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23.12.2012 08:08
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Analysten bleiben mittelfristig optimistisch

Erste-Experten sehen, trotz der schönen Performance in diesem Jahr, weiteres Potenzial aufgrund des nach wie vor attraktiven Bewertungsniveaus
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Die Börsen befinden sich weiterhin im Aufwind, auch wenn sich in den letzten Tagen wieder Zweifel an einem baldigen Ende des US-Finanzstreits breitmachen. Der ATX markiert am Mittwoch mit 2,437 Punkten einen neuen Jahreshöchststand, kämpft allerdings aktuell damit, die 2.400-Punkte-Marke zu halten. Technisch gesehen befindet sich der österreichische Leitindex seit Wochen im überkauften Bereich, sodass eine kleine Korrektur keinesfalls überrascht, fassen die Analysten der Erste Group im aktuellen Equity Weekly zusammen.

Die Analysten sehen, trotz der schönen Performance in diesem Jahr, weiteres Potenzial aufgrund des nach wie vor attraktiven Bewertungsniveaus. Zu ihren Top-Picks zählen – auch aufgrund der Dividendenrendite – Immofinanz, OMV, Verbund, VIG und voestalpine. AT&S, Lenzing, Polytec und Semperit sind ebenfalls Bestandteil der Erste Group-Empfehlungsliste.

Für die letzte Woche im Jahr erwarten die Erste Group-Analysten nicht mehr allzu viel. Der ATX konnte in den letzten fünf Wochen konstant zulegen, womit die bereits erwähnte Korrektur überfällig scheint. Mittel- bis langfristig bleiben die Strategen allerdings optimistisch.
 
(red)
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Unsereimmofinanz
Sudereien2014-09-19 09:48:32
12 Postings

seit 2014-09-12

Immofinanz-CEO Zehetner mit einem Interview im heutigen Wirtschaftsblatt über Karlheinz Grasser und über "Sudereien" von Aktionären:

http://wirtschaftsblatt.at/archiv/printimport/3872530/ExMinister-Grasser-kann-zufrieden-sein?from=suche.intern.portal

Im großen und ganzen ein recht aufschlussreiches Interview. Was uns allerdings überhaupt nicht gefällt, ist das Abtun von sachlicher Kritik im Internet (auf www.unsere-immofinanz.com aber wohl auch von einigen anderen Aktionären zB auch hier) als Suderei. Derlei Diktion ist nicht angebracht und unserer Meinung nach fast eine Verhöhnung von vielen Aktionären, die sich interessieren und auch artikulieren. Wenn die das (aus guten Gründen) anonym machen, ist das deren gutes Recht.

Wir wollen aber Herrn Zehetner nicht enttäuschen und weitere Sudereien liefern. Wir haben uns extra für Herrn Zehetner und Herrn Riedl die in Frankfurt gehandelten Stückzahlen seit unserer letzten Analyse noch einmal angesehen: Die Entwicklung ist dramatisch.

http://www.unsere-immofinanz.com/2014/09/19...

Höhepunkt: Letzten Montag wechselten ganze 3 (!) Stück den Besitzer.


stoneage40
987 Postings
seit 2009-12-03
> Sudereien2014-09-19 10:06:14


Etwas überheblich dürfte der Z ja schon sein,..

big_mac
7926 Postings
seit 2008-08-03
> Sudereien2014-09-19 10:06:50


http://www.wallstreet-online.de/aktien/133...

auf welchen Handelsplatz bezieht ihr euch ? Könnte es da an Sorgfalt bei der Recherche mangeln ?

Die 3 Stück finde ich nur bei Frankfurt (Parkett), auf Xetra sind es am 15.9. immerhin 1150 Stück, iirc einfach gezählt.

Der Börsenumsatz -besonders bei einer Zweitnotiz- kann der Firma übrigens mindestens so egal sein wie ein umgefallener Sack Reis in China.

Unsereimmofinanz
12 Postings
seit 2014-09-12
>> Sudereien2014-09-19 11:09:49


Frankfurt.
Zählen wir es unseretwegen mit Xetra zusammen: 1153 Stück. Viel? Wohl kaum.

Wir können gern über Zahlen, Bemessungsgrundlagen und Zeitspannen diskutieren und trefflich streiten.

Aber in der Grundtendenz der Performance sind wir uns wohl einig

Unsereimmofinanz
12 Postings
seit 2014-09-12
>> Sudereien2014-09-19 11:53:19


@big mac.

Wir ergänzen unseren Eintrag um die XETRA-Zahlen.

big_mac
7926 Postings
seit 2008-08-03
>>> Sudereien2014-09-19 13:00:08


Ich stelle einmal einen 10-Jahres-Chartvergleich mit Unibail-Rodamco herein. Unibail ist der größte Gorilla im Zoo und hat den Vorteil, in Euro zu notieren.

http://www.wallstreet-online.de/aktien/imm...||s:lines||a:log||v:week||b:15654,863733%20%7C%20Unibail-Rodamco%20(Aktie)||ads:null

Abgesehen von der Krise durch P. ist der Verlauf weitgehend paralell.
Nach Commerzbank hat Unibail eine Dividendenrendite von 4,55%, also nicht viel anders als IIA.

Als ich das letzte Mal bei Unibail in einen Bericht geschaut habe (auch schon ca. 2 Jahre her) hat die Aktie am oder über NAV notiert, und dies aufgrund ihres CF und ihrer Rentabilitätskennziffern auch verdient.

Denn wenn man die KGVs und Dividendenrenditen quer durch eine brauchbare peergroup hernimmt wird man feststellen, dass die IIA keineswegs dramatisch unterbewertet war in den letzten Jahren.

Was man dem Z. sicher vorhalten kann sind seine diesbezüglichen Aussagen.
Dazu kann man ihm vorhalten, dass er kein Konzept für die Liquidation der Firma erstellt und vorgelegt hat.

Übrigens sehe ich, dass auch die Börsenumsätze der IIA selbst in D auf Xetra im September nie über 5000 Stück am Tag waren. So abgrundtief schlecht ist der Umsatz bei der Buwog also gar nicht.

Damit überlasse ich die Arbeit denen, deren Immofinanz es ist. Samt Lohn der Arbeit, natürlich.

AlaskaKid
537 Postings
seit 2013-10-18
>>>> Sudereien2014-09-19 17:02:47


In einigen Punkten hat Z. schon recht.

Aber es gebe weniger Suderanten wenn die IIA näher beim NAV notieren würde ... die roten Zahlen die sich jetzt ankündigen ... sind .... hmmm naja ... nicht sehr erfreulich ... wundert mich aber nicht mehr.

Das man in Wien nichts bauen will sehe ich ein ... den Satz:

"Wir bräuchten eine neue Gründungswelle wie um die Jahrtausendwende, als von heute auf morgen neue Telekom-und Technologiefirmen entstanden sind, die binnen kürzester Zeit 1000 oder mehr Mitarbeiter hatten. Das sehe ich aber derzeit nicht."


muss man hinterfragen ... gab es damals in Wien solche Unternehmen ? Die Telekoms sind ja eh stark am abbauen ... da ging damals schon nicht viel.

In Warschau will man nicht bauen .. in Wien auch nicht ... aber in Russland (dem Obermafiastaat zu bauen ... ist am allerwenigsten sinnvoll .... letztens hat ja noch so ein "Experte" davon gesprochen.

Shrink to grow wäre endlich angesagt ... nach Jahren meiner Sudderei wird dem Management nun dieses Konzept ohnehin von der Realität aufgezwungen.

Schade dass dieses top-managment es nur auf die harte tour lernt ... der aktionär muss es büßen.

Bei den österr. Aktien ist es wie in der Politik: der kleine Mann zahlt (drauf).

big_mac
7926 Postings
seit 2008-08-03
>>>>> Sudereien2014-09-19 17:27:59


um am NAV zu notieren müßte die IIA eine Dividende von ca. 30c nachhaltig auszahlen.
Fakt ist, dass sie heuer überhaupt keine Divi zahlt. Mehr als 15c glaube ich dem guten Z. nicht. Vielleicht ist Phroni so gut und findet das entsprechende Posting von mir, muss 2011 gewesen sein. Und wenn ich das von u.IIA verlinkte WB-Interview mit Z. lese glaubt er es auch nicht (mehr).

Womit wir bei einer alten Feststellung wären: Sie ist tot mehr wert als lebend. Aber in Österreich werden tote Pferde gerne weiter geritten.



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Alle Kursinformationen sind nach den Bestimmungen der jeweiligen Börse mindestens 15 Minuten oder mehr verzögert. ISIN AT0000809058

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