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28.11.2012 07:51
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Raiffeisen trifft unterm Strich die Erwartung, Zinsüberschuss weiter rückläufig

Für die nächsten Monate leichter Anstieg notleidender Kredite erwartet
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Die Raiffeisen Bank International weist für das Q3 2012 einen Konzern-Periodenüberschuss von 141 Mio. Euro aus (nach 160 Mio. Euro im Q2 2012 und 130 Mio. Euro im Q3 2011). Damit trifft die Bank genau die Erwartungen (von RBI ermittelter Konsensus: 140 Mio. Euro).

Der Zinsüberschuss lag mit 834 Mio. Euro (nach 886 Mio. im Q2/12 und 943 Mio. im Q3/11) unter den Analysten-Schätzungen (854 Mio. Euro) - der Abwärtstrend, der bereits seit mehreren Quartalen anhält, setzt sich damit fort. Die Zinsmarge reduzierte sich im Quartalsvergleich um 12 Basispunkte auf 2,23 Prozent. "Ausschlaggebend dafür waren niedrigere Zinserträge infolge von Wertpapierverkäufen in der Konzernzentrale sowie schwächere Zinserträge aus Kundenforderungen in Rumänien, denen allerdings verbesserte Margen in Russland gegenüberstanden", erklärt die Bank.

Die Risikovorsorgen fielen mit 224 Mio. Euro (nach 247 Mio. im Q2/12 und 377 Mio. Euro im Q3/11) geringer als erwartet (258 Mio. Euro) aus.

Im Ausblick geht das Management für 2012 unverändert von einem stabilen Geschäftsvolumen aus. Auch der Standardsatz "Abhängig von der weiteren Entwicklung der Märkte stellt die Durchführung einer Kapitalerhöhung weiterhin eine mögliche Option dar", fehlt nicht.

Für die nächsten Monate erwartet die Bank "einen leichten Anstieg des Volumens der notleidenden Kredite und eine

stabile bis leicht steigende Neubildungsquote". Die Bankenabgaben werden 2012 in Österreich und CEE voraussichtlich zu einer Ergebnisbelastung von rund 160 Millionen führen.

Die RBI erreichte zum 30. September bezogen auf das Gesamtrisiko eine Core Tier 1 Ratio von 10,2 Prozent. Inklusive der einbehaltenen Gewinne und abzüglich der anteiligen Dividendenzahlungen der ersten drei Quartale (auf Basis der Dividende 2011) betrug sie 10,9 Prozent. Die Kernkapitalquote (gesamt) betrug 10,7 Prozent. (red)
 

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LASKler
Raiffeisen Bank International AG2015-02-26 18:38:40
7224 Postings

seit 2012-02-28

Ich weis positive Meldungen sind bezüglich RBI hier nicht gefragt, aber trozdem.
Nach dem die Pro Russischen Separatisten vor zwei Tagen ihre schweren Waffen abgezogen haben.
Zog die Ukrainische Armee Heute nach.
=)



Kiew zieht schwere Waffen von Donbass-Front ab

Fast zwei Wochen nach Inkrafttreten der Waffenruhe im Kriegsgebiet Donbass hat das ukrainische Militär nach tagelangem Zögern mit dem Abzug schwerer Waffen begonnen. Der Rückzug der Militärtechnik ist ein zentraler Punkt des Friedensplans für die Ostukraine, der am 12. Februar in der weißrussischen Hauptstadt Minsk in einem diplomatischen Kraftakt beschlossen worden war.

Allerdings warnte der Generalstab in Kiew die prorussischen Separatisten am Donnerstag: „Die ukrainischen Streitkräfte verbleiben in voller Bereitschaft für die Verteidigung des Landes.“ Die Aufständischen drohen ihrerseits mit Angriffen, sollten die Waffen doch nicht verlegt werden.
Moskau: Kiews Zögern „lächerlich“

Die ukrainische Führung hatte den Abzug der Geschütze tagelang abgelehnt, weil die am 15. Februar ausgerufene Waffenruhe brüchig sei. Eigentlich sollte dieser entscheidende Schritt für eine Deeskalation zwei Tage nach Beginn der Feuerpause einsetzen. Damit soll eine Pufferzone im Konfliktgebiet entstehen. Trotz der Verlegung der großen Geschütze bleiben Kämpfer in Frontnähe bewaffnet.

Russlands Chefdiplomat Sergej Lawrow hatte die zögerliche Haltung der prowestlichen Führung in Kiew zum Waffenabzug aus dem Donbass als „lächerlich“ abgetan. „Jeder versteht, dass es dort keine ideale Waffenruhe und kein ideales System zum Einstellen der Kämpfe gibt“, sagte er in Moskau.
OSZE-Beobachter weiter eingeschränkt

Der Westen und Russland hatten die Konfliktparteien mehrfach mit Nachdruck zum Abzug des Kriegsgeräts aufgefordert. Die Aufständischen hatten nach eigener Darstellung bereits große Teile ihrer Geschütze von der Front verlegt.

Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) bestätigten das zunächst nicht. Die Beobachter könnten weiterhin Brennpunkte in der Krisenregion aus Sicherheitsgründen nicht begehen.

schnex
536 Postings
seit 2009-03-22
> RBI gibt Osten Russlands auf2015-02-27 11:55:32


http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/newsletter/4673278/RBI-gibt-Osten-Russlands-auf

Was soll da heißen, er weiß nicht ob die 500 Mio Defizit für 2014 halten?


ciel34
58 Postings
seit 2006-01-11
>> RBI gibt Osten Russlands auf2015-02-27 14:32:57


das soll das heißen, was er gesagt hat.

ich bin mir auch nicht sicher ob die 500mrd . abschreibungen halten werden.

wenn die viel bejubelte erste bank 1,6mrd. abschreiben kann kann man sich leicht ausmalen, dass der eine oder andere cent noch dazuzkommt.

wie der pawlowsche reflex wird das krankjammernvon etlichen schreibern da herinnen dann wieder ansteigen. wetten?



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