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30.11.2012 11:56
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Telekom Austria - "Nach wie vor unattraktiv"

Yesss-Übernahme bringt laut JPMorgan bestenfalls mittelfristig Vorteile
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JPMorgan bleibt für die Telekom Austria skeptisch eingestellt: Die besser als erwartenen Q3-Zahlen sollten nicht hochgerechnet werden, die Marktkonsolidierung könnte sich nach hinten schieben und damit verbundene positive Auswirkungen werden Zeit brauchtn. "Insgesamt glauben wir, dass das operative Momentum nach wie vor unattraktiv ist, wir bleiben daher auf Underweight", schreibt Analyst Hannes Wittig in einem Update.

Das Kursziel lautet unverändert auf 5 Euro - allerdings mit dem Hinweis, dass darin nun 1 Euro je Aktie für eine potenzielle Verbesserung der Wettbewerbssituation am österreichischen Mobilfunkmarkt berücksichtigt ist.

Sollte die Telekom Austria die Billigmarke Yesss! übernehmen, dann bestehe zwar die Chance, dass sich der ruinöse Wettbewerb etwas verringere. "Die Vorteile für die Telekom Austria werden aber nicht sofort greifen", so Wittig und nennt mehrere Gründe. Zum einen führe die Übernahme zu einer Auszahlung von 390 Mio. Euro (und Yesss! bringt Umsatze von lediglich 50 Mio. Euro), zum anderen hat Mitbewerber Hutchison nach wie vor überaus ambitionierte Wachstumsambitionen, auch bestehe das Risiko, dass weitere Anbieter auf den Markt kommen (UPC, Tele2).

Die Aktie der Telekom Austria liegt um die Mittagszeit mit knapp 2% im Minus. (bs)
 

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LASKler
Telekom-Austria-CEO soll an Macht im Vorstand verlieren2014-07-24 13:56:49
5238 Postings

seit 2012-02-28

Telekom-Austria-CEO soll an Macht im Vorstand verlieren

Der Vorstandschef (CEO) der Telekom Austria (TA) soll bei der außerordentlichen Hauptversammlung am 14. August sein sogenanntes Dirimierungsrecht verlieren. Auch dem Aufsichtsratschef soll dieses Recht, bei Stimmengleichheit zu entscheiden, abhandenkommen. Das geht aus den Beschlussvorschlägen hervor. Die Satzungsänderung hängt mit dem Syndikatsvertrag der beiden Großaktionäre America Movil und ÖIAG zusammen.
America Movil benennt Mehrheit der AR-Mitglieder

Laut diesem Aktionärspakt darf die Staatsholding ÖIAG zwar weiterhin CEO und Aufsichtsratschef stellen. America Movil hat aber das Recht, sowohl im Vorstand als auch im Aufsichtsrat die Mehrheit der Mitglieder zu benennen. Mit dem Wegfall des Dirimierungsrechts aus der Satzung wird die Kontrolle von America Movil über die Telekom Austria weiter gefestigt.

Der mexikanische Telekomriese America Movil wird kontrolliert vom zweitreichsten Mann der Welt, von Carlos Slim. Seit kurzem hält Slim knapp 51 Prozent am ehemaligen österreichischen Staatsmonopolisten. Die ÖIAG hält derzeit 28,4 Prozent.

Mit der für Mitte August angesetzten außerordentlichen Hauptversammlung werden auch die im Syndikatsvertrag paktierten Rochaden im Aufsichtsrat vollzogen. Formal wurden alle zehn Kapitalvertreter von der ÖIAG vorgeschlagen. Als Kernaktionärin leite und koordiniere die ÖIAG die Hauptversammlung, erklärte der Sprecher der Staatsholding, Bernhard Nagiller, gegenüber der APA. In einer Syndikatsversammlung zuvor habe die ÖIAG Rudolf Kemler und Günter Leonhartsberger nominiert. America Movil habe die restlichen acht Kapitalvertreter nominiert.

Dann kanns jo nur berg auf gehn

voitsberger
1791 Postings
seit 2007-11-21


je weniger einfluss die politmuppets auf das unternehmen haben, desto besser!
die ta wurde von bures&co ausgeräumt wie die weihnachtsgans. das hat jetzt hoffentlich sein ende.

LASKler
5238 Postings
seit 2012-02-28


kann nur noch besser werden



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