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06.01.2013 12:43
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Wie der Schulunterricht in Wien 21 mit Börse-, Börsespiel- und Finanzwissen aufgewertet wird

Die Weihnachtsferien sind zu Ende: Am 7.1. geht es in den Schulen wieder los. Dass auch die Börse ein Thema sein kann, lesen Sie hier

© Martina Draper für finanzmarktfoto.at
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Fachheft-Besuch in der Vienna Business School in Wien 21. Was auf Basis des Wiener Börse-Koffers alles in den Unterricht eingebaut werden kann, verrät eine engagierte Lehrkraft im Gespräch mit Christian Drastil*: Julia Smid.

Liebe Frau Smid, wir haben nun gemeinsam eine Stunde Börseunterricht gemacht. Ich muss sagen, ich bin beeindruckt, wie viel die Schüler über die Wiener Börse wissen. Da sind wirklich gute Fragen an mich gekommen. Seit wann läuft das Projekt „Börse“ in dieser Klasse?

Julia Smid: Wir haben uns im 4. Jahrgang Handelsakademie im ersten Semester in den Monaten Oktober und November verstärkt auf die Themenbereiche Wertpapiere, Kapitalmarkt und Börse, sowie Kapitalanlage und Wertpapierportfoliomanagement konzentriert. Unsere gemeinsame Stunde Börseunterricht hat also hervorragend diesen großen Informationsblock abgerundet und war eine wichtige Zusammenfassung für die Schülerinnen und Schüler der 4AK.

Wir haben heute auch einige Unterlagen der Wiener Börse gesehen. Mich interessiert, wie da die Kontaktaufnahme zwischen Börse und Schulen funktioniert …

Smid: Die Wiener Börse bietet ein Unterrichtspaket für Lehrerinnen und Lehrer an, das grundsätzlich an unserer Schule für den gesamten Lehrkörper zur freien Verfügung steht. In diesem sind ein Lehrer-Kompendium, der Schülerfolder „Der österreichische Kapitalmarkt“, ein Börsebegriffslexikon „Einmaleins der Wiener Börse inkl. Börsebegriffe“, eine Broschüre „Österreichische Bundesanleihen“, ein Plakat über den Kapitalmarkt und Kapitalanlage und einiges mehr enthalten. Ein Foliensatz und einige Videos sind zusätzlich auch auf der Homepage der Wiener Börse unter www.wienerborse.at/Einsteiger zum Downloaden. Der Schülerfolder, das Begriffslexikon und die Broschüre können jederzeit von der Schule bzw. den Lehrerinnen und Lehrern als Informationsmaterial für die Schülerinnen und Schüler gratis bei Herrn Bendel per Email, Bestellformular oder Telefon bestellt werden. Die Lieferung erfolgt rasch und unkompliziert direkt in die Schule. Meine Kolleg/innen und ich haben heuer für unseren gesamten 4. Jahrgang (4 Klassen HAK) die Schüler/innenunterlagen bestellt und in den Klassen ausgeteilt. Sie ergänzen den Unterricht und bieten einen interessanten Input neben unserem Schulbuch. 

Anmerkung: Bilderset vom Schulklassenbesuch unter http://finanzmarktfoto.at/page/index... 

Hatten Sie auch Vertreter der Wiener Börse hier in der Schule?

Meine Kolleginnen haben mit ihren Klassen an einem sehr interessanten Workshop zum Thema Wertpapiere von der Raiffeisen Bank teilgenommen, im Rahmen eines Lehrausganges zum Gewinn Info Day am 20.11.2012 im Messecenter hatten alle 4. Jahrgänge die Möglichkeit, an Vorträgen, wie beispielsweise „Sind die Banken Schuld an der Krise?“ von der Bank Austria, teilzunehmen und ich hatte gerade das große Glück, Sie als Börsespezialisten in meinem Unterricht begrüßen zu dürfen. Ich habe bei meiner Recherche auf der Homepage der Wiener Börse auch gesehen, dass eine Wanderausstellung über den Österreichischen Kapitalmarkt für Schüler und Schülerinnen im Österreichischen Wirtschaftsmuseum angeboten wird, die sehr interessant klingt. Ich überlege beim nächsten Mal auch einen Lehrausgang dorthin zu machen.

Die Klasse spielt aktuell auch bei einem Börsespiel für Schüler mit. Was sind da Ihre Eindrücke? Wie kommt das an?

Alle unseren 4. Jahrgänge spielen bei einem Börsespiel mit. Die 4AK ist aktiver Teilnehmer beim Börsespiel der Raiffeisen Bank unter www.school-investor.at. Ich habe eine große Vielfalt an positiven Eindrücken seit Spielbeginn erlebt und sehe mit Freude wie einige Schüler/innen zu aufgeweckten und starken Börsianern werden. Das Spiel unterstützt realitätsnahen Unterricht und lässt sich wunderbar einsetzen. Einige Schüler/innen haben sich jedoch darüber geärgert, dass sie mit ihren Käufen und Verkäufen die aktuellen Kurse der Wertpapiere nicht beeinflussen können und auch die Zeitverzögerungen bei der Aktualisierung der Kurse waren ein Thema. Ich persönlich habe den Eindruck, dass das Börsespiel ein wirklich sinnvolles Unterrichtstool ist, das Schüler und Schülerinnen motiviert und interessiert.

Welche Detailaspekte des Kapitalmarkts kommen bei den Schülern am besten an?

Natürlich nimmt die Börse als Drehscheibe des Kapitalmarktes und der ATX als „Stimmungsbarometer“ für die Wirtschaft einen großen Platz ein. Die Emission von und der Handel mit Wertpapieren hat die 4AK aus meiner Sicht sehr interessiert. Viele Schüler und Schülerinnen wollten aber auch genau über die unterschiedlichen Arten von Wertpapieren (Aktien, Anleihen, Investmentzertifikate, Derivate) im Hinblick auf Kapitalanlage und Anlageentscheidungen Bescheid wissen. Der Themenbereich Wertpapierportfoliomanagement war vor allem für jene Schüler und Schülerinnen besonders spannend, die planen, im Berufsleben mit Wertpapieren zu arbeiten.

Gibt es mehrere Schulklassen dieses Kalibers in der Vienna Business School Floridsdorf? Ich meine jetzt rein, was Börsethemen betrifft …

Ich freue mich sehr, dass ich die Möglichkeit bekommen habe, Sie in meine BW-Klasse mitnehmen zu können, da ich den Unterricht in dieser Klasse als große Bereicherung erlebe. Ich möchte aber auch ganz klar darauf hinweisen, dass wir in der Vienna Business School Floridsdorf in einem starken Lehrer/innenteam zusammenarbeiten und dass alle 4. Jahrgänge der Handelsakademie in Betriebswirtschaft zur gleichen Zeit im gleichen Themenfeld unterrichtet werden. Meine Kolleginnen und ich kommunizieren viel miteinander und wir sind daran interessiert, uns gegenseitig über den aktuellen Fortschritt in jeder einzelnen Klasse zu informieren. Der aktive Austausch erleichtert die Zusammenarbeit und lässt uns flexibel bleiben.

Und warum engagieren Sie persönlich sich für dieses Thema? Privates Interesse?

Mein Interesse und Engagement gilt einem realitätsnahen und praxisorientierten Unterricht. Nichts anderes möchte ich meinen Schülerinnen und Schülern bieten. Es ist ihr Recht, bestmöglich ausgebildet und informiert zu werden, um sich nach ihrem Schulabschluss in ihrem Berufs- oder Studentenleben bewusst zu Recht zu finden. Es ist mir wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler die Zeitung aufschlagen und verstehen, was geschrieben wird, dass sie Gespräche hören und verstehen, was gesagt wird, dass sie Diskussionen führen oder daran teilnehmen können, weil sie sich fachlich sicher fühlen, dass sie sich eine Meinung bilden können und wollen und es ihnen selbst wichtig ist, diese auch zu vertreten. Die Schülerinnen und Schüler der Vienna Business School Floridsdorf sollen verstehen, was sie wissen.

Was ist das Ziel des Börseunterrichts? Was würden Sie ev. im nächsten Anlauf anders machen?

Das Ziel des Börseunterrichts liegt aus meiner Sicht in einer fundierten Basisausbildung, die Prozesse und Begriffe klärt und das Verständnis für die aktuellen und realen Vorgänge in der Wirtschaft schafft. Der Börseunterricht kann Lust und Interesse auf mehr machen, soll aber zumindest so viel sein, dass sich jede Schülerin und jeder Schüler in der Zukunft im Berufs- wie auch im Privatleben im Kontakt mit Wertpapieren und der Börse sicher und wohl fühlt.

Kann man unter dem Strich von einer Bereicherung des Lehrplans sprechen?

Absolut.

Abschließend: Österreich macht beim Pisa-Test für Finanzwissen nicht mit. Ihre Meinung dazu und zum Pisa-Test generell?

Smid: Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich nicht in der Lage sehe, diese Frage mit einer kurzen Antwort abzuhandeln. Ich denke, das Thema Pisa-Test generell und Pisa-Test für Finanzwissen braucht Raum für ein längeres Gespräch.

Aus Fachheft 4, Download: http://www.christian-drastil.com/wp-content...

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*Christian Drastil, Ex-Herausgeber und GF des BE, ist jetzt BE-Berater und Unternehmer, u.a. mit christian-drastil.com und finanzmarktfoto.at. Mehr zum Marktgeschehen sowieso den statitischen Blick gibt es unter www.boerse-express.com/handelsblick
 

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Outperformance
Zukunft ATX2016-03-07 14:24:18
27 Postings

seit 2016-02-18

Der ATX notiert aktuell mit 2200 Punkten ungefähr am selben Niveau wie in den Jahren 2004/2005. Die Performance ist vielleicht für eine kommunistische Börse positiv, ansonsten aber leider doch ziemlich miserabel. Dazu kommt auch noch die Tatsache, dass es seit Jahren so gut wie keine Börsengänge gegeben hat. Im Unterschied dazu konnten der DAX, SMI, Dow Jones etc. seit der Finanzkrise teils erheblich zulegen und jeweils neue Allzeithochs erreichen. Der ATX hingegen ist von seinem Allzeithoch von 5000 Punkten im Jahr 2007 noch immer 127 % entfernt. Hat der österreichische Kapitalmarkt für die Anleger noch Zukunft?

Austrian Traded Index

3 Monate
-9,20%
lfd. Jahr
-7,93%
1 Jahr
-13,40%
3 Jahre
-12,05%
5 Jahre
-22,11%

big_mac
9645 Postings
seit 2008-08-03
> Zukunft ATX2016-03-07 14:32:40


1. ist Wien eine kommunistische Börse.
2. hat Wien von ca. 2003-2007 von der Ostphantasie gelebt, so wie davor um 1989-1991 auch schon. Dazwischen war Friedhof.
3. Der Normalzustand der Wiener Börse ist Friedhofsruhe, den Boom der 90-er hat sie auch verschlafen. Alle 15-20 Jahre wird sie dann von internationalen Investoren entdeckt, Boom, Crash, Friedhof, usw.

Outperformance
27 Postings
seit 2016-02-18
>> Zukunft ATX2016-03-07 14:39:25


dank

Outperformance
27 Postings
seit 2016-02-18
>> Zukunft ATX2016-03-07 14:40:54


danke, sehr aufschlussreich! Wohin der ATX dann im Fall irgendeiner neuen Krise fällt, will ich aber nicht wissen!

big_mac
9645 Postings
seit 2008-08-03
>>> Zukunft ATX2016-03-07 17:46:50


Nach 9/11 ist er kaum gefallen, und das auch erst mit großer Verzögerung.

Martinuzzi
1685 Postings
seit 2008-09-08
> Zukunft ATX2016-03-07 14:39:29


Dass der ATX katastophal performt liegt auf der Hand, natürlich muss man auch die Gründe dafür anschauen:

die 4 Schwergewichte Erste, OMV, Andritz und voest machen gemeinsam über 50% vom ATX aus, bis auf Andritz ist die Performance speziell vom Allzeithoch gemessen doch sehr bescheiden.

Auch Raiffeisen, Telekom, ehemalig Schwergewichte sind stark eingebrochen.

Insgesamt alles sehr volatile und Krisenanfällige Titel v.a. Banken und Industrie.

Es gibt dabei einfach keinen "Fels in der Brandung" wie es v.a. beim SMI eine Roche, Nestle und Novartis sind. Auch die haben extremes Gewicht, sind aber deutlich kursstabiler.

ATX ist kein Performanceindex, sprich Dividenden "senken" den Indexstand.

Die Ostphantasie und die staatlich geförderte PV trugen ebenso zur Übertreibung am Hoch bei.

und nicht zu vergessen die Politik tut ebenso ihr bestes, den Kapitalmarkt schlecht zu reden wo es nur geht..




Wuffifass
1043 Postings
seit 2012-07-21
>> Zukunft ATX2016-03-07 18:45:43


Die Genossen waren sehr erfolgreich darin potentielle Käufer als Spekulanten zu verunglimpfen.

Sie haben auch zB österreichischen Unternehmen, die die Unternehmen im ATX besser kennen den etwaigen Kauf dieser Aktien (in einem Mischfonds) verboten indem sie nur mehr Wohnbauanleihen für den Gewinnfreibetrag akzeptieren.

Gleichzeitig stellt sich die Wiener rotgrün Regierung schamlos vor die Presse und verkündet das Ende einer erfolgreichen CHF Kreditfinanzierung.

Und niemand regt sich auf.

Friedhof trifft es ganz gut, aber die bei Tradegate sind trotzdem ganz happy mit dem ATX glaube ich, ein sicheres Pferd wenn es abwärts geht.

Outperformance
27 Postings
seit 2016-02-18
>>> Zukunft ATX2016-03-08 17:09:07


Vergleichsweise erfolgreich an der Wiener Börse ist hingegen der "ATX Consumer Products & Services Index" (AT0000A0QWU8). Allerdings zählen die Indexwerte auch nicht unbedingt zu den internationalen Börsenschwergewichten... Glaubt ihr, dass der ATX in abehbarer Zeit noch die 3000 Punkte-Marke erreicht?

big_mac
9645 Postings
seit 2008-08-03
>>>> Zukunft ATX2016-03-08 20:43:09


Internationale Börsenschwergewichte gibt es in Österreich nicht.
Mitglieder im Stoxx50 oder Eurostoxx50 ? Fehlanzeige - eine Folge des jahrzehntelangen faktischen Kommunismus.

noua
34 Postings
seit 2014-01-18
>>>>> Zukunft ATX2016-03-09 12:04:05


sülz nicht rum

fahr vor

Anthean
11264 Postings
seit 2007-08-24
>>>>> Zukunft ATX2016-03-09 20:43:24


Liegt vlt auch an der Größe des Landes. OMV ist immerhin eine miteleuropäische Größe, Andritz soweit ich weiß auch ganz angesehen. Wienerberger weltweit führend in der Ziegelproduktion.
Ganz so schlecht simma auch nicht im "kommunistischen" Österreich ;)

big_mac
9645 Postings
seit 2008-08-03
>>>>>> Zukunft ATX2016-03-09 23:02:09


Die Schweiz ist nicht größer, und Holland ist nicht viel größer. Beide haben Schwergewichte.
Doch, es ist der Kommunismus.

Anthean
11264 Postings
seit 2007-08-24
>>>>>>> Zukunft ATX2016-03-10 18:37:12


Die Schweiz ist seit immer schon Finanzplatz, hat eine Weltwährung.

Holland ist seit immer eine Handelsnation.

big_mac
9645 Postings
seit 2008-08-03
>>>>>>>> Zukunft ATX2016-03-10 18:51:52


und was hat Österreich an beidem gehindert ?
Ausser dem großkoalitionären Kommunismus, natürlich.



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Alle Kursinformationen sind nach den Bestimmungen der jeweiligen Börse mindestens 15 Minuten oder mehr verzögert. ISIN AT0000999982

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