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14.12.2012 09:40
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Telekom Austria: Grünes Licht für Frequenzerwerb von Orange

Netzwerkqualität werde damit gesteigert

© Orange
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Die Telekom-Control-Kommission (TKK) hat die Akquisition von Frequenzen von Orange Austria durch A1 Telekom Austria genehmigt, teilt die Telekom Austria mit. Das zu erwerbende Spektrum besteht aus insgesamt 2 x 13,2 MHz an gepaarten Frequenzen, welche folgende Frequenzen inkludieren: 2 x 3,2 MHz im 900 MHz Spektrum; 2 x 5,0 MHz im 2.100 MHz Spektrum und 2 x 5,0 MHz im 2.600 MHz Spektrum. Die geplante Akquisition der Frequenzen werde die Netzwerkqualität der Telekom Austria steigern.

Wie bereits am 3. Februar 2012 verlautbart wurde, hat die Telekom Austria vereinbart Frequenzen, Basisstationen, den Mobilfunkanbieter Yesss! und bestimmte Immaterialgüterrechte von Orange Austria für einen Gesamtbetrag von bis zu 390,0 Mio. Euro, zu erwerben. (red)
 

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Ronny Pecik: "Telekom Austria befindet sich in einer Todesspirale" - und "Ohne Geld von außen erwartet uns in zwei Jahren das AUA-Schicksal"2014-04-17 08:22:17
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LASKler
4642 Postings
seit 2012-02-28


lool

Was soll den der Slim Handlanger anderes sagen?!

Ganz davon zu schweigen das er ordentlich abkasiert hat ...

hobbyanalyse
2148 Postings
seit 2012-06-08
>> Ronny Pecik: 2014-04-17 09:33:57


Dann hoffen wir mal, dass die Verantwortlichen den guten Ronny Pecik ernster nehmen, als es hier im Forum passiert. ;-)

Immherin hat er recht mit seinen Aussagen. Es geht auch nicht nur um die Höhe der Schulden per se (die natürlich auch bedenklich sind), sondern um die Refinanzierungskosten in der Zukunft. Man möge sich nur ausmalen, was geschieht wenn die Zinsen wieder steigen und in ein paar Jahren die Milliarden Anleihenschulden mit 6,5 statt mit 3,5% ersetzt werden müssen.

Und wie er auch zutreffend sagt: wenn in einer der Osttöchter etwas schiefläuft ist so ein Firmenwert auch ruck zuck abgeschrieben. Leider sind diese goodwill-Posten eineinhalb mal so hoch wie das Aktionärseigenkapital abzüglich der Hybridanleihe.

Als TKA-Mitarbeiter würde ich wirklich inständig auf eine Kapitalerhöhung um mindestens 1 bis 1,5 Mrd. EUR so bald wie möglich hoffen. Außerdem sollte vielleicht die eine oder andere Tochter verkauft werden.

Man darf nicht vergessen, wenn sie mal stärker durchfinanziert sind und weniger von der Politik beeinflusst ist das ein tolles Unternehmen mit einer guten Marktposition.

voitsberger
1525 Postings
seit 2007-11-21
>>> Ronny Pecik: 2014-04-17 10:11:07


was pecik da geschrieben hat, stimmt zu 1000 prozent. jeder zweite mitarbeiter ein beamter! eigenkapital nur mehr mit der lupe feststellbar. in der bures auktion über 1 milliarde in den moloch staat gebuttert. die niedrigsten tarife europas. wenn das mit dem slim nix wird, dann ist der laden tot. ich denke, das ist den beteiligten herrschaften auch bewußt. am 23. sollte die vereinbarung mit der dringend nötigen kapitalerhöhung in trockenen tüchern sein. ansonsten spielts granada. da ist dann das berenberg kursziel von 3 euro noch zu hoch gegriffen.
ein osterwunder muß her!

LASKler
4642 Postings
seit 2012-02-28
>>>> Re(1): Ronny Pecik: 2014-04-17 10:40:28


Sehe es nicht so schlimm, aber auch nicht gut.
Aber Aussagen dieser Art kurz vor möglicher KE & Slim übernahme, von Slim nahen personen, können nur einen Zweck haben Druck auf zu Bauen gegenüber Verhandler & klein Anleger.

Die Beschriebene Situation ist ja schon seit längerer Zeit...

voitsberger
1525 Postings
seit 2007-11-21
>>>>> Re(1): Ronny Pecik: 2014-04-17 11:00:38


natürlich wollen die investoren druck aufbauen. die frage ist nur, ob unsere politversager das überhaupt kapieren. eines ist sicher, hätten hundsdorfer, bures & co das alleinige sagen, dann knallt die telekom gegen die wand!

LASKler
4642 Postings
seit 2012-02-28
>>>>>> Re(1): Ronny Pecik: 2014-04-17 11:18:50


Das Versagen bei der Telekom hat nicht bei Hundsdorfrt, sondern viel Früher statt gefunden, schwarz blau & Genaration danach haben es auf die spitze getrieben ...

Aber alles Geschichte sollte ein U Ausschuss erforschen, aber würde nichts bringen - im zweifel für die Angeklagten ...

LASKler
4642 Postings
seit 2012-02-28
>>>>>>> Re(2): Ronny Pecik: 2014-04-17 19:07:30



tom1970
445 Postings
seit 2008-10-12
>>>>>>>> Re(2): Ronny Pecik: 2014-04-17 21:55:35


Wer sich die Finanzzahlen der TKA und deren Entwicklung anschaut, sieht recht schnell, dass der Pecik Stimmung machen will und mehr nicht...

hobbyanalyse
2148 Postings
seit 2012-06-08
>>>>>>>>> Re(2): Ronny Pecik: 2014-04-17 22:50:22


Also hat sich die wirtschaftliche Situation der Telekom verbessert oder wie?

LASKler
4642 Postings
seit 2012-02-28
>>>>>>>>>> Re(3): Ronny Pecik: 2014-04-18 08:44:02


Wenn diese Aussage wenigstens von einer "neutralen" Person kommen würde... ;-)

Und haben sich die Zahlen seit Pecik Deal (mit Slim) sooooooo verschlechtert?

Wenn TKA so ein schlechtes Unternehmen ist, warum will es Slim?
;-)

sehr offensichtlich was dahinter steckt, Artikel vom Standart bringt es auf den Punkt.
TKA muss sparen & sich reformieren ABER kein Grund es jetzt einen Mexikaner zu schenken - bei der HAA schreien alle das Volkskapital verschleudert wird, bei TKA ist es Euch egal Anlage Sender Netz etc. wurde mit Steuergelder Aufgebaut & deshalb sollte auch der Steuerzahler weiterhin Einfluss darauf haben - geht leider nur durch den Staat

LASKler
4642 Postings
seit 2012-02-28
>>>>>>>>>>> Re(4): Ronny Pecik: 2014-04-18 09:22:18



the_saint
855 Postings
seit 2011-08-06
>>>>>> Re(1): Ronny Pecik: 2014-04-18 09:44:02


Die "verstattlichte" wirtschaft mit ihrem pragmatisierten beamtendenken hat in einer von innovationen und startup-kultur geprägten technologiewelt nichts verloren.

Natürlich ist es OK, dass dann solche produktiven beamten das eigentum der TKA um 50% unter dem buchwert (Schillerplatz) an ebenso korrupte ÖBB beamte verkaufen.

Jetzt muss man mir bitte noch erklären, was daran bedauerlich sein soll, wenn ein solches unternehmen im evolutionären wirtschaftsprozess demnächts geschichte sein sollte.

Dafür geht es in den köpfen der mitarbeiter hauptsächlich darum, sich an dem füllhorn der verstattlchten versorgungskultur zu bereichern.

In diesem department sind sie wirklich 1A.



hobbyanalyse
2148 Postings
seit 2012-06-08
>>>>>>> Re(1): Ronny Pecik: 2014-04-18 10:50:29


Laskler:

"Und haben sich die Zahlen seit Pecik Deal (mit Slim) sooooooo verschlechtert?"

Meines Wissens war der Jahresabschluss 2010 der letzte, bevor Pecik in 2011 bei der TKA auf der Bühne erschienen ist.

Ich habe mir die Veränderung von mE wichtigen Zahlen jeweils von 2010 auf 2013 angesehen, dies ist das Ergebnis:

Umsatz: 4651 --> 4184
EBITDA: 1503 --> 1242
EBIT: 438 --> 378
Netto: 195 --> 86.5
Nettofinanzverschuldung/EK: 2.31 --> 2.53
EK-Quote: 19.50% --> 19.20%
Zinsbelastung: 207 --> 201

Hierzu einige Anmerkungen: Beim Netto-Ergebnis in Zeile 4 habe ich den auf die Hybridkapitaleigner entfallenden Teil des Überschusses schon berücksichtigt.

Das Verhältnis von Nettofinanzverschuldung zu Eigenkapital wird mittlerweile auch durch die hybride verzerrt, würde man diese aus Aktionärssicht als zinstragendes FK bezeichnen (was eigentlich meine Sicht der Dinge ist) würde die Nettofinanzverschuldung schon 4.77 mal das EK betragen.

Das selbe lässt sich zur EK-Quote anmerken, die wäre bei nicht einmal 12%, wenn man die Hybride vom EK abzieht.

Die Zinsbelastung ist auf den ersten Blick beinahe gleich geblieben (obwohl die Marktzinsen gesunken sind seit 2010), allerdings ist der Hybridkupon auch hier nicht berücksichtigt - rechnet man den auch noch zu den Zinsaufwendungen sind sie bei fast 240 MEUR und das EBIT reicht gerade eineinhalb mal zu deren Abdeckung aus.

Für mich sprechen diese Zahlen eine deutliche Sprache und bringen eben genau das zum Ausdruck, was Pecik auch sagt, nämlich vereinfacht gesagt sinkende Geldzuflüsse auf der einen und steigende Geldabflüsse auf der anderen Seite (gepaart mit wachsender Schuldenlast). Dass Pecik nicht neutral ist, ändert an diesen Zahlen nichts, das würde jeder neutrale Wirtschaftsprüfer auch bestätigen.

Im Übrigen behauptet niemand, dass die Telekom ein schlechtes Unternehmen sei, das Geschäftsmodell und die Marktposition sind sogar ziemlich gut im peer group Vergleich. Allerdings wird es wirklich grauslich geführt und ist bis über beide Ohren verschuldet. Wenn also der "Steuerzahler" über Staat und ÖIAG so einen Einfluss auf das Unternehmen ausübt ist es besser (für wirklich ALLE Beteiligten, inkl. dem Staat selbst) wenn er das in Zukunft nicht mehr tut.

LASKler
4642 Postings
seit 2012-02-28
>>>>>>>> Re(2): Ronny Pecik: 2014-04-18 15:08:36


Danke, für die Ausführung & Respekt.

Aber man sollte auch Anführer das für die "Schulden" auch etwas bekommen wurde - LTE Frequenzen & YESSS.
Also Investitionen die auch einen Wert haben.

big_mac
7846 Postings
seit 2008-08-03
>>>>>>>> Re(1): Ronny Pecik: 2014-04-20 00:23:19


" würde man diese aus Aktionärssicht als zinstragendes FK bezeichnen (was eigentlich meine Sicht der Dinge ist) würde die Nettofinanzverschuldung schon 4.77 mal das EK betragen. "

würde ist gut, aus Aktionärssicht ist es nämlich genau das !

und ich bin nicht mehr allein mit dem AUA-Szenario. Pecik hat auch noch ein Zeitziel angegeben, ein erschreckend kurzes noch dazu !

LASKler
4642 Postings
seit 2012-02-28
>>>>>>>>> Re(2): Ronny Pecik: 2014-04-20 08:19:33


Zugegeben sie waren der erste mit dem AUA Vergleich.

Will ja nichts schön reden, TKA hat Probleme keine Frage (darum auch der Kurs obwohl Übernahme Phantasie drin steckt), sind die Probleme noch lösbar - JA. & AUF das kommt es an.

Schulden stehen ein gutes Netz in Osteuropa gegenüber mit Guten Markt Anteilen.

Darum sollte der Staat die TKA nicht her schenken.

Als kleiner Anleger kann man nur auf eine Übernahme oder möglichen Rebound hoffen / Zocken

big_mac
7846 Postings
seit 2008-08-03
>>>>>>>>>> Re(2): Ronny Pecik: 2014-04-20 09:02:32


Das wirklich erschreckende ist, dass sich seit meiner AUA-Skizze nichts verbessert hat. Innerhalb des Managements müssen die die Gefahren noch deutlich vor mir gesehen haben, das geht gar nicht anders.

Der österreichische Steuerzahler kann nur hoffen, dass der Staat die Firma los wird, OHNE 500 Millionen dazuzuzahlen, damit sie überhaupt einer geschenkt nimmt.

hobbyanalyse
2148 Postings
seit 2012-06-08
>>>>>>>>>>> Re(2): Ronny Pecik: 2014-04-20 10:16:56


"Darum sollte der Staat die TKA nicht her schenken. "

Dadurch dass die Verwaltung durch den Staat die TKA erst in diese missliche Lage gebracht hat wäre es wie schon ausgeführt besser wenn er sein Eigentum in Zukunft nicht mehr selbst verwaltet.

ME wäre es für den Staat das Sinnvollste, sich auf die Rolle eines passiven Investors zu beschränken und den Slim schalten und walten zu lassen. Man kann von mir aus sich bei Kapitalerhöhungen auch insoweit beteiligen, als man ein potenzielles squeeze out verhindert. Das Unternehmen wird saniert, ordentlich entschuldet und kann seine gute Marktposition wieder ohne größere Finanzrisiken ausüben. Ich denke dass diese Vorgehensweise dem Staat (und auch den sonstigen Kleinaktionären) mittel- und langfristig bessere Renditen bringt als wenn es so weiter geht wie bisher. Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist übrigens die Aussage vom AKler Muhm, der meint die TKA und die ÖIAG hätten schon gezeigt dass sie "es alleine auch können".

Gerade in einer Branche wie der Telekommunikation, wo die Gesamtkapitalrenditen eher niedrig sind, weil sehr viel Kapital investiert werden muss, ist es unerlässlich die Bonität gut zu halten - und man ist am besten Weg zum Misslingen dieser Aufgabe.

Der Ametsreiter freilich hat dem Vorwurf von Pecik immerhin zu entgegnen, dass der Gewinn bei der TKA mit 110 MEUR so hoch wie bei kaum einem anderen österreichischen Unternehmen sei. Was für eine nobelpreisverdächtige Erkenntnis.... im Übrigen scheint auch er geflissentlich zu übersehen dass diese 110 MEUR VOR Hybridkapitalzinsen zu verstehen sind. Freilich, 2% Nettogewinnspanne nach Hybridzinsen klingen nicht so toll wie der Absolutbetrag...

hobbyanalyse
2148 Postings
seit 2012-06-08
>>>>>>>>>>>> Re(2): Ronny Pecik: 2014-04-20 10:23:41


Kurzum: ich sehe es nicht ganz so drastisch wie big_mac, ich denke durchaus, dass die Telekom-Anteile für den Staat ohne staatliches Management und ohne diesen enormen Schuldenberg in Zukunft einiges an Wert gewinnen können.

big_mac
7846 Postings
seit 2008-08-03
>>>>>>>>>>>>> Re(2): Ronny Pecik: 2014-04-20 11:43:31


ja sicher - wenn alles anders wäre, dann wäre die Lage anders.
Die AUA läuft auch schon besser unter der Lufthansa.



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