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07.01.2013 11:12
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Immofinanz verkauft Bürogebäude in Prag

Verkauf soll Eigenmittel für für Development-Pipeline bringen

© Franz Reiterer
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Per 31. Dezember 2012 hat Immofinanz das in Prag gelegene Bürogebäude BB Centrum Building C an den VIG FUND veräußert. Die beiden Vertragspartner haben beschlossen, über den Kaufpreis Stillschweigen zu bewahren. Die Immobilie ist Teil des insgesamt zehn Bürogebäude umfassenden Businessparks BB Centrum in Prag 4, von diesen befinden sich drei weitere im Besitz der Immofinanz: die Objekte „A“, „B“ und „Gamma“.

„Zyklusoptimierte Verkäufe sorgen dafür, dass stets Eigenmittel in ausreichendem Maße für die weitere Entwicklung unserer Development-Pipeline zur Verfügung stehen – so auch durch die Veräußerung des BB Centrum Building C. Strategisch betrachtet wird die Transaktion eine gleichmäßigere Verteilung unseres Prager Büroimmobilienportfolios zur Folge haben und stellt daher einen wichtigen Schritt zu dessen weiterer Optimierung dar. Außerdem reiht sich der Verkauf in die erfolgreiche Umsetzung unseres Verkaufsprogramms ein“, kommentiert Manfred Wiltschnigg, Immofinanz-COO.

Das BB Centrum Building C bietet seinen Mietern eine Fläche von rund 13.000 m² und umfasst sieben Stockwerke sowie zwei Untergeschosse mit 207 Tiefgaragenplätzen. Das Bürogebäude war 1998 das erste Objekt des Businessparks BB Centrum, der im Stadtteil Prag 4 Michle, direkt an der Autobahn D1 und in unmittelbarer Nähe zur U-Bahn Linie C, gelegen ist. Mittlerweile entwickelte sich der Standort durch seine hervorragende Erreichbarkeit und das vielseitige Dienstleistungsangebot zu einer attraktiven Destination für renommierte Unternehmen: BB Centrum verfügt neben erstklassigen Büroflächen über zahlreiche Geschäfte, Wohnungen, Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen, Restaurants sowie Sportanlagen und Grünflächen.

Immofinanz hat im Geschäftsjahr 2010/11 ein 5-Jahres-Verkaufsprogramm in Höhe von 2,5 Mrd. Euro verabschiedet, mit dem Ziel das bestehende Immobilienportfolio zu bereinigen bzw. dessen Umschlagshäufigkeit zu erhöhen. Mit dem Closing des Kaufvertrags über das BB Centrum Building C setzt das Unternehmen laut Aussendung "seinen bisherigen erfolgreichen Kurs bei der Realisierung dieses Programms weiter fort".
 
(red)
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Immofinanz - „Summe der Teile mehr wert als kombinierte Einheit“2013-05-09 05:00:00
boriss
1 Postings
seit 2013-05-09
> Osteuropa?2013-05-09 16:35:45


Meinen Sie wirklich, dass Deals in Osteuropa, vor allem mit Immobilien, interessant sind? Habe schon Grauensgeschichten von Immobilien gehört, die nun leer stehen und beim Bau ein Vermögen gekostet haben.

LG

Boris
http://www.esmokeking.de/

, Nr. 2 
antworten
abacus
7 Postings
seit 2010-02-15


1. Buwog IPO sollte mindestens 1:10 Gratisaktien für die Altaktionäre bringen, um diese Aktionärs-Basis auch auf die Buwog zu übertragen.

2.Der Investitionsschwerpunkt Osten ist nicht die freie Wahl sondern das Erbe, der alten Gestion, da wäre noch ordentlich Potential zu optimieren.

3. Wollen wir wirklich, das der Aktienkurs sich erholt und mit einer Prämie notiert, dann muß sie aus der lamoynaten Phase raus :

4. Stellen wir und vor, die Immofinanz wäre DYNAMISCH, sie teilt mit:
"Marketingabkommen mit z.B. Red Bull, ... ..auf allen Häusern weltweit machen wir Werbung, Red Bull Name wird für.......

Oder Immofinanz kauft Anteil und restrukturiert z.B. IVG..oder Inmobliaria Colonial.

5. Oder auch nur, die Immofinanz informiert sogar Bloomberg oder Reuters ( wer sind die ?) was sie ist, und PLANT!! zeigt ihre aktuellen Kennzahlen auf der IR Homepage ohne zu suchen, so aufbereitet, wie das international üblich ist.

Zu guter Letzt, die Krone der Information eine Guidance
Wie immer Glück auf !


, Nr. 3 
antworten
schrotthändler
139 Postings
seit 2010-06-30


und die schläft und schläft und schläft..................

, Nr. 4 
antworten
klondikekid
398 Postings
seit 2007-08-15


Lieber Schrotthändler,

die IIA sammelt Kraft für den Ausbrauch ... hängt gerade mal wieder bei der 3.30er ... kann noch dauern.

Aber wird schon passieren.

lg

kid

, Nr. 5 
antworten
Phronesis
4596 Postings
seit 2009-01-09


@nurmut
Weil ich wieder einmal von dir was lese und du im Forum bist:
Schon vor langer Zeit haben wir über den Nachteil der Optis gegenüber den Zertis gesprochen.
Hier zwei Optis, welche keine "Vorläufer" sind, kriegt man zum Realpreis und laufen bis 1/2014.
AT0000A0VUP2 und AT0000A0VUQ0, welche auf IIA notieren.

Natürlich keine Kaufempfehlung, der Hebel ist auch nicht besonders.
War nur so zur Info.

, Nr. 6 
antworten
nurmut
4382 Postings
seit 2007-10-22


Hallo phronesis,

rein von den Daten hat zB der AT0000A0VUP2, den ich mir angesehen habe, mit Basispreis 2,30 und BZ-Verh 0,50 rechnerisch praktisch keine Optionsprämie bei Kurs 0,50.

Der Haken ist nur, dass zu 0,50 nicht gehandelt wird, zumindest habe ich weder in Wien noch in Stattgart auch nur irgendeinen wirklichen Umsatz gesehen, auch Monate zurück nicht.

In Stuttgart waren am 15.5. mit 0,51 zu 0,53 wenigstens Notierungen, und 4% spread ist natürlich auch nicht schwach.

Gegenüber einem Direktinvestment in die Aktie kann man die Investition von 1 € je Aktie sparen, wenn man sie tatsächlich um 0,50 kriegt, aber das ist leider zweifelhaft. Und die Finanzierungskosten für den Euro für 1/2 Jahr sind natürlich auch nicht die wirkliche Masse.

Der geringe Hebel und die geringen Finanzierungskosten erklären mE die rechnerisch kleine opti-prämie.

, Nr. 7 
antworten
Phronesis
4596 Postings
seit 2009-01-09


Die RCB hat, aus welchen Gründen auch immer, den "Vorlauf" bei allen Optis zurückgestutzt. Gilt allerdings nicht für Optis, welche auf fiktiven Zukunftsphantasien basieren. Die würde ich aber nie kaufen.

Ich kaufe und verkaufe immer über RCB, er wird praktisch immer gehandelt. Will ich verkaufen und sie stellen keinen Kurs, dann ruf ich an und die entschuldigen sich immer mit Systemproblemen, oder "haben wir noch nicht bemerkt". Es rufen auch immer die selben 4 bis 5 Aktionäre an, wurde mir von der Tradingabteilung - auf Nachfrage - mitgeteilt.

Zumindest bei Laufzeitende ist die RCB verpflichtet, den wahren Wert zu bezahlen.

, Nr. 8 
antworten
Phronesis
4596 Postings
seit 2009-01-09


nurmut
"Gegenüber einem Direktinvestment in die Aktie kann man die Investition von 1 € je Aktie sparen,..."

Tatsächlich sind es 2 € die man sich pro Aktie spart.
Allerdings wissen wir alle um das Risiko eines Optis.

, Nr. 9 
antworten
voitsberger
571 Postings
seit 2007-11-21


kauft lieber das underlying- weniger stress und chance dass sie auf die 4 hupft ist auch nicht schlecht:-)

, Nr. 10 
antworten
klondikekid
398 Postings
seit 2007-08-15


Ich halte noch eine kleine Partie von endlos ko-zerties ( DE000CK4DGD0 ) ...knock-out bei € 1,7471

im Okt. 2011 gings intraday mal weit unter die 2 - das zerti hat damals stand gehalten - derzeit muss es schon sehr hart hergehen dass es zu so einem rücksetzer kommt. Charttechnisch ist das zerti gut abgesichert. Ein Zerti bei 2,25 hat es mir vorigen Mai noch mal geklopft. Wenns hart hergeht kanns die Börsen schon nochmal durchbeuteln ... dann steht man mit einem opti auch blöd da wenn zb die IIA bei 2,50 dahertümpelt und der zerti nicht im geld ist und ausläuft.

, Nr. 11 
antworten
nurmut
4382 Postings
seit 2007-10-22


@klondikekid


Ja, klar, nur bis 2,30 ist dieser Schein im Geld. Beim Vergleich mit KO-Scheinen meint phronesis aber, dass ein Opti dann wenigstens die Chance behält, wieder zu steigen, während der KO-Schein tot bleibt.

Ich glaube Phro hat dieses Beispiel hier gebracht, da die sonst übliche saftige Opti-Prämie hier nicht mehr gegeben scheint.

Ich meine aber, dass er eh bei Kaufpreis 0,53 mehr als den inneren Wert bezahlt. Ganz klar ist auch, dass die eingerechneten Finanzierungskosten dzt. sehr niedrig sind und das Risiko eines Fallens unter 2,30 (ab da verliert die Bank*)) auch von der Bank als marginal gesehen wird.

Phro sollte übrigens auch berücksichtigen, dass im Opti mW bei Fälligkeit die Dividende nicht berücksichtigt wird, um die fällt er um. Und das ist da gar nicht wenig. Spricht für Invest ins underlying.

*) bis 2,30 hat die Bank kein Risiko, wenn sie hedgt (zB die Aktien heute kauft, mit seinem EK-Anteil, Rest finanziert sie). Bis 2,30 ist das FK gedeckt, sie zahlt ggf. weniger aus. Aber unter 2,30 beisst sie selber am Verlust ab.

Generell meine ich, dass Hebelprodukte was sind, wenn mir das underlying zu lahm performt, ich mit gegebenem Kapital mehr Ergebnis sehen will. Dass man pecherweise auch den Verlust multiplizieren kann, liegt in der Natur der Sache.

, Nr. 12 
antworten
Phronesis
4596 Postings
seit 2009-01-09


Die Bank hat auch unter 2,30 keinen Verlust, denn sie verkauft vorher.
Und auch beim Zerti hast du einen Aufschlag. Die Prämie ist bei diesem Opti wirklich extrem gering. Zumindest so gering wie beim Zerti.

Ich habe das nur deshalb angeregt, weil wir damals diskutiert haben, ob Zerti oder Opti besser ist. In diesem Fall eindeutig der Opti.

Und auch wenn das Underlying nicht zu lahm performt ist der Opti immer besser - natürlich nur wenn es aufwärts geht. Eben ein Hebelprodukt.

Die Dividende wird bei Fälligkeit nicht abgezogen, nur im Zeitraum vor dem Dividendenzahltag wird ein niedriger Kurs ausbezahlt.

, Nr. 13 
antworten
nurmut
4382 Postings
seit 2007-10-22


Na da bin ich aber vielfach anderer Meinung:

Wenn die Bank vor Erreichen des Basispreises verkauft, ist sie beim Wiederanstieg nicht mehr gehedgt und spielt volles Risiko, was sie ja vermeiden will durch hedge. Drum tut sie es eben nicht, und kalkuliert vorher das Risiko ein.

Opti immer besser? Das kommt ganz darauf an, wie die Bank die Preise festsetzt, und wie bekannt ist das ja weitgehend Willkür zu deinem Anschaffungszeitpunkt und während der Laufzeit, falls du aussteigen willst. Ausgedrückt durch die "implizite Volatilität", das ist eine theoretisch rückrechenbare Größe, die einzige Variable in der klassischen Black-Scholes-Formel und noch dazu als "zukünftige Volatilität" ein richtiger Spielball der Banken. Ein Zerti hat das nicht.

Am Fälligkeitstag wird tatsächlich fair gerechnet, aber vorher wird ein viel höherer Zeitwert eingerechnet (auch bei Anschaffung) als es bei einem KO-Zerti je gibt und bei der Preisbildung eines Zerti gibt es kaum Willkürgrößen.

Nimm nur als Beispiel die im untenstehenden link dargestellten optis auf die IIA, alle fällig um das Jahresende und vergleiche, wie unterschiedlich die impl.Volatilitäten sind. Und dann nimm den Optionscheinrechner von Onvista und schau, wie sich eine Änderung der impl. Vola wild auf den Kurs auswirkt! Das ist die Wirkung der Preisbildung des Emittenten.

http://www.onvista.de/optionssch...

Aber das ewige Leben bis zum Fälligkeitstag ist unbestritten der Vorteil des Opti. Von vornherein bis zum Fälligkeitstag halten unter allen Umständen (um der Preiswillkür der Emis zu entgehen) wird aber auch kaum jemand.

, Nr. 14 
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* Am Erscheinungstag des Artikels werden bei Artikelabruf die von der Wiener Börse übermittelten Kurse real-time angezeigt. Alle anderen Kursinformationsquellen auf www.boerse-express.com (Archiv-Artikel, Charts, Matrix, Kurslisten) weisen die übliche Verzögerung von rund 15 Minuten auf. Alle Kursangaben ohne Gewähr.
Alle Kursinformationen sind nach den Bestimmungen der jeweiligen Börse mindestens 15 Minuten oder mehr verzögert. ISIN AT0000809058

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