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20.12.2012 14:47
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Immofinanz wird das EBITDA-Ziel klar verfehlen

Die Halbjahreszahlen und vor allem der gekappte Ausblick bereiten Anlegern Sorgen. Vom avisierten EBITDA-Ziel bleibt die Immofinanz weit entfernt.
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„Es ist ein vernünftiges Ergebnis. Einzig bei den Entwicklungsprojekten hätten wir uns mehr erwartet“, zieht Immofinanz-CEO Eduard Zehetner seine Bilanz für das erste Halbjahr. Anleger sahen das wohl anders: Die Aktie rutschte im Tagesverlauf rund fünf Prozent nach unten. Grund: Das avisierte EBITDA von 600 Millionen Euro werde heuer doch nicht erreicht werden. Abgesehen vom getrübten makroökonomischen Umfeld erfolgt der Baufortschritt beim Shopping Center Development GoodZone in Moskau bisher nicht plangemäß, so die Immofinanz.

Nach den ersten beiden Quartalen liegt das EBITDA bei 249,96 Millionen Euro – 7,5 Prozent unter dem Vorjahr. Das ehrgeizige Ziel von 600 Millionen Euro hätte einen Zuwachs im Vergleich zum Geschäftsjahr 2011/12 von rund 25 Prozent bedeutet – das scheint in weite Ferne gerückt. Zehetner rechnet jetzt noch mit einem Plus von rund zehn Prozent, das hieße, dass das EBITDA dann von 478,6 auf 526,4 Millionen Euro steigen müsste.

Die Analysten sind aber auch diesbezüglich noch skeptisch. Christoph Thurnberger von der RCB rechnet in seiner heute veröffentlichten Analyse mit einem EBITDA von 519,4 Millionen Euro. Er stuft die Aktie von „Buy“ auf „Hold“ und sieht das Kursziel bei 3,4 Euro. Dass das EBITDA-Ziel nicht erreicht wird, ist für ihn aber nicht das große Problem, zumal darin auch die nicht cash-wirksamen Aufwertungen von Development-Projekten enthalten sind. Allerdings: „Um eine noch größere Enttäuschung zu vermeiden, muss die Immofinanz in den verbleibenden Monaten des Geschäftsjahres substantielle Immobilienverkäufe zeigen“, schreibt er. Das Ziel, Erträge aus Immobilienverkäufen von 60 Millionen Euro zu erreichen, wird eine Herausforderung: Im ersten Halbjahr stehen gerade 20,6 Millionen Euro zu Buche. Und auch das Ziel, die administrativen Kosten auf 100 Millionen Euro zu begrenzen, wird schwer: So wie es bisher aussieht, wird eher der Wert des Vorjahres (140 Millionen Euro) erreicht werden.

Alles in allem blieb die Immofinanz aber im Halbjahr über den Erwartungen der Analysten. Vor allem erfreulich: die Entwicklung der Mieterlöse (326,7 Millionen Euro, plus 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr). (sl)
 

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Immofinanz-Experte Andreas Thamm über "Immobilienentwicklung als industriellen Fertigungsprozess"2014-08-27 10:06:45
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AlaskaKid
508 Postings
seit 2013-10-18


...

habe heute meine IIA auf den Markt geschmissen ... zur Eröffnung (quasi am Tageshoch)

Man kann sich ja nicht Moskau anschauen und sagen Russland ist super und hat potential.

Ich bin vorerst draussen ... solange dieser Putler noch an der Macht ist gilt für mich: keine neuen Investments in Russland.

Entweder der Putler legt endlich ein Geständnis vor der Welt ab ... oder Russland geht den Bach runter ... der Mann hat ja keine Ahnung von Wirtschaft .... Putin gehört in ein Museum.

Drecksbude
49 Postings
seit 2008-05-06


na schau mal an, es gibt offenbar genügend Leute, so wie "Alaskakid", bei denen der ganze Käse der von den Systemmedien so verzapft wird auf fruchtbaren Boden fällt.
Hast du vergessen dass sich ein rechtsextremer Mob damals in Kiew an die Macht geputscht hat und einen gewählten Präsidenten verjagt hat? Was war das erste dass sie gemacht haben? Die eigene Bevölkerung in der Ostukraine haben sie bombardiert, noch dazu unter dem Aplaus der USA und ihren Wurmfortsatz EU. Wer wird uns hier als Agressor verkauft? Putin natürlich, nur weil er den armen Schweinen dort helfen möchte und ausserdem nicht akzeptiren will dass sich die Nato und die grössenwahnsinnige EU noch weiter ausdehnen und dann Atombomben direkt an ihrer Grenze stationiert werden.
Als sich in einer Abstimmung die überwältigende Mehrheit der Krimbewohner für einen Anschluss an Russland ausgesprochen haben, hat der Westen das natürlich verurteilt. Als sich der Kosovo aber für eigenständig erklärt hat war das natürlich super und wurde anerkannt. Man kann sich selbst ein Bild machen. Ich lassen mir jedenfalls von unserer westlichen Gehirnwäsche und Propagandamaschinerie nichts mehr einreden.

Skeptiker
8823 Postings
seit 2007-10-23


Ich denke, dass solche Patrioten wie Drecksbude wirklich besser in ihrer wahren Heimat Russland aufgehoben wären. Dort gibt es sicher auch etwas zu kritisieren und dort kann man diese öffentlicher Kritik anschließend sicher in der Gefängniszeitung weiter publizieren.

twin
744 Postings
seit 2008-04-06


gefängnisse in russland? übertreibst du da nicht ein wenig ?

bei soviell weisheit wird drecksbude sicherlich einen ausgedehnten
URLAUB
im vergnügungszentrum polareule vom staat geschenkt bekommen.


AlaskaKid
508 Postings
seit 2013-10-18


@DreXXsbude (was für ein unanständiger Nick)

Du hast vergessen dass die Ukraine im Schnitt ein Monatseinkommen von etwas über 200 Euro haben ... westlich (Polen) und östlich (Russland) gehts den Leuten besser.

Putin wollte einen Marionettenstaat haben .... aber diesen Staat nicht an Russlands Reichtum (öl, Gas) teilhaben lassen ... Janukowitsch hat halt den Bogen überspannt.

Die Krim war leichtes Spiel ... freie Wahl war das aber keine mehr ... die Ostukraine ist viel mehr ethnischer Fleckerlteppich ... und nach der Logik Putins müsste Frankreich sofort Quebec heimholen.

Treffsicher1
154 Postings
seit 2012-08-16


Allerdings ist es richtig, dass Neonazis im ukrainischen Parlament sitzen. Rechter Sektor und Swoboda

Treffsicher1
154 Postings
seit 2012-08-16


zumindest sind diese beiden Vereinigungen sehr,sehr rechtsextrem, radikal nationalistisch und antisemitisch. Nur einseitig unkritisch sollte man die momentane Regierung in der Ukraine nicht sehen

big_mac
7866 Postings
seit 2008-08-03


Betrachten wir die Sache nüchtern: Die einen Oligarchen oder die anderen ?
Die ukrainischen haben wenigstens nicht tausende Atomwaffen. Dafür haben die Ruskis mehr Geld, Öl und Gas.

Vernünftige Leute gäbe es wohl auch auf beiden Seiten, aber die haben den Nachteil nicht an der Regierung zu sein.



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