive) und hätte ich vom Gefühl her eigentlich Vertrauen zu den Emissionsbanken, dass hier keine Manipulationen zur Ausstoppung stattfinden.

ICh werde mithelfen, soweit ich kann, hier zu recherchieren.

Phronesis
5794 Postings
seit 2009-01-09
>> Knockout von Zertifikaten2014-11-21 10:44:11


Ich habe schon eine Bank bei der Staatsanwaltschaft angezeigt und bin mir sicher, dass es zum Strafverfahren und auch zur Verurteilung kommen wird. Näheres will ich momentan dazu noch nicht sagen, um nicht eine Klage wegen Rufschädigung zu riskieren.

Jedenfalls hatte ich Kontakt mit der Wertpapierabteilung dieser Bank und erklärt, dass durch einen Softwarefehler der gestellte Kurs für die Zertifikate der Immofinanz zu niedrig sei. Das sei kein Fehler, sondern so gewollt, versicherte mir der bekannte Börseexperte dieser Bank am Telefon. Da er trotz meiner Aufforderung den Kurs nicht anhob - was für ein KO-Zertifikat verpflichtend ist - reichte ich Klage ein. Es kann durchaus sein, dass die Bank auch für andere Zertifikate den Rückzahlungspreis zu niedrig angesetzt hat. Da aber kaum jemand nachrechnet, wird dieses Fehlverhalten auch nicht aufgedeckt.

junkfritz
644 Postings
seit 2010-12-13
>>> Knockout von Zertifikaten2014-11-21 11:02:12


wahnsinn!

Da müsste dir doch die Bank mit einem Vergleichsangebot die Tür einrennen....

Phronesis
5794 Postings
seit 2009-01-09
>>>> Knockout von Zertifikaten2014-11-21 11:11:46


Zu spät für einen Vergleich. Die Anzeige liegt bei der Staatsanwaltschaft, die Einvernahme bei der Polizei hab ich auch schon hinter mir.
Es ist aber so, dass nicht nur der Rückzahlungspreis zu niedrig war, sondern einige Punkte im Basisprospekt sind auch nicht in Ordnung.
Jedenfalls habe ich die Bank von der Strafanzeige verständigt, kurze Zeit später wurde der Rückzahlungspreis wieder erhöht. Ist das ein Versuch, sich auf Irrtum auszureden? Wird nicht funktionieren, da ich die Bank mehrmals auf dieses Fehlverhalten aufmerksam gemacht habe.

hagman
486 Postings
seit 2010-08-20
>>>> Knockout von Zertifikaten2014-11-21 11:28:56


Hochinteressant, ich hatte zu genannter Zeit auch hohe Verluste mit KO-Zertifikaten.
Damals wurde ja belegt, dass der Emittent keinen wirtschaftlichen Vorteil aus einem KO zieht, da ein Zerti ja zu jeder Zeit mit dem Basiswert hinterlegt ist.
So wurde das zumindest dargestellt.
Aber hier geht es ja anscheinend nicht um die KO-Schwelle selber, sondern um ungerechtfertigte Spreads?

LG

junkfritz
644 Postings
seit 2010-12-13
>>>>> Knockout von Zertifikaten2014-11-21 11:32:30


das ist ein interessanter Punkt.

@Phronesis:

Was wurde in deinem Fall manipuliert? Geldkurs/Briefkurs, Spread, KO-Schwelle?


junkfritz
644 Postings
seit 2010-12-13
>>>>>> Knockout von Zertifikaten2014-11-21 11:33:25


und noch was interessiert mich:

wie darf ich mir eine Einvernahme bei der Polizei vorstellen. Die haben doch im Normalfall von der Materie 0 Ahnung, wie wollen die sinnvolle und für das Gericht verwertbare Fragen stellen? Oder gibts da Spezialisten, die beigezogen werden?

Phronesis
5794 Postings
seit 2009-01-09
>>>>>>> Knockout von Zertifikaten2014-11-21 12:19:30


Der Spread wurde von 2 Cent auf 3 Cent erhöht. Das könnte ja legitim sein. Aber im Basisprospekt steht, dass der Rückzahlungspreis die Differenz zwischen Basispreis und Aktienkurs ist. Dieser Wert wurde aber nicht eingehalten.


Es geht auch um die KO-Schwelle, da diese abhängig ist vom Finanzierungsbeitrag. Ob dieser zu hoch angesetzt worden ist, wird auch das Gericht zu klären haben.

Die Staatsanwaltschaft hat den Akt zur Polizei geschickt (eine Kriminallabteilung) und die zu beantwortenden Fragen angeführt. Ich konnte zusätzlich noch alle meine anderen Bedenken, welche ich nicht in der Anzeige eingebracht hatte, angeben.
Und ja, auch die kennen sich nicht wirklich aus.

Phronesis
5794 Postings
seit 2009-01-09
>>>>>>>> Knockout von Zertifikaten2014-11-21 12:37:42


Bei der Erhöhung des Spreads rede ich vom IIA-Buwog_Basket.
Da habe ich nachgerechnet und bin auf die anderen falschen Rückzahlungspreise gekommen.

Phronesis
5794 Postings
seit 2009-01-09
>>>>>>>>> Knockout von Zertifikaten2014-11-21 17:22:34


Den Basisprospekt einer Bank sollte man sich durchlesen, bevor man ein Produkt kauft. Aber wer macht das schon?

Der "Knock-Out Referenzpreis" ist der innerhalb von drei (3) Berechnungsstunden nach Eintritt des Knock-Out Ereignisses (der "Knock-Out Abrechnungszeitraum") berechnete und veröffentlichte niedrigste (Turbo Long) bzw. höchste (Turbo Short) Kurs des Basiswerts. Unter bestimmten Marktgegebenheiten kann der Knock-Out Referenzpreis Null betragen. Nach ihrem Ermessen kann die Berechnungsstelle auch einen für die Optionsscheininhaber günstigeren Kurs als Knock-Out Referenzpreis festlegen.


Genau das ist auch ein Punkt, welchen das Gericht zu prüfen hat. Die Bank geht davon aus, dass niemand die Bedingungen liest. Der Rückzahlungspreis der Zertifikate dieser Bank nach einem Knockout ist unabhängig vom Verkaufspreis der Aktien, welche als Hedging gehalten wurden. Es wird der niedrigste Aktienkurs der nächsten drei Stunden nach dem Knockout zur Berechnung herangezogen.

Phronesis
5794 Postings
seit 2009-01-09
>>>>>>>>>> Knockout von Zertifikaten2014-11-21 18:37:27


http://www.boerse-express.com/cat/pages/...

Wer erinnert sich nicht? Herr Arnold bestätigte mir, dass seine Aussage vom 30.03.2011 nur für die RCB gelte.

Jedenfalls trifft die Aussage, dass die Bank nur am Spread und der Zinsmarge verdient, auf die von mir angezeigte Bank sicher nicht zu.

junkfritz
644 Postings
seit 2010-12-13
>>>>>>>>>>> Knockout von Zertifikaten2014-11-24 08:39:40


dachte sowieso, dass die Bank auch an der Dividende des Basiswerts verdient, da diese ja auch nicht an die Zertifikate-Inhaber weitergegeben wird.

Phronesis
5794 Postings
seit 2009-01-09
>>>>>>>>>>>> Knockout von Zertifikaten2014-11-25 13:37:23


Erinnern wir uns zurück,was Herr Arnold (RCB) bzgl. Auflösen von Absicherungsgeschäften nach einem Knock-Out gesagt hat:
"Um den Aktienkurs nicht weiter unter Druck zu bringen, wird er die 100.000 Aktien nicht mit einer einzigen "Bestens-Verkaufsorder" in den Markt stellen, sondern auf mehrere Tranchen aufteilen."


Beim Auslaufen eines Optionsscheines ist das ganz anders. Ich kann nur jeden Aktionär davor warnen, diesen bis zum letzten Tag zu halten. Jedoch wird auch die paar Tage vor dem Auslaufen nicht der wirkliche Wert zurückbezahlt und oft auch kein Kurs gestellt.

"Bei einem Optionsschein der am Laufzeitende im Geld ausläuft, wird grundsätzlich das Absicherungsgeschäft in der Schlussauktion aufgelöst."

Das bedeutet, dass die Bank (was sollte sie bei einem Absicherungsgeschäft auch anderes tun?) in der SA einige 100k als M-Order verkauft - natürlich sinkt der Kurs dadurch erheblich, was ja für den Rückzahlungsbetrag ausschlaggebend ist.

Darum schreiben Emittenten auch im Basisprospekt: "Absicherungsgeschäfte der Emittentin können den Wert der Optionsscheine beeinflussen"

nurmut
4499 Postings
seit 2007-10-22
>>>>>>>>>>>>> Knockout von Zertifikaten2014-11-25 15:32:18


Ich meine, man sollte generell nicht bis zum KO arten, auch wenn es einen Restwert beim KO geben sollte, und auch nicht Laufzeitende von irgendwas erleben, sd vorher bei günstigem Wind verkaufen.




* Am Erscheinungstag des Artikels werden bei Artikelabruf die von der Wiener Börse übermittelten Kurse real-time angezeigt. Alle anderen Kursinformationsquellen auf www.boerse-express.com (Archiv-Artikel, Charts, Matrix, Kurslisten) weisen die übliche Verzögerung von rund 15 Minuten auf. Alle Kursangaben ohne Gewähr.
Alle Kursinformationen sind nach den Bestimmungen der jeweiligen Börse mindestens 15 Minuten oder mehr verzögert. ISIN AT0000809058

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