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LASKler
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ALPINE vor dem Out2013-06-13 16:38:42
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Alpine könnte Zerschlagung drohen
Dem in massive Turbulenzen geratenen Baukonzern Alpine könnte laut Experten die Zerschlagung drohen, falls die kommenden Gespräche über eine finanzielle Überbrückung scheitern sollten.
Das Schicksal des in finanzielle Schieflage geratenen Baukonzerns Alpine mit Sitz in Wals (Salzburg) könnte sich schon demnächst entscheiden. Mit der spanischen Konzernmutter FCC und den Gläubigerbanken wird seit Tagen über eine weitere, notwendig gewordene Brückenfinanzierung verhandelt. Scheitern die Gespräche, droht der Alpine die Zerschlagung. Der Konzern müsste dann wohl Insolvenz anmelden. Laut der Tageszeitung „Kurier“ (Donnerstag-Ausgabe) sind von spanischer Seite bis zu 400 Millionen Euro fällig, um die Alpine am Leben zu erhalten.
Verkauf von Tochterfirmen schwierig?
Der Verkauf einiger Alpine-Töchter, der im Zuge der laufenden Restrukturierung „einen dreistelligen Millionenbetrag“ einspielen hätte sollen, kommt nicht vom Fleck. „Wir befinden uns im laufenden Austausch mit Eigentümer und Banken“, sagte Alpine-Sprecher Johannes Gfrerer am Donnerstag gegenüber der Austria Presse Agentur (APA).
450 Millionen Euro Bankschulden
Die Banken und die spanischen Eigentümer hatten erst vor kurzem tief in die Tasche gegriffen und sollen zu keinem weiteren Entgegenkommen bereit sein: Nach einem erst Anfang März ausverhandelten Schuldennachlass von 150 Millionen Euro durch die Kreditinstitute belaufen sich die Bankverbindlichkeiten der Alpine immer noch auf rund 450 Millionen Euro. Vor wenigen Wochen hatte man sich auch darauf geeinigt, dass die spanische Mutter noch einmal 150 Millionen Euro frisches Kapital zuschießen muss. Zu den Bankschulden kommen Verpflichtungen im Ausmaß von 290 Millionen Euro aus drei Unternehmensanleihen, welche die Alpine seit 2010 aufgelegt hat - die jüngste davon läuft erst seit Mai 2012.
Steuerzahler haften mit
Des Weiteren haftet die Republik und damit der österreichische Steuerzahler nach dem Unternehmensliquiditätsstärkungsgesetz (ULSG) für zwei Konsortialkredite in Höhe von 300 Millionen Euro zu 50 Prozent, hängt also auch mit rund 150 Millionen Euro drin, die im Falle einer Pleite schlagend würden. Der Österreich-Teil könnte im Falle einer Insolvenz aufgefangen werden. Interessenten dafür seien vorhanden, dazu zähle auch der Baukonzern Porr, schreibt die Tageszeitung „Der Standard“ (Donnerstag-Ausgabe). Der Zeitung zufolge haben die Spanier bereits über 700 Millionen Euro in die Alpine gesteckt.
Konzern beschäftigt weltweit 15.000 Mitarbeiter
Die Alpine beschäftigt weltweit 15.000 Mitarbeiter - rund die Hälfte davon in Österreich. Der zweitgrößte Baukonzern in Österreich ist zudem mit etwa 1.300 Zulieferfirmen verbandelt. 2012 erlitt das Unternehmen einen Jahresverlust nach Steuern von 449,7 Millionen Euro. Die Bauleistung sank im vergangenen Jahr gegenüber 2011 von 3,62 Milliarden Euro auf 3,21 Milliarden Euro. Im ersten Quartal 2013 schrieb die Alpine einen Verlust vor Steuern (EBT) von 90 Millionen Euro - im bisherigen Sanierungsplan waren um 53 Millionen Euro weniger vorgesehen gewesen.
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mosias hj
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So habe riskiert und die 6 % Anleihe um Kurswert 20 noch mal gekauft mal schauen ob die Alpine es schafft.
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LASKler
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Würde den Spanier nicht trauen
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LASKler
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Würde den Spanier nicht trauen
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LASKler
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Würde den Spanier nicht trauen
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mosias hj
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Also ich denke mal wenn eine Insolvenz kommt dann sicher mit Eigenverwaltung und dann muss es eine Quote von mindestens 30 Prozent geben.
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LASKler
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Die Spanier waren vor der Übernahme knpp bei Kasse, die Saugen was geht. Es braucht die ALPINE auch keiner wirklich, STRABAG & PORR warten nur darauf das da wer den Löffel abgibt... Finde es Mutig & wünsche viel Erfolg
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LASKler
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ALPINE ist in der Insolvenz,
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hobbyanalyse
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Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung
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stcorona
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http://www.alpine.at/konzern/
scrollen und Video ansehen - sehenswert was die alles gebaut haben, (München, Allianz Arena usw)
Hoffentlich bleibt da die WIE nicht auf Forderungen sitzen....
schade um die ALPINE - PORR geht's auch nicht sehr viel besser.
STR mit dem genialen IPO problemlos und profitiert sicher von der angeschlagenen Alpine - ein großer Konkurrent weniger.
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LASKler
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seit 2012-02-28
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Weil man die ALPINE ja groß an die schon vor dem Kauf Pleite Spanier Investoren verkaufte. Aber drei so große Bau Unternehmen in so kleinen Land ist eh a Wahnsinn..., bin gespannt welche Aufträge STRABAG jetzt bekommt & Vorallem welche Filme Teile der ALPINE die STRABAG kauft. Vielleicht hilft uns das über die 20€ Marke...
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LASKler
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Weil man die ALPINE ja groß an die schon vor dem Kauf Pleite Spanier Investoren verkaufte. Aber drei so große Bau Unternehmen in so kleinen Land ist eh a Wahnsinn..., bin gespannt welche Aufträge STRABAG jetzt bekommt & Vorallem welche Filme Teile der ALPINE die STRABAG kauft. Vielleicht hilft uns das über die 20€ Marke...
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LASKler
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7500 Arbeiter direkt betroffen & 7000 indirekt betroffen (Subunternehmer)
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big_mac
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seit 2008-08-03
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Die Subunternehmer haben mehr zu zittern als die Arbeiter.
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big_mac
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