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28.11.2012 11:30
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Raiffeisen strich in der Krise fast 9.000 Jobs

Stepic: Größte Umwälzungen in Bankenwelt seit Jahrzehnten
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Seit 2008 hat die RBI in ihren Ost- und Südeuropatöchtern 8.580 Beschäftigte abgebaut, 13 Prozent der damaligen Belegschaft. Heute hat der Konzern 57.322 Leute. In der neu erworbenen Polbank sind es 6.500. Wieviele Jobs der in Polen gerade laufenden Integration zum Opfer fallen, wurde weiter nicht bekannt gegeben.

Allein im heurigen Jahr wurden RBI-konzernweit 1.939 Stellen gestrichen. Welche Personal-Einsparungen jetzt im Konzern noch anstehen, wurde nicht beziffert.

Laut Stepic geht es um einen seit 2008 laufenden Prozess von "Effizienzsteigerungsmaßnahmen", nicht um "beschlossene Aktionen". Auch in Österreich wurde reduziert. Hier aber vor allem durch natürliche Fluktuation, also durch Nicht-Ersatz freiwerdender Stellen, die im Jahr bei 6 bis 7 Prozent liege. Im Inland werden die Strukturen weiter gestrafft, heuer wurden beispielsweise 100 IT-Mitarbeiter "ausgegliedert".

In Tschechien wurde bisher ein 4-prozentiger Personalabbau umgesetzt. Ebenso in Ungarn, wo seit 2008 vom damaligen Höchststand (4.000) weg mehr als tausend Leute die dortige Tochterbank verließen. In Rumänien wurde in fünf Jahren die Beschäftigtenzahl um 1.400 reduziert. In Russland sparte Raiffeisen seither jede fünfte Stelle ein, in der Ukraine 17 Prozent. In Südosteuropa wurde im Raiffeisen-Netzwerk ebenfalls kräftig redimensioniert, hier sank die Zahl der Beschäftigten in Bosnien und Herzegowina (minus 12 Prozent), Bulgarien (minus 15 Prozent), Kroatien (minus 12 Prozent) und Serbien (minus 20 Prozent) ebenfalls beträchlich.
 
APA/STG
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JM-Abgezockter
Hoffentlich verlieren die Manager nicht ihre Boni2016-02-04 15:04:22
298 Postings

seit 2009-12-09

weiß nicht, wie "Verantwortung" in Österreich definiert ist.

big_mac
9521 Postings
seit 2008-08-03


Woher diese plötzliche Erkenntnis ?
Dass der Laden nix taugt ist seit Jahren klar.

DanielBK9
125 Postings
seit 2014-10-04


haha besser spät als nie oder nicht?

big_mac
9521 Postings
seit 2008-08-03


Boni sind hier das kleinste Problem.

Anthean
11222 Postings
seit 2007-08-24


"Hier" vielleicht. ;)

voitsberger
2098 Postings
seit 2007-11-21


"Dass der Laden nix taugt ist seit Jahren klar."


383 mio gewinn in 15. eine erste schaffte so um die mrd in 15. aber taugt vermutlich auch nix.

wenn wir die beiden banken nicht hätten, dann könnten wir den laden gleich zusperren.

big_mac
9521 Postings
seit 2008-08-03


ich Frage jetzt nicht wie der Gewinn zusammen geschummelt wurde ;)

anthean, hier ist das Problem dass es viel zuviel Personal gibt.

markusma2
665 Postings
seit 2008-04-23


in dem umfeld auch im hinblick auf uniqa kommt hier noch ein neues alltimelow.

voitsberger
2098 Postings
seit 2007-11-21


ein neues alltime low bei der rbi ist sehr wahrscheinlich. mit der uniqa hängt das eher weniger zusammen. schon eher damit, dass die restrukturierungskosten nicht in 15 gebucht wurden, sondern erst heuer. eher unklug vom management.

bei der ersten seh ich definitiv kein neues alltime low. bei einem gewinn von ca 1er mrd in 15, kann ich mir das nicht vorstellen, da ja auch 16 nicht schlechter werden wird. die erste ist ein klarer kauf. sie ist ja nicht die deutsche bank, die händeringend nach einem neuen geschäftsmodell ausschau hält.-)



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