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28.11.2012 15:27
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RBI-Chef Stepic: Hilfspaket an Griechenland womöglich nicht das letzte

"Einzig möglicher Kompromiss"
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Das in der Nacht auf Dienstag geschnürte Hilfspaket, das dem pleitebedrohten Griechenland vorerst mehr Luft verschaffen soll, wird auch von Raiffeisen-Bank-International-Chef Herbert Stepic begrüßt. Realpolitisch sei dies der einzig mögliche Kompromiss gewesen. Die Rettung Griechenlands sei aber ein langfristiges Thema, sagte Stepic am Mittwoch im ORF-Mittagjournal. Und er sei sich nicht sicher, "dass wir nicht noch einmal oder vielleicht zweimal intensiv über Griechenland in Zukunft sprechen werden". Dem Land durch die Streckung von Verpflichtungen Luft zur Entwicklung zu geben sei, so Stepic, "extrem positiv" zu sehen.
 
APA/STG
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LASKler
Raiffeisen Bank International AG2015-02-26 18:38:40
7224 Postings

seit 2012-02-28

Ich weis positive Meldungen sind bezüglich RBI hier nicht gefragt, aber trozdem.
Nach dem die Pro Russischen Separatisten vor zwei Tagen ihre schweren Waffen abgezogen haben.
Zog die Ukrainische Armee Heute nach.
=)



Kiew zieht schwere Waffen von Donbass-Front ab

Fast zwei Wochen nach Inkrafttreten der Waffenruhe im Kriegsgebiet Donbass hat das ukrainische Militär nach tagelangem Zögern mit dem Abzug schwerer Waffen begonnen. Der Rückzug der Militärtechnik ist ein zentraler Punkt des Friedensplans für die Ostukraine, der am 12. Februar in der weißrussischen Hauptstadt Minsk in einem diplomatischen Kraftakt beschlossen worden war.

Allerdings warnte der Generalstab in Kiew die prorussischen Separatisten am Donnerstag: „Die ukrainischen Streitkräfte verbleiben in voller Bereitschaft für die Verteidigung des Landes.“ Die Aufständischen drohen ihrerseits mit Angriffen, sollten die Waffen doch nicht verlegt werden.
Moskau: Kiews Zögern „lächerlich“

Die ukrainische Führung hatte den Abzug der Geschütze tagelang abgelehnt, weil die am 15. Februar ausgerufene Waffenruhe brüchig sei. Eigentlich sollte dieser entscheidende Schritt für eine Deeskalation zwei Tage nach Beginn der Feuerpause einsetzen. Damit soll eine Pufferzone im Konfliktgebiet entstehen. Trotz der Verlegung der großen Geschütze bleiben Kämpfer in Frontnähe bewaffnet.

Russlands Chefdiplomat Sergej Lawrow hatte die zögerliche Haltung der prowestlichen Führung in Kiew zum Waffenabzug aus dem Donbass als „lächerlich“ abgetan. „Jeder versteht, dass es dort keine ideale Waffenruhe und kein ideales System zum Einstellen der Kämpfe gibt“, sagte er in Moskau.
OSZE-Beobachter weiter eingeschränkt

Der Westen und Russland hatten die Konfliktparteien mehrfach mit Nachdruck zum Abzug des Kriegsgeräts aufgefordert. Die Aufständischen hatten nach eigener Darstellung bereits große Teile ihrer Geschütze von der Front verlegt.

Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) bestätigten das zunächst nicht. Die Beobachter könnten weiterhin Brennpunkte in der Krisenregion aus Sicherheitsgründen nicht begehen.



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