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14.12.2012 07:00
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Quo vadis Wiener Börse? Analysten und Fondsmanager auf der Suche nach Rendite

Cafe BE: Aktien bleiben das Mass aller Dinge - auch aus Mangel an Alternativen
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Cafe BE: Vor einem Jahr lautete die Konsens-Einschätzung, 2012 werde ein schwieriges, aber ein positives Aktienjahr - und der ATX wird 2012 besser als im Vorjahr abschneiden, als er 35% eingebüsst hat. Wir halten jetzt aktuell bei einem Jahresplus von rund 25% im ATX. Was war denn überraschend bzw. bemerkenswert an dieser Entwicklung?

Christine Reitsamer: Zu bemerken ist, dass der Markt in den vergangenen Wochen weniger politisch geworden ist. Das sollte auch für 2013 gelten – die Anfälligkeit für politischen Entwicklungen hat abgenommen.

Cafe BE: Als Herr Berlusconi vor wenigen Tagen ein politisches Comeback angekündigt hat, reagierte der Markt aber kurzfristig doch aufgeschreckt....

Stefan Maxian: Das schon, hätte Berlusconi das aber vor ein paar Monaten gesagt, hätten wir vielleicht ein Tagesminus von zehn Prozent gesehen.

Wir sind im Moment in einer entpolitisierten Phase, ich würde mein Geld aber nicht darauf wetten, dass das auch 2013 so bleibt.

Wir sehen die Bereitschaft der Notenbanken, die Bazooka auszupacken, um Staatsanleihenkäufe zu tätigen, wenn es sein muss. Und der Markt vertraut darauf, dass das auch wirklich passiert. Das sieht man an den Finanzierungskosten, bei den Zinsen, und es ist auch der Grund, warum Aktienmärkte so gut performt haben, vor allem im zweiten Halbjahr. Es hat die Suche nach Alternativen begonnen.

Getragen wurde die Aktienperformance nicht durch entsprechend erhöhte Gewinnschätzungen, sondern durch die Bereitschaft des Marktes, höhere Bewertungen zu zahlen – eben wegen des geringeren politischen Risikos und des Mangels an Alternativen im Niedrigzinsumfeld.

Cafe BE: Dann war also EZB-Chef Mario Draghi mit der Ankündigung des unbegrenzten Staatsanleihenankaufs so etwas wie ein „Game Changer“?

Wolfgang Matejka: „Super Mario“ is the best man in time. Er wusste durch seine Vergangenheit, wie die Märkte ticken, vor allem die amerikanische Denkweise. Dann kamen noch ESM und die Bankenunion, was übrigens demnächst auch die österreichischen Banken sehr stark stützen müsste – und all dies liess dem Markt dann keine Chance mehr, dagegen zu wetten.

Cafe BE: Dann hat die Politik also doch einen guten Job gemacht?

Wolfgang Matejka: Nein, hat sie nicht. Wir brauchten drei Jahre, um dahin zu kommen, was der Kapitalmarkt bereits zu Beginn gewusst hat. Auf diesem Weg haben wir etliche Milliarden, Griechen-Debakel und anderes in Kauf genommen – das wäre nicht notwendig gewesen.



Cafe BE: Wenn die Eurozone die Intensivstation also bereits verlassen hat – wo befinden wir uns auf dem Weg zur Genesung?

Thomas Neuhold: Jetzt müssen die Staaten mit hohem Budgetdefizit und Schuldenständen beweisen, dass sie diese reduzieren können. Und dass sie auch wieder Wachstum generieren können. Sonst wird uns die Krise in den nächsten Jahren wieder besuchen.

Cafe BE: Mit diesen Problemen kämpft aber nicht nur Europa ...

Thomas Neuhold: Natürlich sind es auch die USA, Japan und einige Emerging Markets, die sich in den vergangenen Jahren exorbitant verschuldet haben. Eines hat die Geschichte gezeigt: Wurden beim Schuldenlevel 90/100 Prozent überschritten, hat das entsprechende Land einfach viel geringere Wachstumsraten in der Zukunft. Das ist ein Thema, das man nicht unterschätzen sollte, obwohl alle optimistisch in die Zukunft blicken, nachdem die Märkte gut gelaufen sind. Aber die Wachstumsaussichten sind eher bescheiden.

Aufgrund der mangelnden Alternativen sind Aktien aber nach wie vor sehr attraktiv. Die Bewertungen sind nicht hoch: In Wien notieren die Werte im Schnitt unter ihrem Buchwert und mit einem KGV von elf/zwölf.

Das Risiko bleibt aber hoch, und wir werden in den nächsten Jahren sicher auch wieder Rücksetzer sehen, bei denen die Märkte auch 20 Prozent verlieren können.

Cafe BE: Stichwort Risiko. Mit ein Grund für die positive Marktentwicklung ist die nach Veranlagung suchende Liquidität, etwa durch die Notenbanken. Das führte auch dazu, dass sich die Stimmung von Anlegern der Aktie gegenüber wieder verbesserte. Was aber, wenn diese Liquidität wieder rückgeführt wird?

Günther Schneider: Ich halte dieses Risiko im Moment für vernachlässigbar. Ich kann mir derzeit von keiner der grösseren Notenbanken vorstellen, dass sie eine Zinserhöhung plant.

Zur Stimmung: Da habe ich gerade eine Studie gelesen, dass 80 Prozent der institutionellen Anleger in den nächsten fünf Jahren Aktien wieder übergewichten wollen. Das erfolgt aber nicht aus Begeisterung, sondern aus Mangel an Alternativen und dem Zwang, nachhaltig Renditen zu erzielen. Die risikofreie Rendite, wie man es bei Staatsanleihen gesagt hat, gibt es nicht mehr.



Cafe BE: Herr Artner, die positivste Überraschung des Jahres war für Sie …

Günther Artner: … dass Aktien wieder salonfähig geworden sind. In jedem Anlageausblick für 2013 liest man von Aktien, Immobilien und Sachwerten. Das war im Vorjahr nicht so. Die zweite Überraschung ist für mich, dass auch Analysten wieder gehört werden.

2011 war völlig egal, was der Analyst sagt. Da zählte nur, was EZB oder Politik sagen. Das hat sich deutlich gedreht.

Cafe BE: In den vergangenen Jahren gab es an der Wiener Börse immer sehr heftige Schaukelbewegungen im oft hohen zweistelligen Prozentbereich. Wird sich der Anleger unter Risikogesichtspunkten daran gewöhnen müssen?

Günther Artner: Ich sehe Kursrückschläge als Chance, Aktien günstiger zu erwerben. Denn das eigentliche Risiko für den Privatanleger ist, ob er seine Kaufkraft in zehn Jahren auch noch gewährleistet sieht. Das kann man mit Aktien beinahe garantieren.

Cafe BE: Wagen wir den Blick in die Zukunft, ins Jahr 2013 …

Christine Reitsamer: Ich bin vorsichtig optimistisch. Es dürfte wieder ein Jahr der Small- und Midcaps werden, was auch gut für die Wiener Börse wäre. Und ein Jahr der Zykliker: Der Lagerabbau sollte im ersten Halbjahr beendet sein, der dann dreht und bei Unternehmen für gute Auftragseingänge sorgt. In der zweiten Jahreshälfte wird sich der Blick bereits in Richtung 2014 richten und damit auf einen hoffentlich wieder angesprungenen Welthandel.

Cafe BE: Wo wird der Wiener Markt im internationalen Vergleich liegen?

Christine Reitsamer: Eben wegen seiner Mid- und Smallcaplastigkeit ganz gut.

Maxian: Wir sind traditionell vorsichtig optimistisch. Wir erwarten ein Gewinnwachstum von rund zehn Prozent und haben auch erst kürzlich unsere Bottom-up-Kursziele auf den ATX umgelegt und sind auf 2500 Punkte gekommen. Zykliker erscheinen weiter interessant – RHI etwa.

Gerade bei Small- und Midcaps spielt aber auch die Liquidität eine grosse Rolle – mal schauen, ob diese zurückkehrt.

Thema bleibt das niedrige Zinsumfeld. Das ist für Unternehmen interessant, die eine gewisse Verschuldung aufweisen und derart ihre Refinanzierungskosten senken können.

Interessant ist das Umfeld auch für Immobilienaktien, wo Zinskosten ein relevantes Thema sind.



Cafe BE: Herr Matejka, Sie haben heute in einem Kommentar gemeint, auch Krisen kommen systematisch logisch zu einem Ende – wie optimistisch sind Sie?

Wolfgang Matejka: Wir werden 2013 natürlich Rückwirkungen der letzten Jahre spüren. Die Zinsen werden tief bleiben, damit sich die Staaten günstig refinanzieren können. Dazu kommt, dass einige strukturelle und institutionelle Investoren an den Markt zurückkommen. Sei es aus Verzweiflung oder der Ignoranz vor Regularien, die keinen Sinn machen. 2013 wird ein sehr gutes Aktienjahr werden - vor allem für Österreich mit seinen Small- und Midcaps mit dem Charakter des Stockpickings. Ausser wirklich guten Fundamentaldaten bieten diese mittlerweile auch die notwendige Transparenz.

Ein Thema wird aber mehr und mehr den Markt dominieren – die europäische Bankenunion. Österreichs Banken und die finanzierende Industrie werden dann europäisch gesehen werden. Und ein Paul Krugmann kann nicht mehr kommen und sagen, das kostet euch 400 Milliarden Euro, am Tag danach sind es 200 Milliarden und das sind noch immer zuviel. Er wird sagen müssen, die Banken sind europäisch abgesichert. Das Thema Osteuropa wird Österreich damit stärker tragen als heuer.

Cafe BE: Also das Comeback der CEE-Fantasie?

Wolfgang Matejka: Ja.

Cafe BE: Heisst aber auch, dass Sie die beiden Banken im ATX, die zu den Top-Performern des Jahres zählen, derzeit nicht verkaufen würden?

Wolfgang Matejka: Jeder freut sich über ein Plus von 50 Prozent in einem Investment – ich würde jetzt aber noch nicht verkaufen, bin aber auch nicht zum Tiefstkurs eingestiegen, damit diese Rechnung stimmt. Aber beide Aktien notieren deutlich unter Buchwert. Das ist eigentlich nur zu rechtfertigen, wenn entsprechende Verluste zu erwarten sind. Tritt das nicht ein, wird sich die Bewertung normalisieren.



Cafe BE: Herr Artner, ein Comeback von CEE muss ja auch ein Thema für die Erste Group sein. Wie sehen Sie das?

Günther Artner: Ich glaube auch daran, aber eher erst in der zweiten Jahreshälfte.

Allgemein zu Wien: Allein wenn wir nur zum historischen Bewertungsschnitt zurückkehren, ergibt das ein Potenzial von 20 Prozent. Wenn ich jetzt noch das lächerliche langfristige Zinsniveau von rund 1,7 Prozent einrechne bin ich bereits bei einem Potenzial von 30 Prozent. Wegen der noch vorhandenen Risikoaversion werden wir dieses Potenzial 2013 eher nicht ausschöpfen.

Auch die kurz-, mittel- und langfristige Charttechnik sieht sehr positiv aus – wir haben die langfristigen Abwärtstrends durchbrochen. Es würde mich sehr wundern, wenn der positive Trend abreissen würde. 2600 Punkte im ATX sind ein vielleicht vorsichtiges Kursziel im ATX.

Cafe BE: Herr Neuhold, teilen Sie diesen Optimismus?

Thomas Neuhold: Nicht ganz. Man muss immer das Beste hoffen, darf aber das Schlimme, das passieren kann, nicht ganz aus den Augen verlieren. Es stimmt, dass einiges für Aktien spricht. Aber die Themen Sanierung der Budgets und Staatsschulden werden bleiben. Man darf auch nicht übersehen, dass die hohen Defizite der Staaten mit ein Treiber für teils gute Ergebnisse auf Unternehmensebene sind. Zudem ist die Rally bereits ins vierte Jahr gekommen und brachte in den grossen Märkten wie USA und Deutschland Anstiege von bald 100 Prozent. Das zählt im langfristigen Vergleich zu den Spitzen-Haussen.

Ich rate daher, sich im nächsten Jahr auf Unternehmen zu konzentrieren, die eine sehr gute Marktstellung haben, eine gute Bilanz, positiven Free-Cashflow erwirtschaften und diesen auch ausschütten. Denn Dividenden werden weiter eine wichtige Ertragskomponente sein.

Cafe BE: Wie sehen Sie das Thema Small- und Midcaps?

Thomas Neuhold: Man sollte sich eher Branchen ansehen, nicht rein nach ‘Grösse’ entscheiden. Extrem gut gelaufen sind etwa Markenartikler wie Beiersdorf und Nestlé, die im historischen Vergleich aber auch bereits stolze Bewertungen aufweisen. Eine Chance für den Wiener Aktienmarkt ist, dass es hier einen Branchenmix gibt, der zuletzt weniger gefragt war.

Cafe BE: Herr Schneider, wie sehen Sie Wien?

Günther Schneider: Wir rechnen mit einer positiven Performance von zehn bis 15 Prozent, setzen dabei auch auf verstärkte M&A-Aktivitäten und warten auf ein Anspringen des IPO-Marktes.



Cafe BE: Kommen wir zu Ihren drei Top-Empfehlungen für 2013 …

Günther Artner: Für mich gibt es derzeit zwei verschiedene Methoden, wie man anlegen kann. Wer relativ risikolos zehn Prozent machen möchte, greift einfach zu den Blue Chips und damit zu Dividendenwerten wie OMV, Österreichische Post, Immofinanz, Andritz, RHI, VIG, SBO.

Wer ein bisserl mehr haben möchte, sollte eher die Small- und Mid-Cap-Variante spielen. Kapsch, Lenzing, Polytec, Semperit – diese Titel werden zwar volatiler sein, am Ende des Jahres wahrscheinlich aber auch mehr gebracht haben.

Cafe BE: Herr Schneider, Salus Alpha hat einen Special Situations Fond – wo suchen Sie Ihre Investments?

Günther Schneider: Also gefunden haben wir sie etwa bei Polytec mit dem Aktienrückkaufprogramm, das wirklich Freude macht. Breiter betrachtet sind wir von Immobilienaktien überzeugt, trauen diesen 2013 einiges zu. Und da zuvor Nestlé angesprochen wurde: Wenn ich mir die Verpackung rund um deren Produkte so vorstelle, kann ich auch zu einer Mayr-Melnhof greifen.

Cafe BE: Gehen wir weiter im Kreis ...

Thomas Neuhold: Auch mir gefallen Immobilienaktien sehr gut. Die Bewertungen sind noch sehr attraktiv. Und internationale Investoren sind wegen der Skandale vergangener Tage noch immer unterinvestiert. Ich glaube also, dass man zum Beispiel eine Immofinanz auch nächstes Jahr im Portfolio haben muss.

Gut gefällt mir auch Lenzing, ein Underperformer der letzten Monate. Das Unternehmen ist sehr gut aufgestellt, Marktführer, Kostenführer, Technologieführer. Belastend war der Rückgang der Baumwollpreise – hier sollte schön langsam aber der Boden gefunden sein.

Dividendentitel, wie bereits gesagt, sollte der Anleger auch im Depot haben. Immofinanz oder die Österreichische Post sind für die konservativen Seelen unter uns durchaus eine Überlegung wert. Dabei bekommt man sicher mehr, als mit Staatsanleihen.

Matejka: Flughafen Wien, AT&S und Uniqa. Der Flughafen bietet eine echte Turnaround-Situation, da ist sicher die eine oder andere Überraschung möglich.

AT&S ist Technologieführer und hat den richtigen Schritt gemacht, sich in China zu verankern.

Uniqa steht eigentlich für den ganzen Versicherungssektor, der ein Underperfomer in 2012 war. Ich setze auch auf das angekündigte Re-IPO als Treiber des Interesses. Natürlich sollte die VIG als Marktleader nicht vergessen werden – aber rein polarisierend nehme ich Uniqa.



Stefan Maxian: Kaufempfehlungen haben wir etwa für den Verbund. Mittelfristiges Thema könnte hier die Etablierung als führendes Wasserkraftwerksunternehmen Mitteleuropas sein, das Free Cashflow generiert.

RHI ist noch nicht teuer.

Wer niedrige Zinsen spielt, setzt auf Immobilienaktien, wie Immofinanz – diese sehe ich auch als Dividendenaktie.

Beim Thema Small- und Midcaps fällt mir ams als echtes Wachstumsunternehmen ein.

Mit Blick auf Rebound nehme ich Wienerberger, wo es aber noch Risken gibt – 2013 ist der Konzern vielleicht noch nicht profitabel. Und Lenzing, obwohl der Baumwollpreis so schwer zu prognostizieren ist. Aber das Unternehmen hat ein sehr gutes Set-up.

Reitsamer: Zykliker wie RHI, Amag und die voestalpine gefallen uns. Diese sollten vom angesprochenen Umschwung beim Lagerzyklus profitieren und mit Sicht auf 2014 von einer besseren Weltkonjunktur.

Immobilien gefallen mir auch sehr gut. Und eine Immofinanz vereint ausserdem die angesprochenen Themen Dividende und Special Situations – vielleicht ergibt sich rund um die Buwog eine interessante Geschichte.

Cafe BE: Und wie sehen den ATX im Jahr 2013?

Christine Reitsamer: In etwa zehn Prozent im Plus.

Cafe BE: Sind IPOs in 2013 realistisch?

Christine Reitsamer: Das Thema ist sicher schwierig, da ja eine gewisse Grösse notwendig ist. Der Free-float sollte doch zumindest bei 50 Millionen Euro liegen.

Cafe BE: Wie kommen derzeit österreichische unternehmen bei internationalen Roadshows an?

Thomas Neuhold: Das ist sehr unterschiedlich. Andritz ist etwa ein Liebling bei solchen Veranstaltungen.

Bei kleinen Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung unter 400 Millionen Euro und einer Story, die gerade nicht so ankommt, ist es schwer, überhaupt eine Roadshow zu organisieren.

Cafe BE: Stichwort Liquidität. Herr Schneider, welche Rolle spielt diese, wenn Sie auf Sondersituationen setzen?

Günther Schneider: Die Sondersituation spielt sich fast immer in diesem Umkreis ab. Man muss einfach soviel wie möglich über diese Unternehmen herausfinden. Sich vielleicht sogar einen Informationsvorteil verschaffen, wenn es sonst keine Analystencoverage gibt.

Text: Bettina Schragl, Robert Gillinger

Fotos: Martina Draper

Weitere Bilder unter http://bit.ly/Tbx3wU

sowie unter

http://bit.ly/Z1PIS9
 
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