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28.12.2012 09:21
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Immofinanz fällt auf 1-Monats-Low

Aktie verliert zur Eröffnung bis zu 4,3 Prozent
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Die Aktie von Immofinanz schloss gestern bei 3,21 Euro. In den ersten Handelsminuten des letzten Tag des Börsejahres ging der Kurs jedoch auf bis zu 3,072 Euro zurück. Das ist der tiefste Kurs seit 30. November 2012. Bis 9:20 wurden rund 1,45 Mio. Aktien umgesetzt.
 
(mp)
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KursDiver
Zehetner schmettert Offert ab2015-02-25 12:09:00
228 Postings

seit 2007-08-20

In einer Stellungnahme am Mittwoch-Vormittag untersrich Eduard Zehetner, dass das Offert seiner Ansicht nach in keiner Weise den Wert der Immofinanz widerspiegle. Sein Argument: Der russische Investor Mints sei auch bei der CA Immo eingestiegen und habe damals einen Preis von rund 85 Prozent des Net Asset Value der CA Immo gezahlt. Umgelegt auf die Immofinanz (NAV, siehe oben, bei 4,48 Euro) würde dies laut Zehetners Rechnung einen Wert von 3,81 Euro ergeben. Zehetner selbst hält demnach Offerte von unter vier Euro je Aktie für wenig realistisch.

Außerdem macht sich der Immofinanz-Chef seine eigenen Gedanken zum Vorstoß der Russen in Österreich. Jede vierte Immobilie der Immofinanz liegt in Russland und es könne durchaus sein, dass sich die Lage dort und an der Peripherie in naher Zukunft deutlich verbessern könnte. Der russische Investor könnte also durchaus auf einen Informationsvorsprung bauen, den er nun versilbern möchte.

Um 2,51 Euro jedenfalls werden CA Immo und Mints die Immofinanz-Aktie wohl nicht bekommen. Am Mittwoch zog das Immofinanz-Papier gleich zu Handelsbeginn um 7,6 Prozent auf 2,70 Euro an. Wenig später waren die Zugewinne bereits zweistellig, 2,82 Euro standen um 9.16 Uhr auf dem Kurszettel. Bis 10 Uhr wurden vier Millionen Aktien gehandelt, mehr als am gesamten Mittwoch.

Mit Immofinanz setzt Mints nun auf ein anderes Pferd: Der Konzern besitzt mehrere große Einkaufszentren im Umland von Moskau. Zuletzt hatte der Firma der massive Verfall des Rubel zu schaffen gemacht. Im ersten Halbjahr 2014/15 (bis Ende Oktober) verbuchte sie einen Nettoverlust von 30 Millionen Euro. Und auch in den kommenden Quartalen könnte der Rubel-Verfall die Gewinne "deutlicher als bislang" schmälern, hatte Immofinanz im Dezember gewarnt. Russland ist der mit Abstand wichtigste Einzelmarkt des Konzerns. Dort senkt Immofinanz die Mieten in ihren Einkaufszentren, um ihren Kunden - großen Einzelhandelskonzernen - angesichts der Währungskrise entgegenzukommen. Neben Russland besitzt Immofinanz auch Immobilien in Deutschland, Österreich und Osteuropa.

Mints' zypriotische O1 Group hat sich erst kürzlich bei der CA Immo eingekauft und hält nun 26 Prozent an dem Unternehmen. Laut Immofinanz-Chef Zehetner hat der Oligarch das "große Ganze" im Auge - eine Fusion der Unternehmen zu einem Immobilien-Schwergewicht. Zehetner schließt nicht aus, dass es auch bei der S Immo zu einem Eigentümerwechsel könnte.

S Immo ist das kleinste der börsenotierten österreichischen Immobilienunternehmen. Die Aktie hat seit Jahresbeginn um 43,4 Prozent zulegt, was wohl auf Übernahmephantasien zurückzuführen ist. Der Börsewert des Unternehmens liegt nun bei 592 Millionen Euro.

Quelle : Wirtschaftsblatt



* Am Erscheinungstag des Artikels werden bei Artikelabruf die von der Wiener Börse übermittelten Kurse real-time angezeigt. Alle anderen Kursinformationsquellen auf www.boerse-express.com (Archiv-Artikel, Charts, Matrix, Kurslisten) weisen die übliche Verzögerung von rund 15 Minuten auf. Alle Kursangaben ohne Gewähr.
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