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31.12.2012 23:35
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Dow Jones endet 2012 über 13.000 Punkten

Auf Jahressicht Anstieg um mehr als sieben Prozent - US-Fiskalstreit sorgte für Aufregung

© Stefan Gutbrunner
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Der Dow Jones Industrial hat das Jahr 2012 bei über 13.000 Punkten beendet. Der Index lag bei Ertönen der letzten Schlussglocke in diesem Jahr 1,28 Prozent höher bei 13.104,14 Zählern. Auf Jahressicht hat das weltweit bekannteste Aktienbarometer damit um gut 7 Prozent zugelegt. Im Dezember lag der Aufschlag allerdings nur bei bescheidenen 0,60 Prozent.

Bis zum Schluss hielt der US-Haushaltsstreit die Märkte in Atem. Jede Äußerung eines führenden Politikers führte unmittelbar zu Ausschlägen. Schließlich habe sich Optimismus durchgesetzt, dass die Fiskalklippe umschifft werden könne, sagten Händler. Eine endgültige Einigung war bis Börsenschluss allerdings noch nicht erzielt worden. Kurz danach berichtete der Fernsehsender CNN, dass das Repräsentantenhaus trotz eines sich abzeichnenden Kompromisses am Montag nicht mehr abstimmen werde. Ohne einen Kompromiss treten zu Jahresbeginn massive Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen in Kraft, die die USA in die Rezession zurückwerfen könnten.

Der S&P-500-Index gewann am Montag 1,69 Prozent auf 1.426,20 Punkte. An der Technologiebörse Nasdaq legte der Composite-Index um 2,00 Prozent auf 3.019,51 Punkte zu. Der Auswahlindex NASDAQ 100 kletterte um 2,09 Prozent auf 2.660,93 Punkte nach oben.

Größter Gewinner 2012 im Dow Jones sind die Papiere der Bank of America. Die Titel des Finanzinstituts haben sich mehr als verdoppelt. Dagegen sieht der Zweitplatzierte Home Depot, dessen Titel immerhin noch um fast die Hälfte zugelegt haben, fast schon ein wenig enttäuschend aus.

Am Indexende befinden sich die Aktien von Hewlett-Packard. Der Wert der Titel des angeschlagenen Computerkonzerns hat sich 2013 fast halbiert. Auf dem vorletzten Platz befindet sich mit Intel ebenfalls ein Unternehmen aus dem Technologiebereich. Hier liegt das Minus auf Jahressicht allerdings nur bei gut 15 Prozent.

Der Euro kostete zuletzt 1,3197 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,3194 (Freitag: 1,3183) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7579 (0,7586) Euro. Auf Jahressicht hat sich der Eurokurs zum Dollar um knapp zwei Prozent verteuert. Am Anleihemarkt verloren richtungweisende zehnjährige Anleihen 16/32 Punkte auf 98 24/32 Punkte. Sie rentieren mit 1,760 Prozent.
 
(APA)
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