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03.12.2012 09:56
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Immofinanz - Besichert Finanzierung mit eigenen Aktien

9 Prozent der Aktien (Grundkapital) werden an Banken verpfändet
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Immofinanz verpfändet 9 Prozent ihrer Aktien (des Grundkapitals) an Banken und will so 150 Mio. Euro in ihre Kassen spülen - um es für "noch abzuschliessende Bankenfinanzierungen einzusetzen". Das hat der Vorstand am Montag beschlossen, der Aufsichtsrat muss noch zustimmen, hiess es in einer Aussendung. "Es handelt sich um eine Finanzierung, die mit eigenen Aktien gesichert ist", sagte ein Sprecher zur APA.

Geplant ist, die 101.605,741 Stück Aktien bzw. 9 Prozent Grundkapitals, an Kreditinstitute, bei denen man Finanzierungen laufen hat, zum dann vorliegenden Kurswert der Aktien zu veräussern. Dabei wird vorab der Rückkauf vereinbart - der "bei Rückführung der Finanzierungen" erfolgt.

"Auf diese Art kann einerseits das in den eigenen Aktien gebundene Kapital wieder entsprechend freigesetzt und anderweitig verwendet werden, andererseits behalten wird das Kurspotenzial der Immofinanz-Aktie", sagte Immofinanz-CEO Eduard Zehetner. Die Wachstumsstrategie werde so gesichert.

Beabsichtigter Beginn der Bankenfinanzierungen ist Jänner 2013 - zwei finanzierende Institute, die nicht genannt werden wollen, haben bereits eingewilligt, so der Sprecher.

(APA/cg)
 
(red)
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kleist19
Entgegenkommen für Mieter in Moskau2014-12-25 12:56:13
355 Postings

seit 2009-10-18

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/newsletter/4626551/Lukrative-RubelAktion-der-Immofinanz-fur-ihre-russischen-Mieter?_vl_backlink=/home/index.do

Würde bei jetzigen Wechselkurs ca. 21 % Mietminderung bedeuten


Wie hier immer betont wird, stellen den Großteil der Mieter Internationale Konzerne dar und es soll in Russland ein riesiges Potential zur Errichtung von Einkaufszentren, bei guter Wirtschaftslage in Russland, bestehen.

Kann es sich ein internationaler Konzern leisten seine Filialen In Moskau nun zu schließen und darauf hoffen, bei Erholung der Wirtschaft wieder einen geeigneten Platz zu finden???



big_mac
8285 Postings
seit 2008-08-03


... befristet bis Ende März, und wenn die Aussenstände bezahlt werden. Da sind zuletzt kräftige Abschreibungen an Mietforderungen vorgenommen worden, kannst im HJ-Bericht nachlesen im Anhang.

Mix international/national soll ca. 65/35 sein, steht auch irgendwo im HJ-Bericht.

Im Artikel steht nicht, ob von diesem Anbot nationale oder internationale Mieter betroffen sind. Die 3 Monate sollte für eine Anpassung der Verkaufspreise durch die Mieter reichen - dumm nur, wenn der Rubel weiter kracht, denn da sind sie immer hinter der Entwicklung.

Zusperren eines Landes kommt bei Handelskonzernen schon einmal vor, vor ca. 2 Jahren hat es Tesco in den USA gemacht. Es ist aber nicht billig und passiert nicht, nur weil einmal ein Jahr schlecht läuft.

Und sicher gibt es für so einen Konzern auch wieder Filialen wenn er zurückkommt. Warum sich ein gutes Geschäft entgehen lassen ?

Als großen Aufreger sehe ich dieses Anbot jetzt nicht.

Phronesis
5875 Postings
seit 2009-01-09


Jetzt kann ich dich nicht verstehen. Sonst siehst du immer alles so negativ, aber wenn von Mietreduktionen und Nachzahlung die Rede ist, dann ist das kein großer Aufreger?
Nachzahlungen bedeutet, dass diese Mieter jetzt schon nicht zahlungsfähig sind, was bei Verschlechterung der Wirtschaft bzw. bei tieferen Kursen des Rubels nicht besser wird.

big_mac
8285 Postings
seit 2008-08-03


Ich möchte deine Aufmerksamkeit auf den HJ-Bericht S.64 lenken.

"Der Anstieg der Forderungsabschreibungen aus Asset Management resultiert im Wesentlichen aus Wertberichtigungen von Mietforderungen in den Einkaufszentren Golden Babylon Rostokino und GOODZONE"

Diese Forderungsabschreibungen von 2,8 auf 10,9 mio gestiegen. Der Anstieg entspricht knappen 10% der Halbjahresmiete aus Russland - noch kein Problem, solange das einmalig passiert ist. Nicht zu unterschätzen, wenn sie weiter wachsen.

Wir wissen nicht, wieviel Miete von dem Anbot betroffen ist -ich vermute einmal vorwiegend nationale Mieter. Wir wissen auch nicht, wie hoch die betreffenden Aussenstände sind. Und wir wissen auch nicht, wie viele Mieter schon ähnliche Vereinbarungen abgeschlossen haben.
Im schlimmsten Fall -leidlich stabile Wechselkurse vorausgesetzt- kostet das Anbot ca. 25%/4=6,25% und bringt Zahlung alter Aussenstände ein.

Bedenklich ist etwas anderes:
1. Goodzone ist erst heuer eröffnet worden. Kaum eröffnet, und schon Pleiten ?
2. Zahlungsunwillige Mieter werden bei guter Lage hinausgeworfen und durch zahlende ersetzt. Offenbar sind solche in Russland nicht mehr zu finden. Der russischen Wirtschaft geht es miserabel, ganz egal was der Rubel macht.

Phronesis
5875 Postings
seit 2009-01-09


Die Mietreduktion betrifft ab Jänner alle Mieter. D.h. dass auch jene, welche keine Probleme haben, weniger zahlen müssen. Einserseits ist das ja verständlich, denn wenn mein zahlungsunfähiger Nachbar eine Reduktion bekäme, ich als braver Zahler nicht, dann würde ich mich auch aufregen. Andererseits wird der Großteil der Schuldner nicht zahlen können und die braven Zahler bringen in Zukunft (zumindest die nächsten drei Monate) auch weniger ein.

Ich bin der festen Ansicht, dass die zeitliche Begrenzung der Reduktion fallen wird und in Zukunft mehr Leerstände die Folge sind. Was ich nicht verstehe ist, dass Z nie von Problemen in Russland gesprochen hat, z.B. wurde nie erwähnt, dass viele Mieter nicht zahlen können, sondern es war immer von hoher Auslastung zu lesen.

big_mac
8285 Postings
seit 2008-08-03


phroni,
aufregen würdest du dich moralisch zu Recht, nur ändert das nichts an der Tatsache dass Mietzahlungen eine Verpflichtung darstellen. Wenn du allerdings einen Weg findest, Schulden nicht zu zahlen nur weil dein Nachbar im Konkurs das nicht macht bin ich sehr interessiert ;)

Von einem Großteil der Mieter als Nicht-Zahler ist auch keine Rede, und die Auslastung ist -gemessen am Vermietungsgrad- auch tatsächlich gut, mit 94,4% der höchste im Konzern. Und das bei Mieten, von denen man anderswo nur träumen kann.

Hingegen ist seit einger Zeit von Nachlässen auf Mieten in Russland die Rede (offenbar, um die Auslastung zu halten) - soweit nix neues. Mittlerweile wurde "unter anderem" deshalb die Dividendenguidance kassiert. (Möchte wissen, was unter "unter anderem" zu verstehen ist?)

Ob die Befristung der Reduktion hält wird die Zukunft zeigen. Eine Wiederholung mit anderen Kursschwellen halte ich für gut möglich.

Phronesis
5875 Postings
seit 2009-01-09


"Das Angebot richtet sich an jene Mieter, mit denen bislang keine individuelle Vereinbarung für eine Mietreduktion getroffen worden ist."

Dieser Satz bedeutet wohl, dass die Mietreduktion für alle gilt. Und ich glaube nicht dass es sich die Firma leisten wird, auch nur einen Mieter zu kündigen, so lange gezahlt wird. Denn hätten sie neue Mieter in Aussicht, dann wären die säumigen Mieter schon lange ohne Geschäftslokal.

Aber deine Aussagen decken sich ja mit meinen Befürchtungen: Mietreduktion für alle Mieter bis die Nachfrage das Angebot übersteigt. Und das kann Jahre dauern. Denn bis jetzt ist die Leerstandrate ja ok, trotzdem wird keine Dividende bezahlt. Wie soll sich das ändern?

big_mac
8285 Postings
seit 2008-08-03


phroni,
Natürlich sind die sorgenvollen Gedanken sehr ähnlich.
Es ist nicht beruhigend, dass trotz der zitierten Abschreibung die Mietforderungen in der Bilanz im Halbjahr um ca. 8 mio gestiegen sind. Allerdings hat die IIA regelmäßig recht hohe Mietforderungen, und ein Anstieg zum Halbjahr ist auch nicht neu - das Ausmaß des Anstiegs und die ausdrücklich angeführte Abschreibung aber schon.

Phronesis
5875 Postings
seit 2009-01-09


Alles nur eine Bestätigung, dass die Zukunft nicht besser wird.
Da hätte ich schon gerne eine Begründung gelesen warum es in Zukunft eine Dividende geben sollte, wenn sie heuer ausfällt.
Wenn ich eine Immoaktie halte, dann wegen der sicheren Dividende. Diese wurde bis jetzt immer bestätigt. Die Mietrückstände sollten dem Vorstand aber schon länger bekannt gewesen sein, nämlich länger als seine letzte Bestätigung der 15 -20 Cent.

Phronesis
5875 Postings
seit 2009-01-09


"Wir haben stets betont und in der Vergangenheit bewiesen, dass wir unseren Mietern im Sinne einer nachhaltigen Partnerschaft zur Seite stehen."

Diese Aussage zeigt ja die Hilflosigkeit der Immofinanz. Denn im Zusammenhang mit der Mietpreisreduktion bedeutet sie, dass es unmöglich ist das bis jetzt zweifelsohne hohe Level zu halten. Würden neue Mieter warten, wären solche Worte wohl nicht zu vernehmen. Den Rubelverfall zahlt in Zukunft zumindest zu 1/3 die Immofinanz, anders wird es nicht gehen. Und somit wird uns der CEO erklären müssen, wie die Dividendenaktie eine solche "bleiben" kann.

Also braucht sich Z auch nicht mehr wundern warum der Kurs so weit unter dem NAV liegt. Finanzkräftige Investoren haben schon früher erkannt was jetzt eingetreten ist und uns von Z verschwiegen wurde.

Treffsicher1
176 Postings
seit 2012-08-16


Z ist mit der bitteren Wahrheit erst herausgerückt, wie der Kurs schon am Boden war und die Probleme eh schon jeder gewusst hat. .Da hat Phronesis recht, eine Investor Relations Politik, die durchaus zu hinterfragen ist

big_mac
8285 Postings
seit 2008-08-03


Das ist allerdings richtig
Vorausgesetzt, wir haben jetzt die ganze Wahrheit.
Allerdings ist es nicht unüblich die Öffentlichkeit erst zu informieren wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist

Treffsicher1
176 Postings
seit 2012-08-16


:-) ist das wirklich so??

big_mac
8285 Postings
seit 2008-08-03


naja, manche tun es auch dann nicht, leugnen die Existenz von Brunnen und schimpfen auf böse hedgefonds oder dumme Aktionäre ;)

big_mac
8285 Postings
seit 2008-08-03


Die unmittelbare Zukunft ist eine Herausforderung, sicher.

Sicherlich hat man Immobilienaktien wegen der Dividende. Allerdings habe ich dir schon vor 3 Jahren vorgerechnet, dass 20c nachhaltig erwirtschaftet ein sportliches Ziel sind. Wie offt wurden eigentlich 15 c bezahlt ?

Aber immerhin darfst du als Altaktionär dich über 7c von der Buwog freuen, von denen freilich nur die Hälfte in deine Kasse geflossen ist. Also mutiere nicht gleich zur Panik.

kleist19
355 Postings
seit 2009-10-18


Zehentner hat immer betont eine Immobilienentwicklungsmaschine aus der IIA zu formen. In welchen Märkten kann er nun Immobilien verkaufen oder errichten?? Wobei sich nun sicherlich die Frage stellt wo kann er Immobilien über Buchwert verkaufen.

Phronesis
5875 Postings
seit 2009-01-09


Warum 7 Cent von der Buwog? Das stimmt wohl nicht.

Phronesis
5875 Postings
seit 2009-01-09


Oder glaubst du, dass die restlichen 7Cent auch mir zugute kommen, wenn sie die IIA kassiert hat? Das bringt mir als Aktionär genau Null.

big_mac
8285 Postings
seit 2008-08-03


Moment - was war noch schnell die Buwog-Divi? ca. 70c/Aktie,oder irre ich?
Sind 3,5c je Iia-Aktie bei dir und gleich viel geht an die IIA und damit indirekt an dich.

Phronesis
5875 Postings
seit 2009-01-09


Oh ja, dann kommt mir keine Dividende für dieses Geschäftsjahr auch indirekt zugute. Bleibt ja in der Firma. Da freut sich der Aktionär. ;-)

big_mac
8285 Postings
seit 2008-08-03


bei vielen Firmen wäre es gut so.
Bei Immobilien AGs eher nicht. Da will man Cash.

Phronesis
5875 Postings
seit 2009-01-09


Ist ja genau meine Linie.
Ich frage mich nur was Z auf den Roadshows erzählt hat. Ködern von Instis mit Versprechen die nicht gehalten werden (können)? Da hätte er sich dieses Hobby sparen können.
Rückkauf von den paar Aktien ist auch lächerlich. Wenn er an den NAV glaubt und der Aktienkurs zu niedrig ist, dann soll er wenigstens 200 Millionen zurückkaufen, zumindest bis zu einem Kurs, der für ihn gerechtfertigt ist. Geld ist ja angeblich genug vorhanden, das braucht man nicht wieder in Russland anlegen, wo doch schon selbst die Regierung von Rezession spricht.

big_mac
8285 Postings
seit 2008-08-03


wenn IIA so viel überschüssige Liquidität hat soll er sie ausschütten und nicht plötzlich die Divi in Frage stellen.
wenn er an den NAV glaubt soll er auf der HV das Thema Liquidation aufs Tapet bringen. Bei normaler Weiterführung ist die Ziffer ohnehin irrelevant.

Phronesis
5875 Postings
seit 2009-01-09


Vielleicht hat er (nein, natürlich sein Nachfolger) das vor, wenn Fries genügend Aktien hat. Wenn es gelingt, den Kurs niedrig zu halten, braucht man den Kleinen nicht so viel bezahlen.
Sozusagen eine freundliche feindliche Übernahme.

big_mac
8285 Postings
seit 2008-08-03


das ist z.b. eines der Probleme bei Rückkäufen. Der Anteil von großen Aktionären steigt ohne ihr weiteres Zutun.

Phronesis
5875 Postings
seit 2009-01-09


... und der Mehrwert steigt erheblich, wenn nur genügend Aktien zurückgekauft werden.
Die Frage ist, ob Fries Investoren aufbringen kann um das zu stemmen.

big_mac
8285 Postings
seit 2008-08-03


davor haben wir noch Verfasserin gäbe fand durch die WA.
Investoren würden Aktien kaufen, mit ihrem Geld. Rückkauf zahlt die Gesellschaft!



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Alle Kursinformationen sind nach den Bestimmungen der jeweiligen Börse mindestens 15 Minuten oder mehr verzögert. ISIN AT0000809058

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