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21.12.2012 12:56
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Bettina Schragl neue Leiterin der Konzernkommunikation der Immofinanz Group

Schragl ist seit rund 18 Jahren im Wirtschafts- und Finanzjournalismus tätig
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Bettina Schragl übernimmt ab 1. Jänner 2013 die Leitung der Kommunikation der Immofinanz Group. Als Head of Corporate Communications und Pressesprecherin wird Schragl für die konzernweite externe und interne Kommunikation des Immobilienunternehmens verantwortlich sein und den Medien als Ansprechpartnerin zur Verfügung stehen.

"Wir freuen uns, mit Bettina Schragl eine der führenden Finanzjournalistinnen des Landes für die Immofinanz Group gewonnen zu haben. Sie wird unser Team mit ihrer Erfahrung ideal ergänzen", kommentiert Eduard Zehetner, CEO der Immofinanz Group.

"Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe. Die Immofinanz Group spielt in der Oberliga der börsennotierten europäischen Immobilienkonzerne. Zudem setzt das Unternehmen regelmäßig neue Maßstäbe, sei es in der Immobilienprojektentwicklung, bei Initiativen für Privatanleger oder im Online-Bereich. Diesen Weg mit meinem Team kommunikativ zu begleiten und mit zu gestalten ist eine spannende Herausforderung", sagt Bettina Schragl.

Bettina Schragl ist seit rund 18 Jahren im Wirtschafts- und Finanzjournalismus tätig, wobei sie sämtliche Bereiche - von Nachrichtenagentur über Radio/Fernsehen und Zeitung bis zum Internet - abgedeckt hat. Im Februar 2005 wechselte sie als Chefredakteurin zur Styria Börse Express GmbH und half mit, diese zu einem Leitmedium für den heimischen Kapitalmarkt und die Privatanleger auszubauen. Anfang 2009 wurde sie in die Geschäftsführung berufen.
 
red
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Unsereimmofinanz
Hauptversammlung: Offenbarungseid2014-09-29 11:43:57
21 Postings

seit 2014-09-12

Nicht nur wir sehen der morgigen Hauptversammlung mit großem Interesse entgegen. Viele Aktionäre wollen angesichts der desaströsen Entwicklung der Immofinanz endlich klare Aussagen des Managements zur Zukunft und weiteren Strategie des Unternehmens.

Auch wir werden morgen genau beobachten, wie sich das Management – allen voran der Hauptverantwortliche Dr. Zehetner – erklärt.

Eigentlich sollte man davon ausgehen, dass das Management von uns aufgeworfenen kritischen Punkte und Problemfelder von sich aus erkannt und sich die von uns aufgeworfenen Fragen längst selbst gestellt hat. Aber in einer Welt von Hochglanz-PR und Schönwetterparolen verliert man eventuell den Blick für die nackten Fakten und vor allem den Blick auf die eigene Verantwortung.

Deshalb haben wir uns erlaubt, die wesentlichen Fehlentwicklungen und Ungereimtheiten an dieser Stelle noch einmal – aus Fairnessgründen bereits einen Tag vor der HV – zusammenzufassen und neben der Publikation auf unserer Website auch auf anderen Kanälen kundzutun.

Lesen Sie alle Zusammenhänge, und Fakten sowie unsere Schlussfolgerungen in unsererm aktuellen Blogeintrag.

http://www.unsere-immofinanz.com/2014/09/29...

kkinkeen
100 Postings
seit 2007-12-19


Ihr schreibt, dass ihr auf der HV eure Fragen nicht an das Management richten wollt?

Warum werden diese Fragen bei der HV von euch nicht an das Managment gestellt? Das Managment kann sich danach dazu äußern und es wäre sehr interessant eine Antwort dazu zu erhalten.

Ich erwarte mir eingentlich von euch, dass ihr auf der HV einen regen Austausch mit dem Management erfolgt und eventuell können vom IFAG Management ja einige Kritikpunkte auch ausgeräumt werden.

Wenn ihr auf der HV wo es eine offizielle Bühne dafür gibt mit dem Management nicht in Kontrakt tretet, dann ist meines Erachtens eure Internet Seite komplett überflüssig. Das kanns ja wohl nicht seien.

LG

Simone K Bauer
2 Postings
seit 2014-09-29


Sehe das genauso wie @kkinkeen.
Wenn ihr morgen nicht in Erscheinung tretet sondern nur still sitzt und Stricherl macht- wozu gibt es euch dann?
Ihr rückt euch immer mehr ins Eck von feigen Vernaderern anstatt einer Gruppe mit Rückrat die auf Augenhöhe diskutieren (kann).

KursDiver
222 Postings
seit 2007-08-20


Unsere-Immofinanz:

......

Wir erwarten zu diesen und den anderen von uns angesprochenen Punkten und Eigenartigkeiten morgen klare Aussagen und werden auch vor Ort vertreten sein. Was wir allerdings sicherlich nicht MEHR (??) machen, ist, uns am alljährlichen und vergleichsweise sinnlosen Frage- Antwort-Ritual zu beteiligen.

Soll heißen sie haben sich schon mal beteiligt und sinnlose Fragen gestellt oder wie .... ?

Das auf der HV keine konstruktive Diskusion stattfinden kann ist alleine durch die Menge der Teilnehmer klar, aber gezielt fundierte Fragen zu stellen wäre schon wünschenswert.



wiwiwi
416 Postings
seit 2008-11-12


Geldvernichtungsmaschine - liquidieren!!!

kkinkeen
100 Postings
seit 2007-12-19


Bitte das man das Unternehmen liquidieren soll und das damit ein Mehrwert für den Aktionär geschaffen werden würde ist doch ein Blödsinn. Bei einer solch komplexen Struktur wie die Immofinanz mit über 600 Gesellschaften würde eine Liquidiation vermutlich mehr als 10 Jahre dauern und eine unmenge von Kosten verursachen. Außerdem wäre es rechtlich aufgrund von Haftungen wegen Immobilienverkäufe gar nicht möglich jede Gesellschaft zu liquidieren.

Das wichtigste wäre ein gesunder Wachstumskurs in welchem die Erlöse stärker ansteigen als die Kosten und wo man zusätzlich von der aktuell günstigen Finazierungsituation profititert. Auf der anderen Seite die Anlegerklagen und die rechtlichen Risiken abbauen und damit auch die Kosten reduzieren. Darüber hinaus den Fokus auf Optimierungsmaßnahmen setzen wo zusätzlich noch einige Kostenblöcke gehoben werden können.

Bin auch schon gespannt wohin die Reise sich mit der CA IMMO entwicklen würde. Ich persönlich würde es gutheißen, wenn der Anteil übernommen wird und es danach zu einer Fusion IFAG und CA IMMO kommen würde. Beide Portfolios würden sich perfekt ergänzen und die CA IMMO hat tolle Grundstücksreserven welche dann mit dem IMMOFINANZ Geld entwickelt werden können. Darüber hinaus können hohe Synergieffekte gehoben werden.


Unsereimmofinanz
21 Postings
seit 2014-09-12


Nur kurz:

Es hat seine handfesten Gründe, warum wir uns zu diesem Zeitpunkt noch nicht vor den Vorhang begeben. Wir sind der Meinung, dass es nicht sinnvoll ist, sich frühzeitig Vernaderungen (Ja, Frau "Simone K. Bauer", wir sehen das etwas anders als Sie) auszusetzen oder andere Nachteile in Kauf zu nehmen, nur um unser persönliches Ego zu befriedigen.

Unsere Positionen - man kann sie teilen oder auch nicht - sind bekannt. Auch in der Immofinanz! Dazu brauchen wir keine HV-Rituale.

Und das Management wird sich erklären. Es wird sich erklären zum BUWOG-Spin-Off, zum Kurssturz, zu strukturellen Problemen (Leerstände), zur Dividendenpolitik oder der Umtauschanleihe. Es wird passieren. Weil man diese Fragen nicht unter den Tisch kehren KANN. Entscheidend ist, WAS dazu gesagt wird.


Simone K Bauer
2 Postings
seit 2014-09-29


Es geht doch überhaupt nicht um Vernaderung- es geht darum offen über ein Thema zu diskutieren. Und das können Sie offenbar nicht. Im Verborgenen zu kritisieren und eine Möglichkeit wie die Hauptversammlung zu kritischen Fragen ungenützt verstreichen zu lassen, macht "unsere Immofinanz" immer unglaubwürdiger und unseriöser

Skeptiker
8837 Postings
seit 2007-10-23


Mit erscheinen die Aktionen der Initiative "Unsere Immofinanz" immer dubioser zu werden.
Anfangs dachte ich noch, lass ihnen ein wenig Zeit, da kommt vielleicht noch Substanz.

Aber wenn man nicht mal Willens ist seine Position auf der HV zu präsentieren sondern nur über posting-Beiträge und einer Homepage, dann erscheint mir hier wenig Substanz und/oder kein ehrlichen Absichten vorhanden zu sein.

Insbesondere der Vorwurf der misslungenen Buwog Börsennotiz in Deutschland geht doch völlig ins Leere.

Wie kann ich erwarten, wenn anstelle des IPO die Variante spinn off gewählt wurde, dass es signifikante Börseumsätze in Deutschland gibt?

Die Buwog Aktien halten doch nun die Immofinanz Aktionäre, deren Aktien an der Wiener Börse gehandelt werden.warum sollten sich also jetzt die Umsätze urplötzlich nach Deutschland verlagern? Das kann ja nur dann erfolgen, wenn die Immofinanz ihre restlichen Buwog Aktien in Deutschland platzieren lässt.
Von der Performance, die die Buwog mit und nach Erstnotiz hingelegt hat bin ich eigentlich positiv überrascht.

Und der Rest der Vorwürfe sind irgendwie nonevents oder kalter Cafe.

Dass die Immofinanz operativ noch einen Zahn zulegen und eine Reihe von Maßnahmen umsetzen muss um dies zu erreichen, meine ich weiß schon jeder im Forum hier seit einigen Jahren.
Dass eine Umsetzung solcher Maßnahmen im Rahmen der aktuellen Rahmenbedingungen nicht einfach ist - auch angesichts der vor Jahren gestellten Weichen - leider auch.


Also was soll die ganze Chose?

kkinkeen
100 Postings
seit 2007-12-19


Ich halte persönlich von dieser Immofinanz Seite auch nicht sehr viel, da hier zum Großteil nur sinnlose Kritik geäußert wird und nicht der Fokus auf die richtigen Problemfelder gerichtet wird.

Das beste Beispiel war die Kritik an der Umtauschanleihe. Diese wurde mit einen Volumen von EUR 375 Mio. Euro und einem Kupon von 1,5% emittiert. Ich selbst komme aus dem Bankbereich und bin der Meinung, dass diese Platzierung in dem aktuellen Umfeld zu diesen Konditionen sehr gut war. Natürlich kann es immer etwas besser sein. Man darf aber nicht vergessen, dass es sich hierbei um eine unbesicherte Anleihe mit der Option zur Wandlung in BUWOG Aktien handelt sofern diese Aktien über dem Wandlungspreis von 17,03 Euro notieren. (Aktuller Kurs rund 15 Euro). Sollten die BUWOG Aktien diese 17 Euro nicht erreichen ist man in eine normale unbesicherte Anleihe investiert.

Daher die Frage würder ihr eure Geld in eine IFAG Anleihe mit einem Kupon von 1,5% investieren mit einem kleinen möglichen Upside falls die BUWOG über 17 Euro notiert? Ich persönlich finde das Investment nicht unbedingt attraktiv.

Die Kritik wird dann auch etwas lächerlich wenn ich die Finanzierungkosten der IMMOFINANZ von Ende Juli von rund 4,2% mit dem Kupon der Umtauschanleihe von 1,5% vergleiche.

Ich würde zur Umtauschanleihe eher sagen, herzlichen Glückwünsch zur Platzierung. Diese Maßnahme geht in die genau richtige Richtung und hoffentlich sinken die Finanzierungskosten weiterhin. Werden zum Halbjahr laut Aussendung auf unter 4% sinken.


Skeptiker
8837 Postings
seit 2007-10-23


Bei der IIA-Buwog Wandelanleihe bin ich was die Konditionen betrifft eigentlich auch zufrieden.

Die Anleihe selbst gefällt mir aber aus IIA Sicht nicht besonders. Ich hätte es lieber gesehen, wenn die IIA die restlichen Buwog Aktien mittels accelerated bookbuilding am Markt platziert hätte.

Dann wäre das Thema Buwog für die IIA abgeschlossen gewesen und wäre eine echte finale Trennung erfolgt.
So muss ich die halbe Buwog als Finanzbeteiligung (die über die WA aber eigentlich schon fast verkauft ist oder auch nicht) immer "mitrechnen".
So richtig sauber ist daher die Trennung noch nicht.


big_mac
7958 Postings
seit 2008-08-03


so viel Lärm, und dann bei der großen Chance HV kneifen !
Vergesst es einfach, und verkauft.

wiwiwi
416 Postings
seit 2008-11-12


Geldvernichtungsmaschine läuft wie geschmiert. Eine Schande, diese Leistung. Aber wie schon oft geschrieben, man hätte wissen müssen, wo das Prädikat "Manager des Jahres" hinführt...

AlaskaKid
574 Postings
seit 2013-10-18


@Simone K Bauer

Man hat ja die Aktionäre auch oft abgewimmelt ... wenn man nach einem Rückkaufprogramm gefragt hat ... dann hat es geheißen es wird investiert weil es zweistellige Renditen gibt (russland oder sonstwo) .... letztens musste der CEO eingestehen dass in Wien und Polen kein "office-space" gebaut wird ... weil zuwenig rendite.

Zu Russland braucht man eh nichts mehr sagen.

Anfang August hat der CEO selbst gemeint dass der Aktienkurs der IIA irrational niedrig ist ... jetzt sind zwei Monate vergangen und der Kurs ist noch einmal ein Stück irrational niedriger. http://www.boerse-express.com/pages/1471...

Da fragt man sich als Anleger einfach warum nicht kommuniziert wird, dass man auf das CA-immo Paket verzichtet und dafür ein Rückkaufprogramm forciert?

Da will man gar nicht bis auf die HV warten.

Wichtige Dinge sollten bei einer HV "von innen heraus" an die Aktionäre kommuniziert werden. Das top-management der IIA ist immer einen Schritt hinten nach ... es weiß nicht in was investiert werden soll (CA-Immo ???) ... jetzt wo man eigene Aktien zum halben NAV zurückkaufen könnte muss dafür erst die Vorarbeit geleistet werden (Stichwort: Verpfändete Aktien, Beschlüße usw)

Meine dringendste Frage war immer nach einem Rückkaufprogramm .... die wurde auch immer von jemanden gestellt ... und immer hat das top-managment Ausreden gefunden ... dann gabs mals das "micky-maus-rückkaufprogramm" auf Kosten der Dividende.

kkinkeen
100 Postings
seit 2007-12-19


@Alaska Kid: Du siehst das viel zu kurzfristig. Ich persönlich würde den CA IMMO Kauf dem Aktienrückkaufprogramm vorziehen.

Wenn man jetzt zB. 10% der IFAG Aktien um zB. EUR 2,75 zurückgekauft wird der NAV je Aktie um 4-5% steigen. Wow, ob der jetzt zB. bei 4,7 ist oder 4,75 ist doch auch egal.

Wenn die IFAG aber die 16% der CA IMMO kauft, dadurch die Kontrolle ausübt und später einen Merger durchführt, hat die kombinierte Firma mE ein sehr großes Potential. Die Kosten können sehr stark reduziert werden, da sich die 2 Firmen auch perfekt ergänzen. Auch ist das Portfolio der CA Immo sehr gut und würde die Qualität des IFAG Portfolios stark verbessern, auch würde sich die Abhänigkeit von Russland stark reduzieren. Darüber hinaus gibt es in der CA IMMO tolle Grundstücksreserven in Deutschland in den besten Lagen. Mit dem Kauf der CA IMMO können viele Probleme der IFAG reduziert werden.

Was interessant am Aktienrückkauf ist: weniger Aktien und dadurch in Zukunft mehr Gewinn je Aktie oder Dividende je Akie. Ich sehe aber hier in der Variante mit Kauf CA IMMO mehr Potential.

Das sich ein kleiner Rückkauf neben der CA IMMO ausgeht würde ich aber trotzdem sehr gut finden. Würde den Rückkauf auch besser finden als eine Cash Dividende.

Skeptiker
8837 Postings
seit 2007-10-23


@kkinkeen

für einen Merger zwischen CAI und IIA braucht aber die IIA die CAI Anteile nicht erst gegen cash kaufen. Dafür würde ein Vertrag und jeweils ein Beschluss der beiden HV´s reichen.
Da würde aus meiner Sicht nichts dagegen sprechen.

kkinkeen
100 Postings
seit 2007-12-19


Dafür braucht man die Zustimmung von beiden Firmen/ Vorstände. Nachdem die IMMOFINANZ gerade erst einen neuen CEO für 5 Jahre bestellt hat und der CEO von CA IMMO nicht der CEO der fusionierten FIrma werden kann wird er einer Fusion vermutlich nicht zustimmen. Weiters würde die CA IMMO eine Fusion vermutlich verweigern, da die IFAG ja der schwächere Teil wäre. Die CA IMMO braucht die IFAG viel weniger als umgekehrt. Wenn ich CEO der CA IMMO wäre hätte ich nicht wirklich ein Interesse an einer Fusion. Müsste man schon mit einem für CA IMMO attraktiven Umtauschverhältnis schmackhaft machen, dazu wäre die IFAG aber nicht bereit. Freundlich könnnte eine Fusion der beiden Firmen mE nie funktionieren. Eine Fusion hätte max. vor der Bestellung von Schumy sinn machen können, da man dies dem CEO von CA IMMO mit CEO einer viel größeren FIrma schmackhaft hätte machen können.

Die meisten Fusionen scheitern daran da die Vorstände nicht miteinander können oder einer Angst vor Machtverlusten hat. Ist leider so.

Jetzt muss halt die IFAG die Kontrolle übernehmen, den Vorstand danach bestellen und irgendwann dann die Fusion durchsetzen. Würde auf alle Fälle ein paar Jahre dauern bis alles durch.

Das wichtigste an der Börse ist eine tolle Story.

AlaskaKid
574 Postings
seit 2013-10-18


@kkinkeen

würde die IIA bei 2,75 notieren dann wäre das CA-Immo Paket leichter zu begründen und ich könnte der Idee auch etwas abgewinnen .... die IIA ist aber gerade bei 2,25 ... und so liegen meiner Meinung nach einfach die Prioritäten nicht ganz richtig.

Aber ich denke der Kursverlauf wird morgen irgendwie schon thematisiert werden (müssen).

Wahrscheinlich wurde die Idee mit dem CA-Immo Paket angedacht als die Kurse noch erträglicher waren ... seitdem hat die IIA stark verloren - während die CA-Immo fast unverändert notiert.


Vielleicht geht aber auch beides ... aber bis Q4 2015 auf ein Rückkaufprogramm zu warten wäre schon sehr lange ... und eine vergebene Chance.

wiwiwi
416 Postings
seit 2008-11-12


Herr Z. sprach im Februar 2012!!! von der Entwicklung der IF zur "Immobilien- Maschine". Ehrlich, ich komme mir verarscht vor. Keine gewählte Strategie hat sich seitdem positiv auf den Kurs ausgewirkt. Ein Flop nach dem anderen. 2014 keine Dividende. Ein besonderes "Schmankerl" war der Sager "die BUWOG ist die Dividende"... Für mich ist die Immofinanz eindeutig zur GELDVERNICHTUNGSMASCHINE geworden! Für mich eine unglaublich schlechte Leistung. Besten Dank,



* Am Erscheinungstag des Artikels werden bei Artikelabruf die von der Wiener Börse übermittelten Kurse real-time angezeigt. Alle anderen Kursinformationsquellen auf www.boerse-express.com (Archiv-Artikel, Charts, Matrix, Kurslisten) weisen die übliche Verzögerung von rund 15 Minuten auf. Alle Kursangaben ohne Gewähr.
Alle Kursinformationen sind nach den Bestimmungen der jeweiligen Börse mindestens 15 Minuten oder mehr verzögert. ISIN AT0000809058

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